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New Holland TS 90 Problem

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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14 Beiträge • Seite 1 von 1
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New Holland TS 90 Problem

Beitragvon HMRSR » Mo Aug 14, 2006 18:36

Hallo!

Ich habe ein Problem mit meinem Traktor New Holland TS 90, wenn ich in die Kurve fahre verspannt er sich irgenwo im Getriebe oder wo auch immer und dann macht es einen kleinen Ruck und er läuft wieder normal weiter!
Ich habe keinen Allrad eingeschaltet, was vielleicht das Problem sein könnte ist das ich rechts einen Taurus Reifen habe und links einen Good Year Reifen wobei der Good Year laut meiner Messung um ca. 1cm weniger Reifenhöhe hat.
Wo kann das Problem liegen, wenn der Allrad eingeschaltet wäre ist es mir verständlich doch wenn er ausgeschaltet ist treibt doch vorne kein Rad an?
HMRSR
 
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Beitragvon fendt309lsa » Mo Aug 14, 2006 18:41

hallo, vielleicht hast du die differenzialsperre eingeschaltet?
Deutz das neue Technikwunder, außen Plastik, innen Plunder!
Wer ihn lobt und wer ihn kennt, fährt ein Trecker namens FENDT!
Der IHC, welch ein Glück, hat 8 Gänge vor und 4 Zurück!
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Beitragvon HMRSR » Mo Aug 14, 2006 18:54

Sperre ist auch ausgeschaltet
HMRSR
 
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Beitragvon voro » Mo Aug 14, 2006 19:05

HMRSR hat geschrieben:Sperre ist auch ausgeschaltet


.. kann das sein, dass die sich selbst hier und da einschaltet? vielleicht auch unbemerkt? ..
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Beitragvon Markus K. » Mo Aug 14, 2006 19:30

Die Sperren werden doch bei deinem Modell elektro-hydraulisch zugeschaltet, oder irre ich mich da? Evtl Fehler in der Elektrik.
Der geringe Unterschied der Reifen kann nicht der Verursacher sein, da du ja bei jeder Kurvenfahrt mit gleichen Vorderreifen auch Drehzahlunterschiede hättest.
Allrad ein würde ich eigentlich ausschließen, da bei eingeschalteten Allrad auf befestigten Wegen der Schlepper in den Kurven recht "rauh" fährt, jedoch sollte da nichts nur einmalig rucken.
Gruß Markus

ein Schlepper kann nicht rot genug sein!
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Beitragvon lagavulin » Mo Aug 14, 2006 21:14

Ich hatte mal mit dem Fendt 509C Silo gewalzt.
Die Allradschaltung beim Fendt kann man so auswählen, dass ab einem bestimmten Lenkeinschlag (ich glaube 15°) die Kupplung das Allrad ausschaltet.
Wenn man auf dem Schotterweg oder auf dem Beton gefahren ist, dann war das genau so wie von HMRSR oben beschrieben.
Man merkt, dass der Schlepper verspannt und dann mit einem Ruck wieder entspannt wird.
Ich würde hier darauf tippen, dass die Elektronik spinnt und die Allradkupplung zugeschaltet ist.
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Beitragvon Herr_Schmidt » Di Aug 15, 2006 6:07

Tritt das Problem beim normalen Kurvenfahren auf oder wenn du auf die Bremse trittst ?
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Beitragvon HMRSR » Di Aug 15, 2006 9:01

Hallo!


Das Problem tritt genau dann auf wenn ich bei der Kurvenfahrt bremse!
Wenn ich bei der Kurvenfahrt nicht Bremse läuft er tadellos!
Allrad und Sperre sind nicht eingelegt!
HMRSR
 
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Beitragvon lagavulin » Di Aug 15, 2006 9:09

@ HMSRS, kann das sein, dass der beim Bremsen den Allradantrieb zuschaltet, damit die Vorderachse bremst?
Manche Hersteller realisieren die gesetzlich notwendige Vierradbremse mit dem Zuschalten des Allradantriebs. Das würde die Verspannungen erklären, dann ist auch der Reifendurchmesser wichtiger, als wenn auf der Kardanwelle eine Scheibenbremse ist, wie Fendt das zumindest früher verbaut hat.
Zuletzt geändert von lagavulin am Di Aug 15, 2006 9:35, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon 844XLplus » Di Aug 15, 2006 9:24

Ja, da liegt wohl dein Problem!
Zu mindest bei unseren CaseIH schaltet sich zum bremsen der Allrad ein. Da diese keine Scheibenbremsen vorne haben. Wird nur durch den kurzfristig zugeschalteten Allrad gebremst!
Der NewHolland wird wohl das selbe System haben.

Gruß Chris
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Beitragvon Herr_Schmidt » Di Aug 15, 2006 14:02

Jepp, Deutz macht diesen Mist auch. Ging doch bei der DX-Serie auch mit 'ner Scheibenbremse an der Kardanwelle :evil:
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Beitragvon Flächenagrardesigner » Di Aug 15, 2006 16:31

Der TS wird wie der M beim Bremsen Allrad zuschalten. Damals hat NH vorne noch keine Scheibenbremsen angeboten. :cry:
Ganz extrem wird es sein, wenn du mit dem Schlepper auf dem Hof beim Fahren weit einschlägst, die Bremse tritts und sie dann wieder kommen lässt. Leider ein echter Schwachpunkt, auch wenn es noch keine Probleme damit gab. Aber es fühlt sich halt nicht so gut an.

Same hat schon vor 20 Jahren Vierradbremsen im Ölbad gehabt, die waren und sind super.

MfG
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Beitragvon hlenz » Di Aug 15, 2006 19:39

Genau wie beschrieben ist es bei meinem JX100U auch.
Das liegt daran, dass beim Bremsen der Allradantrieb zugeschaltet wird.
Weil dies mittels einer Klauenkupplung geschieht, löst diese sich nach dem Loslassen des Bremspedals nicht sofort, sondern erst später und dann etwas ruckartig.
Da hätte CNH eine Lamellenkupplung verwenden müssen...
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Beitragvon Heinzi82 » Mi Aug 16, 2006 22:55

Nabend! Ich gehe davon aus das er das nur macht wenn du auf die Bremse trittst. Das hatte mein TL100 auch. Das hat was mit der Voreilung zu tun. Bis die Werkstatt das aber raus hatte war meine Vorderachse schon zerlegt, und die Angestellten nen paar graue Haare reicher (weil, nix gefunden). Da unser TL haubsächlich Frontladerarbeiten zu erledigen hat sind die Vorderräder deutlich mehr runter als die hinteren. Und dann stimmt die Voreilung irgendwann nicht mehr. Das selbe Problem dürftest du auch haben wenn du mit schweren Klamotten im Heck fährst. Da drücken sich die Hinterräder zusammen der Rollumfang ändert sich und dann auch wieder die Voreilung.
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