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Ölheizung 35 Jahre alt

Dieses Forum soll Verbrauchern die Möglichkeit geben, auf Fragen zur Landwirtschaft eine Antwort zu bekommen.
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26 Beiträge • Seite 2 von 2 • 1, 2
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Re: Ölheizung 35 Jahre alt

Beitragvon Nick » Di Mär 03, 2026 20:16

Mehr Kühe melken damit die Wärmerückgewinnung der Milch ausreicht, oder wie früher weniger, und dafür in den ersten Stock des Hauses damit sie das Haus warmhalten.
Sorry mußte sein. Allerdings wenn das so weitergeht mit den Kriegen, ist man irgendwann vielleicht über ein paar Kühe die man mit der Hand melken kann wieder froh.
mfg
Und der Herr sprach: "Lächle und sei froh es könnte schlimmer kommen. Und er lächelte und er war froh. UND es kam schlimmer.
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Re: Ölheizung 35 Jahre alt

Beitragvon 304 » Di Mär 03, 2026 21:39

Mr.T. hat geschrieben:Wäre doch klug noch 3-4 Jahre abwarten und die alte Ölheizung drin lassen und abwarten wie sich der Heizölpreis entwickelt wegen der CO² Steuer. Solange wird die alte Heizung schon durchhalten.

Keine gute Idee.
CO2 geht ab 2027 planmäßig durch die Decke.

Abgesehen davon wird die Lage in Nahost Auswirkungen auf den Öl-, Gas-, Pellets- und Strompreis haben.
Etwas Heizöl sparen mit Kaminofen, PV-Heizstab, etc schadet da nicht.


Mr.T. hat geschrieben:Beim Öl Metalltank hab ich auch bedenken wielange der dicht ist. Der steht im Keller auf Betonboden aber die sollen mehr von innen rosten hab ich gelesen wegen Kondenswasser am Boden. Gereinigt wurde der noch nie.

Dann lass den doch mal reinigen.
Besser jetzt am Ende der Heizsaison prüfen, als mitten im Winter eine Überraschung zu erleben.

Und plane schon mal die neue Heizung für diesen Sommer ein.
304
 
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Re: Ölheizung 35 Jahre alt

Beitragvon meyenburg1975 » Mi Mär 04, 2026 6:09

210ponys hat geschrieben:hast mal geschaut was Pellets schon länger kosten? Holz lohnt sich auch nur wen man selber welches hat, oder günstig dran kommt langfristig. Und über 35 Jahre reden wir heute bei gar nichts mehr.

Also gar nicht heizen, oder wie.
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Re: Ölheizung 35 Jahre alt

Beitragvon Smallfarmer » Mi Mär 04, 2026 7:37

meine Ölheizung geht inzwischen Richtung 30 Jahre und spinnt immer mal wieder, läuft also nimmer zuverlässig. Ich habe keine Ahnung und überlege schon ewig und komme eigentlich immer zur Erkenntnis, das es die richtige Entscheidung nicht gibt. Ganz egal welches System man wählt über die Jahre (30 Jahre läuft wohl eh nix mehr) zahlt man immer kräftig. Bei Öl und Gas wird´s immer mehr und bei Holz (Hackschnitzel, Pellets) und Wärmepumpe schon bei der Investition gewaltig, da hilft auch die Förderung nicht viel. Und warum sollte der Strom billiger werden/bleiben, wenn andere Energieträger steigen?
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Re: Ölheizung 35 Jahre alt

Beitragvon frafra » Mi Mär 04, 2026 8:52

wieviel öl wird verbraucht?
es gibt immer was zu tun , jabajaja........
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Re: Ölheizung 35 Jahre alt

Beitragvon Redriver » Mi Mär 04, 2026 10:15

Hallo,
die Sache ist eigentlich ganz einfach, wenn wir einen Lebenszyklus von 25 Jahren rechnen wird alles am Ende das gleiche Kosten. Bei billiger Technik sind die Kosten Höher, bei teurer Technik sind die laufenden Kosten günstiger. Jetzt kann jeder noch versuchen an einem Parameter was zu drehen, z.B. eigenes Holz oder eigenen Strom ... Aber wer die Bude warm will wird Geld investieren wenigsten alle 30 Jahre.
Das momentan sich die Heizungsbauer skrupellos die Taschen vollmachen ist so , und deshalb bin ich mit denen auf Kriegsfuß. Wenn die das Wort Förderung in den Mund nehmen kostet es einfach das doppelte.
ich habe im Sommer bei mir ein komplexes System mit Wärmepumpe in Eigenleistung aufgebaut das hat mich ca 1/3 vom Handwerkerpreis gekostet. Habe aber ca 1,5 Jahre vorgeplant und dann im Sommer 2025 eingebaut, ohne Handwerker, und genau deshalb funktioniert es, und ich kenne meine Anlage.
Wissen ist Macht, nichts wissen macht auch nichts.
Es gibt keine dummen Fragen, nur dumme Antworten!
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Re: Ölheizung 35 Jahre alt

Beitragvon 210ponys » Mi Mär 04, 2026 12:52

meyenburg1975 hat geschrieben:Also gar nicht heizen, oder wie.

Nö, aber schauen das die Bude die Wärme hält und der Verbrauch gering ist. Dann tut auch die 1,5.- beim Heizöl nicht so weh!
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Re: Ölheizung 35 Jahre alt

Beitragvon Herr Merkel » Do Mär 05, 2026 12:50

Redriver hat geschrieben:Hallo,
die Sache ist eigentlich ganz einfach, wenn wir einen Lebenszyklus von 25 Jahren rechnen wird alles am Ende das gleiche Kosten. Bei billiger Technik sind die Kosten Höher, bei teurer Technik sind die laufenden Kosten günstiger. Jetzt kann jeder noch versuchen an einem Parameter was zu drehen, z.B. eigenes Holz oder eigenen Strom ... Aber wer die Bude warm will wird Geld investieren wenigsten alle 30 Jahre.
Das momentan sich die Heizungsbauer skrupellos die Taschen vollmachen ist so , und deshalb bin ich mit denen auf Kriegsfuß. Wenn die das Wort Förderung in den Mund nehmen kostet es einfach das doppelte.
ich habe im Sommer bei mir ein komplexes System mit Wärmepumpe in Eigenleistung aufgebaut das hat mich ca 1/3 vom Handwerkerpreis gekostet. Habe aber ca 1,5 Jahre vorgeplant und dann im Sommer 2025 eingebaut, ohne Handwerker, und genau deshalb funktioniert es, und ich kenne meine Anlage.


Hab ich auch in den nächsten Jahren vor, Wärmepumpe habe ich mir am Montag bestellt eine Haier AU112FYCRA(HW) Wärmepumpe Luft Wasser Heizung Brauchwasser Monoblock 11kW für 2104 .- €
werde mich so langsam einarbeiten, so das die in ein -zwei Jahren in Betrieb geht, denke das ist keine Große sache . meine Ölheizung ist 31 Jahre alt die nur im Sommer läuft da im Winter mit Holzhackschnitzel geheizt wird ,holz wird aber knapp bei uns, deshalb die Wärmepumpe.

https://www.ebay.de/itm/325471417714
Herr Merkel
 
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Re: Ölheizung 35 Jahre alt

Beitragvon Gazelle » Do Mär 05, 2026 15:03

.
allgaier81 hat geschrieben:Rapsöl als 100% vielleicht und dann viel Spaß mit verklebten Düsen und ranzigem Öl...

Ich kann mir nicht vorstellen das man Rapsöl mit Heizöl mischen kann bzw. es gemischt bleibt.

Eine Mischbarkeit von RME und Heizöl ist schon eher gegeben.

Vermutlich meinst du RME und kein Rapsöl aber dann musst du das auch schreiben.
Man meint ja auch kein Biomethan wenn man Biogas schreibt.


RME macht die Dichtungen kaputt.
Deswegen hat unsere Hoftankstelle nur RME-freien Winterdiesel.

Rapsöl kann man prima mit Diesel mischen.
Findet der Mischvorgang im Autotank statt, muß man ZUERST Diesel tanken und dann Rapsöl einfüllen.
(Die Leute haben immer gelacht, als ich vor dem Aldi einen Karton voll Rapsöl in meinen Volvo gekippt habe.)
(Die leeren Flaschen habe ich dann dem Aldi geschenkt. Die haben sooo schöne Gitterabfallkörbe.)
Man kann auch mit 100% Rapsöl seinen Dieselmotor betreiben.
Unser Volvo 714 mit VW-Saugdiesel hat jetzt so an die 4 Kubikmeter Pflanzenöl durch.
Einmal habe ich wegen der Vitamine extra Sonnenblumenöl getankt.
Man will ja seinem Auto auch mal was gutes gönnen.
Etwas muß man auf die Temperatur achten.
Bei Rapsöl wird der Motor 10°C wärmer.

Unser BHKW läuft mit 100% Rapsöl.
Allerdings sind die Kolben getauscht.
Es sind jetzt Stahlkolben in dem Motor.
Alu-Kolben neigen zu Kolbenklemmern.

Wer Raps anbaut, kann Energiesteuer sparen.
Aber Achtung:
Beim Zollamt Göttingen werden die Ölmühlen registriert, die in Deutschland verkauft werden.
.
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Re: Ölheizung 35 Jahre alt

Beitragvon Obelix » So Apr 12, 2026 13:26

Mr.T. hat geschrieben:Ich finde leider kein Thema oder Thread wo das reinpasst.
Hab meine alte Viessmann Ölheizung drin mit 35 Jahren die läuft tadellos. Abgaswerte auch spitze. Dazu einen geschweissten Öltank der ist über 40 Jahre alt. Hat bisher auch nie ein Problem gemacht und dicht.
Bin am überlegen ob ich die alte gegen eine neue Ölheizung tausche und dazu neue Kunststofftanks. Hab noch Holzöfen, darum bau ich wieder eine reine Ölheizung ein.
Meine Frage : Wielange hält so eine Viessmann Ölheizung ? Denke bei 35 Jahren ist die bald kaputt und muss eh gegen eine neue getauscht werden ?
Beim Öl Metalltank hab ich auch bedenken wielange der dicht ist. Der steht im Keller auf Betonboden aber die sollen mehr von innen rosten hab ich gelesen wegen Kondenswasser am Boden. Gereinigt wurde der noch nie.

Ich habe genau das gleiche Problem.
1. Kessel
Die ca. 40 Jahre alte Viessmann-Ölheizung will niemand mehr warten. Gibt keine Ersatzteile mehr. Insbesondere an der Steuerung werden Schalter/Drehregler
Teile prorös, sodaß man sie besser nicht mehr anfasst. Wollte vor 4 Jahren schon mal tauschen. Komentar meines Heizi: Die Alte hält noch länger als eine Neue.
In einem anderen Haus habe ich 2005 die Ölheizung getauscht und die Neue verbraucht deutlich weniger.

2. Metalltank
Mein Vater hat in den geschweissten Öltank, ca. 60 Jahre alt, vor 20 Jahren auf Rat des Heizi eine Kunststoffblase einziehen lassen. Das funktioniert bisher ganz
gut ohne Probleme. In dem anderen Haus habe ich 2005 die alten Stahl-Öltanks aus ca. 1950 ausbauen lassen. Die hatten nichts und waren innen wie neu.
Meine Sorge ist, dass der ca. 60 Jahre alte geschweisste Öltank von Außen durchrostet, da im Keller und die Kellerwände an anderer Stelle nicht mehr ganz in
Ordnung sind und etwas Feuchtigkeit eindringt, die dort aber wegtrocknet. Direkt hinter dem Öltank wird aber nichts wegtrocknen. Daher die Sorge wg. Rost.

Lösung bei mir:
Es kommt erst mal ein neuer Ölkessel rein inkl. neuer Elektroverkabelung inkl. neuem Schaltschrank im Haus für die gesamte Hauselektrik.
Neuen Tank überlege ich mir noch. Lasse ich aber vermutlich erst mal.
Evtl. kommt noch ein Scheitholzkessel mit Puffer dazu. Denn mit Öl kann ich das Haus bei den jetzigen Heizöl-Preisen nicht mehr beheizen.
Aber ohne Solarthermie von Außen.
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Re: Ölheizung 35 Jahre alt

Beitragvon Redriver » Mo Apr 20, 2026 15:45

Hallo Obelix ,
also zwei so Hochpreisige Systeme halte ich für absolut nicht sinnvoll. Wenn dann würde ich ein passendes System einbauen. Wenn Wärmepumpe nicht geht dann eventuell Pellet und das gesparte Geld in energetische Sanierung stecken. Wenn die Komplette Heizung 40 Jahre ist könnte eventuell auch ein Heizkörpertausch mit gemacht werden. Wenn eventuell noch mehr ansteht dann kann auch immer eine Flächenheizung sinnvoll sein. Egel welcher Wärmeerzeuger kommt niedrige Vorlauftemperatur spart Geld. Ich würde immer das Gesamtsystem ertüchtigen als nur mal schnell was einbauen. Aber hier muß genau geschaut werden den wenn das Umfeld ordentlich ertüchtigt wird hält das vermutlich 2 Wärmeerzeuger Leben durch. Nur weil im Moment noch unsicherheit herrscht in Bezug was möglich und finanzierbar ist würde ich trotz allem keinen Fossilen Energierträger mehr verbauen. Öl kann auf ein Lebenszyklus seinen Finanzvorteil nicht mehr ausspielen, weil es nicht mehr gewollt ist.
Wissen ist Macht, nichts wissen macht auch nichts.
Es gibt keine dummen Fragen, nur dumme Antworten!
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