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Mit der 22Hornet auf Sauen (Frischlinge)

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17 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Mit der 22Hornet auf Sauen (Frischlinge)

Beitragvon Heinzi82 » Mo Dez 08, 2008 23:18

Nabend, habe mit erschrecken gelesen das in NRW bald mit der 22Hornet auf Frischlinge bis 15kilo geschossen weder darf. Ich halte das für absoluten Quatsch und nicht wirklich Waidgerecht. Wi schnell ist aus einem 15kilo Frischling ein 35kilo Stück geworden. Und erzählt mir nicht das ihr euch noch nie vertan hättet. Bzw. dem der sich noch nie im Gewicht vertan hat meinen größten Respekt.
Die Hornet ist in keinem Fall zu unterschätzen, Geschwindigkeit ist hoch und die Energie bzw. Schockwirkung darf man auch nicht unterschätzen. ABER meines erachtens nach fehlt ihr das nötige Geschossgewicht und bei Blattschüssen, Knochentreffern die nötige duchschlagskraft (eben durch fehlendes Geschossgewicht). Außerdem ist die Wildpretzerstörung enorm!!! Alles voller Hämartome srich viel Pudding der nicht verwertet werden kann, außer vieleicht für Hundefutter. Aber auch da wird mein Terrier nur mit´m langen Zahn dran gehen.

Wie ist eure Meinung zum Schuß mit der 22Hornet auf Frischlinge???
Heinzi82
 
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Beitragvon Nick » Mo Dez 08, 2008 23:23

Hallo, schau mal in dem Thread, da steht schon was dazu (ab seite 3)
http://www.landtreff.de/viewtopic.php?t=30357&start=30
mfg
Und der Herr sprach: "Lächle und sei froh es könnte schlimmer kommen. Und er lächelte und er war froh. UND es kam schlimmer.
Nick
 
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Beitragvon Manfred » Di Dez 09, 2008 20:06

Kriegt man das als Deutscher irgendwie eingeimpft, dass man mit Freiheit nicht umgehen können darf?

Ich kann nicht im geringsten Verstehen, welches Problem jemand mit dieser Regelung hat.

Es geht doch nur um eines: Wenn du mit der Hornet unterwegs bist, und dir stolpert eine Bache mit einer Horde dackelgroßer Frösche über den Weg, dann darfst du einen Frosch mitnehmen (oder mehr, wenn du kannst).
Kenn Mensch zwingt dich, jedesmal genau zu schätzen und auf alles bis 14,999 kg anzulegen.

Genau wie dich keiner zwingt, mit der Flinte 50 m weit auf einen Hasen zu halten oder deinen nächsten Bock mit einem 300 m Trägerschuss zu fällen.

Die neue Regelung gibt dir eine Möglichkeit mehr. Mehr nicht. Und die Jäger sollten tunlichst davon gebrauch machen, bevor die Pille für Wildschweine oder Saufänge vorgeschrieben werden.
Zur effektiven Schwarzwildreduzierung gehört es, bei den Fröschen hinzulangen. Ob die Hornet oder die .30-06 oder sonst eine Sauenflak der Verwertung mehr entgegenstehen, sei dahingestellt.
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Beitragvon Fassi » Di Dez 09, 2008 22:47

Ich warte auf die Pille für die Schweine, offentlich mit den selben Folgen wie die echte damals hier im Dorf als die Hauskläranlagen noch aufs Land gefahren werden durften. Naja, die Milchbauern dürfts freuen :wink: .

Ansonsten, ok schießt ruhig mit der Hornet. Mal sehen wie sich die Nachsuchenstatistik entwickelt. Ich persönlich bleibe meinen 7ner Kalibern treu (egal auf welche größe das beschossene Wild hat).

Gruß Christian
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Beitragvon Heinzi82 » Mi Dez 17, 2008 15:48

richtig fassi!!!
nur ich sehe da noch das problen das wenn am anschuss kein schweiß ist (kleine kugel, vieleicht steckschuss) wird schnell gesagt: VORBEI GESCHOSSEN. das stück verendet und verludert.
schlimmstenfalls findet es ein spaziergänger oder nochschlimmer so´n NABU, etc. spack und wer ist der böse? richtig die BÖSEN JÄGER!
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Beitragvon forstbetriebwf » Do Dez 18, 2008 9:43

Das mit der Hornet ist blanker Unsinn,die mag vieleicht reichen wenn sehr sauber geschossen wird und das wild wirklich nur ein paar Kilo wiegt,aber wer schätzt das Zb imn der Dämmerung.Und an der Schwarzwildvermehrung ändert sich dadurch garnichts.Nur weil die Hornet zugelassen ist wird auch nicht mehr Schwarzwild geschossen als sonst.Außerdem ist es richtig das die Hornet viel Wildbret zerstört,und das gerade bei den kleinen.Hier ist der Jäger in seiner Eigenverantwortung gefragt,ich werde sowas nicht tun!
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Beitragvon Amur » Do Dez 18, 2008 21:57

Ich weis net ihr für Probleme habt. Vielleicht ist 15kg nicht gerade glücklich formuliert und gestreifte Frischlinge wäre besser.
Ein Dachs hat locker über 15kg und ich hab noch nie gehört, dass da einer nach der vielgerühmten Waidgerechtigkeit gerufen hätte weil man den damit schießen darf.

mfg
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Beitragvon Bruce » Do Dez 18, 2008 22:39

Die Sau ist der Feind geworden. Unsere Politiker schauen hilflos zu wie sich die Sauen vermehren und vermehren. Und wenn man dann nicht mehr weiter weiß, erlaubt man plötzlich mit einer 22er Hornet auf eine Sau bis 15kg zu schießen.

Das ist in jedem Fall eine Idee, die einem Politiker entspricht. Ich möchte Herrn Rüttgers einfach einmal einladen zur Saujagd. Er soll mir dann bitte die Sauen auf die Wage führen und wiegen und danach sagen "jetzt lauf, wir schießen scharf".

Es ist nicht der Fehler unseren Schwarzwildes, dass wir immer mehr Mais anbauen, die Winter milder werden und die Feldgröße immer größer wird. Es ist aber unser Fehler, wenn wir bald erlauben mit Sauen zu machen, was nur geht und dabei so tun, als wären Sauen minderwertige, gemeine und auszurottende Geschöpfe. Das sind sie nicht! Es ist Wild. Und es hat ein Recht auf faire Behandlung. Die Tatsache, dass alle auf die Sauen hassen, gibt uns nicht das Recht zu tun was wir wollen.

Ich werde ganz bestimmt niemals mit einer Hornet auf eine Sau schießen. Meine 30-06 mit TSX Barnes hat sich - auch und gerade bei Frischen bestens bewährt. Praktisch kein Ausschuss, super "Impact", kein Hämatom. Nur bei Schulterschüssen eine Wirkung wie ein Teilmantelgeschoss. Sonst einfach stark und bestens zu empfehlen.
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Beitragvon Braveheart » Do Dez 18, 2008 23:02

Nach: "Wildsensor" und "Farbbild Wildkamera mit Infrarotblitz" geht der Wahnsinn weiter:

Demnächst bei Kettner und Co!!!: Die Digitale Kirrungswildwage mit Bluetooth Übertragung zum Hochsitz oder via GPS, mit Ortsangabe!, auf´s Handy auf dem Nachtischchen - damit wirklich nur 15 Kg Schweinchen Bekanntschaft mit der Hornet machen - So kann sich ein jeder Waidmann sicher sein immer das passende Stück vor zu haben! Und das ganze zum unschlagbaren Supersonderpreis von 2894,90 EUR (ohne Batterien)
Und so funktionierts: betritt ein Stück Schwarzwild die Kirrung wird es von der perfekt getarneten Waage gewogen und dem Jäger ist es ein leichtes das richtige Stück in der Rotte anzusprechen, denn: er hat ja zur Saujagt nur seine Hornet mitgenommen - heute gehen wir auf Frischlinge !!!! Töröööö!!!!!

da sieht man mal was dabei rauskommt wenn keiner aufpasst was die Politiker da alles so treiben...
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Beitragvon Königstiger EM 300 » Fr Dez 19, 2008 7:17

Bruce hat geschrieben:Ich werde ganz bestimmt niemals mit einer Hornet auf eine Sau schießen. Meine 30-06 mit TSX Barnes hat sich - auch und gerade bei Frischen bestens bewährt. Praktisch kein Ausschuss, super "Impact", kein Hämatom. Nur bei Schulterschüssen eine Wirkung wie ein Teilmantelgeschoss. Sonst einfach stark und bestens zu empfehlen.



Sehe ich auch so. Wer gerade in einem SW-Revier kein vernünftiges Gewehr mit einem vernünftigen Kaliber für SW hat, sollte sich vllt mal überlegen, ob er nicht besser Briefmarken sollte.

Wenn es wirklich nur Mun-Kosten geht, soll er sich halt billige TM-Patronen kaufen. Muss man halt in Kauf nehmen, dass mehr kaputt sein kann.

Ich bleibe auch bei .30-06; super Wirkung auf alles mit Blaser CDP. Mit 53Euro pro Packung aber nicht gerade billig.
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Beitragvon Manfred » Fr Dez 19, 2008 9:36

Ich versteh immer noch nicht, wieso ihr euch aufregt.
Wenn ihr eh nur mit der .30-06 ins Revier geht, stellt sich die Frage bei euch doch gar nicht.
Das Betrifft nur die Leute, die auch mal mit der Hornet auf Fuchs, Dachs, Waschbär, Krähen, den einen oder anderen Küchenhasen usw. gehen.
Oder die, die mit einer Kombinierten einen zweiten Schuss anbringen können.
Wenn jemand Raubwild mit der Hornnet schießt, regt sich keiner auf. Bei einem Frosch soll das plötzlich nicht mehr Waidgerecht sein.
Mit der Hornet kann man im Zweifelsfall auch eine Kuh fällen. Wer sich damit keinen Frischling zutraut, lässt es halt bleiben.
Wer von euch schießt den überhaupt auf Gestreifte? Hört sich ein Bisserl nach der Fraktion an, die eh nur Überläufer und Keiler schießt. Blos keinen süßen kleinen Frischling und blos keine Bache. Sonst könnte man die ausufernden Bestände ja in den Griff bekommen.
Oder das Problem ist bei euch nicht angekommen. Wenn sich die Strecken wie in RLP innerhalb von ein paar Jahren verzehnfachen und die Beständer immer noch wieter wachsen, fangt ihr evt. auch an, nachzudenken.
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Beitragvon Königstiger EM 300 » Fr Dez 19, 2008 13:44

Manfred hat geschrieben:Wenn jemand Raubwild mit der Hornnet schießt, regt sich keiner auf. Bei einem Frosch soll das plötzlich nicht mehr Waidgerecht sein.
Mit der Hornet kann man im Zweifelsfall auch eine Kuh fällen. Wer sich damit keinen Frischling zutraut, lässt es halt bleiben.


1) Raubwild ist deutlich kleiner als ein gestreifter Frischling
2) Frösche werden grundsätzlich nicht geschossen, unterliegen dem Naturschutzrecht, von da her stellt sich da schon mal keine Kaliberfrage
3) Mit .22lfB kannst auch auf Rehe schießen (schlägt sogar durch), aber trotzdem nimmt man nicht mal hier die Hornet!



Manfred hat geschrieben:Wer von euch schießt den überhaupt auf Gestreifte?


Hier!



Manfred hat geschrieben:Blos keinen süßen kleinen Frischling und blos keine Bache. Sonst könnte man die ausufernden Bestände ja in den Griff bekommen.


Wenn jemand keine Bachen schießt, habe ich dafür vollstes Verständnis, da hier gerade schwere Fehler passieren können (Leitbache, führende Bache)

Auch wenn radikaler Bachenabschuss mit Sicherheit die Sauen dezimiert, so bleibt immer noch die Farge nach der Waidgerechtigkeit. Auch wenn SW massive Probleme macht es ist ein Wildttier und verdient auch seinen Respekt.
Schon mal die Folgen überlegt, die es hat, wenn die falsche Bache erlegt wird: Rauschchaos, massivste Verwüstungen durch die restliche Rotte, die keine Führung mehr hat.
Im Zweifelsfall lässt man einfach den Finger gerade, als die Situation noch zu verschlimmern.

Bevor man mit der Hornet versucht, SW gezielt zu dezimieren, sollte man vielleicht überlegen, Nachtzielgeräte zu erlauben, wäre mit Sicherheit ein bessere Methode.
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Beitragvon Manfred » Fr Dez 19, 2008 13:58

Königstiger EM 300 hat geschrieben:sollte man vielleicht überlegen, Nachtzielgeräte zu erlauben, wäre mit Sicherheit ein bessere Methode.


Volle Zustimmung. Schweden ist diesen Schritt gerade gegangen.
Aber vielen "teutschen Waidmännern" ist das ein Graus. Obwohl man damit die Abschusspläne viel effektiver erfüllen könnte und übers Jahr mehr Ruhe im Revier wäre. Das kostet aber die Freude am Ansitzen und der ganzjährigen Einzeljagd. Wenn es um diese heiligen Kühe geht, gibt es keine Waidgerechtigkeit. :wink:
Ne, im Ernst: Ich denke, die Nachtsichttechnik wird auch in D in den nächsten Jahren flächendeckend erlaubt werden. Ist mir deutlich lieber als die Pille für Bachen, Gift und Frischlingsfallen.
Und wer "seinen" Bestand wirklich reduzieren will, der muss an die Bachen gehen. Da führt kein Weg dran vorbei. Auch hier würde Nachtsichttechnik Fehlabschüsse vermeiden helfen.
Manfred
 
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mit der Hornet auf Frischlinge ??

Beitragvon holzerer » So Jan 04, 2009 10:00

niemand, der noch einen Funken Anstand und Waidgerechtigkeit im Rucksack hat, wird auf die Idee kommen mit der Hornet oder sonstigem Raubwild-Kaliber auf Sauen zu schießen, egal welcher Größe ! Über die Folgen wurde hier- zurecht ! - schon einiges geschreiben.
Herrgottnochmal !, wenn ich mein Revier halbwegs kenne, weiß ich wo die Bache mit Ihren sog. Fröschen ihren Einstand hat und dann habe ich auch ein Kaliber dabei, mit welchem ich einen verantwortungsvollen Schuß abgeben kann. Dann brauch ich auch nicht auf " Zufallsbegegnungen " zu spekulieren.

bayr. Grüße vom
Holzerer
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Beitragvon Wadersloher » So Jan 04, 2009 12:41

Meine 22er Hornet wird weiterhin zur Gänsejagd eingesetzt, wenn ich weiß wo sie sind.

Wenn ich zur Saujagd oder Drückjagd fahre, wird die 22er Hornet weiterhin im Waffenschrank bleiben. Werde wie immer dann meinen Repetierer mitnehmen. Mit einer 22er Hornet auf Frischlinge, was soll das bringen, das wir Jäger noch öfter raus gehen ??? Ich will nicht wissen, wie sich dann die Nachsuchen erhöhen... Als ich das gehört habe hat es mir gegraust :shock: . Wo ich dann noch las in der WildundHund das man überlegt bzw. Vorschläge kamen Frischlinge mit der Falle zu fangen oder die Saupille zu einzuführen da kam mir sofort "wer so einen Schwachsinn Vorschlägt - der sollte selber vielleicht mal zur Jagd gehen".
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