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Mit welcher Drillmaschine Zwischenfrucht sähen ???

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Mit welcher Drillmaschine Zwischenfrucht sähen ???

Beitragvon ackerboy » Sa Jul 19, 2008 13:36

Hallo,
mit welcher Methode säht ihr Zwischenfrucht ( Düngerstreuer,Drillmaschine,...) ?
Säht ihr pfluglos oder mit Pflug ???

Fragen über Fragen !!! :?

ackerboy
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Beitragvon Guido85 » Sa Jul 19, 2008 19:56

Ich will dieses Jahr das erste mal Senf als Zwischenfrucht vor Hafer säen. Der Grund ist ist, dass ich damit Nemathoden begrenzen will.
Ich werde nach dem die Sommergerste gedroschen ist das Stroh abfahren und dann grubbern, anschließend nehme ich unsere Drille (Rabe MKE 250 + Amazone D7 Spezial II) und werde mit geringstem Schardruck und ohne Striegel, den Senf säen. Das ist auch die einzigste Technik die mir zur Verfügung steht, da wir keinen Lehner-Streuer, o.ä. haben.

Gruß

Guido
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Beitragvon kikifendt » Sa Jul 19, 2008 20:10

Da das Saatgut sehr teuer ist und daher effektivst eingesetzt werden sollte, würde ich auch die Drillmaschine nehmen. Wenn wir Senf (vor Z-Rüben) säen, dann tun wir das mit unserer Kverneland Accord in den gepflügten Acker. Wie schon gesagt, mit minimalem Schardruck. Somit ist ein schnelles und gleichmäßiges Auflaufen gewährleistet. Wir besitzen zwar auch einen Zwischenfrucht-/Schneckenkornstreuer, den wir aber aus Effektivitätsgründen nicht zur Zwischenfruchtsaat verwenden.
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Beitragvon 900erTrac » Sa Jul 19, 2008 20:29

Hallo,

kann man Ölrettich bzw. Senf mit dem Kunstdüngerstreuer ausbringen und danach das Ganze mit der Cambridgewalze reindrücken?
Der Energieaufwand wäre ja viel geringer als mit der Sämaschine das alles zu erledigen.Bei diesen Dieselpreisen schon ein wichtiger Grund.
Außerdem kommt unsere alte Isaria höchstwahrscheinlich nicht mit viel Stroh zurecht.
Als Stoppelsturz wäre eine Bearbeitung mit einer Scheibenegge gedacht.
Darüber hinaus wollen wir nicht 2x Pflügen.
Denkt ihr,dass das funktioniert? :
WW Dreschen(Stroh häckseln) -> mit SE möglichst tiefer Stoppelsturz -> Zwischenfrucht mit Kunstdüngerstreuer -> mit Cambridgewalze andrücken -> 50-60 N on Boden


Lg
Gruß

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Beitragvon kikifendt » So Jul 20, 2008 14:38

900erTrac hat geschrieben:Hallo,

kann man Ölrettich bzw. Senf mit dem Kunstdüngerstreuer ausbringen und danach das Ganze mit der Cambridgewalze reindrücken?
Der Energieaufwand wäre ja viel geringer als mit der Sämaschine das alles zu erledigen.Bei diesen Dieselpreisen schon ein wichtiger Grund.
Außerdem kommt unsere alte Isaria höchstwahrscheinlich nicht mit viel Stroh zurecht.
Als Stoppelsturz wäre eine Bearbeitung mit einer Scheibenegge gedacht.
Darüber hinaus wollen wir nicht 2x Pflügen.
Denkt ihr,dass das funktioniert? :
WW Dreschen(Stroh häckseln) -> mit SE möglichst tiefer Stoppelsturz -> Zwischenfrucht mit Kunstdüngerstreuer -> mit Cambridgewalze andrücken -> 50-60 N on Boden


Lg


Mit dem Düngerstreuer wirst du kein Glück haben. Damit bist du nicht in der Lage, die feinen Samen genau zu verteilen, geschweige denn die Aussaatmenge einzuhalten. Was du beim Arbeitsgang gegenüber der Drillmaschine sparst, wirfst du an anderer Stelle wieder zum Fenster raus. Dann leih dir lieber einen Zwischenfruchtstreuer aus. Das ist dann noch besser.
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Beitragvon frank72 » So Jul 20, 2008 17:46

Ich sähe meine ganzen Zwischenfrüchte mit den Düngerstreuer klappt sehr gut brauche auch nicht mehr Saatgut als wen ich mit der Sämaschine sähe.
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Beitragvon kikifendt » So Jul 20, 2008 21:03

frank72 hat geschrieben:Ich sähe meine ganzen Zwischenfrüchte mit den Düngerstreuer klappt sehr gut brauche auch nicht mehr Saatgut als wen ich mit der Sämaschine sähe.


Du erreichst trotzdem nicht die Genauigkeit einer Drillsaat. Mag sein, dass du einen guten Düngerstreuer hast, der gut zu dosieren ist. Ich habs auch noch gar nicht ausprobiert. Hab ich aber auch nicht nötig, weil ich auch Schneckenkornstreuer hab, den ich dann doch bevorzugen würde, wenn ich nicht die Drillmaschine dazu benutzen würde. Ich stehe auf dem Standpunkt, dass man auch bei der Zwischenfruchtsaat keine Kompromisse bei der Saat eingehen sollte. Auch Zwischenfrucht soll schließlich maximalen Nutzen bringen. Die Kosten muss man natürlich auch im Auge behalten, das ist klar.
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Beitragvon flash » Mo Jul 21, 2008 19:02

Hallo,

wir haben auf unserem Grubber einen D7 Drille draufgebaut.
Die Sährohre abgeändert, so dass das Saatgut vor dem Nachläufer auf den Boden kommt.
Mit dem Nachläufer wird dan die Tiefenablage des Saatguts durchgeführt.
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Beitragvon Meck-Pommer » Di Jan 13, 2009 22:02

Moin!

Ich möchte dieses Jahr Gelbsenf oder Ölrettich als Zwischenfrucht nach Roggen (Stroh geräumt) einsetzen.
Ich plane, die Saat mit Schneckenkornstreuer+Wiesenschleppe auszubringen. Kann das Erfolg haben?


MfG, Jochen
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Beitragvon Lemme82 » Mi Jan 14, 2009 19:11

Mit der Wiesenschleppe naja wenn du keine Haufen zusammen ziehst könnte es vielleicht klappen, aber wenn du schon eine Schneckenkornstreuer hast warum baust du ihn nicht auf einen Grubber,Scheibe oder Strigel wenn du hast ?

Ich sehe das aber auch so von einer einer Gedrillten Zwischenfrucht hat man mehr ich will dieses JAhr auch Direkt hinter dem MD Drillen (Lupine für den MAis )!

Aber auch egal wie man die Zwischenfrucht ausbringt man muss versuchen die Zwischenfrucht so früh wie möglich zus säen, nicht viel zeit(Wasser) verschwenden mit dem Stoppelsturz das macht sich später im Wachstum der ZF bemerkbar! Aber das wisst ihr ja bestimmt selber.....


Welche Erfahrungen habt ihr mit den Lehner Streuern oder andere Fabrikate im Punkto Genauigkeit der Streubreite 2-6meter und der aus gebrachten Menge von ZF :idea: :?:
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