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landwirtschaftlicher Nebenerwerb - Gründung

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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10 Beiträge • Seite 1 von 1
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landwirtschaftlicher Nebenerwerb - Gründung

Beitragvon Druschki » Mo Apr 18, 2016 16:23

Hallo zusammen,
Ich habe ein Anliegen. Ich habe einen Resthof (in Niedersachsen) und möchte mich im Nebenerwerb im landwirtschaftlichen Bereich betätigen. Zu diesem Resthof (liegt am Stadtrand aber im Außenbereich) gehören Wald-, Acker- und Wiesenflächen.
Gibt es eigentlich irgendwelche Grundvoraussetzung für die Zulassung „Landwirtschaftlicher Nebenerwerb“ die man vorweisen muss (Größe des Hofes, der Flächen, Entfernungen der Flächen zum Hof, fachliche Qualifikationen, etc.)?

Für eure Mühe bedanke ich mich schon einmal im Voraus.
Gruß Druschki
Druschki
 
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Re: landwirtschaftlicher Nebenerwerb - Gründung

Beitragvon Pinzgauer56 » Mo Apr 18, 2016 17:27

Jupiter Jones hat geschrieben:Ne kannst sofort loslegen ohne Ausbildung oder Kenntnisse über die Landwirtschaft.
Keiner hat ne Befähigungsnachweis, jeder Bauer macht es nach gut Düngen. :wink:


Hä, bitte was jetzt,? brauch ich jetzt nen Dolmetscher ?
oder hast du Flasche leer ?
Bei der Leni, auf der Zenzi, überall ist dieser Pinzi... 8)
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Re: landwirtschaftlicher Nebenerwerb - Gründung

Beitragvon borger » Mo Apr 18, 2016 17:57

Einkommensteuererklärung Anlage: Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft.
Also wenn die Einkünfte aus dem Nebenerwerb sprudeln, müssen sie da eingetragen werden.
Das geht auch ohne Zulassung und Qualifikationsnachweis.
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Re: landwirtschaftlicher Nebenerwerb - Gründung

Beitragvon Qtreiber » Mo Apr 18, 2016 23:13

Jupiter Jones hat geschrieben:Braucht man nicht, wozu auch.

Dass ein Sachkundenachweis sicherlich von Vorteil wäre, streitet wohl kaum jemand ab.
BEDINGUNG für die Führung eines landwirtschaftlichen Betriebes ist er aber doch nicht, wenn ich recht informiert bin.
Analog sind ja auch viele Handwerksberufe aus der Meisterpflicht 'rausgefallen. Heutzutage kann eben jeder alles und nix ist reglementiert. :mrgreen:
Qtreiber
 
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Re: landwirtschaftlicher Nebenerwerb - Gründung

Beitragvon stamo » Di Apr 19, 2016 5:37

Doch, jeder Dussel kann Landwirt werden. Aber nicht jeder Dussel wird Landwirt bleiben. Jetzt ist die Frage, ob all die studierten Landwirte auf den Ämtern zu dusselig sind, einen eigenen Betrieb zu führen, oder ob sie so schlau sind, und den sicheren Job wählen.
"Wenn ich Waldbesitzer bin, dann bin ich auch für den Wald und was daraus wird verantwortlich und deshalb der Profi."
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Re: landwirtschaftlicher Nebenerwerb - Gründung

Beitragvon Qtreiber » Di Apr 19, 2016 17:47

Jupiter Jones hat geschrieben:Ich kläre es auf, es war ironisch gemeint.

Das hatte ich auch so verstanden.
und NATÜRLICH braucht man abseits von Ironie tatsächlich Sachkunde.
Oftmals wird aber hier der Eindruck erweckt, als ob Sachkundenachweise ZWINGEND Bedingung wären, einen landwirtschaftlichen Betrieb zu führen oder zu eröffnen.
Dass Jemand OHNE Sachkunde mit großer Wahrscheinlichkeit früher oder später Schiffbruch erleiden wird, sollte auch Jedem klar sein.
Qtreiber
 
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Re: landwirtschaftlicher Nebenerwerb - Gründung

Beitragvon marius » Di Apr 19, 2016 22:49

Druschki hat geschrieben:Hallo zusammen,
Ich habe ein Anliegen. Ich habe einen Resthof (in Niedersachsen) und möchte mich im Nebenerwerb im landwirtschaftlichen Bereich betätigen. Zu diesem Resthof (liegt am Stadtrand aber im Außenbereich) gehören Wald-, Acker- und Wiesenflächen.
Gibt es eigentlich irgendwelche Grundvoraussetzung für die Zulassung „Landwirtschaftlicher Nebenerwerb“ die man vorweisen muss (Größe des Hofes, der Flächen, Entfernungen der Flächen zum Hof, fachliche Qualifikationen, etc.)?

Für eure Mühe bedanke ich mich schon einmal im Voraus.
Gruß Druschki


Mein ernstgemeinter Tipp wäre alles verpachten und den Wald als Hobby selber bewirtschaften.
Es sei denn du willst Geld verbrennen, dann würde ich den Berieb selber aufziehen. Als Kapitalvernichtung eigenen sich landw. Betriebe zurzeit sehr gut, wie man so liest.
marius
 
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Re: landwirtschaftlicher Nebenerwerb - Gründung

Beitragvon Pinzgauer56 » Di Apr 19, 2016 23:04

marius hat geschrieben: Mein ernstgemeinter Tipp wäre alles verpachten und den Wald als Hobby selber bewirtschaften.
Es sei denn du willst Geld verbrennen, dann würde ich den Berieb selber aufziehen. Als Kapitalvernichtung eigenen sich landw. Betriebe zurzeit sehr gut, wie man so liest.

Hoppala, ``wie man so liest´´,
dies schreibt unser Spezial - Landwirtschafts, u. - Finanzberater Marius :!:
Du hast doch wirklich echt was an der Klatsche !
Bei der Leni, auf der Zenzi, überall ist dieser Pinzi... 8)
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Re: landwirtschaftlicher Nebenerwerb - Gründung

Beitragvon Qtreiber » Di Apr 19, 2016 23:44

Pinzgauer56 hat geschrieben:Du hast doch wirklich echt was an der Klatsche !

Vor allem antwortet er nicht auf die Fragen des TE, sondern spielt seine alte Schallplatte ab.
Qtreiber
 
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Re: landwirtschaftlicher Nebenerwerb - Gründung

Beitragvon Tinyburli » Mi Apr 20, 2016 4:01

Ich hab meine Landwirtschaft auch erst vor 2 Jahren wieder im Nebenerwerb angefangen und bin damit sehr zufrieden.

Dieses hervorragende Forum hat mir dabei sehr gut geholfen, meine Lage realistisch einzuschätzen.

Die Vorteile sind folgende:
Zusätzliche Einkünfte aus Verkauf von Gütern und Dienstleistungen.
Nicht unerhebliche Prämien undd Nutzung von Umweltprogrammen.
Ausgaben und Abschreibungen wirken sich steuerlich aus.

Nachteile:
Verwaltungsaufwand und Steuererklärung.

Natürlich brauchst Du keine akademische Ausbildung. Eine realistische Einschätzung ist aber immer hilfreich.
Mit freundlichen Grüssen
Tinyburli
 
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