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Monsanto finanziert weitere Glyphosatstudien

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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32 Beiträge • Seite 2 von 3 • 1, 2, 3
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Re: Monsanto finanziert weitere Glyphosatstudien

Beitragvon DWEWT » Fr Mär 13, 2020 7:36

bauer hans hat geschrieben:bauern produzieren in der überwiegenden mehrheit unelastisch unflexibel austauschbare produkte,womit kein mitspracherecht verbunden ist.


Nichts ist für die Ewigkeit in Stein gemeißelt.
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Re: Monsanto finanziert weitere Glyphosatstudien

Beitragvon Todde » Fr Mär 13, 2020 8:35

DWEWT hat geschrieben:Hätte sich die Landwirtschaft nicht komplett aus dem Marktgeschehen verabschiedet, würden wir heute nicht über geringe Prozentsätze reden müssen.


Warum sind Bio Erzeugnisse eigentlich so dermaßen billig geworden? Nutzen die Glyphosat?
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Re: Monsanto finanziert weitere Glyphosatstudien

Beitragvon Hillsfarmer » Fr Mär 13, 2020 10:28

Todde hat geschrieben:Warum sind Bio Erzeugnisse eigentlich so dermaßen billig geworden? Nutzen die Glyphosat?


Angebot und Nachfrage ?
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Re: Monsanto finanziert weitere Glyphosatstudien

Beitragvon Todde » Fr Mär 13, 2020 10:46

Hillsfarmer hat geschrieben:
Todde hat geschrieben:Warum sind Bio Erzeugnisse eigentlich so dermaßen billig geworden? Nutzen die Glyphosat?


Angebot und Nachfrage ?


Ach so. Da hat aber wer gemeint, ohne Glyphosat steigen die Preise. Werden Bio-Erzeugnisse dann teurer, wenn Glyphosat verboten wird?
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Re: Monsanto finanziert weitere Glyphosatstudien

Beitragvon Hillsfarmer » Fr Mär 13, 2020 12:14

Sorry, aber meines Wissens haben die Biopreise nichts mit Glyphosat zu tun.
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Re: Monsanto finanziert weitere Glyphosatstudien

Beitragvon Todde » Fr Mär 13, 2020 12:29

DWEWT hat doch die Aussage getroffen, wenn in Deutschland Glyphosat verboten ist, steigen die Preise.
:mrgreen:
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Re: Monsanto finanziert weitere Glyphosatstudien

Beitragvon Hillsfarmer » Fr Mär 13, 2020 12:40

Sein Wort in Gottes Ohr.
Ich fürchte nur der Glaube allein wird da nicht weiterhelfen.
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Re. Verkauf von Dicamba in den USA untersagt

Beitragvon AEgro » Do Jun 04, 2020 11:17

Noch ein weiterer Wirkstof auf der Abschussliste.
https://www.stimme.de/deutschland-welt/ ... 70,4359268
Wie lange dauerts, bis das in Deutschland aufschlägt ?
Zwar nur weiterer Wirkstoff und bei uns im Maisanbau nicht ganz so wichtig wie bei den Amis mit ihrer Gentec-Kulturen,
aber denoch auch bei uns ein Baustein gegen Unkrautresistenzen.
Gruß AEgro
Es gibt Tage, da komm ich einfach mit dem Kopfschütteln nicht hinterher !
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Re: Monsanto finanziert weitere Glyphosatstudien

Beitragvon Todde » Do Jun 04, 2020 11:27

Mit Dicamba gab es in der USA viel Ärger, weil der Wirkstoff in andere Kulturen gekommen ist und dort für viele Schäden verantwortlich ist.
Dürfte in Deutschland eher nicht passieren, wenn die Spritztechnik dem aktuellen Stand entspricht und die Umwelteinflüsse (Wind und Temperatur) beachtet werden.
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Re: Monsanto finanziert weitere Glyphosatstudien

Beitragvon AEgro » Do Jun 04, 2020 12:40

Todde hat geschrieben:Dürfte in Deutschland eher nicht passieren, wenn die Spritztechnik dem aktuellen Stand entspricht und die Umwelteinflüsse (Wind und Temperatur) beachtet werden.


Glaub du ernsthaft, das interessiert die Umweltvebände und die Sensationsmedien überhaupt ob das bei uns relevant ist ?
Wenn das selbst die Amis verbieten, dann muss das ja gefährlich sein !
Wenn genug Druck aufgebaut ist, knicken unsere Beamten und Politiker schon ein, egeal welches Parteibuch die haben.
Und noch schlimmer, wenn bei uns mal ein Wirkstoff negativ belastet ist und die Zulassung entzogen wird, kriegen wir den auch nicht wieder.
Da kann die PS-Industrie noch so viele Gegengutachten bringen.
Oder gibts irgend einen Wirkstoff, der schon mal die Zulassung verloren hat, und wieder gekommen ist ?
Gruß AEgro
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Re: Monsanto finanziert weitere Glyphosatstudien

Beitragvon T5060 » Do Jun 04, 2020 12:44

Interessiert noch jemand die Umweltverbände ? Mit einem riesen Tra-Ra in die Bundespressekonferenz eingeladen und keinen hat es gejuckt. Selbst Greta hat Mängel bei sich aus gemacht und geht wieder zur Schule.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Schlechter Vergleich!

Beitragvon adefrankl » Do Jun 04, 2020 13:44

DWEWT hat geschrieben:
Florian1980 hat geschrieben:Jeder Deutsche bezahlt den TÜV, Dekra u.s.w. um eine Bescheinigung zu bekommen, dass sein KFZ in Ordnung ist.


Stimmt, aber kein Autofahrer legt dem TÜV-Prüfer einen individuellen Prüfbericht vor, den dieser dann auch abzeichnen soll.

Aber der Polizei bei einer Kontrolle (Abgesehen davon dass da normal nicht der komplette Prüfbericht gefordert wird, sondern nur eine bestandene Hauptuntersuchung). Der Autofahrer kann sich nämlich sehr wohl aussuchen ob er z.B. zum TÜV und wenn ja , an welchen Ort, oder zur DEKRA geht. Den Nachweis erstellt hier auch nicht die Behörde. Im Gegenteil, die Behörden verlangen, dass man selbst diesen Nachweis erstellen lässt.
Und ebenso ist es bei Pflanzenschutzmitteln und vielen anderen Zulassungsverfahren. Der Antragsteller hat da entsprechende Nachweise zu erstellen und die Behörden überprüfen diese dann. Dazu kann z.B. auch gehören ein entsprechendes Nachweisverfahren zu spezifizieren ....
Nein, beim Auto TÜV läuft es genauso, abgesehen dass beim Auto-TÜV bei weiten nicht so skeptisch die Ergebnisse überprüft werden. Insbesondere ist da dann nur eine Person zuständig. Das wollen aber die Naturmystiker nicht kapieren, dass der grundlegende Vorgang jeweils der gleiche ist. Umgekehrt, wenn der Staat diese Untersuchungen durchführen würde, dann wäre es ja wieder eine Subvention. Und wenn er sich diese bezahlen lässt, dann wäre er ja wieder gekauft. Da gibt es in diesen Kreisen ein geschlossenes Argumentationssystem, dass gegen jede Widerlegung immun ist. (Bei "Ökoanliegen" ist es genau umgekehrt, da muss jede Studie die von "Öko-"NGOs oder auch nicht mehr so "N" GOs vorgelegt wird, natürlich unbedingt vorbehaltlos geglaubt werden.
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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Re: Monsanto finanziert weitere Glyphosatstudien

Beitragvon Todde » Do Jun 04, 2020 22:03

AEgro hat geschrieben:Oder gibts irgend einen Wirkstoff, der schon mal die Zulassung verloren hat, und wieder gekommen ist ?


Würden nicht ein Dutzend Hersteller Glyphosat herstellen, dann gäbe es dieses in der EU heute auch nicht mehr.

Dicamba ist aber eben nicht Glyphosat und nicht der Inbegriff von GVO, denn nur daher kommt das Theater.
Ich sehe für die EU da kein Problem und nehme an, die Amis werden das auch in den Griff bekommen, Monsanto hatte ja andere Vorhersagen zu "seinem" Dicamba gemacht, denn die Abdrift war bekannt und ein Knackpunkt für die Zulassung der GVO Traits. Die wollten damals eine bessere Formulierung auf den Markt bringen.
Jetzt klagen da Nachbarn untereinander um Millionen, nicht wegen GVO sondern wegen Dicamba Schäden.
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Re: Schlechter Vergleich!

Beitragvon DWEWT » Fr Jun 05, 2020 17:39

adefrankl hat geschrieben: Umgekehrt, wenn der Staat diese Untersuchungen durchführen würde, dann wäre es ja wieder eine Subvention. Und wenn er sich diese bezahlen lässt, dann wäre er ja wieder gekauft.


Du solltest dich mal mit dem Prozedere der Lebensmittelkontrolle in Niedersachsen vertraut machen. Die Kosten des Verfahrens werden dem Erzeuger/Händler in Rechnung gestellt (Verursacherprinzip). Es ist bisher nicht bekannt geworden, dass jemand den Vorwurf erhoben hätte, dass sich die Lebensmittelkontrolle hätte kaufen lassen. Im Gegenteil, jetzt wo der "Verursacher" zahlen muss, gibt es sogar häufiger Nachkontrollen. Kommt ja Kohle für 'rein. :mrgreen:
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Re: Monsanto finanziert weitere Glyphosatstudien

Beitragvon Trecker-fahrer » Mi Jun 24, 2020 18:36

Bayer hat sich in den USA mit den Glyphosat Klägern geeinigt. Bayer wird zwischen 8-10 Milliaren Dollar zahlen. Das sind schon fast VW Dimensionen.
Aber es ist kein Schuldanerkenntnis und es muß auch zukünftig kein Warnhinweise für die Krebsgefahr auf die Glyphosat Produkte.
https://www.handelsblatt.com/unternehme ... DE4Oau-ap1
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