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Landwirt stirbt an den Folgen seines Wiesnbesuches

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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18 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Landwirt stirbt an den Folgen seines Wiesnbesuches

Beitragvon amwald 51 » Mi Sep 22, 2010 14:24

Servus mitanand
... ein 72 jähriger (vermutlich eher ex-)landwirt aus celle ist am montag an den folgen seines exzessiven wiesnbesuches gestorben. der betreffende war auf der wirtsbudenstraße, der "promenade" zwischen den 8 großen bierzelten, am späteren nachmittag infolge übermäßigen konsums des bayerischen (grund-)nahrungsmittels (oktoberfest)bier gestürzt und hatte sich dabei eine platzwunde am kopf zugegezogen. nach der erstversorgung vor ort konnte ihn die grün uniformierte wiesenwache erst durch beherztes zureden davon überzeugen, dass er nicht mehr herr seiner selbst war und und seine einlieferung in ein krankenhaus bewerkstelligen. dort erlitt er kurz nach seiner einlieferung einen herzinfarkt und konnte nicht mehr wiederbelebt werden.
es konnte nicht mehr ermittelt werden, wie viele von ihm geleerte maßkrüge am schlußtag der 200jahr jubiläums-wiesnbilanz gutgeschrieben werden. auch wurde nicht überliefert, ob er sich bei seinen letzten bewußt erlebten lebenszügen der obhut des engel aloisius (d.h. besuch des biertempels der ausländischen gäste schlechthin = staatliches hofbräuhaus) anvertraute und auch nicht, ob ihn sein bisheriger irdischer lebenswandel dazu berechtigt, nun umgehend an der seite selbigen aloisius frohlocken zu dürfen. :) :) :)
grüße vom alpenrand
amwald 51
Zuletzt geändert von amwald 51 am Mi Sep 22, 2010 14:31, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Landwirt stirbt an den Folgen seines Wiesnbesuches

Beitragvon tomdooley » Mi Sep 22, 2010 14:34

schimmel hat geschrieben:
amwald 51 hat geschrieben:amwald 51
fremden wiesenbilanz 2tief wieviel der herr
zue inte durch beherztes zuredem der erst von der wiesärztlichen stzteam sanitäterdie wiesenwachewegen siener



....nicht des Deutschen mächtiger Migrant oder Komatöser Bayer? :o :o :o


Reini

Er hätte wohl besser von einem kompetenten Architekten einen Plan bezüglich seines Wiesnbesuchs erstellen lassen sollen. :wink:
tomdooley
 
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Re: Landwirt stirbt an den Folgen seines Wiesnbesuches

Beitragvon amwald 51 » Mi Sep 22, 2010 14:37

servus mitanand
schimmel hat geschrieben:
amwald 51 hat geschrieben:amwald 51
fremden wiesenbilanz 2tief wieviel der herr
zue inte durch beherztes zuredem der erst von der wiesärztlichen stzteam sanitäterdie wiesenwachewegen siener

....nicht des Deutschen mächtiger Migrant oder Komatöser Bayer? :o :o :o
Reini

... weder, noch >>> es handelt sich um ein redaktionelles überbleibsel, das erst nach ansicht des gesamttextes in reinform bemerkt und sodann -ohne fremden hinweis !!!!! eines gewissen schimmel(s)- gelöscht wurde.
grüße vom alpenrand
amwald 51
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Re: Landwirt stirbt an den Folgen seines Wiesnbesuches

Beitragvon tomdooley » Mi Sep 22, 2010 14:45

schimmel hat geschrieben:Schon pervers, sich über einen Toten auf der Wiesn lustig zu machen, und bei anderen Themen den moralischen raushängen zu lassen oder?

Reini

Volle Zustimmung meinerseits :!:
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Re: Landwirt stirbt an den Folgen seines Wiesnbesuches

Beitragvon Reiterin » Mi Sep 22, 2010 15:06

Hallo miteinander,

wie tief muß man sinken, um sich über einen Toten lustig zu machen? Anscheinend haben manche Leser hier überhaupt
keinen Anstand bzw. Ehrfurcht vor dem Tod, sonst würden sie nicht so blöde lästern.... Denke manchmal, die meisten
haben kein Hirn mehr im Kopf.... :twisted: tut mir leid, wenn ich solche Kritik übe, aber es ist Tatsache.

Schlimm genug, wenn jemand während einer großen Veranstaltung stirbt, woran und unter welchen Umständen auch immer.... :(
Aber über einen Toten zu lästern, ist wohl das Allerletzte..... :evil: Denkt mal darüber nach... :twisted:

LG
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Re: Landwirt stirbt an den Folgen seines Wiesnbesuches

Beitragvon SHierling » Mi Sep 22, 2010 15:23

WIESBADEN. Durch übermäßigen Alkoholkonsum starben 2005 in Deutschland rund 16 000 Menschen (12 233 Männern, 4096 Frauen), so das Statistische Bundesamt.

Das sind über 40 Leute am Tag, die ihren Suff nicht überleben, ob davon nun einer in München umfällt oder sonstwo ist mir jedenfalls völlig egal. Vielleicht hätten die Bayern zusammen mit dem Rauchen auch gleich das Saufen verbieten sollen "auf der Wiesn".
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Re: Landwirt stirbt an den Folgen seines Wiesnbesuches

Beitragvon NeueAgrarPolitik » Mi Sep 22, 2010 16:05

SHierling hat geschrieben:
WIESBADEN. Durch übermäßigen Alkoholkonsum starben 2005 in Deutschland rund 16 000 Menschen (12 233 Männern, 4096 Frauen), so das Statistische Bundesamt.

Das sind über 40 Leute am Tag, die ihren Suff nicht überleben, ob davon nun einer in München umfällt oder sonstwo [b]ist mir jedenfalls völlig egal. [/b]Vielleicht hätten die Bayern zusammen mit dem Rauchen auch gleich das Saufen verbieten sollen "auf der Wiesn".
Ich habe doch gerade gedacht……… "ich lese nicht richtig" !??
SHierling sonst bist du so ein "Naturdenker der Lebensgrundlagen" und dann hast Du so eine Einstellung.
Wenn es um einheimischen Rapsanbau zwecks Biodiesel geht - verteidigst du massiv… Aber Suchtkrankheiten lassen dich KALT !?!?
http://www.uni-protokolle.de/nachrichten/id/55350/
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Re: Landwirt stirbt an den Folgen seines Wiesnbesuches

Beitragvon SHierling » Mi Sep 22, 2010 18:00

Ja. Stell Dir vor, ich zähle Drogensucht nicht zu einer angemessenen und notwendigen Lebensgrundlage.

Und den Leuten die alkoholkrank sind, hilft es auch ganz sicher nicht, sie auf solcherart Massenbesäufnisse zu schicken, oder ihnen an jeder Ecke den Stoff zu verkaufen.
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Re: Landwirt stirbt an den Folgen seines Wiesnbesuches

Beitragvon Woldbua61 » Mi Sep 22, 2010 19:22

Das "saufen" hat mir das Leben gerettet !

Ich war auf der Wies´n wie das Attentat war,mit dem Geschäft hatte schon 5 Maß.Die Gesellschaft hat sich gegen 22 Uhr aufgelöst.Die Wies´n schließt normalerweise um 23 Uhr und ab 22.30 gibts kein Bier mehr außer im Hippodrom.Normalerweise gehe ich langsam über den Haupteingang nach Hause,bzw. zur S-Bahn.
Scheiß dachte trinkst in Ruhe nu oane und bin ins Hackerzelt,des war mein großes Glück , sonst wär ich genau am Haupteingang gestanden wo es passiert ist. Jetzt steht das Hippo dort. Passiert ist es um ca 22.30
Deswegen man weiß nicht für was so manches gut ist. Am Samstag gehts auf die Wiesn.

Deswegen saufst no a Bier ,dann brauchst koa Klavier. :prost:


Gruß Woldbua61
Ist der Jäger alt und grau trifft er keine alte Sau,ist er jung und frisch kommt das Wildbret auf den Tisch !Woldbua61
Hast Du einen Zwinger halte Dir einen Wolperdinger ! Woldbua61
Saufst Du zuviel Bier ,wirst du bald zum Saurier !Woldbua61
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Re: Landwirt stirbt an den Folgen seines Wiesnbesuches

Beitragvon amwald 51 » Mi Sep 22, 2010 19:49

servus mitanand
Reiterin hat geschrieben:Hallo miteinander,
.... Schlimm genug, wenn jemand während einer großen Veranstaltung stirbt, woran und unter welchen Umständen auch immer.... :(
Aber über einen Toten zu lästern, ist wohl das Allerletzte..... :evil: Denkt mal darüber nach... :twisted:
LG
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... an alle der übercorrectnes verpflicheten: wer das oktoberfest besucht und sich dort dem in maßen, d.h das sind jeweils 1 liter, servierten oktoberfestbier, einem etwas stärkeren als dem normal angebotenen, hingibt sollte wissen, wann es genug des biergenusses ist.
in dem zeitungsbericht (nicht das blatt mit den 4 großbuchstaben) steht u.a. zu lesen: "Sanitäter und der Notarzt versorgten den gestürzten Mann vor Ort. (anm. platzwunde am kopf) Er wehrte sich jedoch vehement dagegen, ins krankenhaus gebracht zu werden. Erst eine Polizeistreife der Wiesn-Wache konnte den Mann dazu bewegen, sich in einem Krankenhaus von einem Arzt behandeln zu lassen."
die sich hier sofort der übercorrectnes verpflichteten wissen aller wahrscheinlichkeit mit dem engel aloisus nichts anzufangen und verbinden jeden nicht im stillen kämmerlein stattfindenden tod eines lebewesens reflexartig mit dem begriff drama. jeder sollte sich dessen bewußt sein, dass das leben nach seinem tod in all seiner härte weitergeht. offensichtlich gibt es in DE volkskreise, denen es völlig unbkannt ist, dass als "schöne leich" (= leichenschmaus im allgem. im anschluß an die beerdigung) im sinne des verstorbenen eine solche in erinnerung bleibt, auf der es lustig zugegangen ist, und teils deftig über die moritaten des verstorbenen hergezogen wird.
grüße vom des anstandes bewußten alpenrand
amwald 51
p.s. die erste pressemeldung nach ende des oktoberfestes bezieht sich grundsätzlich auf die zahl der verkauften "maßn". werden zwar immer als die getrunkenen bezeichnet, sind es garantiert aber nicht.
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Re: Landwirt stirbt an den Folgen seines Wiesnbesuches

Beitragvon brainfart » Mi Sep 22, 2010 21:21

Bei den Loveparadetoten wurd doch auch gehetzt von wegen exzessive Jugend und so.
Übrigens hat der von und zu Guttenberg seine Olle da kennengelernt.
Brain, du bist echt... wäh, lol.
[Rohana]

Solange Du Menschen, Schweine und Kühe nicht unterscheiden kannst, halt Dich einfach raus.
[SHierling]

Dem ham`s wirklich ins Hirn geschissn. Der heißt nicht nur so...
[Oberpfälzer]

http://www.youtube.com/user/schlammboots
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Re: Landwirt stirbt an den Folgen seines Wiesnbesuches

Beitragvon johndeere8608 » Mi Sep 22, 2010 21:36

Habe es gerade in meiner Tageszeitung gelesen. Todesursache war wahrscheinlich Erbrochenes in der Lunge als Folge der Alkoholisierung.

Finde es echt tragisch wenn man nach einem lustigen Abend so das Leben lassen muss. Wie schnell ist es doch passiert wenn man in einer Geselligen Runde ist und plötzlich hat man einfach zuviel getrunken.

Nehme mich da nicht aus, ist mir auch schon passiert wenn ich mit dem Zug nach Zürich im Ausgang war.
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Re: Landwirt stirbt an den Folgen seines Wiesnbesuches

Beitragvon hans g » Mi Sep 22, 2010 21:42

SHierling hat geschrieben:
WIESBADEN. Durch übermäßigen Alkoholkonsum starben 2005 in Deutschland rund 16 000 Menschen (12 233 Männern, 4096 Frauen), so das Statistische Bundesamt.


VERKEHRSTOTE sind doch nur 4-5tsd. im jahr und da werden dann immer alle möglichen VERBOTE gefordert---seltsam.
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Re: Landwirt stirbt an den Folgen seines Wiesnbesuches

Beitragvon amwald 51 » Mi Sep 22, 2010 22:03

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johndeere8608 hat geschrieben:Habe es gerade in meiner Tageszeitung gelesen. Todesursache war wahrscheinlich Erbrochenes in der Lunge als Folge der Alkoholisierung.
Finde es echt tragisch wenn man nach einem lustigen Abend so das Leben lassen muss.

... die (übermäßige)ausgelassenheit jenes älteren herrn nahm ihr finales ende mit seinem zu boden stürzen (hinfallen)um 16.45 uhr, der wiesnbetrieb beginnt m.w. so etwa ab 10.00 uhr.
grüße vom sich des anstandes bewußten alpenrand
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Re: Landwirt stirbt an den Folgen seines Wiesnbesuches

Beitragvon tomdooley » Do Sep 23, 2010 10:44

Da neulich einige was von Kindergarten geschrieben haben. Das gehört wirklich in diese Kategorie :!:
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