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Mulchgrubber oder Paralllockerer mit KSE

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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Mulchgrubber oder Paralllockerer mit KSE

Beitragvon Fendt 515C » Do Nov 02, 2017 17:16

Moin Leute,

Ich würde mal gerne eure Meinungen und Erfahrungen hören. Wir haben uns in diesem Jahr einen Bremer Parrallockerer mit KSE zugelegt so zusagen als "Mulchgrubber", da wir auch mehr Mulchsaat machen wollen. Haben Teilweise Pflugsohle weshalb sich der Paralllockerer auf jedenfall gelohnt hat, aber ich bin mir noch unsicher ob das system auf dauer so gut läuft oder ich mir doch lieber einen gescheiten Mulchgrubber zulegen soll. Vom Zugkraftbedarf ist es auf jedenfall ein gewaltiger unterschied habe mir mal einen Trio 3m geliehen auf 25cm Tiefe was ja auch locker reicht, dort hatte unser Schlepper gut zu tun(8km/h) . Mit dem Paralllockerer und KSE geht der bei 30cm noch locker bis 10km/h.
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Re: Mulchgrubber oder Paralllockerer mit KSE

Beitragvon countryman » Do Nov 02, 2017 18:11

Ich habe mal meine Catros KSE hinter einem Lemken Topas Kurzgrubber gefahren. Von der Arbeitsweise gefiel mir das gut, allerdings ist die Catros deutlich zu schwer für die Hitch des Topas, und das Gespann baut zu lang weil es ein zweireihiger Grubber ist.
Wenn du mit der Arbeitsweise zufrieden bist, warum nicht bei der Bremer Kombination bleiben? Auf soweit problemlosen Standorten wird die Notwendigkeit einer tiefen und/oder ganzflächigen Lockerung mMn häufig überschätzt.

Vorteilhaft ist die stark mischende, ja sogar "flach wendende" Arbeitsweise der KSE, die für gute Unterbringung der organischen Masse sorgt
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Re: Mulchgrubber oder Paralllockerer mit KSE

Beitragvon Lieber.Knecht » Fr Nov 03, 2017 14:01

Bei uns auf dem Betrieb hat sich eine schneidende Bodenbearbeitung (normale Scheibenegge) in der Mulchsaat nicht bewährt. Kann aber auch Standortabhängig sein.
Nach einigen "Versuchen" wenden wir seit letztem Jahr 2 verschiedene Grubbertypen an. Der erste Durchgang wird mit einem einen 2-balkigen Kurzgrubber ohne Nachläufer eingesetzt. Vorteil: Man kommt sehr gut in die Ecken, und längere, bzw. größere Ernterückstände werden ohne Verstopfungen eingearbeitet. Nachteil: der Grubber ist sehr leicht, und auf schwierigen Boden hoppelt er mehr oder weniger nur hinterher. Das heißt er muss noch ballastiert werden, und Stützräder sollten dann auch montiert werden. Durch den fehlenden Nachläufer wird nix eingeebnet, und auch nicht verdichtet. Dieses hatte gerade in diesem Jahr den Vorteil, das die entstandenen Erddämme recht schnell abtrocknen konnten. Teilweise wurde nach diesem Grubberdurchgang direkt gedrillt.
Der zweite Durchgang erfolgte dann mit einem schweren 4-balkigen Grubber. Der benötigt aber ein erheblichen Kraftbedarf, hat aber den Vorteil das er auch untere Erdschichten aufgebrochen hat, wo der kleine Grubber drüber weg gehoppelt ist. An dem schweren Grubber ist auch das ganze Nachläufergedöns, was schön einebnet, und vorher natürlich alles sauber eingemischt hat.

Sollte es jetzt bei Euch um eine Ergänzung eures jetzigen Grubbers mit KSE gehen, hätte ich 2 Ideen: Bei begrenzter Zugkraft würde ich auf einen 2-balkigen Pöttinger zurück greifen:

https://www.poettinger.at/de_de/Produkt ... en-grubber

Sind Zugkraft und Geld erstmal egal, würde ich zumindest den Kerner mal näher betrachten:

http://www.kerner-maschinenbau.de/produ ... er/corona/
:=
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Re: Mulchgrubber oder Paralllockerer mit KSE

Beitragvon Fendt 515C » Fr Nov 03, 2017 17:02

Zugkraft wird jetzt aber nicht mehr das Problem sein, jetzt JD 6195r mit RDA. Ich wollte gerne mal eure erfahrungen hören. der Nachteil ist nachturlich das der Tiefenharken nur alle 50cm die Erde durchzieht dafür aber sie anhebt und somit bricht. Haben hier halt Lehmigen Sand.. 18-40 Bodenpunkte. Das Arbeitsbild ist ganz gut von der Kombi, jedoch schwiederig einzustellen da die KSE auch einzeln gefahren wird. Das Problem ist auch ein z.b. 4 Balkiger Grubber ist meist aufgesattelt und dann würde ich lieber 4,6m nehmen da es sonst schwierig wird bei Teilweise kleinen Flächen auf dem Vorgewende.
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Re: Mulchgrubber oder Paralllockerer mit KSE

Beitragvon County654 » Sa Nov 04, 2017 20:51

Du kannst beide Systeme nicht miteinander vergleichen.
Wenn ich die Ackerfuchsschwanzproblematik der nächsten Jahre sehe, kann ich Investitionen in Grubber kaum verstehn.
Tief lockern mit dem Bremer und flaches Bearbeiten der Oberfläche mit KE oder KSE ist mein absoluter Favorit :klug:
Es muß anders werden, wenn es besser werden soll!
Aber keiner weiß, ob es gut wird, wenn es anders wird........
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Re: Mulchgrubber oder Paralllockerer mit KSE

Beitragvon Christian820 » Di Nov 07, 2017 14:40

Also wir haben beides. Auch den Bremer Paralltiefenlockerer sowie ein 3 - balkigen Mulchgrubber mit 23cm Strichabstand. An den Tiefenlockerer baue ich gerne noch die Amazone D-8 mit Rollschaaren dran, damit wird im Sommer bzw. Herbst vielmehr tief gelockert und Zwischenfrüchte gedrillt vor Mais. Eine tolle Kombinationen die alle Verdichtungen ohne wühlen beseitigt. Die Zwischenfruchtbestände sind ein Traum, genauso wie der Mais im Frühjahr, solche gleichmäßigen Maisbestände hatten wir noch nie.
Ansonsten wird der Tiefenlockerer gelegendlich für das Vorgewende eingesetzt, nasse Ställen und Güllespuren. Aber eher selten.

Der Grubber ist für die Stoppelbearbeitung und Mulchsaat da. Vor Raps, nach Raps zu Weizen, zu Gerste und auch manchmal nach CCM zu Weizen. Dieses Jahr habe ich aber noch den Lehnerstreuer mit Leitblech auf den Grubber installiert zur Grundbodenbearbeitung zu Mais + Senf&Ölrettich Aussaat. Gepflügt wird recht wenig. Für mich ist der Grubber mit das wichtigste Instrument in der Mulchsaat, er ist einfach sehr flexibel im Einsatz ob flach oder tief. Natürlich verbunden mit hoher Schlagkraft. Auf den schweren "Kittböden" dürfen da aber gerne mal 200PS vor.

Nur der Tiefenlockerer alleine wäre mir aber zu wenig, da auch richtig gemischt werden muss und den Boden mal loszubrechen.
Ich bin allerdings sehr gut zufrieden mit dieser Kombination aus beiden.
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Re: Mulchgrubber oder Paralllockerer mit KSE

Beitragvon landmann14 » So Apr 21, 2019 21:25

Hallo,
auch wenn das Thema schon etwas älter ist, ich spiele mit dem Gedanken mir so einen Paralllockerer mit 6 gebogenen Zinken, 3 m breit mit hydraulischer Hitsch zu kaufen. Gibt es da weitere Erfahrungen ? Meine Idee ist, damit nach der Getreideernte ( nach geringer Güllegabe mit direkter Einarbeitung mit Scheibenegge am Güllefass ) später in einem Arbeitsgang ca. 40 cm tief zu lockern und mit Kreiselegge und Drille eine Zwischenfrucht ( Senf / Ölrettich ) zu säen. Und dann mit gleicher Kombination nach Silomais damit Getreide zu säen. Im Frühjahr nach Güllegabe möchte ich dann mit dem Paralllockerer ca. 30 cm tief mit angebauter Kurzscheibenegge die Flächen für die Maisaussaat vorbereiten. Was haltet ihr davon ?
Wir haben überwiegend leichten Sandboden und einen Schlepper mit so 160 PS. Bisher Pflügen wir alle Flächen mit Packer und bereiten die Vorgewende mit einem Grubber vor.
Ziel ist es, wassersparender zu wirtschaften; wenn ich sehe wie trocken der Boden jetzt wieder bei der Maisbestellung ist.
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Re: Mulchgrubber oder Paralllockerer mit KSE

Beitragvon countryman » Mo Apr 22, 2019 10:53

3m auf 40 cm mit 160 PS könnte auch auf Sand zur Herausforderung werden.
Mein Nachbar setzt auf mittelschweren Böden öfter einen Maschio Attila ein. Der arbeitet sehr schön. Er geht teils auch sehr tief runter, aber hat dann deutlich über 250 PS vorgespannt...
Ohne Scheibensegmente usw. macht der Grubber ein recht ordentliches, sehr ebenes Beet. Es wird tief gelockert, aber nur oberflächlich gemischt. Gerade auf zur Festlagerung neigendem Sand könnte das gut passen.
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Re: Mulchgrubber oder Paralllockerer mit KSE

Beitragvon landmann14 » Mo Apr 22, 2019 21:28

Danke erstmal für die Einschätzungen. Zum Zugkraftbedarf noch: Wir pflügen jetzt mit einem 5-Schar Volldrehpflug 2,50 m Breit mit Packer ( ca. 25 bis 28 cm tief ) und das dann meist so mit 9 km/h, das kann der Schlepper gut bei ca. 1800 Motorumdrehungen machen. Hat jemand einen direkten Vergleich wieviel Zugkraft so ein Parallockerer im Vergleich zu einem Pflug braucht ? Die 40 cm Tief dachte ich nur im Sommer nach der Getreideernte, im Herbst und Frühjahr dann so um die 30 cm Tief.
Die Kreiselegge mit einer Aufbaudrille soll dahinter, damit ich den Boden nicht bei der Aussaat wieder verdichte. Und Kreiseleggen/Drillkombination ist nun mal vorhanden.
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Re: Mulchgrubber oder Paralllockerer mit KSE

Beitragvon elchtestversagt » Di Apr 23, 2019 6:56

Bei der ersten Überfahrt und 40cm wirst du mit 4 km/h fahren, ausser du packst da 400 PS vor.
Mit den Jahren wird das besser, dann reichen 200 PS ( je nachdem, was du dahinter machst...).
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Re: Mulchgrubber oder Paralllockerer mit KSE

Beitragvon Christian820 » Do Mai 02, 2019 12:39

Wir haben den Bremer Parallockerer mit 3 m AB in V-Form mit 6 Schwertern.. Auf Tonboden fahren wir bei 35-40 cm 4-4,5 km/h mit 140 PS. Auf den milderen Böden, sprich Ul,ssl mit 5-6.5 km/h. Das Ding ist total leichtzügig was das angeht, da brauchen wir keine Unmengen an Pferdchen vor. Mittlerweile arbeiten wir eigentlich nicht tiefer wie 28 cm, dementsprechend geht es jetzt noch besser.

Also das man dafür Unmengen an Kraft braucht kann ich so nicht bestätigen, der Parallockerer ist recht leicht zu ziehen auch auf der Arbeitstiefe. Wie ich bereits sagte kommt an den Tiefenlockerer noch eine alte Drille dran, um ZF sofort in einem Arbeitsgang zu drillen.
Vermutlich kommt es mehr darauf an in welchem Grundzustand der Boden ist, ist bspw. alles dicht und fest im Boden dann wird es natürlich sauschwer.
200 PS packen wir eigentlich da nie vor, nur beim Grubbern im Herbst.
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Re: Mulchgrubber oder Paralllockerer mit KSE

Beitragvon landmann14 » Mo Aug 19, 2019 16:07

Ich möchte jetzt dann mal von meinen Erfahrungen mit einem Paralllockerer zur Zwischenfruchtaussaat berichten: Ich hatte jetzt erst einmal so einen Lockerer mit 6 Schwertern bei einem Maschinenverleih in gut 20 km Entfernung ausgeliehen und gleich einen 230 PS-Schlepper dazu genommen. Da dann zu Hause die Kreiselegge mit Drille drangebastelt, was mit der Gelenkwelle noch gar nicht so einfach ist. Die benötigte Länge ändert sich stark, je nachdem wie die hinteren Unterlenker vom Lockerer stehen. Dann auf dem Acker klappte es eigentlich sehr gut, ich konnte so auf 40 cm tief gehen und konnte mit gut 8 km/h fahren, bei 1800 U/min Motordrehzahl. Nur wenn etwas Stroh oben auflag, was die Presse nicht erwischt hatte, dann stopfte der Grubber doch recht schnell.
Dann habe ich mal unseren Schlepper mit 160 PS vor die Kombination gespannt. Von der Hubkraft und vom Gewicht klappte es gut; aber von der Zugkraft auf dem Acker ganz schlecht. Bei der gewünschten Tiefe reichte es einfach nicht.
Was ich auch feststellen musste: von nichts kommt nichts. Die Verbrauchsanzeige von dem 230 PS-Schlepper ging auch gerne mal auf über 40 l/Std. hoch. Am Ende nach 19 ha hatte er 375 l Diesel verbraucht, also ziemlich genau 20 l/ha. Mit meinem Schlepper habe ich dann noch nur mit Kreiselegge und Drille ein paar ha gesät ( recht flach durchgearbeitet ) und dabei dann 8 l/ha verbraucht.
Ich weiß jetzt noch nicht, ob es für mich sinnvoll ist so einen Lockerer selbst zu kaufen. Ich denke wenn, dann einen mit nur 4 Zinken, der nicht so schnell verstopft und auch leichtzügiger sein wird. Mal sehen, wie wir es mit der Getreideaussaat im Herbst machen.
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Re: Mulchgrubber oder Paralllockerer mit KSE

Beitragvon elchtestversagt » Di Aug 20, 2019 7:12

Wenn die Situationen es erfordern, sprich nasser Herbst ( dann lockert man eh nicht) oder keine Zeit oder oder, dann kann man das immernoch in deinem geforderten "one-pass"Verfahren machen, ansonsten teile die Aufgaben.
Ich hab das zweite Jahr, wo wir eine KG Kombi hatten auch mal ohne vorherige Bodenbearbeitung mit 20cm tiefe gedrillt, der KG packt das und das ganze sieht sehr ordentlich aus.
Nur waren meine damals 140 PS vollkommen am Ende, und Diesel ohne ende hat das zudem gekostet.
Das hat das doppelte an Diesel und die hälfte der Leistung gehabt wie erst ordentlich grubbern und dann drillen.
Kleiner Tip: wenn du Flächen hast, die gelockert werden sollen und müssen, dann drill die erst ein, und fahr dann mit dem Lockerer in das gedrillte.
Mach ich schon auf Teilflächen, und Vorgewende, und sieht super aus.
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Re: Mulchgrubber oder Paralllockerer mit KSE

Beitragvon Estomil » Di Aug 20, 2019 11:48

Ich hatte letzte Woche Mal einen Meyer sauzahn auf'm Hof. Tiefes lockern der Stoppeln plus einsaat der Zwischenfrüchte mit einem avp streuer.
Der Zugkraftbedarf war schon sehr gering bei ca 30cm Arbeitstiefe. Da konnten wir noch 8-9kmh fahren mit unseren 130ps.
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