Hallo Zusammen,
ich plane einen Fremdkörperabscheider von einem Güllefass hydraulisch vom Schleppersteuergerät und ein zusätzliches externen Steuergerät aus zu betreiben. Das ist so vom Hersteller auch vorgesehen für den "Normalbetrieb".
Nun kommt es aber vor, dass mit dem Fass bzw. der dann mobilen Pumpe auch längere Zeit Gülle "umgepumpt" wird und der Abscheider längere Zeit durchlaufen soll.
Deshalb möchte ich einen Ölkühler (Pmax 20bar, 70L, 12V) einbauen. Derzeit wird einfach ein DW-Hecksteuergerät vom Schlepper verwendet und auf Dauerdruck gestellt, welches dann das externe Steuergerät am Fass bedient. Dieses steuert über einen Ausgang den Abscheidermotor an, der andere Ausgang ist dicht.
Ich frage mich, ob ich den Ölkühler gegen etwaige Druckspitzen absichern muss, oder ich schon auf der sicheren Seite bin, wenn ich den freien Rücklauf des Schleppers verwende.
Eleganter wäre das natürlich, weil das Öl dann nicht extra wieder über das Schleppersteuergerät laufen muss. Aber nicht jeder Schlepper hat einen freien Rücklauf in der Front und im Heck.
Kann sich nach dem Hydraulikmotor überhaupt ein nennenswert höherer Druck aufbauen, wenn überall gleiche Leitungsquerschnitte verwendet werden? Bei Schleppern mit Ölkühlern wird ja auch oft vom Lenkorbitrol etc zurück durch den Kühler geleitet.
Anbei eine nicht normgerechte aber hoffentlich aussagekräftige Skizze. Vielen Dank für Tipps und Anregungen.
Besten Gruß
