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Nachbaugebühren Saatgut-Treuhand

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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17 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Nachbaugebühren Saatgut-Treuhand

Beitragvon Caramba » Mi Dez 03, 2008 20:39

Hallo,
heut hab i an schönä Brief von der Treuhand bekommen :shock:

Jetzt sind Nachbaugebühren fällig. :?
Und die Jungs die bisher keine Auskunft gegeben haben, sollen
nun die volle Lizenzgebühr berappen.

Wie verhaltet Ihr Euch ?

Zahlen oder Rechtsanwalt ?
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Beitragvon automatix » Mi Dez 03, 2008 21:02

mich regt das echt auf wie die mit ihren Kunden umspringen.
Ich kauf (fast) zu 100% Z-Saatgut und wenn die wirklich mit ner Rechnung kommen importier ich mir das Zeug in Zukunft aus Russland.
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Beitragvon countryman » Mi Dez 03, 2008 23:11

warum hast du dann den Fragebogen nicht entsprechend angekreuzt zurückgeschickt, so hab ich es gemacht, und Ruhe (ToiToi)
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Beitragvon automatix » Do Dez 04, 2008 7:38

countryman hat geschrieben:warum hast du dann den Fragebogen nicht entsprechend angekreuzt zurückgeschickt, so hab ich es gemacht, und Ruhe (ToiToi)


keine lust - ich kauf das teure saatgut, ich seh nicht ein, daß ich denen das auch noch 'beweisen' muß - und das dann jedes jahr wieder.

zudem bin ich etwas faul und wenn was nich wichtig ist verschwindet das ziemlich schnell irgendwo unten drin...
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Beitragvon Meini » Do Dez 04, 2008 8:58

automatix hat geschrieben:
countryman hat geschrieben:warum hast du dann den Fragebogen nicht entsprechend angekreuzt zurückgeschickt, so hab ich es gemacht, und Ruhe (ToiToi)


keine lust - ich kauf das teure saatgut, ich seh nicht ein, daß ich denen das auch noch 'beweisen' muß - und das dann jedes jahr wieder.

zudem bin ich etwas faul und wenn was nich wichtig ist verschwindet das ziemlich schnell irgendwo unten drin...


Das sehe ich genauso die haben mir auch eine Frist bis zum 1.12.08 gesetzt um zu Antworten,mit dem Hinweis das nach EU-Recht ( heißt wenn Anhaltspunkte für Nachbau gegeben sind habe ich aber nicht).

Habe die Treuhand darum gebeten diese Liste mit Anhaltspunkten mir zu kommen zu lassen,hab seit 10 Jahren keine Nachbau betrieben und sehe nicht ein dann auch noch Auskunft zu erteilen, da kann ja jeder kommen.

Ich bin kein Jurist, sehe diese Auskunftserteilung in Bezug auf die Kündigung des Abkommens über Nachbau sehr kritisch,wenn ich dieses einmal akzeptiere muß ich diese pseudo Anhaltspunkte immer akzeptieren?

Schauen wir mal was sie Antworten :?
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Beitragvon hans g » Do Dez 04, 2008 10:02

Meini hat geschrieben:
Schauen wir mal was sie Antworten :?

du MUSST NICHT antworten,wenn du nix nachgebaut hast :!:
hans g
 
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Beitragvon Meini » Do Dez 04, 2008 22:00

hans g hat geschrieben:
Meini hat geschrieben:
Schauen wir mal was sie Antworten :?

du MUSST NICHT antworten,wenn du nix nachgebaut hast :!:


Hans sie unterstellen Anhaltspunkte dafür zu haben :oops:
Meini
 
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Beitragvon hans g » Do Dez 04, 2008 22:40

Meini hat geschrieben:
hans g hat geschrieben:
Meini hat geschrieben:
Schauen wir mal was sie Antworten :?

du MUSST NICHT antworten,wenn du nix nachgebaut hast :!:


Hans sie unterstellen Anhaltspunkte dafür zu haben :oops:

ja dann aufn tisch damit---wir sind ein rechtsstaat.
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Beitragvon voro » Do Dez 04, 2008 22:54

automatix hat geschrieben:
countryman hat geschrieben:warum hast du dann den Fragebogen nicht entsprechend angekreuzt zurückgeschickt, so hab ich es gemacht, und Ruhe (ToiToi)


keine lust - ich kauf das teure saatgut, ich seh nicht ein, daß ich denen das auch noch 'beweisen' muß - und das dann jedes jahr wieder.

zudem bin ich etwas faul und wenn was nich wichtig ist verschwindet das ziemlich schnell irgendwo unten drin...


Genau so sehe ich das auch. Die Art und Weise, wie die Züchter und deren Gebühreneintreiber mit ihren Kunden umgehen, ist für mich nicht nachvollziehbar.
Als "nur-Endkunde" geht das ja noch - aber fang mal an, was für die Jungs zu vermehren ... per se bist du da schon mal hochverdächtig und musst alles beweisen und belegen - ... - auch wenn die Züchter die Dokumentation auch nicht immer perfekt haben oder/und von denen auch schon mal was falsch dokumentiert wird.
Der Hauptunterschied zw. etwas, was möglicherweise kaputtgehen könnte und etwas, was unmöglich kaputtgehen kann, besteht darin, daß sich bei allem, was unmöglich kaputtgehen kann herausstellt, daß es unmöglich zerlegt oder repariert werden kann.
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Beitragvon bona terra » So Dez 14, 2008 18:48

[quote="Meini"][quote="hans g"][quote="Meini"]

Schauen wir mal was sie Antworten :?[/quote]
du MUSST NICHT antworten,wenn du nix nachgebaut hast :!:[/quote]

Hans sie unterstellen Anhaltspunkte dafür zu haben :oops:[/quote]

dann hätt ich ja doch nicht antworten sollen. Hab im letzten Jahr 100 % Z-Saatgut verwendet. Bisher keine Auskunft gegeben und eben auch auf das letzte Schreiben mit Frist 8.12.08, verspätet am 10.12.08 formlos mit Handschrift vermerkt " 100 % Z-Saatgut verwendet". Jetzt hoff ich mal, die glauben mir das nicht!

Wär dann der 3. Besuch von denen fällig, der wieder nichts bringt! :lol: :lol:
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Beitragvon jojoking » Di Dez 16, 2008 11:31

Hallo zusammen,

da hat man es beim Rübenanbau schon besser, beim Zuckerunternehmen wird das Saatgut bestellt (Preise werden diktiert) und jetzt kann man sogar Geld sparen, habe ich zumindest heute früh gelesen unter:

http://www.liz-online.de
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Beitragvon hans g » Di Dez 16, 2008 13:01

jojoking hat geschrieben:Hallo zusammen,

da hat man es beim Rübenanbau schon besser, beim Zuckerunternehmen wird das Saatgut bestellt (Preise werden diktiert) und jetzt kann man sogar Geld sparen, habe ich zumindest heute früh gelesen unter:

http://www.liz-online.de

eigentlich müssten die saatgutpreise entsprechend der rübenpreise, sinken :roll: :roll:
hans g
 
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Beitragvon bioösi » Di Dez 16, 2008 18:30

hallo zusammen
ihr in deutschland müst lizenzgebühr für den eigenen nachbau bezahlen?
wieviel macht denn das aus? je ha oder je tonne?
bei uns in österreich ist das egal was wir anbaun da verlangt niemand etwas von uns.
lg helmut
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Re: Nachbaugebühren Saatgut-Treuhand

Beitragvon Wini » Di Sep 21, 2010 21:08

Jetzt hab' ich auch so einen Brief von der Saatgut-Treuhandverwaltung bekommen.
Irgendwie sind die an meine Adresse gekommen. Vielleicht über die Fördergelder-Datenbank
oder einen freundlichen Nachbarn.

Ich soll Nachbaugebühren entrichten, ansonsten droht man mir mit einem Rechtsanwalt.

Natürlich betreibe ich Nachbau, kaufe aber alljährlich neues Saatgut zu.

Wer hat Erfahrungen mit der STV und kann mir sagen, ob der Anspruch rechtens ist?
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Re: Nachbaugebühren Saatgut-Treuhand

Beitragvon Holgi1982 » Di Sep 21, 2010 21:25

Naja wenn du geschütztes Saatgut nachbaust musst du die Gebühren abdrücken.
Vegetarisch ist Indianisch
und bedeutet "zu faul zum Jagen"
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