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Mehrertrag durch Sortenmischungen?

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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19 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Mehrertrag durch Sortenmischungen?

Beitragvon Manfred » Sa Sep 29, 2018 18:47

Habt ihr schon mal mit Sortenmischungen experimentiert?

Neulich hatte jemand das Thema in der FB-Gruppe Bodenfruchtbarkeit angeschnitten.
Er hat 2 Sorten Soja einzeln und als Mischung angebaut.
Die Mischung hatte gegenüber den einzelnen Sorten 10% Mehrertrag.
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Re: Mehrertrag durch Sortenmischungen?

Beitragvon countryman » Sa Sep 29, 2018 20:04

Ohne Exaktversuch mit Wiederholung und statistischer Absicherung bleibt das eine bloße Behauptung...
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Re: Mehrertrag durch Sortenmischungen?

Beitragvon wastl90 » So Sep 30, 2018 8:09

Warum sollte eine Mischung Mehrertrag fördern?

Je nach Jahr hast du gegebenenfalls Probleme mit der Abreife, Wuchshöhe, Unterdrückung usw.
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Re: Mehrertrag durch Sortenmischungen?

Beitragvon Manfred » So Sep 30, 2018 9:01

Weil sie leicht unterschiedliche Ansprüche haben und so in Mischung die Verfügbaren Ressourcen effektiver nutzen können.
Das deckt sich mit dem, was ich bisher an Verständnis über das Zusammenspiel von Mischkulturen/Pflanzengesellschaften habe. Deshalb halte ich so einen Effekt für Wahrscheinlich. Die Frage ist halt, wie stark unter welchen Bedingungen.

Ich wollte den Gedanken einfach mal festhalten. Evtl. regt es ja den einen oder anderen zu einem kleinen Experiment an.
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Re: Mehrertrag durch Sortenmischungen?

Beitragvon AgroTom » So Sep 30, 2018 9:53

Manfred hat geschrieben:Habt ihr schon mal mit Sortenmischungen experimentiert?

Neulich hatte jemand das Thema in der FB-Gruppe Bodenfruchtbarkeit angeschnitten.
Er hat 2 Sorten Soja einzeln und als Mischung angebaut.
Die Mischung hatte gegenüber den einzelnen Sorten 10% Mehrertrag.



Bei Liniensorten wird es keinen Heterosiseffekt geben, wenn Du die Sorten mischst. Ich weiß auch nicht, wo der Mehrertrag herkommen soll, wenn die konkurrenzstärkere Sorte die konkurrenzschwächere unterdrückt oder wenn die krankheitsanfälligere Sorte die gesündere mitinfiziert.
Du hast auch ein größeres Problem mit Mutterkorn und Fusarium, wenn die Blüte sehr asynchron verläuft. Lediglich Fremdbefruchter wie der Roggen oder der Mais könnten eventuell von einer Sortenmischung profitieren. Aber bei Roggen spricht man ja auch von keiner Linie sondern von einer Population. Für eine Linie fehlt die Homogenität.

Ich glaub auch nicht, dass es bei Soja Synergieeffekte gibt. Auch hier wird sich die spätreifere, massenwüchsigere Sorte durchsetzen. Und ne ungleiche Abreife bei einer Frucht, die sehr leicht aufplatzt und ausfällt, wenn sie reif ist, kann man sich auch nicht erlauben. Da nimmt man doch besser gleich die besser an den Standort angepasste Sorte, die auch etwas mehr vegetativen Wuchs, ne bessere Bodenbedeckung und nen früheren Reihenschluss mitbringt.

Wenn man eine gesunde Fruchtfolge mit ausreichend Blattfrüchten hat und auch regelmäßig Zwischenfruchtmischungen anbaut (dort machen Sorten- bzw. Artenmischungen auch Sinn), muss man sich über solche Dinge nun wirklich keine Gedanken machen.
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Re: Mehrertrag durch Sortenmischungen?

Beitragvon AgroTom » So Sep 30, 2018 10:05

Manfred hat geschrieben:Weil sie leicht unterschiedliche Ansprüche haben und so in Mischung die Verfügbaren Ressourcen effektiver nutzen können.
Das deckt sich mit dem, was ich bisher an Verständnis über das Zusammenspiel von Mischkulturen/Pflanzengesellschaften habe. Deshalb halte ich so einen Effekt für Wahrscheinlich. Die Frage ist halt, wie stark unter welchen Bedingungen.

Ich wollte den Gedanken einfach mal festhalten. Evtl. regt es ja den einen oder anderen zu einem kleinen Experiment an.



Du hast wohl zu sehr bei den Permakulturjüngeren reingeschnuppert. Aber was bei denen im Selbstversorgergarten auf ihren Kompostbergen so halbwegs funktioniert, kannst Du nicht 1 zu 1 auf landwirtschaftliche Strukturen übertragen. Das funktioniert abgesehen von Zwischenfrüchten, die nicht geerntet werden, nicht - noch nichtmal im biologischen Landbau, wo man aufgrund der höheren Erzeugerpreise einen größeren Spielraum hat, das Erntegut verschiedener Arten zu separieren
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Re: Mehrertrag durch Sortenmischungen?

Beitragvon JonnyD2250 » So Sep 30, 2018 11:04

Gibt es schon länger statistisch abgesicherte Studien dazu. Sortenmischungen bringen mehr Ertrag als eine Sorte solo im Bestand. Erinnere mich z.B. an eine Versuchsstudie aus dem Studium: Da wurde ein Versuch mit WGerste gemacht - 1 Sorte - 2 Sortenmischung - 3 Sorten in Mischung. Der Mehrertrag der Sortenmischungne (ich meine es waren ca. 3-5%) resultierte im Wesentlichen aus einer verminderten Krankheitsanfälligkeit des MischBestandes. Der Befallsanstieg von Blattkrankheiten ist signifikant geringer als im ReinAnbau. Das wurde u.a. damit begründet, dass die verschiedenen Sorten unterschiedlich ausgeprägte Resistenzen gegenüber Schadpilzen aufweisen und die Pilze es schwieriger haben, die anfällige Sorte zu treffen um sie zu infizieren. Bei einer Mischung von 3 Sorten z.B findet der Pilz nur noch mit 33% Wahrcheinlichkeit die anfälligste Pflanze.

Müsste ich mal raussuchen das Zeug :) Müsste man mal recherchieren, welche Sorten gut zueinander passen.

Warum Sortenmischungen in der Praxis keine große Verwendung finden, dazu habe ich keine wissenschaftliche Erklärung parat. :D

Die Verwendung von Sorten oder gar Kulturmischungen bietet meiner Meinung nach noch viel Ertragspotential. An sich ist es ja nicht im Sinne der Natur, dass man Sorten und Arten in Reinkultur bestellt.

Hatte dieses Jahr wieder interesaante Beobachtungen dazu. Kleegras als einfaches Beispiel. Erster Schnitt nur Gras, da Frühjahr extrem feucht. Danach -wie alle wissen - viel zu trocken. Das Gras hatte das Wachstum eingestellt aber der Klee kam durch und brachte noch einen super 2. Schnitt.

Man weiß ja auch, dass Sorten und Artenmischungen ertragstabiler sind als Reinsaaten ;)

Säe schon seit längerem Sorten und Artenmischungen. Z.B. Weizen/Triticale, SGerste/Wicken, Hafer/Erbsen, Weizensortenmischungen oder auch Gerstensortenmischungen (2 Sorten). Kann halt statistisch nicht absichern, wieviel Mehrertrag da raus kommt.

Auf jeden Fall ein sehr interessantes weites Feld ;)
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Re: Mehrertrag durch Sortenmischungen?

Beitragvon Ulikum » So Sep 30, 2018 11:42

AgroTom hat geschrieben:
Du hast wohl zu sehr bei den Permakulturjüngeren reingeschnuppert. Aber was bei denen im Selbstversorgergarten auf ihren Kompostbergen so halbwegs funktioniert, kannst Du nicht 1 zu 1 auf landwirtschaftliche Strukturen übertragen. Das funktioniert abgesehen von Zwischenfrüchten, die nicht geerntet werden, nicht - noch nichtmal im biologischen Landbau, wo man aufgrund der höheren Erzeugerpreise einen größeren Spielraum hat, das Erntegut verschiedener Arten zu separieren


:mrgreen:

Schön ist wenn man genau weis was nicht geht, scheint Zeitgeist zu sein, oder hat man nur Angst vor Veränderungen.


:mrgreen:

Ich beschäftige mich seit Jahren mit eigenen Sortenmischungen und Artenmischungen für meinen Ackerbaubetrieb.
Geringe Mehrerträge möchte ich nicht ausschließen, was ich aber mit Sicherheit sagen kann ist das es keine Mindererträge gibt und das bei meinem Anbausystem eine höhere Ertragsstabilität erreicht wird.
Das größte Problem ist in meinen Augen die passenden Mischungspartner zu finden und bei Artenmischungen darauf zu achten das sich die Arten auch für die Vermarktung sauber trennen lassen.
Seit 2016 habe ich zwei anerkannte Populationsorten ( Winterweizen) in der Vermehrung/Anbau die dieses Jahr ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen man darf gespannt sein.
https://www.lfl.bayern.de/ipz/mais/160358/index.php
Für das, was ich schreibe bin Ich verantwortlich.!
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Re: Mehrertrag durch Sortenmischungen?

Beitragvon PhantomLord » So Sep 30, 2018 11:49

Ich hab mir die Frage auch schon mal gestellt und mir folgendes Buch bestellt:

Aufhammer, Walter: Mischanbau von Getreide und anderen Körnerfruchtarten. Ein Beitrag zur Nutzung von Biodiversität im Pflanzenbau. Stuttgart: Ulmer, 1999.

Nach der Lektüre ist man aber wieder ziemlich auf den Boden der Tatsachen geholt. 10% Ertragszuwachs sind eher utopisch.
Es ist vielmehr so, dass der Ertrag recht sicher dem Durchschnittsertrag der verschiedenen Sortenreinbestände nahe kommt, solange Fungizide mit im Spiel sind.

Allerdings gibt es Untersuchungen die belegen, dass Sortenmischungen mit einer gelbrost- oder mehltauanfälligen Sorte und zwei weniger anfälligeren Sorten den Befall stärker unterdrücken als dies zu erwarten wäre.

Auch Auswinterung wäre ein Thema wo man die Sicherheit erhöhen könnte.

Zu negativen Effekten hat ja wastl schon was geschrieben.
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Re: Mehrertrag durch Sortenmischungen?

Beitragvon County654 » So Sep 30, 2018 15:44

Bis Ende der 80er Jahre haben wir an unserem Betrieb Sommergetreide immer in Mischkultur angebaut.
Sämtliches Getreide wurde verfüttert.
Fungizide waren nicht bekannt.
Seit zwei Jahren baue ich Mais und Bohnen in Mischkultur an. Ich denke das wird noch weiter ausgebaut.
Es muß anders werden, wenn es besser werden soll!
Aber keiner weiß, ob es gut wird, wenn es anders wird........
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Re: Mehrertrag durch Sortenmischungen?

Beitragvon Südheidjer » So Sep 30, 2018 16:32

In der BR-Sendung "Unser Land" vom 21.10.2016 gab es einen Beitrag zu "Mischfruchtanbau / Zwei Kulturen auf einem Acker":

https://www.br.de/mediathek/video/mischfruchtanbau-zwei-kulturen-auf-einem-acker-av:584f8ebd3b46790011a3cfc0

In der ARD-Mediathek

https://www.ardmediathek.de/tv/Unser-Land/Zwei-Kulturen-auf-einem-Acker/BR-Fernsehen/Video?bcastId=14912650&documentId=38459714
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Re: Mehrertrag durch Sortenmischungen?

Beitragvon bauer hans » So Sep 30, 2018 18:42

JonnyD2250 hat geschrieben:
Warum Sortenmischungen in der Praxis keine große Verwendung finden, dazu habe ich keine wissenschaftliche Erklärung parat. :D


das thema wurde bei TOPAGRAR in den 1980er jahren mal behandelt.
sorten dürfen laut saatgutverkehrsgesetz beim aufbereiter nicht gemischt werden.
ich weiss noch,dass ich zwei gerstensorten selbst gemischt hatte,was mehr schlecht als recht funktionierte.
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: Mehrertrag durch Sortenmischungen?

Beitragvon Wini » So Sep 30, 2018 20:17

Manfred hat geschrieben:Habt ihr schon mal mit Sortenmischungen experimentiert?

Neulich hatte jemand das Thema in der FB-Gruppe Bodenfruchtbarkeit angeschnitten.
Er hat 2 Sorten Soja einzeln und als Mischung angebaut.
Die Mischung hatte gegenüber den einzelnen Sorten 10% Mehrertrag.


Ist das nicht der sog. Heterosis-Effekt ?
Mischlinge weisen generell eine höhere Leistung auf, als die sog. reinerbige F1-Generation.

Gruß
Wini
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Re: Mehrertrag durch Sortenmischungen?

Beitragvon wastl90 » Mo Okt 01, 2018 7:54

Jetzt werden aber zwei verschiedene Dinge in einen Topf geworfen - Mischfruchtanbau und Sortenmischungen! Mischfruchtanbau ist sicherlich bei einigen Kulturen sinnvoll um eine Unkrautreduzierung, Deckung, Rankhilfe, Sticksotfffixierung etc. zu erhalten. Bei zwei Verschiedenen Sorten habe ich den Effekt in der Regel nicht. Gerade Soja ist eine relativ große Zicke und reagiert empfindlich bei der Aussaat - passt das kleinste nicht, so hat man schnell mal 10dt weniger Ertrag!
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Re: Mehrertrag durch Sortenmischungen?

Beitragvon Ulikum » Di Okt 02, 2018 10:27

Wini hat geschrieben:
Manfred hat geschrieben:Habt ihr schon mal mit Sortenmischungen experimentiert?

Neulich hatte jemand das Thema in der FB-Gruppe Bodenfruchtbarkeit angeschnitten.
Er hat 2 Sorten Soja einzeln und als Mischung angebaut.
Die Mischung hatte gegenüber den einzelnen Sorten 10% Mehrertrag.


Ist das nicht der sog. Heterosis-Effekt ?
Mischlinge weisen generell eine höhere Leistung auf, als die sog. reinerbige F1-Generation.

Gruß
Wini


:mrgreen:

der dürfte doch ehr für Hybridsorten zutreffen.

wastl90 hat geschrieben:Jetzt werden aber zwei verschiedene Dinge in einen Topf geworfen - Mischfruchtanbau und Sortenmischungen! Mischfruchtanbau ist sicherlich bei einigen Kulturen sinnvoll um eine Unkrautreduzierung, Deckung, Rankhilfe, Sticksotfffixierung etc. zu erhalten. Bei zwei Verschiedenen Sorten habe ich den Effekt in der Regel nicht. Gerade Soja ist eine relativ große Zicke und reagiert empfindlich bei der Aussaat - passt das kleinste nicht, so hat man schnell mal 10dt weniger Ertrag!


:mrgreen:

zum Verständnis:
Mischfruchtanbau => Artenmischungen (Triticale/Erbsen, Wickroggen, usw.)
Sortenmischungen => z.B. Winterweizen, (Isengrain, Sacramento, Boregar)
Beides macht in meinen Augen Sinn um Erträge zu steigern oder zumind. abzusichern.
Zu Artenmischungen gibt es genügen Lektüre hier kann jeder etwas für seine Fragestellung finden,
Bei Sortenmischungen ist der Betriebsleiter gefragt was dann schnell dazu führt das das Interesse doch ehr gering und die erzielbaren Erfolge bescheiden bis gar nicht vorhanden sind.
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