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Landwirtschaftliche Eigenschaften für resourcen basiertes ..

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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30 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Landwirtschaftliche Eigenschaften für resourcen basiertes ..

Beitragvon Dddaniel » Mo Apr 06, 2015 15:13

Hallo,

Vorweg:
Ich bin kein Landwirt und habe keinerlei Erfahrung oder Wissen über diesen Beruf.

Ich versuche seit einiger Zeit ein Resourcen basiertes Informations/Verwaltungs System zu bauen.
Meine aktulle Aufgabe besteht darin alle bekannten Eigenschaften für den meiner Meinung nach wichtigsten
Wirtschaftsbereich zusammenzustellen. Der Landwitschaft.
Im ersten Schritt geht es darum alle landwirtschaftlich relevanten Eigenschaften für einen Landkreis festzulegen.

Zb. für Landkreis PLZ XXXXXX:
- Gesammtfläche.
- Welcher Teil davon kann für die Landwirtschaft verwendet werden.
- Welcher Teil wird aktuell für Landwirtschaft verwendet.
- Welche landwirtschaftlichen Erzeugnisse können aus der Fläche gewonnen werden.
(zb. können auf 10% der gesammtfläche können Kartoffen angebaut werden, auf 30% Ziebeln ...etc)

Das ganze soll so detailiert wie möglich sein. Deswegen gibt es alleine für die oben aufgezählten Punkte
noch etliche Unterteilungen. Zudem wahrscheinliche noch hunderete extra Punkte.

Eine motivation dahinter ist, exakt erfassen zu können welche landwirtschaftlichen Produkte von einem Landkreis
benötigt/erzeugt werden und wie weit sich dieser Landkreis ohne Ex und -Importe selbst versorgen könnte.
Zurzeit wird das ja alles durch die Nachfrage/Preise am Markt gesteuert,
was nicht unbedingt exakt,sinnvoll,transparent oder effizient ist.
Aber das ist nur eine von vielen Fragen die man exakt beantworten könnte, wenn es so ein System schon
geben würde.

Meine Hoffnung ist, dass ich hier mit eurer Hilfe einige Punkte zusammen bekomme.
Ich bin für jede Info dankbar ...gerne auch verweise zu Literatur oder vll gibt es ja
auch schon Einrichtungen die solche Informationen verwalten.
Dddaniel
 
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Re: Landwirtschaftliche Eigenschaften für resourcen basierte

Beitragvon Freakshow » Mo Apr 06, 2015 15:43

Hi ddaniel!

In welchem Zusammenhang und vor Allem für wen erstellst du denn das Ganze? Ich finde den Ansatz so wie du ihn geschildert hast äußerst dubios, weil ich mir nicht Vorstellen kann, dass bei dieser Herangehensweise irgendein Erkenntnisgewinn entsteht.
Wenn ich z.B. das hier lese:

Dddaniel hat geschrieben:
Eine motivation dahinter ist, exakt erfassen zu können welche landwirtschaftlichen Produkte von einem Landkreis
benötigt/erzeugt werden und wie weit sich dieser Landkreis ohne Ex und -Importe selbst versorgen könnte.
Zurzeit wird das ja alles durch die Nachfrage/Preise am Markt gesteuert,
was nicht unbedingt exakt,sinnvoll,transparent oder effizient ist.
Aber das ist nur eine von vielen Fragen die man exakt beantworten könnte, wenn es so ein System schon
geben würde.



... muss ich mit dem Kopf schütteln. Warum gerade ein Landkreis? Warum nicht eine Gemeinde oder ein Bundesland? Muss ein Landkreis mit einer Großstadt jetzt hungern? Oder willst du einfach nur der Marktwirtschaft ihre Funktionalität absprechen? Wenn du eine bessere Möglichkeit zur Güterverteilung hast dann her damit, da warten nämlich ALLE drauf, nicht nur Landwirte :mrgreen:
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Re: Landwirtschaftliche Eigenschaften für resourcen basierte

Beitragvon Falke » Mo Apr 06, 2015 15:47

Als erstes hättest du versuchen können, aus der Ressource der zur Verfügung stehenden Stringlänge von etwa 64 Zeichen eine informative, vollständige Themenüberschrift zu bauen! :wink:

Ich finde, wo Kartoffeln angebaut werden können, können auch Zwiebeln angebaut werden - und umgekehrt.

A.
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Re: Landwirtschaftliche Eigenschaften für resourcen basierte

Beitragvon LUV » Mo Apr 06, 2015 16:00

Was geschieht, wenn herauskommt, dass dort weder Bananen, noch Kiwis, Ananas, Kokosnüsse, Papayas, Tomaten, Paprika, Weintrauben, Datteln, Reis, Zitronen, Orangen, Nüssen, Gewürze, Orangen, Lychies, Sojabohnen......was machen wir dann? Doch wieder Kartoffeln, Karotten, Weizen, Roggen, Gerste, Gras usw. anbauen...wie schon jetzt? Was soll der Quatsch?
Evtl. die Vorbereitung einer marxistischen Landverteilung? :klug:
Zuletzt geändert von LUV am Mo Apr 06, 2015 16:02, insgesamt 1-mal geändert.
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Landwirtschaftliche Eigenschaften für resourcen basierte

Beitragvon T5060 » Mo Apr 06, 2015 16:02

Die Intention die dahinter stecken wird, wird der versuch sein ein regionales Stoffstrommangement darzustellen.
So was wie ein rückwärtsgewandter Generalplan Doitschland.

Wer sowas können will, weis wo man die Daten herbekommt.

Ich hab die Daten. Diese Daten sind sehr präzise und die Kosten Geld, viel Geld - normal.

Das Thema ist auch abgearbeitet und wird zu keinen neuen Erkenntnisgewinnen führen.

Kennt man das Ergebnis und bezieht es global unter den Prämissen Biotopzerstörung und Wassermangel anderswo auf der Welt,
dann ist es aus Sicht des Artenschutzes, des Hungers auf der Welt und der Gesamtökologie
am besten, wenn wir in Mitteleuropa den Output im Ackerbau verdoppeln bis verdreifachen.

Sieht man Deutschland und seine Kaufkraft für sich alleine, dann machen wir hier nur noch Golfplätze.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
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Re: Landwirtschaftliche Eigenschaften für resourcen basierte

Beitragvon Dddaniel » Mo Apr 06, 2015 16:25

Freakshow hat geschrieben:Hi ddaniel!

In welchem Zusammenhang und vor Allem für wen erstellst du denn das Ganze? Ich finde den Ansatz so wie du ihn geschildert hast äußerst dubios, weil ich mir nicht Vorstellen kann, dass bei dieser Herangehensweise irgendein Erkenntnisgewinn entsteht.
Wenn ich z.B. das hier lese:

Dddaniel hat geschrieben:
Eine motivation dahinter ist, exakt erfassen zu können welche landwirtschaftlichen Produkte von einem Landkreis
benötigt/erzeugt werden und wie weit sich dieser Landkreis ohne Ex und -Importe selbst versorgen könnte.
Zurzeit wird das ja alles durch die Nachfrage/Preise am Markt gesteuert,
was nicht unbedingt exakt,sinnvoll,transparent oder effizient ist.
Aber das ist nur eine von vielen Fragen die man exakt beantworten könnte, wenn es so ein System schon
geben würde.



... muss ich mit dem Kopf schütteln. Warum gerade ein Landkreis? Warum nicht eine Gemeinde oder ein Bundesland? Muss ein Landkreis mit einer Großstadt jetzt hungern? Oder willst du einfach nur der Marktwirtschaft ihre Funktionalität absprechen? Wenn du eine bessere Möglichkeit zur Güterverteilung hast dann her damit, da warten nämlich ALLE drauf, nicht nur Landwirte :mrgreen:


Der Landkreis dient nur als beispiel für eine Größenordnung.
Nein, die Idee war alle Informationen zusammenzustellen und in eine Form zu bringen, in der jeder diese einsehen und verarbeiten kann.
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Re: Landwirtschaftliche Eigenschaften für resourcen basierte

Beitragvon LUV » Mo Apr 06, 2015 16:29

Dddaniel hat geschrieben: Der Landkreis dient nur als beispiel für eine Größenordnung.
Nein, die Idee war alle Informationen zusammenzustellen und in eine Form zu bringen, in der jeder diese einsehen und verarbeiten kann.


Wer soll was mit welchen Informationen machen können? Politik? Ideologen? Landschaftsplaner? Freizeitstressbewältiger durch mehr Freizeitflächenversiegelung? Was soll das wem bringen? Die Landwirtschaft kennt ihre Kenngrößen, WER will oder soll noch von den Daten profitieren, der nicht schon jetzt diese Flächen bearbeitet?
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Landwirtschaftliche Eigenschaften für resourcen basierte

Beitragvon Dddaniel » Mo Apr 06, 2015 16:46

LUV hat geschrieben:
Dddaniel hat geschrieben: Der Landkreis dient nur als beispiel für eine Größenordnung.
Nein, die Idee war alle Informationen zusammenzustellen und in eine Form zu bringen, in der jeder diese einsehen und verarbeiten kann.


Wer soll was mit welchen Informationen machen können? Politik? Ideologen? Landschaftsplaner? Freizeitstressbewältiger durch mehr Freizeitflächenversiegelung? Was soll das wem bringen? Die Landwirtschaft kennt ihre Kenngrößen, WER will oder soll noch von den Daten profitieren, der nicht schon jetzt diese Flächen bearbeitet?


Egal wem. Ich fände es nur interessant solche Informationen erfassen zu können, damit man solche Fragen überhaupt exakt beantworten kann.
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Re: Landwirtschaftliche Eigenschaften für resourcen basierte

Beitragvon Todde » Mo Apr 06, 2015 17:01

LK ist ja schon mal eine kleinere Einordnung.
Nur auch das wird viel zu großräumig sein, als ehemalige Gemüsebetrieb auf den unterschiedlichsten Böden kann ich Dir versichern, Prozentual geht da gar nichts.

Um eine Regionale Versorgungsmöglichkeit zu finden, bleibt Dir nur der Weg über Flurkarten und Bodenart.
Hinzu kommen dann die örtlichen Begebenheiten.
Es hat schon seinen Grund, warum in den Marschen Milchviehbetriebe ansässig sind und auf der Geest Gemüse.
Regionale Lebensmittelversorung ist ein Rückschritt, wenn es um nachhaltige Landwirtschaft geht.
Entfernungen spielen heute keine Rolle mehr.

Es ist schön, regionale Produkte zu kaufen, ob es immer sinnvoll ist, das wage ich zu bezweifeln.
Vielleicht überlegt man lieber, ob es sinnvoll ist einen Ozeanriesen im Binnenland zu bauen oder nicht doch besser am Meer, ebenso ist es unsinnig Autos in Bayern zu bauen, die über die Nordsee zum Käufer gelangen.
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Re: Landwirtschaftliche Eigenschaften für resourcen basierte

Beitragvon LUV » Mo Apr 06, 2015 17:05

Dddaniel hat geschrieben:
Egal wem. Ich fände es nur interessant solche Informationen erfassen zu können, damit man solche Fragen überhaupt exakt beantworten kann.


Sammeln ist ein schönes Hobby, das stimmt....dann viel Spaß! Welche Fragen sind denn damit exakt zu beantworten, das würde mich schon interessieren.... :mrgreen: :prost: n8
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Re: Landwirtschaftliche Eigenschaften für resourcen basierte

Beitragvon T5060 » Mo Apr 06, 2015 17:09

Wer diese Daten wirklich braucht, weis wo er diese bekommt.
Diese Zahlen ändern sich stetig, müssen aufwändig aktualisiert werden
und kosten entsprechend auch Geld.

Der Standarddatensatz für Deutschland kostet 8.200 € bis über 40.000 €.
Das sind marktrelevante Daten, mit denen man viel viel Geld verdienen kann,
mit denen man auch viel viel Scheisse bauen kann, bis hin zur Strategieplanung der Militärs.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Landwirtschaftliche Eigenschaften für resourcen basierte

Beitragvon LUV » Mo Apr 06, 2015 17:13

Ich würde ihm das Bundesverdienstkreuz überreichen, wenn er es schafft, allein die Daten zur täglichen Flächenversiegelung zu erfassen. Allein das macht irgendwie einen nachhaltigen Sinn, um der Bevölkerung zu verdeutlichen, was ihr Wohlstand täglich an Boden unwiderbringlich zerstört. Warum man sich dann noch über die der Landwirtschaft verbleibenden Flächen Gedanken machen muss, erschließt sich mir gerade nicht. Das regeln die schon unter sich.....
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Re: Landwirtschaftliche Eigenschaften für resourcen basierte

Beitragvon T5060 » Mo Apr 06, 2015 17:13

N-TV berichtet grad über den Wassermangel in Kalifornien, bezeichnet die Landwirtschaft als wichtigsten Wirtschaftsfaktor ( ich dachte Silicon Valley wäre das ) und schimpft über den privaten Wasserverbrauch der Kalifornier mit 250 l / Tag. Doppelt soviel wie ein Doitscher braucht.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Landwirtschaftliche Eigenschaften für resourcen basierte

Beitragvon Todde » Mo Apr 06, 2015 17:16

T5060 hat geschrieben:N-TV berichtet grad über den Wassermangel in Kalifornien, bezeichnet die Landwirtschaft als wichtigsten Wirtschaftsfaktor ( ich dachte Silicon Valley wäre das ) und schimpft über den privaten Wasserverbrauch der Kalifornier mit 250 l / Tag. Doppelt soviel wie ein Doitscher braucht.


Die haben aber auch alle nen Pool im Garten, lohnt in Deutschland bei den vielen Regentagen ja weniger :regen:
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Re: Landwirtschaftliche Eigenschaften für resourcen basierte

Beitragvon T5060 » Mo Apr 06, 2015 17:50

Pro Kopf sollte man 20 kg Mehl, 20 Dauerkonserven, 5 l Rapsöl und 10 kg Zucker ständig auf Vorrat haben.
Ein Holzofen und etwas Bargeld schadet auch nicht. Soviel zur Konsequenz des Bundesbürgers aus der Frage des Threads.
Ich habe auch die Geodaten, Lagermengen und Sorten aller großen Vorratslager.

Nachtrag : Kofferradio, antimagnetische mechanische Uhr und ein brauchbarer Atlas, sollte auch griffbereit sein.
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