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Pultdachhalle von Tepe - Feldbreite, Fundamente etc.

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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23 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Pultdachhalle von Tepe - Feldbreite, Fundamente etc.

Beitragvon Otto Mohl » Sa Jan 04, 2020 8:56

Hallo,
hoffentlich hier im richtigen Forum.
Ich (Nebenerwerb, vielleicht auch nur Hobby) plane für dieses Jahr den Bau eines Schuppens. Aktuell präferiere ich die PD 3 von Tepe. https://www.tepe-systemhallen.de/de/systemhallen/pultdachhallen/halle/pultdachhalle-typ-pd3-1000-m-tiefe.html
Bild
In den Planungen und Überlegungen seit November wurde die Halle jetzt laufend größer.
Angeboten wird sie bis zu 12 m Tiefe. Da bin ich jetzt angekommen, weil immer ein langes und ein kurzes Gerät hintereinander m.M. nach gut rein passen.

Es ist auch möglich, gegen Aufpreis, die Halle freitragend zu bekommen. Das macht Sinn, oder? Sonst ärgert man sich später bestimmt.

Die Feldbreite von 5 m erscheint mir ausreichend, aber recht knapp. Kann man mit 5 m langfristig was anfangen oder sollte man besser gleich auf 6 m gehen?


Fundamente: Erstmal soll in den Schuppen kein Boden. Vielleicht pflastere oder betoniere ich selbst ein klein bisschen, wo der Pflug stehen soll, aber insgesamt sehe ich darin noch keinen Sinn. Es soll auch bezahlbar bleiben, weil noch Geld für andere Renovierungen gebraucht wird.
Punktfundamente sollten billiger sein als Streifenfundamente, oder?
Hat jemand Erfahrungen oder Richtwerte,
was für eine 12x20 oder 12x24 Halle mit 12 Punktfundamenten an Kosten entstehen? So wie ich es gelesen und gesehen habe, sind diese "günstigen" Hallen auf umfangreichere Betonklötze angewiesen.

Was kosten 12 Punktfundamente in der nötigen Größe, wenn sie extern vergeben werden? Kann man selbst die Arbeit übernehmen oder zumindest teilweise übernehmen?
Otto Mohl
 
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Re: Pultdachhalle von Tepe - Feldbreite, Fundamente etc.

Beitragvon agrarflächendesigner » Sa Jan 04, 2020 9:04

Servus,

wegen der Feldbreite solltest du dir gut überlegen was du hast und was da rein soll.
5m ist eigentlich für zwei 2,5m Maschinen zu eng - da dann lieber 6m. 6m hingegen ist bei 3m Maschinen zu eng.
Würde - wenn möglich - freitragend machen, dann bist du da deutlich flexibler. Ist geplant die Halle vorne zuzumachen? Schiebetor/Rolltore/Windschutznetz?

Edit:
Bei den Hallen auch immer auf die Schneelastzone achten.
Grundsätzlich würd ich das so planen das auch ne PV drauf passt. Einspeisevergütung ist zwar aktuell im Keller, aber niemand weiß wie sich das ändert.
Zuletzt geändert von agrarflächendesigner am Sa Jan 04, 2020 9:30, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Pultdachhalle von Tepe - Feldbreite, Fundamente etc.

Beitragvon Cowboy74 » Sa Jan 04, 2020 9:21

Aus welchen Bundesland kommst du denn?
Ich bräuchte damals für eine Serienhalle ein zusätzlichen Prüfststiker. Und um so günstiger die Halle, desto teurer meistens das Fundament. Und bei der Größe brauchst du ja wahrscheinlich auch einen Bauantrag. Ist teilweise alles nicht so einfach. Meine Planungen hatten auch in deiner Größe begonnen. Jetzt stehen bei mir 30 x 14 m incl Schleppdach und die ist auch schon wieder zu klein.
Feldbreite mindestens 6m. Conrads bietet auch 6,25m an. Mußte von den 6m ja immer noch die Stützen abziehen. Freitragend hat auch große Vorteile, macht aber alles andere wieder teurer. Hatte mir auch einen Feldabstand von 7m damals anbieten lassen. Da wäre die Halle dann mit 4 Feldern 28m lang gewesen und doch deutlich teurer wie die Halle mit 5 Feldern a 6m.
Deutz statt Fendt - das ist der Trend. ;-)
Pressen kauft man am besten aus Irland.
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Re: Pultdachhalle von Tepe - Feldbreite, Fundamente etc.

Beitragvon Cowboy74 » Sa Jan 04, 2020 9:30

Die Höhe ist auch nicht ganz unwichtig. Ich habe im Fach an der niedrigsten Stelle 4,10m. So passen auch die Schwader oder der volle Ballenwagen in die Halle.
Deutz statt Fendt - das ist der Trend. ;-)
Pressen kauft man am besten aus Irland.
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Re: Pultdachhalle von Tepe - Feldbreite, Fundamente etc.

Beitragvon wastl90 » Sa Jan 04, 2020 9:43

Freitragend wir das sicherlich deutlich teurer. Die Feldbreite ist Geschmackssache. Ich stelle bei 6m immer einen Anhänger und daneben eben eine 3m Maschine, dann passt das auch recht gut.
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Re: Pultdachhalle von Tepe - Feldbreite, Fundamente etc.

Beitragvon Kirchberg » Sa Jan 04, 2020 11:40

Du musst immer das Gesamte betrachten, d.h. Halle und Fundament.
Ist die Halle preiswert, dann ist meist das Fundament aufwendig (viel Armierungsarbeiten).
Ist die Halle teuer, dann ist meist nur ein einfaches Fundament notwendig.
Irgendwoher muß die Halle ihre Stabilität und ihre Statik bekommen.
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Re: Pultdachhalle von Tepe - Feldbreite, Fundamente etc.

Beitragvon Otto Mohl » Sa Jan 04, 2020 16:54

wastl90 hat geschrieben:Freitragend wir das sicherlich deutlich teurer. Die Feldbreite ist Geschmackssache. Ich stelle bei 6m immer einen Anhänger und daneben eben eine 3m Maschine, dann passt das auch recht gut.

Freitragend kostet bei 5 m Feldbreite 1300 € mehr pro Träger.
Deine Ausführungen zu 6 m klingen sehr sinnvoll. 3m Maschinen habe ich nicht, aber welche, die da fast dran kommen.

Kirchberg hat geschrieben:Du musst immer das Gesamte betrachten, d.h. Halle und Fundament.
Ist die Halle preiswert, dann ist meist das Fundament aufwendig (viel Armierungsarbeiten).
Ist die Halle teuer, dann ist meist nur ein einfaches Fundament notwendig.
Irgendwoher muß die Halle ihre Stabilität und ihre Statik bekommen.

Das liest man hier immer wieder, was fehlt sind aber konkrete Zahlen.
Cowboy74 hat geschrieben:Die Höhe ist auch nicht ganz unwichtig. Ich habe im Fach an der niedrigsten Stelle 4,10m. So passen auch die Schwader oder der volle Ballenwagen in die Halle.

Irgendwo muss ich auch mal Geld sparen. Aktuell bin ich hinten bei 3,40 m. Da passt dann der Heuwender nicht an die Rückwand, aber noch irgendwo knapp davor. Der Rest meiner Machinen ist lange nicht so hoch.
Cowboy74 hat geschrieben:Feldbreite mindestens 6m. Conrads bietet auch 6,25m an. Mußte von den 6m ja immer noch die Stützen abziehen. Freitragend hat auch große Vorteile, macht aber alles andere wieder teurer. Hatte mir auch einen Feldabstand von 7m damals anbieten lassen. Da wäre die Halle dann mit 4 Feldern 28m lang gewesen und doch deutlich teurer wie die Halle mit 5 Feldern a 6m.

Mir gefallen die simplen Tepe-Hallen besser. Die hoffe ich auch noch selbst aufgebaut zu bekommen, außerdem hoffe ich auch, dass sie mich überdauern werden. Verzinktes Eisen auf Beton gedübelt und mit Blechen verkleidet kann nicht vergammeln.
agrarflächendesigner hat geschrieben:Ist geplant die Halle vorne zuzumachen? Schiebetor/Rolltore/Windschutznetz?

Edit:
Bei den Hallen auch immer auf die Schneelastzone achten.
Grundsätzlich würd ich das so planen das auch ne PV drauf passt. Einspeisevergütung ist zwar aktuell im Keller, aber niemand weiß wie sich das ändert.

Ne, einfach nur zur Wetterseite hin geschlossen. Bei zu viel Zeit und Geld baue ich mir in einigen Jahren eine beheizte Werkstatt, das soll jetzt nur ein einfaches Dach für meinen kleinen Fuhrpark werden.
PV kann man sicher bei den Tepe-Hallen knicken. Die werden schon auf Anschlag konstruiert sein, außerdem soll das Ding nicht zu nah am Haus stehen, sondern mind. 100 m weit weg. Bauernhof und Wohnbereich soll getrennt sein.


Hat jemand konkrete Zahlen zum Fundament? Was kostet so ein Punktfundament für eine windige Tepe-Halle ca.? Wenn man dann bei einer freitragenden Halle weniger Fundamente braucht, ist der Faktor "freitragend" schon wieder etwas günstiger.
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Re: Pultdachhalle von Tepe - Feldbreite, Fundamente etc.

Beitragvon T5060 » Sa Jan 04, 2020 17:25

Also mir wäre die Halle zu teuer .... die kann dir jeder Zimmermann um die Ecke fürs halbe Geld bauen.

Punktfundament kostet 1 cbm Beton 20 kg Baustahl und die 20 cm Aufkantung über der Erde wirst noch selbst geschalt bekommen

Trotzdem werden auch zwei Streifenfundamente erforderlich sein, damit die Punktfundamente durch die Windlast nicht kippen
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Re: Pultdachhalle von Tepe - Feldbreite, Fundamente etc.

Beitragvon 240236 » Sa Jan 04, 2020 17:46

T5060 hat geschrieben:Also mir wäre die Halle zu teuer .... die kann dir jeder Zimmermann um die Ecke fürs halbe Geld bauen.

Punktfundament kostet 1 cbm Beton 20 kg Baustahl und die 20 cm Aufkantung über der Erde wirst noch selbst geschalt bekommen

Trotzdem werden auch zwei Streifenfundamente erforderlich sein, damit die Punktfundamente durch die Windlast nicht kippen

Habe im letzten Jahr ein Getreidelager gebaut, da war es auch so, Daß Zimmermann um einige günstiger war als Stahlhalle (ich hätte sowieso keine Stahlhalle gebaut, da ich selbt mein Holz habe, aber ein Vetreter von A.... kam mal vorbei und Wollte ein Angebot machen) Obwohl bei mir das mit den Fundamenten kein Thema gewesen wäre, denn ich habe die Wände 7m hoch betoniert.
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Re: Pultdachhalle von Tepe - Feldbreite, Fundamente etc.

Beitragvon T5060 » Sa Jan 04, 2020 18:35

Mir müssen zwingend mal ein "Landtreff-Hallenbau-Seminar" mit LUV als Referenten machen....
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Re: Pultdachhalle von Tepe - Feldbreite, Fundamente etc.

Beitragvon Otto Mohl » So Aug 02, 2020 7:17

Jetzt hat sich etwas getan, bewegt und geistig verändert.

Es soll ein Conrads Holzschuppen 25 m * 11,65 m werden mit Bodenplatte. Ist einfach optisch schöner, hat jetzt auch mehr Höhe als die Billigvariante, hat einen ordentlichen Boden.

Es soll noch ein Schuppen vorher abgerissen werden, das werden drei bis vier Sattelzüge Bauschutt. Ich könnte die Rückfracht kostenlos bekommen und es gäbe entweder Bauschutt-Recycling 0 €/t oder Betonbruch mit Zertifikat für 3 €/t vom Abbruchunternehmen. Kann ich von dem Zeug was für den Unterbau des neuen Schuppens gebrauchen?
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Re: Pultdachhalle von Tepe - Feldbreite, Fundamente etc.

Beitragvon HL1937 » So Aug 02, 2020 9:07

Darf ich unverschämt fragen was die Halle von Conrads kostet in Deiner Ausführung?
Früher war alles besser.
Gott schütze unsere Fluren, vor Merkel, den Grünen und anderen Kulturen.

Es wünsch mir einer was er will, es geb´ihm Gott zehnmal soviel.
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Re: Pultdachhalle von Tepe - Feldbreite, Fundamente etc.

Beitragvon Haners » So Aug 02, 2020 12:07

Bei 3€ die Tonne nimm Betonbruch.
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Re: Pultdachhalle von Tepe - Feldbreite, Fundamente etc.

Beitragvon T5060 » So Aug 02, 2020 13:30

Abbruchmaterial nimmt man an der einen Stelle auf und kloppt es mit dem richtig großen Bagger (um die 20 to) an der anderen Stelle unten rein.
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