Da hast Du aber noch Glück. Ich kenne einige im öffentlichen Dienst (aber nicht nur da), wo bei Zunahme des Nebenverdienstes (bzw. der Landwirtschaft) gefragt wurde, womit man denn zukünftig sein Haupteinkommen bestreiten möchte. Der Landwirtschaft oder der "normalen" Arbeit.
Als Beamter in Bayern kann man im Grunde problemlos familienpolitische Teilzeit (Kinder, Eltern, Großeltern betreuen,...) beantragen. Der Dienstherr müsste dann schon "zwingende dienstliche Belange" anführen, dass er es ablehnen kann. Und so unersetzbar dürften die wenigsten sein... Im Grunde lebt es sich ganz gut als "Nebenerwerbsbeamter"...