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Problem Rohrstabwalze

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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25 Beiträge • Seite 2 von 2 • 1, 2
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Re: Problem Rohrstabwalze

Beitragvon john6630 » Do Sep 09, 2010 18:46

hallo

wenn du die stabwalze so einstellst,das die locker auf den den boden aufliegt, hast ja keine genaue tiefenführung und die brocken werden auch nicht zerkleinert und der boden rückverfestigt, was ja beim grubbern sinn macht

ich habe gelernt,die bearbeitungstiefe wird über die das nachlaufgerät (stabwalze,crackerwalze..)und den oberlenker eingestellt.
die ehr(unterlenker) wird ganz auf senken gestellt. somit hast du eine genaue tiefenführung und einen besseren einzug.rückverfestigung und zerkleinerung funktioniert dann sehr gut.

tandem doppelwalze hatte mein lemken smaragt gehabt,sprich stabwalze und flachstabwalze.
funkioniert nur wenn es trocken ist, ansonsten wie gehabt machen beide zu.
möchte den grubber aber nicht schlecht machen, ist halt nur begrenzt einsatztauglich

mfg
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Re: Problem Rohrstabwalze

Beitragvon Damhirsch » Do Sep 09, 2010 19:13

Wo ist denn das Problem? Einen besseren Anzeiger für zu nasse Bodenverhältnisse als eine Rohrstabwalze gibt es doch gar nicht. Setzt sich das Ding zu ist eben Feierabend.
Oder gehörst Du auch zu den Menschen die bei Regenwetter meinen, der Trecker ist warm, der Trecker hat Musik, der Trecker hat genügend Power, also gemma Pflügen? Scheiß auf Bodenschäden, Technik macht es schon?
Schon mal was von guter fachlicher Praxis gehört?
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Re: Problem Rohrstabwalze

Beitragvon Hwoarang » Do Sep 09, 2010 19:38

Damhirsch hat geschrieben:Oder gehörst Du auch zu den Menschen die bei Regenwetter meinen, der Trecker ist warm, der Trecker hat Musik, der Trecker hat genügend Power, also gemma Pflügen? Scheiß auf Bodenschäden, Technik macht es schon?
Schon mal was von guter fachlicher Praxis gehört?


Lesen ist wohl aus der Mode

Fabian hat geschrieben:Da es aber im Lohn war und selbst bei mehrmaligem erwähnen, dass es zu nass sei kam nur:
WEITERMACHEN.. so denn!!!
Nur weil keiner vom Hochhaus springt heißt das nicht das ich es auch nicht tue.
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Re: Problem Rohrstabwalze

Beitragvon Fabian » Do Sep 09, 2010 20:11

Genau!

Die Frage war aus 2 Gründen gestellt:

1. Maschinen sollte man falls möglich optimieren, sowie fehler beseitigen...
2. falls so eine Aktion nochmals vorkommt - damit man gerüstet ist!

ok, somit werde ich beim nächsten Einsatz mal genauestens drauf achten, ob der Erdfluss an besagten Stellen
anders ist... eventuell morgen.
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Re: Problem Rohrstabwalze

Beitragvon aNiederbayer » Do Sep 09, 2010 21:24

john6630 hat geschrieben:hallo

wenn du die stabwalze so einstellst,das die locker auf den den boden aufliegt, hast ja keine genaue tiefenführung und die brocken werden auch nicht zerkleinert und der boden rückverfestigt, was ja beim grubbern sinn macht

ich habe gelernt,die bearbeitungstiefe wird über die das nachlaufgerät (stabwalze,crackerwalze..)und den oberlenker eingestellt.
die ehr(unterlenker) wird ganz auf senken gestellt. somit hast du eine genaue tiefenführung und einen besseren einzug.rückverfestigung und zerkleinerung funktioniert dann sehr gut.

tandem doppelwalze hatte mein lemken smaragt gehabt,sprich stabwalze und flachstabwalze.
funkioniert nur wenn es trocken ist, ansonsten wie gehabt machen beide zu.
möchte den grubber aber nicht schlecht machen, ist halt nur begrenzt einsatztauglich

mfg


das was du da gelernt hast stimmt auch voll und ganz wenn's trocken ist... aber wenn's nass ist kommen da eh nur nasse Brocken raus da bringt die ganze Rückverfestigung nichts weil nur klebendes Zeug da liegt :!:
ich würd wenns Nass ist den Grubber ein wenig auf der EHR fahren, dann hast du auch die bessere Zugkraftübertragung ;)
zum Reinigen der Walze empfielt sich ein hydraulischer Oberlenker... einfach ganz lang machen, Maschine etwas senken und ab die Post und immer drauf schaun ob die Werkstatt deines Vertrauens die Lager für die Walze auf Lager hat n8
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Re: Problem Rohrstabwalze

Beitragvon aNiederbayer » Do Sep 09, 2010 21:43

auch wenn's jetzt ein bisschen OT ist, aber fährt von euch jeder die EHR auf Schwimmstellung? ich hab da teilweise massive Probleme mit Bodenwellen, v. a. wenn sie ungefähr so weit auseinander sind wie der Grubber lang ist, heißt am Vorgewende und beim quer Grubbern... die Wellen werden dann aber nicht wie gewünscht eingeebnet sondern eher schaukelt sich das ganze noch auf... deshalb hab ich jetzt auf Zugkraftregelung und den Oberlenker lass ich locker dann geht er durch die Wellen auch gleichmäßig tief an
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Re: Problem Rohrstabwalze

Beitragvon Holgi1982 » Do Sep 09, 2010 23:47

Ich kann meinen Grubber garnicht auf die Walze legen weil die befestigung so selbst Konstruiert ist das die Federnd angebaut ist. Stütz ich den Grubber auf die Walze ab gehts auf ~30cm runter, will das aber demnächst mal umbauen auf Tiefenführung mit Bolzen.
Ps. wie ist denn ca der Winkel des hinteren Teils der Träger, da wo die Walze befestigt ist? Kommt 45° hin?
Pss. meine Walze ist schon recht verbeult. Mit welchem Preis kann man bei einer neuen Rechnen? (Von No Name bis Amazone Ringpackerwalze oder wie die sich schimpft?)
Vegetarisch ist Indianisch
und bedeutet "zu faul zum Jagen"
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Re: Problem Rohrstabwalze

Beitragvon john6630 » Fr Sep 10, 2010 11:23

hallo

wer heuer nach der ´´guten fachlichen praxis´´ seinen raps angebaut hat, respekt.war bei uns leider nicht möglich.
die fahrspuren vom drescher und güllefass könnten nur unter feuchten bedingung rausgegrubbert werden, da hat die crackerwalze
gezeigt was sie kann.
mfg
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Re: Problem Rohrstabwalze

Beitragvon Wini » Fr Sep 24, 2010 13:50

Caramba,

das mit der Bauschaum-Füllung für die Rohrstabwalze ist gar keine so schlechte Idee. Kannst Du mal ein Bild posten ?

Wieviele Dosen braucht man für die Füllung ?

Ich wette, Du hast die Walze erst mit einer Folie umwickelt damit das Zeug drin bleibt.
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Re: Problem Rohrstabwalze

Beitragvon gandi » Fr Sep 24, 2010 17:19

Hallo Leute,

das Zusetzen der Walze an zwei unterschiedlichen Stellen ist rein aus dem Erdfluss bzw. eher dem Erde-Stroh-???-Fluss zu erklären.

Du hast vorne die Flügelscharen, die feuchte Erde hocharbeiten (beim ersten Durchgang sogar gänzlich ohne Stroh) und mit dem Stroh an der Oberfläche mischen (nicht perfekt gleichmäßig, schon gar nicht wenn es sich um lehmige Brocken handelt). Dahinter laufen, um die "Spuren" der letzte Reihe Flügelscharen zu ebnen die Scheiben, die nochmal das Erde-Stroh-Gemisch entsprechend wenden.
Dahinter läuft die Walze auf nun - über die Arbeitsbreite gesehen - unterschiedlichen Bodenzusammensetzungen. Das Stroh reinigt eher, der Lehm klebt. Je nach Strohanteil bzw. auch Klumpigkeit der Erdbrocken wird dann die Walze angefüllt.

Gruß, gandi
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