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Nach Rübenland Pflügen oder mit der Scheibenegge bearbeiten?

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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20 Beiträge • Seite 2 von 2 • 1, 2
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Re: Nach Rübenland Pflügen oder mit der Scheibenegge bearbeiten?

Beitragvon Micha 313 » So Okt 28, 2012 20:04

Damhirsch hat geschrieben:1x, max 2x mit der Spatenrollegge drüber, drillen mit Kreiselegge und aufgebauter Rauch mit Schleppscharen. Keinerlei Probleme. Rollegge 3 m, 45 er Messer, 90 PS davor, 4-5 ha/Std, Drillen mit 150 PS, 3 ha/Std.



Auch keinerlei Probleme mit dem blatt ?
Micha 313
 
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Re: Nach Rübenland Pflügen oder mit der Scheibenegge bearbeiten?

Beitragvon kimba1809 » So Okt 28, 2012 20:24

Damhirsch hat geschrieben:1x, max 2x mit der Spatenrollegge drüber, drillen mit Kreiselegge und aufgebauter Rauch mit Schleppscharen. Keinerlei Probleme. Rollegge 3 m, 45 er Messer, 90 PS davor, 4-5 ha/Std, Drillen mit 150 PS, 3 ha/Std.


Wie breit ist die Drille und wie schnell fahrt ihr denn?
Ich wollte auch mal was schreiben
kimba1809
 
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Re: Nach Rübenland Pflügen oder mit der Scheibenegge bearbeiten?

Beitragvon Bauerntrampel » Mo Okt 29, 2012 7:13

Damhirsch hat geschrieben:1x, max 2x mit der Spatenrollegge drüber, drillen mit Kreiselegge und aufgebauter Rauch mit Schleppscharen. Keinerlei Probleme. Rollegge 3 m, 45 er Messer, 90 PS davor, 4-5 ha/Std, Drillen mit 150 PS, 3 ha/Std.


Wäre mir zu wenig gegen Bodenverdichtungen. Bei uns haben einige schon probiert direkt mit Kreiselgrubber hinter dem Roder her zu fahren. War nicht so berauschend, wenn es im Frühjahr trocken wurde und die Wurzeln an kein Wasser mehr kamen. Und das obwohl schon mit dem Maxtron gerodet wurde, der imho noch weniger Verdichtungen fabriziert.
Bei uns daher einmal Karat und anschließend mit KE drillen. Wegen des Blattes wirkt es manchmal auch Wunder, einfach ein paar Tage Sonne abzuwarten.
voro hat geschrieben:Die Ochsen solltet ihr nicht melken!
Schmeckt nicht!

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Re: Nach Rübenland Pflügen oder mit der Scheibenegge bearbeiten?

Beitragvon Damhirsch » Mo Okt 29, 2012 19:22

Man muß das Ganze halt als Einheit betrachten. Ein Boden, der seit 25 Jahren nicht mehr gepflügt wurde hat eine "natürliche " Tragfähigkeit, ist sehr unempfindlich gegen Bodendruck. Dazu trägt auch bei, daß bei Verwendung zB der Spatenrollegge eine sehr hohe Flächenleristung möglich ist, also ein in Richtung optimaler Bodenzustand abgewartet werden kann. Es ist tatsächlich ein "Nervenproblem" so zu arbeiten. Aber die Flächenleistung macht das wieder wett.
Wenn zB 2 Tage nach der Rodung in den Profilabdrücken des Roders Regenwurmhäufchen zu beobachten sind kann ich schwerlich von Bodenverdichtung sprechen.
Zum Blatt. Die Rauchdrille mit 3 Scharschritten ist praktisch immun gegen Verstopfungen. Wenn dann das Blatt noch einige Tage abtrocknen kann fällt es überhaupt nicht mehr auf.
Und dann sollte man eigentlich das Grundwissen des Ackerbauern beherzigen, daß das Saatgut auf einer wasserführenden Schicht abgelegt werden sollte mit 2 cm Bodrenbedeckung durch Feinerde. Ach ja, 3 m Arbeitsbreite, ca 12- 15 km/h. Die theoretisch mögliche Fläche verringert sich natürlich durch Befüllzeit, Wegzeit und Wendezeit.
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Re: Nach Rübenland Pflügen oder mit der Scheibenegge bearbeiten?

Beitragvon Bauer Piepenbrink » Mo Okt 29, 2012 20:12

Das mit den Regenwurmlöchern in den Roderspuren finde ich interessant. Die Frage ist nur, ob ein Regewurm mehr Kraft besitzt um eine Verdichtungszone zu durchdringen als eine Pflanzenwurzel? Zuerst würde ich vermuten, dass der Wurm weitaus mehr Druck aufbringen kann. Konnte leider keine Daten im Netz dazu finden...
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