Also unser Ort wird jetzt ans öffentliche Abwassernetz angeschlossen. Auftraggeber- ist d.
zuständiger Abwasserzweckverband- Planer- ein Ingenuerbüro und ausgeführt von einer Tiefbaufirma.
Alles soweit so gut
die Busse umgeleitet werden müssen. Dazu könnte ein besserer Schotterfeldweg mit einer Asphalt-Trag-Deckschicht
befestigt werden, was auch das beste wäre. (3m breit, 700m Wegstrecke, 15-16€/m²)
ABER: Jetzt kommts
indem die Fläche ca 1-1,5m aufgefüllt werden muss, dazu Stützpfeiler und Asphalt. (Eingeplant 150000 €) Nach Bauende soll es dann wieder rückgebaut
werden. Der Hammer ist, die Gemeinde hat dort überhaupt kein Land, es soll mein Acker genutzt werden. Zwei Flurstücke wären
betroffen (1 Miteigentum Erbengemeinschaft- 1 Bewirtschaftung über Pflugtausch). Angeblich wird dann eine Nutzungsentschädigung gezahlt.
Bisher ist aber niemand an mich als Bewirtschafter, noch als Miteigentümer herangetreten!!!
Meine Frage: geht sowas überhaupt??? Würde natürlich Widerspruch einlegen ( Bin ja eher an der Wegbefestigung interessiert
)Notfalls mal nen Hamster drauf aussetzen


Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet