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Ladepritsche beim Fendt GT 231

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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22 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Ladepritsche beim Fendt GT 231

Beitragvon Bruce » Do Jan 04, 2007 11:51

Hallo,

ich bin ganz neu hier. Seit kurzem habe ich einen Fendt Geräteträger (Typ 231). Der muss jetzt restauriert werden.

Ich möchte gerne die Ladepritsche ab- und später wieder anbauen. Wie genau mache ich das. Leider habe ich keine Erklärung in welcher Reihenfolge welcher Handgriff etc. In der Betriebsanleitung wird man leider auch nicht schlau.

In Kürze: Ich brauche einen Schlauen, der einem Dummen das ganz genau erklärt...

Danke schonmal für die Mühe!

Bruce
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Re: Ladepritsche beim Fendt GT 231

Beitragvon variopower25 » Do Jan 04, 2007 12:04

1. Du fährst die pritsche mit der Hydr. ganz hoch bis auf Anschlag

2. Du entriegelst die 2 unteren Bolzen an der Pritsche die rechts und links angebracht sind in dem du sie seitlich rausziehst

3. Du läst die Prische mit der hydr. nach unten fahren bis sie auf einem festen untergrund aufsteht

4. Du hängst den Haken mit der Kette dran (dieser Haken ist am längsholm des Schleppers befestigt) aus

5. Du du lehnst die Pritsche gegen eine Wand so das Sie nicht umfällt
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Beitragvon Bruce » Do Jan 04, 2007 12:13

Danke für die Info.

Wenn ich das Ding ganz nach oben fahre, ist die Kette nicht gespannt. Ist da nicht eine Gefahr, dass es beim Ablassen nach vorne überkippt (die Zylinder sind ja nicht nach vorne gesichert...), nach unten kracht und die Kette abreißt?
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Beitragvon Vario930 » Do Jan 04, 2007 12:16

Die Zylinder müssten oben durch einen Stift gesichert sein, es sollte eigentlich zu keinem Überkippen kommen.
Das Ganze funktioniert in der Regel ganz gut und Problemlos.
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Beitragvon variopower25 » Do Jan 04, 2007 13:17

Bruce hat geschrieben:Danke für die Info.

Wenn ich das Ding ganz nach oben fahre, ist die Kette nicht gespannt. Ist da nicht eine Gefahr, dass es beim Ablassen nach vorne überkippt (die Zylinder sind ja nicht nach vorne gesichert...), nach unten kracht und die Kette abreißt?


Nein die Kette ist nich gespannt wenn die Pritsche ganz oben ist. Die Kette dient nur zum halten der pritsche wenn sie ohne die sicherungsbolzen abgelassen wird.
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Beitragvon Favorit » Do Jan 04, 2007 15:02

Hi Bruce,

viel Spaß mit dem 231GT, Fendts meistgebautem Schlepper! :wink:
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Beitragvon Fendt GT Fan » Do Jan 04, 2007 15:53

Da kann ich mich nur anschließen.

Der GT231 ist einfach ein Hit. Fast wie ein kleiner Diamant. Nicht der stärkst und nicht der schwerste, aber sicher einer der schönsten...
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Beitragvon Bruce » Fr Jan 05, 2007 16:30

Also ich bin wohl doch zu dumm dafür.

1. Ich habe die Ladepritsche ganz hoch gefahren.
2. Die Kette ist nicht gespannt gewesen, sondern ein wenig durchgehängt.
3. Ich habe die beiden Bolzen vorne entfernt. Das ging eigentlich recht leicht.
4. Ich habe langsam abgelassen.

Plötzlich hat es einen Ruck gemacht und das Ding ist nach unten und gleichzeitig nach vorne übergekippt. Die Kette ist in einem Schlag gerissen. Die Pritsche ist einfach schräg nach vorne auf den Boden geknallt...

Irgendwo ist noch ein Trick...
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Beitragvon variopower25 » Fr Jan 05, 2007 19:13

Bruce hat geschrieben:Also ich bin wohl doch zu dumm dafür.

1. Ich habe die Ladepritsche ganz hoch gefahren.
2. Die Kette ist nicht gespannt gewesen, sondern ein wenig durchgehängt.
3. Ich habe die beiden Bolzen vorne entfernt. Das ging eigentlich recht leicht.
4. Ich habe langsam abgelassen.

Plötzlich hat es einen Ruck gemacht und das Ding ist nach unten und gleichzeitig nach vorne übergekippt. Die Kette ist in einem Schlag gerissen. Die Pritsche ist einfach schräg nach vorne auf den Boden geknallt...

Irgendwo ist noch ein Trick...


Die Kette darf auf keinen Fall reissen. Kann es sein das die Kette durchgerostet war? Shau dir doch mal die Bruchstelle an!!! Deine Arbeitschritte waren nähmlich vollkommen richtig.

Frage: Wo wohnst du denn? Wenn es nicht allzuweit ist könnt ich ja bei dir vorbeikommen. Ich wohne in der Nähe von Augsburg.
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Beitragvon Bruce » Fr Jan 05, 2007 19:21

Na, wenn es richtig war, werde ich die Kette mal inspizieren... es kann auch sein, dass es vorne ein wenig gehakt hat, da wo die Bolzen rauskommen. Ich schaue mir das nochmals genau an... ganz genau... wenn ich dann immer noch nicht weiterweiß, können wir ja mal schauen.

Der Traktor steht in der Nähe von Hersbruck...
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Beitragvon lagavulin » Fr Jan 05, 2007 19:31

So schwer ist die Pritsche nicht, die kann man ja zu zweit mit der Hand heben, da dürfte die Kette nicht brechen.
Die war voher schon marode.
Wobei mich das wundert, die Kette meines Vaters GT231 BJ 1963 war nach knapp 40 Jahren noch nicht so weit verrostet, dass man hätte befürchten müssen, dass die bricht.
Der ist nicht mehr auf dem Hof, wurde vor 2 oder 3 Jahren abgegeben.
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Beitragvon f220 » Fr Jan 05, 2007 19:32

Hallo,
Lauf Hersbruck?
da komme ich öfters mal vorbei.
Habe selbst nen GT, allerdings nen 220, aber hier ist nicht viel Unterschied.
also wennst da mal Probleme mit was hast einfach melden
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Beitragvon Schweinchen » Fr Jan 05, 2007 19:41

Hallo das kann wie die anderen meinen eig garicht passieren. waren die Hydraulikszilynder denn oben mit einem Klappsplint versehen sodass sie sich nicht von den Bolzen der Pritsche lösen? Ich würde vermuten, dass dor der Fehler lag. Alles andere ergibt für mich keinen Sinn es sei denn es wurden mal andere Zilynder verbaut oder so.

mfg

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Beitragvon f220 » Fr Jan 05, 2007 19:47

oder die Sicherungskette war vorne bei der Aufnahme für die Frontladerkonsole eingehängt, das geht dummerweise. Wenn sie vorne eingehängt ist, ist sie dummerweise zu lang und die Pritsche kann nach vorne überkippen
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Beitragvon DerMitDemClaasTanzt » Sa Jan 06, 2007 3:49

Ich finde die alten GT unbequem.

War die Kette denn original ?

Sowas kann normalerweise garnicht passieren, es sei denn die Kette war zu lang.

1. Kette muss im zweiten Auge ( Öse im Holm vor der Motorhaube ) sein.
2. Steuergerät auf " Heben "
3. Wenn die höchste Stellung erreicht ist, muss die Kette gespannt sein !
4. Beide Bolzen entriegeln
5. Steuergerät auf " Senken "
6. Bolzen an den Hubzylindern herausziehen
7. Schlepper etwas zurückrollen lassen
8. Kette lösen und Pritsche umwerfen ( an ne Wand etc. )

Wenn du mit der Anleitung nix anfangen kannt musst du das Video vom Historischen Filmservice über den 225er kaufen.Da wird jeder Anbau der Geräte gezeigt.

Wenn die Kette zu lang ist, fällt dir die Pritsche vorne rüber und ne dicke Hebelkraft zerreisst Dir die Kette, was wohl in deinem Fall passiert ist.

Ob die Kette die richtige Länge hat findet man heraus indem man die Pritsche anbaut.

Bis auf 30-40cm vorfahren, Pritsche von Hand umkippen, Kette einhaken, Steuergerät auf " heben " dabei die Hubzylinder von Hand so steuern das diese in die beiden Bolzen fahren und dann muss sich die Pritsche soweit anheben das du ohne Probleme die Sicherungsbolzen unten einstecken kannst. Wenns passt ist die Kette richtig und musst nur noch die Stecker in die Hubzylinder drücken, Steuergerät auf " senken " und fertig.
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