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Photovoltaik + Freiflächenanlage + Pacht

Ob Biogas, Photovoltaik oder Windkraft, Regenerative Energien gewinnen immer mehr an Bedeutung in der Landwirtschaft.
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Photovoltaik + Freiflächenanlage + Pacht

Beitragvon Bäuerlein » So Mai 03, 2009 13:45

Hallo,

vielleicht kann mir von den erfahrenden "Energiebauern" jemand weiter helfen.

Ich wollte einem Investor ein Stück Ackerfläche von 7 - 9 ha für den Bau und den Betrieb einer Photovoltaikanlage verpachten.

Die Pacht sollte sich dabei lt. Investor an der Einspeisevergütung orientieren.

Hat von euch jemand Erfahrung wie hoch die Pacht Prozentual von der Einspeisevergütung im Regelfall ist? Angeboten wurden mir bis jetzt 1,5 %.

Gruß

vom Bäuerlein
Bäuerlein
 
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Pachtpereise bei Solaranlagen

Beitragvon Skywalker » Do Mai 14, 2009 12:11

Hi,

nach meinen Kenntnissen werden ca. 1.000 bis 1.300 € pro Jahr bezahlt.

Eigetlich müssten bei diesen pereisen alle Bauern Ihre Südlagen an Solargesellschaften verpachten.

Gruß Skywalker
Skywalker
 
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Beitragvon confisolar » Di Mai 19, 2009 22:23

2000 € je ha ist ein guter Mittelwert. Letztendlich richtet es sich tatsächlich immer nach dem erwarteten Ertrag der Anlage. Für Freiflächen in sonnenstarken Gebieten wird logischerweise mehr bezahlt, als in sonnenärmeren. 1,5% erscheint mir niedrig. In welchem PLZ Gebiet liegen die Flächen denn?

Bezüglich des Kommentars von Skywalker:
Genau. Immer her damit. Wer sich mit dem Gedanken trägt seine Flächen verpachten zu wollen.... wir erstellen gerne ein unverbindliches Angebot.

Grüße

Guido
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präsentiere deine Fläche auf Sonnengärtner

Beitragvon lawiha » Mi Mai 20, 2009 8:52

hallo Bäuerlein,

du kannst deine Fläche auf der Dachbörse Sonnengärtner [url]http://www.sonnengärtner.de/dachboerse.php[/url] kostenlos präsentieren. Dadurch, dass die Investoren direkt im Anfrageformular Fragen stellen und Pachtangebote machen können, kannst du dir einen guten Überblick über die Pacht machen. Du kannst dir dann damit den besten Investor raussuchen, statt auf jeden Investor einzeln zugehen zu müssen. Ich mache das gerade selber mit einer meiner Hallen.
lawiha
 
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Beitragvon 63holgi » Do Mai 21, 2009 8:17

Hmmm, interesse hab ich da auch, einmal hätte ich eine Halle mit
SO ausrichtung, ca. 400m² und dann noch "nicht so gutes Land" als
Freifläche, ca. 5-8ha, könnte auf >10ha ausgeweitet werden.
Allerdings komme ich aus dem Norden der Republik, Bremer Umland.
Weiss jemand wie das mit einem Genehmigungsverfahren für Freiflächen
so läuft?
Wohnbebauung ist da nicht in der Nähe und kommt auch in den nächsten
min. 25 Jahren keine hin (Landschaftsschutz etc.)
Könnte das mit dem Landschaftsschutz ein Problem werden?

Kennt jemand entsprechende Ansprechpartner für Freiflächen? Die Dachfläche
könnte die ja "nebenbei" mitmachen...

Ich will selbst nichts errichten, soll alles über Pacht laufen.

LG
Holger
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Beitragvon Bäuerlein » Do Mai 21, 2009 11:05

ja,

diese Frage würde mich nunmehr auch interessieren.

Die Firma welche sich bei mir gemeldet hatte, hat mich in meinen augen versucht über den tisch zu ziehen.

Als sie merkten, dass ich von Verträgen etwas Ahnung habe, haben die sich sehr schnell aus dem Staub gemacht.

Würde mich nunmehr auch interessieren, wo und wie man sich die entsprechenden Genehmigungen für so eine Anlage einholt.
Bäuerlein
 
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Beitragvon confisolar » Do Mai 21, 2009 15:13

@lawiha
Nichts gegen Dachbörsen, aber mit den dürftigen Infos die wir über eine Dachbörse von der Fläche erhalten, könnten wir kein präzises Angebot zur Pacht abgeben. Um die Pachthöhe möglichst genau zu bestimmen müssen wir die Anlage kalkulieren. Hierzu sind Infos zum Grundriß, Ausrichtung, Standort, Verschattung, je nach Größe der Anlage nächster Stromeinspeisepunkt, Dachzustand etc. erforderlich. Das geht nur nach vorheriger Besichtigung.

@63holgi
Gegen Bremen ist erst mal nichts einzuwenden. Photovoltaikanlagen rechnen sich, abhängig von den individuellen Standortfaktoren, fast überall in Deutschland, nicht nur im Süden.

Auf das Genehmigungsverfahren en Detail einzugehen würde hier den Rahmen sprengen. Damit man aber nach dem EEG eine Förderung für die Anlage erhält, muss es sich bei der Fläche in den letzten 3 Jahren vor Änderung des Bebauungsplans um Ackerfläche handeln. Die Gemeinde muss sodann den Flächennutzungsplan entsprechend anpassen und den Bau einer Anlage genehmigen.

Grundsätzlich kümmert sich der Projektentwickler - also der, mit dem Du zumindest einen Vorvertrag über die Fläche machst - um sämtliche Genehmigungen. Ihr solltet darauf achten, dass in dem Vertrag auch ein Zeitrahmen festgelegt wird, innerhalb dessen spätestens gebaut werden muss. Anderenfalls gibst Du das Recht an Deinen Flächen quasi auf, erhälst aber über einen unbestimmten Zeitraum keine Pacht, weil z.B. der Projektentwickler mit Deinen Flächen zu vollkommen überzogenen Preisen an den Markt geht und keinen Investor findet.

@Alle
Wenn Ihr über entsprechende Flächen verfügt, könnt Ihr Euch gerne an mich wenden. Wir erstellen Euch dann unverbindlich ein Angebot. Aber wie gesagt - vor allem bei Dachflächen - wir müssen die Flächen erst begutachten.

Interessenten melden sich bitte per PN und erhalten dann die vollständigen Kontaktdaten.

Einen schönen Feiertag noch

Guido
confisolar
 
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