Maschinenring Shop

  • Foren-Übersicht
  • Galerie
  • Chat
    Erweiterte Suche
  • Ändere Schriftgröße
  • FAQ •
  • Datenschutzerklärung •
  • Nutzungsbedingungen • Registrieren • Login
Auto-Login

Aktuelle Zeit: Do Jan 15, 2026 18:26

Müsli und unser Land

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
Antwort erstellen
54 Beiträge • Seite 2 von 4 • 1, 2, 3, 4
  • Mit Zitat antworten

Re: Müsli und unser Land

Beitragvon LUV » Mo Mai 25, 2015 16:34

Zement hat geschrieben:
tyr hat geschrieben:
Zement hat geschrieben:Schöner Film :) . Und der zeigt , das der Umweg durch die Tiere nicht sein muss .
Fleisch ist lecker , aber der durchschnittliche Fleischverbrauch pro Kopf und Jahr müsste runter auf 20 Kg , oder weniger . :)


Warum? Haben wir denn zu wenig?


Fleisch ist ein wertvolles Nahrungsmittel , aber es wird zu viel davon gegessen


Fleisch ist ein wertvolles Nahrungsmittel, und es wird zu wenig davon gegessen.
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
LUV
 
Beiträge: 9573
Registriert: Mo Jan 12, 2015 8:31
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Müsli und unser Land

Beitragvon KarlGustav » Mo Mai 25, 2015 18:15

Viel zu wenig.

Und viel viel viel zuviel Zucker.
Karl
KarlGustav
 
Beiträge: 3355
Registriert: So Jan 30, 2005 13:03
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Müsli und unser Land

Beitragvon Qtreiber » Mo Mai 25, 2015 23:08

LUV hat geschrieben:Fleisch ist ein wertvolles Nahrungsmittel, und es wird zu wenig davon gegessen.

Sagt wer ? :wink:
Unzweifelhaft gehört Fleisch 1. zu einer vollwertigen Ernährung und 2. zu einer nachhaltigen Landwirtschaft.
Dass die Ideologen, die meinen, mit einer fleischlosen Ernährung könne man die Welt retten, irren, halte ich für Fakt.
Andererseits warnen Ernährungswissenschaftler vor einem zu hohen Fleischverzehr in unserer Gesellschaft. Den Verleich mit dem Mittelalter oder welcher Zeit auch immer kann man sich sicherlich sparen. Es gilt nur die "Jetzt"-Zeit. Wenn ich bedenke, welche körperlichen Arbeitsleistungen meine Vorfahren ( und zwar nicht die im Mittelalter) im Vergleich zu mir erbringen mussten, ist mir völlig klar, dass die seitenweise den fetten Speck gegessen haben, ohne (dadurch) gesundheitliche Schäden davongetragen zu haben. Bei unserer heutigen körperlichen Belastung wäre es wohl manchmal angebracht, den Magen mit kalorienlosem "Füllstoff" zu überlisten.
In meinen Augen gibt es eine Diskrepanz zwischen der Menge Fleisch, deren Verzehr notwendig wäre, um eine nachhaltige, die Ressourcen bestmöglich nutzende, Landwirtschaft zu betreiben (mehr Fleisch) und der Menge, die unserer Gesundheit wegen unserer Trägheit gut täte (weniger).
Aber ich lasse mich gerne eines besseren belehren.
Qtreiber
 
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Müsli und unser Land

Beitragvon borger » Di Mai 26, 2015 6:57

Qtreiber hat geschrieben:Andererseits warnen Ernährungswissenschaftler vor einem zu hohen Fleischverzehr in unserer Gesellschaft. Den Verleich mit dem Mittelalter oder welcher Zeit auch immer kann man sich sicherlich sparen. Es gilt nur die "Jetzt"-Zeit. Wenn ich bedenke, welche körperlichen Arbeitsleistungen meine Vorfahren ( und zwar nicht die im Mittelalter) im Vergleich zu mir erbringen mussten, ist mir völlig klar, dass die seitenweise den fetten Speck gegessen haben, ohne (dadurch) gesundheitliche Schäden davongetragen zu haben. Bei unserer heutigen körperlichen Belastung wäre es wohl manchmal angebracht, den Magen mit kalorienlosem "Füllstoff" zu überlisten.

Diese „Ernährungswissenschaftler“ werden das kaum wissenschaftlich belegen können. Sie sind Ideologen und wollen ihre Ideologie verbreiten. Aber der Fleischverzicht allein löst keine Probleme der Überernährung. Da ist es völlig egal, ob sich jemand zuviel Fleisch oder Soja-Frikadellen reinschiebt.
.Zudem wird es da unterschiedliche genetische Veranlagungen geben. Mein persönlicher Fleischverbrauch, also mal grob geschätzt könnte der zwischen 150 und 200 KG liegen. Zucker, Süßigkeiten, Knabberzeug usw. verbrauche ich dagegen sehr viel weniger als der Durchschnitt.
Auch für dieses Zug könnte es eine genetische Veranlagung geben. Aber auch das „bewusste Sparen“ beim Essen könnte diesen Verbrauch erhöhen, weil dem Körper die richtige Nahrung fehlt. Betrachtet man am Ende die Gesamtaufnahme, hat der „bewusste Fleischverzicht“ so nichts gebracht – könnte sogar noch schlimmer geworden sein.
Ich sehe das Problem da eher im Bewegungsmangel. Man kann einfach nicht erfolgreich gegen die eigene Faulheit anhungern.
borger
 
Beiträge: 1210
Registriert: So Dez 02, 2012 19:09
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Müsli und unser Land

Beitragvon Qtreiber » Di Mai 26, 2015 7:59

borger hat geschrieben:Diese „Ernährungswissenschaftler“ werden das kaum wissenschaftlich belegen können. Sie sind Ideologen und wollen ihre Ideologie verbreiten.

ich bin mal so naiv zu behaupten, dass nicht jeder Ernährungswissenschaftler ideologisch verblendet ist.
Qtreiber
 
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Müsli und unser Land

Beitragvon H.B. » Di Mai 26, 2015 9:16

Zement hat geschrieben: Fleisch ist ein wertvolles Nahrungsmittel , aber es wird zu viel davon gegessen

Auch ich finde, Fleisch ist ein wertvolles Nahrungsmittel, nur müssen wir uns damit abfinden, dass der Wert durch den Preis bestimmt wird. Zuviel wird aber davon nicht gegessen. Es macht schon Sinn, möglichst nichts wegzuschmeißen - und übrigens kann man schon allein deshalb nicht zuviel davon essen, weil es aufgrund der physikalischen Gesetzgebung nicht möglich ist, mehr zu essen, als hergestellt wurde.
Benutzeravatar
H.B.
 
Beiträge: 15806
Registriert: Sa Sep 23, 2006 20:54
Wohnort: BW
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Müsli und unser Land

Beitragvon borger » Di Mai 26, 2015 11:25

Qtreiber hat geschrieben:ich bin mal so naiv zu behaupten, dass nicht jeder Ernährungswissenschaftler ideologisch verblendet ist.


Sicher nicht, es behaupten ja auch nicht alle Ernährungswissenschaftler, dass wir unbedingt weniger Fleisch essen müssen.
Dieser falsche Eindruck entsteht nur durch die Medien. Da werden dann auch gern Aussagen untergeschoben, die so nie gemacht wurden. Wenn es z.B. um die Überversorgung mit Nährstoffen geht, wird das mal kurz auf Fleisch reduziert. Bei den Ballaststoffen werden dagegen die tierischen Ballaststoffe unterschlagen.
Wer kein Fleisch mag, der muss es auch nicht essen, dass ist für mich überhaupt keine Frage. Hier geht es aber drum, Menschen, die eigentlich Fleisch mögen, dieses madig zu machen. Und das nicht wissenschaftlich begründet, sondern rein aus ideologischen Gründen.
Nehme doch einfach die letzten, zumindest weitgehend unberührt lebenden Ureinwohner. Unabhängig von Klima und Erdteil haben die alle einen hohen bis sehr sehr hohen Fleischanteil im Essen. Der Unterschied ist nur, sie müssen sich auch sehr viel bewegen um ihr Essen zu bekommen.
Wir sitzen im Auto um von A nach B zu kommen – und die durch diese unnatürliche Fortbewegung gesparte Zeit sitzen wir dann wieder rum. Dafür ist unser Körper nicht konstruiert.
borger
 
Beiträge: 1210
Registriert: So Dez 02, 2012 19:09
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Müsli und unser Land

Beitragvon Zement » Di Mai 26, 2015 11:54

borger hat geschrieben:
Qtreiber hat geschrieben:ich bin mal so naiv zu behaupten, dass nicht jeder Ernährungswissenschaftler ideologisch verblendet ist.


Sicher nicht, es behaupten ja auch nicht alle Ernährungswissenschaftler, dass wir unbedingt weniger Fleisch essen müssen.
Dieser falsche Eindruck entsteht nur durch die Medien. Da werden dann auch gern Aussagen untergeschoben, die so nie gemacht wurden. Wenn es z.B. um die Überversorgung mit Nährstoffen geht, wird das mal kurz auf Fleisch reduziert. Bei den Ballaststoffen werden dagegen die tierischen Ballaststoffe unterschlagen.
Wer kein Fleisch mag, der muss es auch nicht essen, dass ist für mich überhaupt keine Frage. Hier geht es aber drum, Menschen, die eigentlich Fleisch mögen, dieses madig zu machen. Und das nicht wissenschaftlich begründet, sondern rein aus ideologischen Gründen.
Nehme doch einfach die letzten, zumindest weitgehend unberührt lebenden Ureinwohner. Unabhängig von Klima und Erdteil haben die alle einen hohen bis sehr sehr hohen Fleischanteil im Essen. Der Unterschied ist nur, sie müssen sich auch sehr viel bewegen um ihr Essen zu bekommen.
Wir sitzen im Auto um von A nach B zu kommen – und die durch diese unnatürliche Fortbewegung gesparte Zeit sitzen wir dann wieder rum. Dafür ist unser Körper nicht konstruiert.


Na jaaa Ihr Essen besteht meistens nicht aus Fleisch , sondern aus Pflanzliche Nahrung . In Doku-Sendung wird gerne gezeigt wie Sie auf der Jagt sind und was erbeutet haben , aber das kommt nicht täglich vor. Da kann schon mal ein Monat vergehen , bevor sie wieder was erlegen .

Das Fleisch was wir hier Essen hat zwar weniger Fett , aber trotzdem die Menge macht es , je nachdem wie schwer körperlich gearbeitet wird .

Ballastoffe findet man nur in planzliche Nahrungsmittel :klug:
Olli der Astroturfing
https://www.youtube.com/watch?v=UTPS14A37_s
Zement
 
Beiträge: 12875
Registriert: Sa Jan 21, 2006 14:20
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Müsli und unser Land

Beitragvon H.B. » Di Mai 26, 2015 12:07

Tierische Ballaststoffe sind Knorpel, Sehnen, Knochen, etc. Ballaststoffe müssen nicht unbedingt pflanzlichen Ursprungs sein. Auch Beton fällt ernährungsphysiologisch darunter.
Benutzeravatar
H.B.
 
Beiträge: 15806
Registriert: Sa Sep 23, 2006 20:54
Wohnort: BW
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Müsli und unser Land

Beitragvon Rumpsteak » Di Mai 26, 2015 12:19

borger hat geschrieben:
Qtreiber hat geschrieben:Andererseits warnen Ernährungswissenschaftler vor einem zu hohen Fleischverzehr in unserer Gesellschaft. Den Verleich mit dem Mittelalter oder welcher Zeit auch immer kann man sich sicherlich sparen. Es gilt nur die "Jetzt"-Zeit. Wenn ich bedenke, welche körperlichen Arbeitsleistungen meine Vorfahren ( und zwar nicht die im Mittelalter) im Vergleich zu mir erbringen mussten, ist mir völlig klar, dass die seitenweise den fetten Speck gegessen haben, ohne (dadurch) gesundheitliche Schäden davongetragen zu haben. Bei unserer heutigen körperlichen Belastung wäre es wohl manchmal angebracht, den Magen mit kalorienlosem "Füllstoff" zu überlisten.

Diese „Ernährungswissenschaftler“ werden das kaum wissenschaftlich belegen können. Sie sind Ideologen und wollen ihre Ideologie verbreiten. .


Korrigiere mich wenn ich falsch liege aber, das ''ideologisch sein'' solcher Ernährungswissenschaftler endet sofort wenn sie die selbe Meinung über Ernährung haben wie Du, oder ? :o

Ganz schön ''grün'' Deine Argumentation...:D
Rumpsteak
 
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Müsli und unser Land

Beitragvon Zement » Di Mai 26, 2015 13:26

Bild
H.B. hat geschrieben:Tierische Ballaststoffe sind Knorpel, Sehnen, Knochen, etc. Ballaststoffe müssen nicht unbedingt pflanzlichen Ursprungs sein. Auch Beton fällt ernährungsphysiologisch darunter.
Olli der Astroturfing
https://www.youtube.com/watch?v=UTPS14A37_s
Zement
 
Beiträge: 12875
Registriert: Sa Jan 21, 2006 14:20
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Müsli und unser Land

Beitragvon borger » Di Mai 26, 2015 15:03

Rumpsteak hat geschrieben:Korrigiere mich wenn ich falsch liege aber, das ''ideologisch sein'' solcher Ernährungswissenschaftler endet sofort wenn sie die selbe Meinung über Ernährung haben wie Du, oder ? :o

Ganz schön ''grün'' Deine Argumentation...:D

Du liegst komplett falsch denn ich habe nur die pauschale Aussage „zu viel Fleisch“ als ideologisch motiviert bezeichnet. Dafür wird dann gern die EPIC-Studie als Beleg angeführt. In dieser Studie ist aber nur noch von „verarbeiteten Fleisch“, also Wurstwaren die Rede, da sind außer Fleisch noch ganz andere Stoffe drin.

Zudem ist der Fleischkonsum in der EU höchst unterschiedlich. Deutschland liegt etwa in der Mitte. Deutlich mehr Fleisch wird in Spanien und Dänemark gegessen. Deutlich weniger in Finnland und Griechenland.
Also Spanier und Dänen sind alle krank während Griechen und Finnen vor Gesundheit nur so strotzen? Das wird keiner dieser ideologischen „Ernährungswissenschaftler“ belegen können, deshalb verschweigen sie diese deutlichen Unterschiede lieber.
borger
 
Beiträge: 1210
Registriert: So Dez 02, 2012 19:09
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Müsli und unser Land

Beitragvon Rumpsteak » Di Mai 26, 2015 15:22

:D Du musst nur irgendeine ''Studie'' über ''Massentierhaltung'' und deren Auswirkungen auf die Umwelt oder über unsere Ernährung hervorbringen, ganz egal wie viel oder wenig Sachkenntnis Du hast, Du kommst auf jeden Fall in die Medien.

Natürlich ist Fleisch nicht ungesund, im Gegenteil, Fleisch steckt voll mit Vitaminen. Das was der Großteil meiner Berufskollegen aber in der Produktion verarbeitet, ist nicht alles gesundheitlich von Vorteil..
Rumpsteak
 
Nach oben

VorherigeNächste

Antwort erstellen
54 Beiträge • Seite 2 von 4 • 1, 2, 3, 4

Zurück zu Aktuelles und Allgemeines

Wer ist online?

Mitglieder: agrarflächendesigner, Bing [Bot], Google [Bot], Google Adsense [Bot], Horst_BT, Majestic-12 [Bot]

  • Foren-Übersicht
  • Das Team • Impressum • Alle Cookies des Boards löschen • Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde
Powered by phpBB® Forum Software © phpBB Forum Group • Deutsche Übersetzung durch phpBB.de
phpBB SEO Design created by stylerbb.net & kodeki