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Kurzscheibenegge

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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27 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Kurzscheibenegge

Beitragvon balux38 » Mo Okt 08, 2007 17:50

hi leute,
bräuchte mal eure hilfe zum thema Kurzscheibenegge.
haben nen 110 ha mischbertieb, davon 60 ha ackerbau
machen seit jetzt 2 jahren pfluglos was auch super funktioniert
gesät wird mit einer Köckerling AT 300
nun zu meiner frage:
haben zuzeit einen 3m aufgesattelte V-scheibenegge mit Rohrstabwalze die aber ziehmlich fertig ist nun stellt sich die frage ob eine und vorallem welche kurzscheibenegge oder einen neue wie oben benannte scheibenegge angeschafft werden soll

mich würden eure erfahrungen jeglicher art interresieren :?:
ps. es stehen 130 und 100 Ps zur verfügung

danke im vorraus
mfg balux 38
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Beitragvon Sepper » Mo Okt 08, 2007 18:28

Ich würde mir die Lemken Rubin kaufen, geht einfach super

sei nur vorsichtig bei den Lemken Ersatzteilpreisen: haben für unsere Lemken-sämaschine vor kurzem ein kabel erneuert: 400 €!!!!

evtl. die Pöttinger Terradisc geht auch nicht schlecht
Sepper
 
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Beitragvon Magnum 225 » Mo Okt 08, 2007 18:39

von den namenhaften herstellern ist keine kurzscheibenegge schlecht.
kommt halt auch etwas auf den preis an....
Magnum 225
 
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Beitragvon balux38 » Mo Okt 08, 2007 18:52

ja kla
es muss ja keine neue sein
also mit einhandeln ständen so 10 tausend zur verfügung
wäre für pfluglos denn auch eine "normale" verwendbar?
balux38
 
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Beitragvon countryman » Mo Okt 08, 2007 20:33

KSE sind im Moment der Modetrend und daher gebraucht schlecht zu bekommen.
Normale Scheibeneggen sind natürlich auch verwendbar, allerdings haben KSE der namhaften Hersteller einen ordentlichen Nachläufer wie etwa eine Keilringwalze, was den Feldaufgang bei der flachen Stoppelbearbeitung verbessert.
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Beitragvon cajo72 » Mo Okt 08, 2007 21:28

Moin!
Auf jeden Fall ´ne kurze, da günstiger, meiner Meinung nach besser zu händeln und wesentlich wendiger auf kleineren Schlägen.

MfG Carsten
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Beitragvon balux38 » Mo Okt 08, 2007 21:31

welche herrsteller würdet ihr empfelen
was haltet ihr von unia
oder der kleinern lemken Helidor
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Beitragvon Limo198 » Di Okt 09, 2007 6:19

Hallo.

Also ich finde die KSE von Amazone super. Ist auch vom Preis her ok in der 3m Version. Wir hatten mal die 5m klappbar geliehen. Die zog sogar unser 125 Ps Schlepper noch mit 14 km/h durch Mittelschwere Böden.

Welche Arbeitsbreite solls denn sein? Ich nehme an 3m?

Von der Unia würd ich abraten. Da mußte jede Scheibe einzeln abschmieren. Andere haben Wartungsfrei Lager. Unser NAchbar hatte sich die in 5m geliehen. Sieht zwar gut aus dahinter, aber wie gesagt, Wartung ist aufwendig. Außerdem haben die fast 3 Tage auf 3 Scheibenlager gewartet. Die MAschine hatte gerade mal 160ha hinter sich und schon Lager defekt???!!!

In was für Arbeitsbreiten bewegst du dich mit den anderen Geräten? Mit welchem Gerät bereitest du das Saatbett?

Ich kann aus Erfahrung sagen, das man bei pflugloser Bearbeitung nicht alle Geräte in der gleichen Arbeitsbreite haben sollte. Wenn du mir 3m drillst, sollte wenigstens die Saatbettbereitung mit 4m oder wenigstens 3,50m passieren. Wir haben das Problem gehabt, als wir 2 Schläge mit einem 3m Vorführgrubber vor dem drillen bearbeitet haben. Da die Drille auch eine 3m ist, hab ich die "Wälle" die der Grubber an den Seiten hinterließ, nicht so gut wegbekommen.

Denk auch ans Gewicht. Eine 5m Amazone KSE wiegt schon fast 3t!!!!!


LG
Steffen
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Beitragvon Magnum 225 » Di Okt 09, 2007 9:53

Limo198 hat geschrieben:Von der Unia würd ich abraten. Da mußte jede Scheibe einzeln abschmieren.


aber beim lemken rubin jede aufhängung :roll:
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Beitragvon Limo198 » Di Okt 09, 2007 11:41

Hab mich mal informiert. Die Amazone Catros hat nichtmal mehr an der Klappung Schmierstellen. Somit ist das ganze Teil Wartungsfrei in Sachen Schmieren.
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Beitragvon balux38 » Di Okt 09, 2007 13:02

jaa ich weis nicht was ist denn bei 127 Ps in sachen arbeitsbreite dinn????
:?:
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Beitragvon Sepper » Di Okt 09, 2007 13:11

5 - 6m
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Beitragvon Limo198 » Di Okt 09, 2007 15:23

Ja wie gesagt. Wir haben auf nem 50er Boden ne 5m ohne Probleme mit 125 PS gezogen. Allerdings ist eine 5m mit über 3t sehr schwer.

Ich würde sagen, bei deiner Betriebsgröße eine Amazone Catros 4001-2. Die ist klappbar und mit 3t noch tragbar für 125 PS.

Hier mal technische Daten zur Catros

http://www.amazone.de/1571_1695.asp
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Beitragvon Magnum 225 » Di Okt 09, 2007 17:50

Limo198 hat geschrieben:Ja wie gesagt. Wir haben auf nem 50er Boden ne 5m ohne Probleme mit 125 PS gezogen. Allerdings ist eine 5m mit über 3t sehr schwer.

Ich würde sagen, bei deiner Betriebsgröße eine Amazone Catros 4001-2. Die ist klappbar und mit 3t noch tragbar für 125 PS.


n bisserl dämlich ne?
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Beitragvon Limo198 » Di Okt 09, 2007 18:14

Limo198 hat folgendes geschrieben:
Ja wie gesagt. Wir haben auf nem 50er Boden ne 5m ohne Probleme mit 125 PS gezogen. Allerdings ist eine 5m mit über 3t sehr schwer.

Ich würde sagen, bei deiner Betriebsgröße eine Amazone Catros 4001-2. Die ist klappbar und mit 3t noch tragbar für 125 PS.



n bisserl dämlich ne?



Begründung deiner Aussage?
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