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Ökomoral und Flüchtlinge

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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29 Beiträge • Seite 2 von 2 • 1, 2
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Re: Ökomoral und Flüchtlinge

Beitragvon Welfenprinz » Mi Okt 14, 2015 4:55

Flower, Soja als Futter wird es immer geben.. weil das primäre Produkt nun mal Sojaöl zur menschlichen Ernährung ist.
Sojaextraktions schrot. :)

In den nächsten Jahren wird Indien noxh als Sojalieferant an Bedeutung gewinnen. Hoffnung oder Sorgen,dass das Zeug knapp wird braucht sich niemand zu machen.



Zum Thema:
aus Brasilien fliehen keine Menschen
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
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Re: Ökomoral und Flüchtlinge

Beitragvon borger » Mi Okt 14, 2015 5:57

flower-bauer hat geschrieben:Todde, hast Du Die schon mal Gedanken über die "Fruchtbarkeit" brasilianischer Urwaldböden gemacht ?
Das war vor 30 Jahren bei mir schon Thema in der Schule, bei Dir doch sicher auch, oder ?


Ist ja schon eine Weile her, wo bleiben die sinkenden Erträge? So ganz nebenbei dürfte der weitaus größte Teil brasilianischen Sojas auch nach wie vor nicht aus dem Amazonasgebiet stammen.

Auch vor 30 Jahren, da drohte eine Öko-Sekte in D: Die „böse“ konvi Landwirtschaft beutet die Böden aus, die Erträge werden von Jahr zu Jahr sinken während die Erträge der „guten“ Bio-Bauern von Jahr zu Jahr steigen. Ach, und pfluglos sollten die „guten“ Biobauern ihr Feld bestellen um die Bodenstruktur zu erhalten und wertvolle Ressourcen zu sparen. Ist dann plötzlich sehr ruhig geworden um diese Ankündigungen. Dabei wäre doch auch hier nach 30 Jahren eine kleine Erfolgsbilanz durchaus angeracht um die Glaubwürdigkeit dieser Sektierer ins rechte Licht zu rücken.


flower-bauer hat geschrieben:Und mit Mais und Soja alleine stellst Du die Grundnahrungsmittelversorgung eines Volkes gewiss auch nicht sicher.

Mais und Soja sind schon mal die Grundlage für eine günstige Fleischversorgung mit Hühnern und Schweinen. Genau das wird in Brasilien gemacht. Mit dem Erfolg, das niemand mehr hungern muss, wie noch zu Öko-Zeiten.
flower-bauer hat geschrieben:In der Tat leistet eine verfehlte, globalisierte (Land)wirtschaftspolitik mit dem Diktat der Ertrags- und Gewinnmaximierung und dem hemmungslosen Verbrauch von begrenzten Ressourcen der Verelendung ganzer Völker und der politischer Destabilisierung ganzer Staaten Vorschub.

Genau das machen Öko-„Entwicklungshelfer“, sie halten ganze Völker nur zur Befriedigung der eigenen niederen Triebe in Not und Elend gefangen. Afrika hätte das Potenzial, die halbe Erde zu ernähren, nur mit Öko langt es nicht einmal für die eigene Bevölkerung.
Der Gewinn wird durch sparsamen Einsatz von Ressourcen maximiert und nicht durch deren Verschleudern. Der afrikanische Dorf-Gockel braucht gegenüber den Masthähnchen das zigfache an Futter um 1KG Fleisch zu liefern. Das ist Ressourcenverschwendung mit dem Ergebnis, das sich ein Großteil der Bevölkerung kein Fleisch leisten kann. Propagiert wird so etwas dann ausgerechnet von den angeblichen Menschenfreunden.
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Re: Ökomoral und Flüchtlinge

Beitragvon adefrankl » Mi Okt 14, 2015 10:56

Ferengi hat geschrieben:Das Fleisch von den Gen-Soja Schweinen kannst eh nicht fressen.
Und ich tu es auch nicht!

Stimmt, denn dieses Fleisch enthält dann Gene! Und mindestens genauso schlimm, es enthält auch noch Atome! Extrem gefährlich!
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
adefrankl
 
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Re: Ökomoral und Flüchtlinge

Beitragvon Ferengi » Mi Okt 14, 2015 12:59

Ach geh Glyphosat saufen.
Ist ja weniger giftig als Kochsalz.
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Re: Ökomoral und Flüchtlinge

Beitragvon flower-bauer » Mi Okt 14, 2015 13:40

...
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Re: Ökomoral und Flüchtlinge

Beitragvon urw » Mi Okt 14, 2015 15:24

flower-bauer hat geschrieben:... Und was er dabei für Ressourcen verschwendet ... :idea: :idea: :idea:

Wo haben sich Dich und Todde eigentlich so auf Linie getrimmt ?
Wird euer Auftritt hier wenigstens bezahlt ?
ich teile zwar Deine Ansicht im Bezug auf Ressourcen&Co., aber wer hat Dich (und Todde :mrgreen: ) dazu gebracht Konsumenten*beschaffung für Kartelle (Konzerne&Co.) zu betreiben :?:

*ich gehe mal stark davon aus, daß auch Dir die Konsumunterschiede in den Herkunftsländern der Eindringlinge
(Albaner, Nigerianer, Marrokaner, Algerier, Tunesier etc.,) zum Konsum in D. bewußt sein müßten :wink:






@ Todde, das Video wird bei mir leider nicht angezeigt - hättest Du vlt. einen Link ? Danke im voraus.
Im März 2014 hat das BVerfG festgestellt, daß Teile des ZDF-Staatsvertrages verfassungswidrig sind. Parteifunktionäre sitzen demnach im Verwaltungs- & Fernsehrat und nehmen Einfluß auf die Berichtserstattung.
Rudolf Z. (z. Berliner Morgenpost)
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Re: Ökomoral und Flüchtlinge

Beitragvon borger » Mi Okt 14, 2015 16:52

flower-bauer hat geschrieben:Was glaubt Du, womit sich der "afrikanische Dorf-Gockel" so tagtäglich ernährt. Und was er dabei für Ressourcen verschwendet ... :idea: :idea: :idea:

Wo haben sich Dich und Todde eigentlich so auf Linie getrimmt ?
Wird euer Auftritt hier wenigstens bezahlt ?


Also zu den vermeintlichen Schäden der brasilianischen Sojaerzeugung – keine Antwort.

Zu den einstigen Ankündigungen und bisherigen Erfolgen der Öko-Sekte – keine Antwort.

Aber für Afrika setzen wir weiter auf festen Glauben, scheiß egal, wie viele Menschen daran verhungern. Und das sicher wohlwissend, das deutsche Bio-Hähnchenmäster selbst die Hybridlinien der „bösen“ Agrarindustrie nutzen. Sie behaupten einfach nur dreist, es handele sich um eine langsamwachsende Rasse.
Was den afrikanischen Gockel angeht, auch bei dem ist physiologisch vorgegeben, wovon er wachsen kann und wovon nicht. Von wegen aus nichts mal einen fetten Gockel machen funktioniert auch in Afrika nicht und das Festhalten sogenannter „Entwicklungshelfer“ an so unsinnigen Viechern grenzt an Völkermord.

Fakten aus der Sendung „Hähnchenreste auf Reisen - Das Geschäft mit unserem Abfall“.
Deutsche Hähnchenreste tiefgefroren frei Hafen Liberia für 80 Cent das KG.
Ein paar hundert Meter weiter auf dem Markt kosten sie dann schon 2 Euro/KG.
Der afrikanische Gockel zum Selbstschlachten aus einem deutschen Entwicklungshilfeprojekt kostet auf dem gleichen Markt 10 Euro und hat sicher nicht einmal 2KG.
Was soll da eine Mutter mit 5 Kindern kaufen, bei einem Monatseinkommen von 100 Euro?
Hier in D bekommen Hähnchenmäster wohl so um 1 Euro/KG, ich bin davon überzeugt, in Afrika ginge das noch erheblich günstiger und nur so würden gerade die Ärmeren in die Lage versetzt, auch Geld in ihre Zukunft zu investieren. Jetzt brauchen sie „dank“ deutscher „Entwicklungshilfe“ alles, um gerade eben zu überleben.
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Re: Ökomoral und Flüchtlinge

Beitragvon Todde » Mi Okt 14, 2015 19:45

tyr hat geschrieben:Jaja, die Legende von dem vielen Sojaöl.....wir müßten alle in Sojaöl schwimmen


Du darfst ja mal gegenrechnen, wie viel Sojaöl die Brasilianer verbrauchen, rund 40% des Dieselverbrauchs dort wird mit Soja verfeuert, deren Ziel liegt bei mindestens dem doppelten.
Aber tyr würde das Geld lieber an ExxonMobil abgeben, für fossiles Öl :roll:
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Re: Ökomoral und Flüchtlinge

Beitragvon Todde » Mi Okt 14, 2015 19:47

DIE Landwirtschaft ist das Problem
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Re: Ökomoral und Flüchtlinge

Beitragvon Welfenprinz » Mi Okt 14, 2015 19:48

Wenn auf der Futterdeklaration Rapspresskuchen oder Ssojaextraktionsschrot steht,bedeutet das was?

Die Statistiken uber den Verbrauch an Pflanzenol in der menschlichen Ernährung und die Sojaerzeugung kannst du dir selbst raussuchen,das brauch ich nicht für dichvzu machen.
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Re: Ökomoral und Flüchtlinge

Beitragvon Rohana » Mi Okt 14, 2015 19:52

tyr hat geschrieben:kochst Du schon mit Sojaöl? :roll:

Ich schätze mal schon. In so vielen Produkten stecken nicht näher deklarierte Pflanzenfette drin. Wiki: Vor allem in den USA ist Sojaöl das am meisten verwendete Pflanzenöl in der Küche – 80 % der Margarineproduktion und mehr als 75 % der Gesamtnutzung pflanzlicher Fette und Öle in den USA stellt Sojaöl dar.
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Re: Ökomoral und Flüchtlinge

Beitragvon Welfenprinz » Mi Okt 14, 2015 20:03

Seit ich im Chemieunterricht gelernt habe,dass im 1000jährigen Margarine per Fischer-Tropsch-Verfahren aus Steinkohle hergestellt wurde,halte ich mich von dem Zeug fern. :)
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Re: Ökomoral und Flüchtlinge

Beitragvon 108fendt » Do Okt 15, 2015 5:57

Todde hat geschrieben:DIE Landwirtschaft ist das Problem
Einfach verbieten den Mist!

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Wenn ich diese beide Vögeln schon sehe, sehe ich wieder eine große Krise.
Ach nee das eine soll ja eine Frau sein und das andere soll ein Mann darstellen !
Naja wems gefällt. Ein Friseur wirkt wunder !
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