Bisher hatte ich mit der Technik nichts zu tun.
Gestern war der Lohner testhalber mit einem Fendt Vorführer-Schmetterling mit Schwadzusammenführung zugange.
Zuerst hatte er bei sich einen Kleebestand gemäht, ohne Probleme.
Dann ging es bei mir auf eine 15. Juni Fläche mit gemischtem Bestand, dominiert von ca. 1 m hohem Weidelgras mit voll ausgebildeten Rispen.
Wo das Gras etwas dicker stand, bekam er dann Probleme mit der Schwadzusammenführung. Das Material hat sich ca. bis in die Mitte der Bänder gestaut und die Bänder haben dann angefangen, unter dem Gras durchzurutschen, so dass die Zusammenführung verstopfte.
Von der Wirkung der Zinkenaufbereiter war für mich optisch nicht viel zu sehen.
Das Material war dann anscheinend zu sperrig und zu leicht (zu wenig dicht), um von den Bändern sauber erfasst zu werden.
An der Geschwindigkeitseinstellung der Bänder zu drehen, hat leider nichts gebracht.
Auch ein hinzugerufener Mitarbeiter des Händlers konnte die Störungen vor Ort nicht beheben.
Mal sehen, ob sie das noch gelöst kriegen.
Wie sind eure Erfahrungen mit Schwadzusammenführung in solchem überständigen Gras?
Das Prinzip gefällt mir gut, aber es müsste halt störungsfrei laufen...

