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New Holland / M160 oder G170

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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New Holland / M160 oder G170

Beitragvon fredfeuerstein76 » Mo Aug 15, 2005 13:54

Ich will mir einen neuen (gebrauchten) New Holland Schlepper anschaffen. Entweder M 160 oder G 170. Welcher von beiden ist besser und warum? Habt Ihr Erfahrungen? Bitte feuer frei! Alle Vor- und Nachteile.
Habe die Chance, beide mit etwa 4.000 Bh zu erwerben und frage mich, welcher es sein soll ... Vielen Dank!
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fredfeuerstein76
 
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Beitragvon Favorit » Di Aug 16, 2005 12:23

Hi,
neulich hat sich Einer beschwert. Wegen Markenkult und so. Daher versuche ich jetzt mal, neutral und ganz sachlich zu sein:

Also, ich würde mir keinen gebauchten NH kaufen! Ich stütze mich im Folgenden auf 2 wissenschaftliche (höhö) Veröffentlichungen: Die große Schlepperumfrage von Top Agrar aus 2001 und die OECD-Tests.
Wegen Äpfeln und Birnen: Der M ist der M und der G der G!

Zum M: Top Agrar schreibt im Overview (2001): "Obwohl der M...nicht mehr angeboten wird, würden 85% der Besitzer einen Schlepper dieser Baureihe wieder kaufen. Grund dafür ist vor allem das günstige Preis-Leistungsverhältnis und der hohe Bedienungskomfort. Sehr positiv wird das Getriebe bewertet...Einige Stufen wechseln nicht ganz leicht. Weniger zugfrieden sind die Besitzer mit der Zapfwellenschaltung. Die Drehzahl läßt sich teilweise nur bei abgestelltem Schlepper wechseln. Die Hydraulik ist relativ laut. Außerdem müßte der Kreuzschalthebel etwas griffgünstiger angebracht und dosierbar sein. Die Motorenbeurteilung fällt zweigeteilt aus. Gelobt wird die gute Leistung und das Durchzugsvermögen (7,4L Hubraum; Anm. d.R.). Kritik üben die Besitzer am Kraftstoffverbrauch. Bei den Kabinen ist die Aufhängung nicht optimal gelöst, teilweise schlägt sie auf dem Rahmen auf. Außerdem fehlen Lüftungsdüsen im Fuß- und Seitenbereich." Komment: Der Text sit in sich wiedersprüchlich!
In der Einzelauswertung beim 160 (22 Fragebögen, 3 Jahre alt, 1747BS): 77% Wiederkauf (niedriger als der NH-Schnitt), "unterdurchschnittlich verarbeitet" als generelle Anmerkung (bei allen M). 2,7 Rep. in den letzten 1000BS, dabei Schwachpunkte "viele kleine Störungen" und "Hydraulikfilter schlecht zu wechseln". Spritverbrauch erhält eine schlechte Note, andere mittel, Getriebe gut. Detaillaufschlüsselung der Rep.: 0,3 Motor; 0,3 Getriebe; 0,5 Hydraulik; 0,1 je Bremsen und VA; 0,5 Elektrische sowie 0,9 Sonstige. Fazit: Hier verreckt alles, außer Kupplung und Zapfe! Die Schaltung der Zapfe wird jedoch stark kritisiert: Zu hart. Rep.-kosten von 440,- Teuros (Schnitt der Umfrage: 197 €). Hier mal ein Schnellvgl.: Case-Steyr M 9145/CS 150: 1544BS bei 3,2 Rep. und 227,- €; Fendt Fav. 515: 2487 bei 1,2 und 291,-€; Fendt Fav. 818: 2730 bei 1,4 und 147,- €; JD 6900: 2507 bei 1,5 und 237 €; JD 7800: 5267 bei 1,6 und 300,- €; Sehr neue Maschinen (Garantiezeit) bleiben mal außen vor, wie z.B. Deutz Tron MK3, JD 6010, Same Rubin, Valtra.

Zum G: Vorneweg, der G ist eine Ackergroßmaschine mit 8-9to Eigengewicht. Es ist definitiv keine Universalbaureihe, die man z.B. auch mit ins Grünland nehmen kann. Top Agrar schreibt zusammenfassend: "Die G-Serie ist schon etwas in die Jahre gekommen, trotzdem sind die Landwirte (die NH-Fahrer!; Anm.d.Red.) mit dem Schlepper noch recht zufrieden und würden ihn zu 92% weider kaufen. Auschlaggebend ist sicherlich...Preis-Leistungsverhältnis. Die Verarbeitung könnte allerdings etwas besser sein. Die Stärke der Baureihe lieg u.a. beim lastschaltbaren Getriebe (JD-Powershift; Anm.d.Red.)...Gelobt wird außerdem die hohe Hubkraft der Hydraulik. Die Motoren haben gute Eigenschaften und sind rel. sparsam. Kritik gab es an der Zapfwelle. Um die Drehzahl zu wechseln, muß der Zapfwellenstummel ausgetasucht werden (!;Anm.d.Red.). Die Kabine bietet nicht den max. Komfort. Die Sicht wird durch die rel. schmale Frontscheibe eingeschränkt (gilt für alle größeren Baureihen des Herstellers; Anm.d.Red.). Lüftungsdüsen...Fußbereich...wünschen sich...besseren Beifahrersitz."
Einzelauswertung: 3,6 Rep. bei 314,- €, Gesamt-BS: 1716 in 3,5 Jahren, 8 Fragebögen. Schwachpunkt: Elektrische; Anm.: Viele kleine Störungen mit realtiv langen Ausfallzeiten. Schwächen: Zapfwellenstummel und Frontscheibensicht. Der Verbrauch wird im Gegensatz zum G 190 gelobt. Einzeauflistung der Rep.: Motor 0,2; Zapfe 0,2; Hydraulik 0,4; VA 0,1; Elektrische 0,8; Sonstiges 1,3 (!). Sein Kollege, der 190 ist viel besser verarbeitet (?), aber der sauft dafür wie eine Kuh nach dem Melken!
OECD ( www.dlg.org/de/landwirtschaft/testzentr ... index.html ): Es wurde nur der 190 zum Test gegeben. 40l/h an der Zapfwellenbremse bei Höchstleistungsdrehzahl 1700 U/min (Zapfe aber bei 1900 U/min). 26,7l/h auf der Abregelkurve. Das Powershiftgetriebe ist gut abgestuft. Das gilt hier im Gegensatz zu JD, Renault und MF, wo dieses Getriebe auch verbaut wird, auch für die Rückwärtsgänge (leider nur bis 11km/h, es wird keine RüFa angeboten). Antriebsstrang ist OK (alles Lamelle), sehr gute durchgehende Hubkraft, aber Hydraulik mit nur 183bar und Öl gemeinsam mit Getriebe. Wechselmenge (typisch P.shift) 140 Liter(!). 9 to Eigengewicht (typisch P.shift) bei 5to Zuladung, wenn auf 14to zugelassen.
Mein Eindruck: Der hat mit den Schleppern der mittleren Leistungsklasse so überhaupt nichts gemein! Was brauchst Du denn genau für einen Schlepper, wofür?
So: Besser als der M ist bei NH der TM! Der TM 150 erzielt bei der Umfrage 100% Wiederkauf. Kritisiert wird nur der Wechsel der Zapfendrehnr. 2,4 Rep. i.d. letzten 1000 BS, leider noch in der Garantie, daher keine Kostenermittlung. Ich schätze aber mal, ähnlich wie M. Beim TM geht allerdings auch alles Mögliche kaputt, außer Fahrkupplung und Zapfe, Bremse marginal. TM 150 mit 10 Fragebögen, 1,1 Jahr alt und 555BS (0,4 Rep. am Motor und 1,3(!) an Hydraulik/Kraftheber sind da aber schon heftig, 0,7 Sonsiges; 0,1 Elektrische, sonst (noch) in Ordung. Der TM 165 sauft derb und das Getriebe geht bei dem Drehmoment in die Binsen (0,4), dafür Motor hier OK (?). Der TM 135 hat es explizit u.a. mit der VA und der Elektischen. 165 und 135 haben unerklärliche 10,8 und 17,3(!) Reparaturen gehabt!
In der Generalabrechnung heißt es: "Die TM-Traktoren wurde gegenüber der M-Serie aufgewertet. Durch die VA-Federung und die Kab.federung konnte der Fahrkomfort gesteigert werden. Die Zapfwellenschaltung ist mit einer Anlaufsteuerung ausgesattet, so daß sie sanfter anläuft...Wechsel...Zapfwellendrezahl nach wie vor schwergänig. Auch der Kraftstoffverbrauch wird von den Besitzern als zu hoch eingestuft...Fassungsvermögen...Tank...sehr hoch. Gute Noten gaben sie dagegen für das Getriebe...alle Gänge lastschaltbar (nana; Anm.d.Red.)...Für...verschiedene Einätze...teilautomatische Schaltung programier...(bar)."
OECD: Der TM 150 verbraucht im Test 28l/h (19,9 auf der Abregelkurve). Der Motor verfügt über einen guten Konstantleistungsbereich, allerdings bewegt sich der spezifische Verbrauch im Bestpunkt weit oberhalb der magischen Linie von 220g/kWh. Die Zapfen (750er auf Wunsch) bewegen sich oberhalb der Höchstleistungsdrehzahl (1850 U/min). Das Getriebe (wie M), hat einen Haupthebel mit 6 lastschaltbaren Gängen. Es gibt 3 Gruppen und 1 Rückwärts- (synchronisiert). Die Abstufung ist gut, allerdings kann man z.B. mit schwerem Anh. kaum in der schnellen Gruppe anfahren (mind. 10 km/h). Daher muß man in der Zweiten anfahren, vielleicht im 2. Gang. Vielleicht kann man überspringen in 4ten und dann in den 6ten. Dort (15 km/h) muß man allerdings zwei Hebel gleichzeitig bedienen: Schnelle Gruppe und Zurückschalten in 2ten. Dann vielleicht auch direkt 4ter und schließlich 6ter. Um 40km/h zu fahren, muß der Motor ganz "ausdrehen". Antriebsstrang OK (alles Lamelle), gute durchgehende Hubkraft, 206 bar. 90l Wechselmenge, Hydraulik zusammen mit Getriebe, für Steuergeräte sind allerdings nur 24l entnehmbar (reicht für einen großen Kipper mit normaler Hubhöhe gerade so). Schlepper wiegt moderate 6,3to, er ist auf 10to zulassungsfähig. Der Hersteller hat 5(!) TM`s zum Test bei der brit. Silsoe gegeben, aber keinen einzigen M. Das mag auch ein zarter Hinweis auf die firmeninterne Stellung der beiden Baureihen sein...Der TM 165 fordert für eine lächerliche Mehrleistung von 13KW 6,5l mehr Diesel! Insgesamt sieht man an den OECD-Tests, daß NH der Hersteller unter den Etablierten ist, der am Wenigsten für die Motorenentwicklung (Verbrauch) tut.
Noch mal zur Umfrage (Generelles): NH (459BS) hat zusammen mit MF (424) und Same (418) die geringsten Auslastungen/Jahr. Die Verarbeitung liegt aber nur im Mittelfeld und NH (3,5 Rep.) hat vor Deutz (3,9; wegen Mk 1 und 2) vor Same (4,3) die drittmeisten Werksattaufenthalte. Der Rep.kostendurchschnitt (126€) ist leider nicht repräsentativ, weil viele Baureihen noch zu jung waren (Garantie). Die NH-Fahrer kaufen hochgradig wegen dem Anschaffungspreis. Es ist eine fanatisierte Gemeinde, die auf NH schwört. Beim Weiderkauf (91%) liegt NH daher nur einen Platz hinter Fendt (3., sehr viele alte Schlepper in der Umfrage, "Vario-Hype" anfang der 2000er), der Service der Marke wird sehr gut eingeschätzt (aber Vorsicht: Viele Garantieschlepper!). Sieger in dieser Challenge ist Valtra (97%) vor JD (95%). Was die NH-Fahrer scheinbar nicht berücksichtigen, ist der Umstand, daß ein solider Schlepper im Laufe seines Lebens nocheinmal (Betriebs-)Kosten in Höhe des Anschaffungspreises macht. Bei NH mag dieses Verhältnis angesichts der Reperatur- und Wartungskosten (Ölwechsel alle 250/1000 BS) und des Verbrauchs bei womöglich 40 zu 60% (?) liegen. Wenn ich mir vorstelle, wie so ein NH nach 4-5000BS mit Rep. rauskommen muß, wird mir schlecht! Wahrscheinlich dürften dann auch Fahr- und Zapfwellenkupplung sowie Bremsen verschlissen sein...und Garantie gibt`s dann keine mehr. Also mein Urteil ist klar: Keinen gebrauchten NH kaufen!

Ausblick:
Ein anderer Preiswertanbieter ist Valtra (übrigens Verarbeitungszweiter hinter Marktoberdorf, rel. hohe Auslastung bei geringsten Repkosten. Die Hi-Tech-Baureihe ist eine Alternative. Übrigens auch der Renault Ares ("Aree" gesprochen, Name einer keltischen Gottheit)! In der Umfrage ist leider nur der Ares 600 vertreten: Wenig Rep. bei minimalen Posten. Ein einzelner 640 hatte aber schwere Aussetzer mit hohen Rechnungen (vielleicht Bedienungsfehler oder Montagsmaschine?). Die Kritik beläuft sich auf die Bedienergonomie. Die Hardware ist aber solide: JD-Motor und Gima-Getriebe beim 600, P.Shift-Getriebe beim Ares 800), Zapfe glaub`auch von JD, geräumige Kab., die Zapfe hat einen JD-ähnlichen Drehmechanismus, aber ohne die doofe Kindersicherung von den Grün-Gelben, dafür aber mit Notaus (Faustschlag auf das Ding). Kein Hersteller gibt mehr Kulanz, als Renault (83%!). Die Renault-Kundschaft ist wechselwilliger, aber das mag am Anspruch liegen. Um den Verbrauch zu vergleichen (Ares 640 und NH TM 135), mag ein Blick in die OECD-Tests genügen: Deutlciher geht es kaum! Vom Ares 800 (156 und 179 PS) habe ich ein "oranges" Prospekt. Der Kerle liest sich gar nicht schlecht (ist natürlich pure Werbung). Der Schlepper, äh das Space-Shuttle ist voller Elektronik: Drivetronic (ähnlich Fendt-Tronic, aber viel umfangreicher), Infotrac-Monitor (Flächenleistung, gefahrene Strecke, Vorgangszähler usw.), TCE 10-Monitor für die EHR, als TCE 20 auf Option mit Schwingungstilgung und Aushebung bei Schlupf (Radarsensor in Verb. mit Drivetronic)...
Wenn ich die Wahl zw. einem NH/MF/Same und einem Renault hätte, würde ich den Franzosen aus Le Mans nehmen! Wenn ich die Wahl zwischen einem Deutz oder einem JD und einem Renault hätte...Renault-Agriculture gehört heute zu Claas (sehr guter Service), die Schlepper sind heute also saatengrün. Die meisten Händler sind aber die Gleichen geblieben und kennen sich auch mit den älteren Baujahren aus.
Ich will nicht mehr so viel aus der Umfrage zitieren, sonst komme ich noch wegen copyright dran, aber hier noch ein Sätzchen zum Ares 600: "(...) Viele Ares-Fahrer würden ihren Schlepper wegen des Komforts und des guten Preis-Leistungs-Verhältnisses wieder kaufen. Insgesamt tendieren 82% der befragten Besitzer wieder zum Ares. "Einige stört allerdings der ungünstige Wiederverkaufwert" ( 8) ).

P.S.: Das Top Agrar-Extra "Schlepperprofile" (ISBN 3-7843-3125-4; DER Gebrauchtmarktführer) kann man noch kaufen, entweder beim Verlag, oder im DLG-Buchshop ( www.dlg-verlag.de ). Es kostet € 9,20. Ich bin sehr gespannt auf die nächste Untersuchung im WM-Jahr ( :P )! Mal sehen, was sich verlängert und was sich verbessert/verschlechtert. Wird wieder Valtra der heimliche Sieger und wie sehen die Reparaturen und die Beurteilungen beim Vario und beim JD 6020 und bei vielen Anderen dann aus, startet z.B. MF mit dem 400er durch? :roll:
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Beitragvon texas-jim » Di Aug 16, 2005 15:32

Ich habe einen G170 eine Zeitlang auf einem Ackerbaubetrieb gefahren. Sind aber sehr persönliche, vielleicht einseitige Erfahrungen.

Motor: nicht drehzahlfreudig, aber bärenstark.
Getriebe: Funck, 18 vollastschaltbare Stufen. Ganz angenehm, einige Stufen ruckeln ein wenig. Nicht übertrieben. Wo drei Kupplunge schalten (9->10), blieb der Schlepper insgesamt zweimal stehen, weil anscheinend das Getriebe versuchte, beide Gänge einzulegen. Motor abgewürgt, Feierabend.
Klima: Eiszeit! Sobald die Klima an ist, gefrieren die Haare am Kopf. Lüftung Stufe 1 und Klima minimal reichen bei 30° Außentemperatur und voller Sonne locker aus.
Kabine:
Groß, etwas schlechte Sicht durch den hohen Querholm nach hinten auf das Zugmaul.
Die elektrische Armlehne ist zwar ein Hingucker, aber nicht unbedingt nützlich.

Laufen tat er grade mal 38 km/h, also keine Transportmaschine. Ich mußte damit einmal eine Väderstad Carrier transportieren und bin beinahe eingeschlafen.
Leise ist er auch, sehr angenehm. Ich konnte wunderbar telefonieren, sogar Opern hören nebenbei (ehrlich: Deutschlandradio Berlin war in der Nähe.)

Mittlerweile wurde er durch einen 926 Vario abgelöst. Nach Aussage des Besitzers braucht der Vario sehr, sehr viel weniger Sprit, hat aber nicht annähernd die Zugleistung des G170.

Gruß
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Beitragvon Favorit » Do Aug 18, 2005 10:00

Hi texas-jim,

deine Arbeitgeber sind ja auch heiß: Vom NH G zum Vario...260 PS mit geringerem Verbrauch als der 170er? :shock:
Na ja, daß die Stufenlosen schlecht ziehen, ist ja bekannt.
Wegen dem Powershiftgetriebe: Kannst Du mehr zum Aufbau sagen? Es hat ja immer 18 Vorwärts- und 8 bis 9 weniger glückliche Rückwärtsgänge. Wieviele Hauptgänge hat es denn und wieviele Gruppen? Du sprachst von "3 Kupplungen gleichzeitig"! :oops:
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Beitragvon Favorit » Fr Aug 19, 2005 13:53

Hi,

hier haben wir nun was (seit heute online): Bei www.traktorpool.de unter "Suchen" in der Schnelleingabe "265206" eingeben.
-> Ein Schlepper, der noch richtig gut aussieht, Bj. 2000; 3000BS, inkl. Fronthubwerk und 180PS (Überleistung) für sage-und-schreibe ganze 59.290,- Mäuse :shock: - unglaublich! 8)
Maschine steht in Belgien. :wink:

P.S.: Der Schlepper hat die (gegen Aufpreis) größere Bereifung mit 30 Vorne und 42 Hinten! :P
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