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Mähdrescher Einstellungen

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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30 Beiträge • Seite 2 von 2 • 1, 2
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Beitragvon Stoapfälzer » Do Mai 22, 2008 11:27

Also Bedienungsanleitung studieren ist ganz wichtig und wennst dann das Dreschsystem vom Prinzip her verstanden hast dann kommst eigentlich selber drauf waste verstellen mußt.
Wennst bei nem Lohner anfängst dann bist die erste Frucht eh nur als Copilot dabei weil Ausdreschen und Umgang mit der Maschine (fahren mit Schneidwerkswagen und umbauen, einstellen...) will schon gelernt sein.
...hmmm was dreschen wir denn heute, da stell ich Cebis mal auf Winterweizen ein......

So einfach wenns währ mit den Grundeinstellungen kannst zwar fahren aber Leistung sieht anders aus da kannst locker nochmal bis zu 20% mehr rausholen mit der richtigen Einstellung, also wir verstellen in der Regel bis zu 3 mal am Tag (morgens zäh -nachmittags trocken -abends wieder zäh) je nach Witterung.
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Beitragvon DerMitDemClaasTanzt » Do Mai 22, 2008 12:48

Ja, o.k. das sind nur die Grundeinstellungen. Deshalb hab ich ja geschrieben BA lesen und einen erfahrenden Mähdrescherbesitzer für ein paar Stunden an Board nehmen.

In meiner Ecke wird selten zähes Getreide gedroschen, ausser beim Hafer und Raps. Die Felder sind nicht so riesig wie im Norden oder Osten, da schaut jeder das sein Getreide mit den besten Werten runter kommt, sonst verschiebt er den Drusch um ein paar Tage.
Die Ernte geht ja meistens erst ab 13Uhr los und dann werden erst die Felder gedroschen die direkt an Waldrändern oder sonstigem liegen wo es als erstes anzieht, von dort kämpft man sich dann zu den Feldern die am längstem trocken sind durch.
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Beitragvon kruemel » Do Mai 22, 2008 14:39

Mit draufsitzen und losfahren is nich, wenn hier beim LU die Aushilfsfahrer fahren kannst du an den Äckern nachher sehen wer gefahren ist. Da die Grundeinstellung nur eine Grundeinstellung ist auch bei Claas so man wählt die Frucht z.B. Winterweizen aber die Feineinstellung muss ich auch selbst machen und auf Leistung fahren ist wieder was anderes. Der eine schafft nur 20 ha der andere 30 mit der selben Maschinen und den gleichen Schlaggrößen. Mit dem MD auf der Straße fahren sehe ich allerdings als ehrer kleines Prblem da bei 3,50 außenbreite machen dir alle schon platz.
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Beitragvon Ivan on tour » Do Mai 22, 2008 16:21

oh mn hier sind ja einige schlaue experten dabei,

von wegen drauf auf dem bock und los mit grundeinstllung,

schulung sind wichtig und man sollte auch die verfahrensweise des dreschvoganges kennen um obtimale leistung herraus holen zukönnen.

ich habe auf einen alten E 514 wo man alles noch per hand einstellt gelehrnt und auch bildlichverstanden wie die einzelnen abläufe funktionieren und dann auf einen NH 78plus um gesattelt.

Klar knöpfchen drücken und display schaun is einfach, aber einige wissen ja noch nichtmal welche veränderungen in der machine vorgehen wenn man einem knopf überhaupt betätigt
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Beitragvon KroneEinreiher » Do Mai 22, 2008 22:38

Meine Meinung:

wer nen alten MD fahren kann, kommt leicht mit einem neuen zurecht. Diese sch... Elektrik nimmt einem durch Benutzerfreundlichkeit doch eh die ganze Arbeit ab.

Ich bin immer lieber die alten M... Mühlen gefahren als die Topliner. Wobei man natürlich sagen muss, dass die Topliner auch schon "Alt" geworden sind.
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Beitragvon Heiko » Fr Mai 23, 2008 7:11

KroneEinreiher hat geschrieben:Meine Meinung:

wer nen alten MD fahren kann, kommt leicht mit einem neuen zurecht. Diese sch... Elektrik nimmt einem durch Benutzerfreundlichkeit doch eh die ganze Arbeit ab.

Ich bin immer lieber die alten M... Mühlen gefahren als die Topliner. Wobei man natürlich sagen muss, dass die Topliner auch schon "Alt" geworden sind.


Na dann kannst du mir vielleicht ein paar Tipps geben: Ab dieser Saison starten wir mit einen eigenen M770 das erste Mal durch. Gemäht wird voerst nur Sommergerste und Winterweizen.
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Beitragvon KroneEinreiher » Sa Mai 24, 2008 8:40

Was willst du alles wissen?
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Beitragvon Berni1974 » So Mai 25, 2008 15:34

Hallo

Da teil ich mir auch die Meinung mit dem "Krone Einreiher"

Letztlich ist entscheidend wer drauf sitzt und welch erfahrungen er hat...

Ich hatte erst letztlich einen Tollen Spruch gehört:

Die Kisten sollen nicht nur Anzeigen das sie Dreschen !!

In erster Linie kommt es auf den Fahrer an. Schulungen o.k. aber letztlich rein nur um zu verstehn welcher Knopf für was ist. Und das kann aus einer Betriebsanleitung entnommen werden.

Gruß Bernhard
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Beitragvon M115 » So Mai 25, 2008 20:37

Ivan on tour hat geschrieben:oh mn hier sind ja einige schlaue experten dabei,

von wegen drauf auf dem bock und los mit grundeinstllung,

schulung sind wichtig und man sollte auch die verfahrensweise des dreschvoganges kennen um obtimale leistung herraus holen zukönnen.

ich habe auf einen alten E 514 wo man alles noch per hand einstellt gelehrnt und auch bildlichverstanden wie die einzelnen abläufe funktionieren und dann auf einen NH 78plus um gesattelt.

Klar knöpfchen drücken und display schaun is einfach, aber einige wissen ja noch nichtmal welche veränderungen in der machine vorgehen wenn man einem knopf überhaupt betätigt


einen NH 78plus :?:

den kenn ich nich :idea:
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Beitragvon Heiko » Mi Mai 28, 2008 21:51

KroneEinreiher hat geschrieben:Was willst du alles wissen?


Gibt es einige Wartungspunkte, auf die man besonders beachten sollte?

Wie schnell kann man mit dem 770er ungefähr fahren, bei einen Ertrag von rund ca. 65 bis 75 dt Weizen?

Habt ihr diesen Sieb für die Dreschtrommel benutzt?

Kann man mit der Skala für die Windeinstellung gut arbeiten, bzw. sind die dort genannten Werte für Sommergerste und Weizen für die Praxis tauglich?

Gibt es ein paar besondere Tricks und Kniffe, mit denen man sich das Leben erleichtern kann?

Da wir mit dem Gedanken spielen, auch Raps anzubauen, wäre es auch interessant, ob und wie sich zumindest ein Seitenmesser am Besten anbringen lässt.
Einfach nur rot und schier unbesiegbar!

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Beitragvon superuser » Mi Jun 11, 2008 17:44

Zum Thema Bruchkorn: Oft mußt du den Korb gar nicht weiter aufmachen oder die Drehzahl runter nehmen. Fahr einfach mal eine "Bunkerlänge" mit etwas mehr Geschwindigkeit. Durch den höheren Gutfluss werden die Körner gut gepolstert und sie schlagen auch nicht so schnell am Drescher kaputt (Oft der Grund für Bruchkorn). Wenn der Variatorriemen mal quitscht nicht irritieren lassen. Das muß so ;)

Noch was: Sieh bloß zu, dass du das Teil regelmäßig nach Schmierplan abfettest! Es gibt nichts schlimmeres als Standzeiten! Und halte die Kabine ordentlich sauber.

Fahre selber seit gut 5 Jahren einen TX68.
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Re: Mähdrescher Einstellungen

Beitragvon RobMaximus » Do Apr 28, 2011 7:42

Hi,
ich weiß ich werde höchst wahrscheinlich das Thema wieder neu beleben, aber meine Frage lautet?

Wo bekomme ich so einen MD Lehrgang den in der Umgebung von Neubrandenburg. Kann mir da einer von euch vielleicht weiter helfen??
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Re: Mähdrescher Einstellungen

Beitragvon RobMaximus » Do Apr 28, 2011 7:46

Sorry habe noch vergessen zu schreiben das ich einen CSX 7050 fahren werde. Habe aber bisher keinerlei Erfahrungen mit MD.

Könnt ihr mir da weiterhelfen??
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Re: Mähdrescher Einstellungen

Beitragvon DX 4.30 » Do Apr 28, 2011 9:01

RobMaximus hat geschrieben:Sorry habe noch vergessen zu schreiben das ich einen CSX 7050 fahren werde. Habe aber bisher keinerlei Erfahrungen mit MD.

Könnt ihr mir da weiterhelfen??


Hallo,

wenn du ein wenig pfiffig bist, dann schnappst du dir die Bedienungsanleitung des Dreschers, lernst sie auswendig und machst dich schon mal mit der Maschine vor der Ernte vertraut, quasi einmal durch den ganzen Drescher kriechen, dann weist du auch was in der Maschine passiert.

Wenn das Getreide so weit ist, dann lässt du dich vernünftig einweisen, auf Leistung fahren ist da sicherlich nicht drin, da wird nur das Einstellen auf die Bedingungen geübt und die Körner gezählt, wenn du deine ersten 100ha - 200ha weg hast, dann wirst du sicherlich auch an die Grenzen der Maschine kommen.

Gruß
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Re: Mähdrescher Einstellungen

Beitragvon Holgi1982 » Do Apr 28, 2011 9:08

Würd ich auch so sagen. So ein Hexenwerk ist ein Mähdrescher nu auch nicht. Die Hauptsache ist m.M. zu verstehen wie ein Mähdrescher überhaupt funktioniert und was die einzelnen Organe der Maschine bewirken. Die Bedienungsanleitung ist da schonmal eine gute Hilfestellung. Dazu noch jemand der sich mit Dreschen auskennt und dann wird das schon. Beim fahren muss man halt aufpassen dass man nirgends an-eckt weil zb. rückwärts ist die Sicht meistens nicht gerade berauschend und wenn da n Schlepper oder Hänger genau hinterm Drescher steht dann.. :regen: :regen:
Aber das Dreschen an für sich, wenn du mit dem Schneidwerk das Getreide abgeschnitten bekommst ist der Anfang schonmal gemacht. :mrgreen:
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