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Ladewagen

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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17 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Ladewagen

Beitragvon DX 110 » Di Jun 26, 2007 21:00

Hallo,
mich interessieren die verschiedenen Schnittlängen bei Ladewagen ca in der 20 bis 30m³-Klasse. Wer schneidet am kürzesten? Ich habe den Bergmann Royal mit 41 gesehen und theoretisch 34mm Schnittlänge. Wie lang schneiden die Ladewagen denn dann wirklich? Von unseren doch schon etwas in die Jahre gekommenen Ladewagen sieht der Schnitt immer anders aus, je nachdem wie die Stängel/Pflanzen aufgenommen und dann durchgeschnitten wurden, was eben das Problem beim Ladewagen ist.
Mit wieviel Leistung fahrt ihr denn Ladewagen in der Leistungsklasse?
DX 110 :D
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Beitragvon Brock » Di Jun 26, 2007 21:51

also mein Ladeprofi 2 schneidet mit 32Messer ca.4cm lang relativ gut und alles. Kürzer muss es meiner MEinung nach nicht mehr werden, Im Stall fällt mirs oft durch die Gabel durch, das ist auch nix.
mein Pöttinger Trend hat 12 Messer, das genügt gerade so.
den Profi fahr ich entweder mitm 745Xl oder mitm 844, wobei der 745 mit 72Ps völlig genügt.
der Trend hängt dann immer am anderen, oder auch mal am 554.
Niemand hat mich gefragt ob ich Leben will, jetzt braucht mir auch keiner vorschreiben wie ich es tun soll!
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Beitragvon Cyberlui » Di Jun 26, 2007 22:10

Sobald die Grashalme quer zum Messer kommen schneiden alle gut, das Problem ist aber eher das viel gras längs durch die Messer geht und dann wirds länger.
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Beitragvon Brock » Di Jun 26, 2007 22:27

das problem kann ich jetzt nicht so nachvollziehen, nur von extrem langen Gras kenne ich das, wenn im juni noch so ne Omma kommt und sagt ich soll ihren Bauplatz mitmähen.....
wer mehr Probleme hat mit zu langem Gras, der könnte sich mal nach einem Rotorladewagen umschauen, bei denen solls so was nicht mehr geben.
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Beitragvon Cyberlui » Mi Jun 27, 2007 8:51

Claas Quantum 3800 ist so die Größenordnung mit nem 100PS MAXXUM, is aber Untergrenze!!!
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Beitragvon lagavulin » Mi Jun 27, 2007 9:20

Die Schnittqualität hängt auch vom Schwader ab. Die hier schon mal angesprochenen Sternschwader legen viel Gras in Längsrichtung ab, daruter leidet die Schnittquallität beimn Ladewagen, beim Häcksler ist es dann umgekehrt.
Wäre mal eine interessante Studie rauszufinden ob bestimmte Marken bei den Schwadern besser sind.
Aber wenn das Gras an Kühe verfüttert wird, dann sollte das Gras eh nicht zu kurz sein. Kurzes Gut lässt sich aber besser verdichten.

Wenn bei meinem Bruder der LU mit dem Pöttinger Ladewagen (den Typen weiß ich jetzt nicht) kommt, dann hängt da ein 818 Vario davor.
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Beitragvon Vario413 » Mi Jun 27, 2007 9:36

Also bei meinem Bekannten wird mit Shuitemaker Ladewagen geborgen.

Die Schnittqualität ist sehr gut und liegt immer bei etwa 4 cm.

Und fütterungstechnisch darf das Gras auch nicht kürzer sein, es seidenn, man arbeitet mit einem Mischwagen und mischt dann die Struktur dazu.
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Beitragvon Milkoholic12000 » Mi Jun 27, 2007 11:01

Hallo!
Ich habe heuer 3 Ladewagen getestet. Claas 3800 Pöttinger Faro 40 und Krone Titan 40.
Fazit: Der Krone hat die beste Schnittqualität und braucht am wenigsten Kraft obwohl er der Einzige Schwingenwagen ist. Wir haben den 48er gekauft.
Der claas schneidet amschlechtesten, ist am schwersten und braucht am meisen Kraft!
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Beitragvon Eddi » Mi Jun 27, 2007 11:06

Klar, Schwingenwagen benötigen weniger Kraft als der Rotor.
Beim Rotor hat man zwar nicht die Lastspitzen (ich merk außerdem nicht viel davon) aber einen konstanten höheren Kraftbedarf als bei der Schwinge.
Ich hab Rücken Schätzelein....
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Beitragvon DX 110 » Mi Jun 27, 2007 11:30

Hallo,
das Problem mit dem Durchrutschen von den Halmen kenne ich vom Deutz-Fahr F550 und Mengele 330 oder so irgendwas.
Ich sehe den Vorteil eines Rotowagens darin, dass sie Kraft genau verteilt ist, was im Gegensatz zum Schwingenlagewagen nicht der Fall ist, da sind es 4,5 oder 6 Rechen, aber die Kraft ist nicht richtig verteilt.
Bei dem oben genannten Mengele ist seit zwei Jahren dauernd was an den Schwingen kaputt (letztes Jahr bestimmt ein drittel der Grünfuttersaison gestanden).
Zu Grünfutter braucht man eigentlich ja gar keine Messer, nur zum Silo machen. Wenn ein neuer Ladewagen angeschafft wird, dann bestimmt auch um das Silo einzufahren. Und wenn man den Ladewagen irgendwann wieder loshaben will, geht das bestimmt auch besser, wenn man mehr Messer hat.
Speziell jetzt Bergmann Royal: Wenn ich es noch richtig in Erinnerung habe, kann soviele Messer arbeiten lassen wir man will.
Ist Bergmann eigentlich teuer? Der Bergmann Royal 21S mit Dosierwalzen und eventuell noch Querförderband wär ein passender Ladewagen, mit dem man noch ohne Probleme von der Breite und höhe durch den Stall kommt und beim Silo einholen bestimmt auch gut Leistung hat.
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Beitragvon lagavulin » Mi Jun 27, 2007 12:10

Zum Grünfutterholen ist ein Rotorladewagen ungeeignet, der must zu stark.
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Beitragvon 820Vario » Mi Jun 27, 2007 17:18

Hallo

Hab einen Pöttinger Jumbo 6600 der hat 45Messer Schnittlänge Theoretisch 35mm. Hab einen 820er vario dran der reicht gerade so also den Wagen überlaste ich nicht. Bei der schnittqulität ist wichtig das man den Rotor immer gleichmäßig füttert.Ungeeignet ist der Wagen für Heu das bricht er ohne Messer total zusammen. Möchte mal ausprobieren ob ich das Stroh für meine Tiefboxen hinbekomme.
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Beitragvon Sepp » Mi Jun 27, 2007 17:42

Haben einen Krone Titan 4/32 L. 35 Messer.
Von der Schittqualität her sehr gut. Kann dir leider nicht die exakte Länge nennen. Aber es reicht auf jeden Fall, um das Silo mit dem Silokamm zu entnehmen. Und da wickelt auch gar nichts um die Auswurfrollen beim Silokamm.
Auch ansonsten bisher kein einziges Problem, gar nichts kaputt!


Für einen DX 110 würde wohl der 6/40 von Krone am besten passen!
Sofern der DX 110 auch 110 PS hat 8)

Gruß
Zuletzt geändert von Sepp am Fr Mai 22, 2009 10:42, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon DX 110 » Mi Jun 27, 2007 21:06

Hi,
ne hat er nicht :D . Ist in Orginaleinstellung, müsste ungefähr 100PS haben, war aber noch nie an der Bremse.
Mit dem eigenen Ladewagen ist man eben flexibler und wenn irgendwann einmal ein Neuer herkommen muss, schneidet der sowieso so kurz, dass man selber Fahrsilo machen kann. (Wurde früher manchmal sogar mit dem alten Deutz Ladewagen mit den 23 Messern oder wieviel gemacht). Im Moment haben wir Siloballen. Am liebsten würden wir ganzjährig Silo füttern, aber als Bio darf man das nicht.

Wir überlegen gerade ob es eine Alternative zur Milch gibt, falls irgendwann kein Markt oder Ähnliches mehr gegeben sein wird. Wir haben einige Betriebe in unserer Umgebung angeschaut, von Rapsöl bis Biogas (ja Biogas kommt jetzt auch zu uns nach BW :wink: ). Und wenn man einen Ladewagen hat der sehr kurz schneiden kann, kann man das Silo auch mal in die Biogasanlage werfen. Das Material, mit der die Anlage befüttert wird darf laut dem Verteter, der die Anlage vorgestellt hat, nicht länger als 7cm sein. Aber Biogas rentiert sich nicht, wenn man nur wenig Fläche hat und z.B. nur 30ha reinwirft und man benötigt einen Wärmeabnehmer.
In dem Sinne

:D
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Beitragvon Sepp » Do Jun 28, 2007 20:05

Glaube mal gehört zu haben, dass man bei einer Biogasanlage am besten nur gehäckselte Silage verwenden soll...
Alles andere ist angeblich zu lang (Was der Vertreter wahrscheinlich nicht zugeben würde :wink: ).

Vor allem kann dir beim Häcksler kein Grashalm der Länge nach durchrutschen. Da wird alles klein gemacht. Beim Ladewagen kann durchaus sein, dass dir ein Halm mit mehr als 5 cm durchkommt...


Gruß
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