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Neuer Jagdhund..

Hier ist nun auch ein Platz für Diskussionen rund ums Holz.

Moderator: Falke

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43 Beiträge • Seite 2 von 3 • 1, 2, 3
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Beitragvon Hotze » Do Aug 23, 2007 20:09

Unserer hat vor ein paar wochen mal wieder ein Karnickel erwischt so schnell konnt ich gar nicht gucken. :lol:
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Beitragvon Takar » Do Aug 23, 2007 20:21

Hallo

Der Blutfährte (dem Schweiss) nachgehen oder sie nach Tagen "spursicher" zu finden nenn man in der Jägersprache, schweissen.

Deshalb der name Schweisshund.

Gruß Frank

P.S. Ich kann nur einen "Hellinikos" als Jagdhund empfehlen, das ist ebenfalls ein Gebirgsschweisshund, gezüchtet aus der Österreichischen Bracke und Slawischen Leithunden.
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01.11.06 073.JPG
Hellinikos Weibchen. Die beste Nase die ich bisher hatte. :-)
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Beitragvon Rauhhaarbracke » Fr Aug 24, 2007 12:10

Takar hat geschrieben:Hallo

Der Blutfährte (dem Schweiss) nachgehen oder sie nach Tagen "spursicher" zu finden nenn man in der Jägersprache, schweissen.


Also bei uns nennt man das "nachsuchen"! Schweisshund deshalb, weil das Blut des erlegten Wildes "Schweiß" genannt wird und weil der Hund auf der Schweißfährte nach dem Stück (Wild) sucht, also nachsucht.

Ein Münsterländer als Jagdhund, na, ja was ich da bis jetzt gesehen habe, war nicht so toll.
Aber ne Bracke für einen DD-Führer ist auch nicht so gut. Bracken sind nämlich besondere Hunde, mit besonderem Dickschädel! Auf die muss man sich einlassen wollen. Die haben keinen "Kadavergehorsam", und hinterfragen alles. Da sprech ich aus Erfahrung. :lol:
Es kommt aber auch wirklich auf die jagdliche Einsatzmöglichkeit darauf an. Wenn man so liest, dass DD und Griffon super Hunde für Drückjagden sind, na ja, die Sauen freut es, solche Hunde sind schnell aufgearbeitet von den Sauen, denn viel zu groß und zu wenig wendig.
Brackenheil
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Beitragvon Ernstfried » Fr Aug 24, 2007 12:19

Kleine Münsterländer (KLM) kenne ich als sehr charakterfeste Tiere, auch familiengeeignet, sehr gut vor allem bei der Wasserarbeit (Ente !), für Nachsuchen im Dickicht gibt´s vielleicht geeignetere Rassen.
Mir sind Leute lieber, die "mir" und "mich" verwechseln, als "mein" und "dein"
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Beitragvon Hotze » Fr Aug 24, 2007 12:20

Rauhhaarbracke hat geschrieben:Es kommt aber auch wirklich auf die jagdliche Einsatzmöglichkeit darauf an. Wenn man so liest, dass DD und Griffon super Hunde für Drückjagden sind, na ja, die Sauen freut es, solche Hunde sind schnell aufgearbeitet von den Sauen, denn viel zu groß und zu wenig wendig.


Ein bekannter war auf Treibjagd und 5 Jackrussel auf eine Wildsau.. Zwei haben es nicht überlebt... Einmal die Sau klar und ein Jack-Russel (Herzkasper) :shock:
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Beitragvon theo-forsti » Fr Aug 24, 2007 17:05

Hallo fend fahrer 02,

wenn Du 13 Jahre mit einem DD gejagt hasr,dürfte es keine Frage sein,was der nächste Hund ist.

Mir ist ein nicht so wendiger Deutsch-Drahthaar, der eine Sau bis 30 kg festhält lieber als ein Terrier, der nicht weiß wann er aufzuhören hat.

Mir ist kein Fall bekannt, daß große hunde schwer verletzt wurden,aber
ich kenne viele Terrierbesitzer,die nach einer Drückjagd zum Tierarzt mit ihrem Hund mußten oder sich schon wieder einen neuen Terrier suchen mußten..
Dies sind Erfahrungswerte und keine Hundevorurteile

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Beitragvon friesischherb » Mo Aug 27, 2007 18:22

Die bekannten Deutschen Vorstehe Rassen sind jagdlich durchweg alle sehr brauchbar.
Letztendlich kommt es immer darauf an, was man draus macht.
Beim Kleinen Münsterländer gibt es bei Hündin das Problem, das sie sich mit dem Apportieren von Hasen im Jagdbetrieb recht schwer tun, weil sie selbst einfach zu leicht sind und die Kraft nicht haben.
Ich selbst hatte bisher drei Deutsch Langhaar Rüden, die mir persönlich deshalb sehr zusagen, weil sie Rassebedingt nicht so zappelig sind.
Bei Drahthaar must Du aufpassen, das Du einen ruhigen Schlag erwischt. Darum bei der Welpenwahl die Mutter gut im Verhalten beobachten und auch durch Händeklatschen oder eine leichten Schlag gegen ein Gitter sehen, ob die Welpen schnell schreckhaft sind. Dann Finger weg.
Immer jemanden mitnehmen, der was davon kennt.
Wenn Du also im Schnitt viel mit Niederwild zu tun hast, nimm ruhig wieder eine Drahthaar Hündin und lass Dich nicht mit Exoten beirren, die ``alles´´ können...
Vorstehhunde machen auch gute Nachsuchen. Alles eine Frage des Trainings.
Reine Schweißhunde können kaum bis nicht, für etwas anderes benutzt werden. Sie sollten wöchentlich eine Schweissfährte ausarbeiten um im Training zu bleiben. Hier braucht es auch gute Führer.
Englische Vorstehhunde sind durch den starken Einfluss der Schönheitszucht jagdlich zum Teil schon unbrauchbar.
Redriever und Labrador sind mittlerweile auch schon durch Massenzucht verdorben und man hat viele, die Nervenschwach sind. Ihr Nachteil ist auch, das sie nicht Vorstehen.
Terrier.... Kann man nur ins Maisfeld werfen und sehen ob Schweine kommen. Gibt nur sehr wenige Leute, die einen brauchbaren Jagdhund draus machen.
Und somit mein Vorschlag bei einem großen Anteil an Niederwild: Drahthaar, Langhaar oder Kurzhaar.
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Beitragvon basko » Di Aug 28, 2007 7:14

Hi friesischherb,
ich führe auch einen terrier. er ist wachsam, treu und auf der jagd gut zu brauchen. auf treibjagden ist er nicht länger als 2-3 minuten fort und sucht sofort wieder kontakt mit mit um erneut loszuziehen. ausserdem gehorcht er. nur ins wasser geht er mit wiederwillen. es gibt hervorragende terrier wovon sich andere hundrassen eine dicke, eine ganz dicke scheibe von abschneiden können. es gibt natürlich auch andere, das weiß ich. aber leute die mit der einstellung schlafen gehen: "die kann man nur ins maisfeld werfen" sollten sich überhaupt keinen hund halten . terrier richtig gehalten sind äusserst liebenswerte, kleine kerle.
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Beitragvon Hotze » Di Aug 28, 2007 9:34

und seeehr robust. unserer hat sich mal den "pfotennagel" rausgerissen. der hat noch nicht mal gehumpelt! :)
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Beitragvon friesischherb » Di Aug 28, 2007 16:30

Es geht mir ja nicht darum, das ich andere Rassen schlecht machen möchte. Viele haben aber nur ein sehr eng eingegrenztes Arbeitsfeld und es wird gern so getan, als ob sie alles können.
Die einzigen Allrounder sind die Vorstehunde. Was ich geschrieben hab, ist einfach das Resultat der Gebrauchshundausbildung, was ich seit ca. 20 Jahren mit den verschiedensten Rassen intensiv betreibe. Dann liegt es mit der Zeit auf der Hand, welche Rassen zu welchen Prozenentsatz in gewissen Situationen scheitern und das immer wieder.
Hunde, die z.B. das Wasser nicht freudig annehmen, zeigen in der Regel auch schon Nervenschwäche oder es wurden im Welpenalter grobe Fehler gemacht.
Generell geht es nicht um den einzelnen Hund. Es ist immer schön anzusehen, was so manch ein Führer aus einem schwierigen Fall macht.
Ein Freund von mir führt auch schon seit Jahren Terrier und macht das hervorragend. Aber er ist einer von sehr wenigen.
Problem Drückjagd im Mais. Für Vorstehunde gefährlich, da sie der angreifenden Sau kaum ausweichen können. Da hat es schon genügend Opfer gegeben. Da ist der Terrier ganz klar der beste. Nur die ``meisten´´ saugen sich gern auf der Rehwildfährte fest und verschwinden mit dieser im Wald...
Auch der Punkt Mannschärfe, weiter oben schon mal genannt ist in den meisten Fällen falsch gedeutet und ebenso Nervenschwäche, gepaart mit einer viel zu niedrigen Hemmschwelle. Bei Einigen Jagdhundrassen wurde das vor Jahren regelrecht zum Volkssport und nun haben sie deshalb Probleme in der Zucht.
Jagdhunde richtig halten, einsetzen und Ausbilden...das wäre bestimmt noch mal ein neues Thema wert und ich bin gern mit dabei.
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Beitragvon nordizicke » Mi Aug 29, 2007 4:06

bei jeder rasse kommt es erstmal auf die elterntiere an und aus welcher zucht.
wenn man hunde bei einem vermehrer kauft, hat man oft schlechte karten.
oft sinds auch moderassen. z.B. jack russel zur zeit
wäre auch mal interessant zu wissen, wenn ihr jagdhunde braucht, wo man noch gute züchter findet, die auf den ursprünglichen nutzen hin züchten.
moin moin
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Beitragvon friesischherb » Mi Aug 29, 2007 7:12

Tina hat recht.
Also wenn ich nun als Erstlingsführer oder mit wenig Wissen einen Jagdhund kaufen sollte, dann würde ich generell einen Vorstehhund nehmen. Denn ein ``Spezialist´´, z.B. Schweisshund braucht auch einen Spezialisten als Hundeführer. Ganz glar sollte man kaufen, was man auch mag denn Herrchen/Frauchen, muss seinen Hund ja auch mögen und die beiden sollen ja ein gutes Team werden können.
Meine Empfehlung ganz klar Langhaar, Drahthaar, Kurzhaar und bedingt kl. Münsterländer.
Über diese Rassen ist im Netz viel zu finden und jeder Verband hat seine eigene Homepage mit den Zuchtgruppen in den verschiedenen Regionen der BRD. Hier findet man auch immer Züchter und vor allem Welpenvermittler.
Seilschaften gibt es natürlich in allen Kreisen aber die warscheinlichkeit, dass man so einen guten Hund bekommt, ist recht gross.
Welpenvermittler können auch gut beraten und da jede Zuchtgruppe meisten mehrere hat, sollte man auch zwei bis drei von denen anrufen um verschiedene Meinungen zu hören.
Natürlich kann man sich auch im eigenen Hegering umsehen denn dort gibt es sicher auch ein paar Profis, die sich mit Hunden auskennen. Aber vorsicht, jeder berahlt den eigenen am meisten.... ist ja auch normal!
Finger weg von Setter, Magyar Vizsla, Bretonen, Spaniel usw.
Bitte verstehe das nun keiner falsch denn es gibt viele Leute die gute Erfolge mit solchen Hunden haben aber bei uns hat sich in der Vergangenheit bei der Ausbildung gezeigt, dass es bei diesen Rassen viele Probleme gab. Schussempfindlich, nervenschwach, Angstbeisser. Mindesten 20-30 % mehr, als bei den deutschen Vorstehhunden.
Einige kriechen beim Knall schnell unters Auto, haben Angst im Wasser und rudern um ihr Leben, zerknautschen Wild, weil sich die Nervenüberlastung entlädt, weichen nicht von Herrchen oder Frauchen wenn sie Schwarzwild in die Nase bekommen, machen keine weiten Suchen, weil sie sich nicht vom Führer lösen mögen und ganz vieles mehr.
Das sind auch genau die Hunde die leicht mal ein Familienmitglied beissen. Kinder oder die Oma, da nervenschwache Hunde schnell aus der Kontrolle geraten wenn z.B. ein Kind drauf tritt oder diesen irgendwie ärgert. Am ehesten wird dann das schwächste Glied in der Familie gebissen. Der wesensfeste Hund steht sowas durch und sucht sich einfach eine andere Ecke und sagt sich: ``nach mir die Sindflut´´
Wer nun sehr wenig mit seinem Hund Jagd, nicht ans Züchten denkt, keine Kinder hat und eher einen Haus- und Hofhund sucht, der nur schön sein braucht und auf zwei Beinen laufen kann, der braucht das alles nicht beherzigen.
Aber egal wofür, wer sich einen Hund kauft, muss bedenken, das er diesen auch gut zehn Jahre hat und ihm gerecht werden muss.
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Beitragvon nordizicke » Mi Aug 29, 2007 8:59

man sollte sich bei der anschaffung eines hundes eh erstmal überlegen, WOFÜR ich einen hund haben möchte.
soll es ein jagdhund sein, weil ich jagen gehe , als wach-und schutzhund, oder ein "sofa"hund, oder ein hund für just for fun.
ABER, jeder hund braucht irgendeine aufgabe, mehr oder weniger, viele hunde sind einfach unterfordert und werden aus diesem grunde aggressiv oder gewöhnen sich andere unarten an.
jeder hund braucht erziehung, das vergessen viele, meinen der hudn erzieht sich alleine und dann wenn das kind in den brunnen gefallen, landen diese gestörten hunde im tierheim.
ich möchte auch wieder einen haben, aber ich habe schon meine vorstellungen, welchen charakter- und rasseeigenschaften der hund haben sollte.
er soll haus und hof bewachen, keinen jagdtrieb haben, kinderlieb und katzen zumindestens akzeptieren.
und das wird nicht so einfach werden.
moin moin
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Beitragvon brainfart » Mi Aug 29, 2007 10:23

> bei jeder rasse kommt es erstmal auf die elterntiere an und aus welcher zucht.

Seltsam. Sind Charaktereigenschaften nicht eher anerzogen als vererbt? Wenn Dein Alter ein Choleriker oder Weichei ist, werden Deine Kinder dann auch automatisch Weicheier oder Choleriker? Sind Menschen "aus gutem Hause" was besseres als Normalbürger? Dumme Eltern können keinen intelliugenten Nachwuchs produzieren? Oder trifft das ganze Vererbungszeug und Gen-Kram bei Menschen nicht zu? Aus einer Promenadenmischung könnte also nie ein guter Jagdhund werden, ein Saupreiß eignet sich nicht als Bayer, ebenso wie ein Nachkomme aus einer Akademikerfamilie rein veranlagungsmäßig nicht zum Landwirt taugt (und umgekehrt)?
Ich finde es seltsam, wie solche Theorien, die im Falle von Menschen als Rassismus oder dumme Vorurteile gelten würden, ohne zu hinterfragen bei Tieren angewendet werden.
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Beitragvon brainfart » Mi Aug 29, 2007 10:43

> rasseeigenschaften

ich kann nicht anders, da fällt mir doch sofort ein: der Neger poppt den ganzen Tag, deswegen geht es ihm so schlecht, während der Deutsche im Allgemeinen ordnungsliebend ist.
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