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Reifendichtmittel - taugt die Pampe was?

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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29 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Reifendichtmittel - taugt die Pampe was?

Beitragvon aldersbach » So Aug 19, 2007 16:48

Ich hab bei meinem Schlepper am Hinterreifen ein Loch - zwar nicht riesig (1x Luft aufpumpen reicht ca. 1 Tag) aber eben doch ein Loch. Nun meine Frage: Hat jemand von Euch Erfahrung mit diesen flüssigen Reifendichtmitteln? Und wieviel müßte ich in einen 20.8-38 ca einfüllen?
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Beitragvon Holzfan+ » So Aug 19, 2007 16:53

Das sind alles nut Nothelfer aber nicht für den dauereinsatz, abschrauben in die Werkstatt und gut ist (und billiger)
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Beitragvon countryman » So Aug 19, 2007 17:06

ein guter Reifendienst nimmt kein Vermögen für eine Schlauchreparatur! Sauer wird man dagegen wenn einer mit einem Dichtmittel-Malheur vorfährt. Wenn das zwischen Schlauch und Decke gedrückt wurde gibt es eine Riesensauerei...

Das Dichtmittel hilft auch nur wenn es direkt an das Loch kommt. Bei Schlepperreifen ist aber meist der Schlauch im Flankenbereich aufgescheuert! So viel Zeugs kannst du da garnicht einfüllen.
Mein Tipp: Schlepperräder wenn technisch möglich schlauchlos montieren!!!
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Beitragvon Gast » So Aug 19, 2007 18:29

countryman hat geschrieben:...Mein Tipp: Schlepperräder wenn technisch möglich schlauchlos montieren!!!...


Diese Sch... machen wir ganz bestimmt nie wieder! Das haben die Bei uns gemacht und am nächsten Tag waren beide Hinterreifen fast ganz leer! :( :evil:

---> Also: Die alten Schläuche rein und gut ist!

___________________________


Fazit:

Das Schlauchlose Verfahren ist also nur was für die Felgen von Heute, weil die von früher mal ganz kleine Löcher, weil unsauber verschweisst
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Beitragvon Fendt412 » So Aug 19, 2007 19:05

Bei uns ist so ziemlich alles schlauchlos.

Bei einem Loch im Reifen ist dieser sehr schnell repariert ohne diesen überhaupt abbauen zu müssen. Das Loch wird gereinigt und mit spezialwerkzeug so eine "Dichtwurst" eingezogen, Rest was übersteht abgeschnitten, luft aufgefüllt, fertig!
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Beitragvon countryman » So Aug 19, 2007 19:19

am nächsten Tag waren beide Hinterreifen fast ganz leer!


na da waren entweder die Felgen defekt/rostig oder die Reifen nicht schlauchlos-geeignet. Ich habe nur gute Erfahrungen gemacht. Gerade bei den modernen Gürtelreifen scheuern doch gern die Schläuche auf und man hat immer wieder Platten ohne besondere Ursache! Oder bei niedrigem Luftdruck und schwerem Zug kommt es gar zum Ventilabriß. Alles vermeidbar durch Schlauchlosmontage.
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Beitragvon Gast » So Aug 19, 2007 20:15

countryman hat geschrieben:na da waren entweder die Felgen defekt/rostig oder die Reifen nicht schlauchlos-geeignet. Ich habe nur gute Erfahrungen gemacht. Gerade bei den modernen Gürtelreifen scheuern doch gern die Schläuche auf und man hat immer wieder Platten ohne besondere Ursache! Oder bei niedrigem Luftdruck und schwerem Zug kommt es gar zum Ventilabriß. Alles vermeidbar durch Schlauchlosmontage.


Bei knapp 100 PS wird es ja wohl noch mit Schläuchen gehen :roll:

Schuld daran waren die Felgen, die nicht durchgerostet waren, sondern da wo die Felgenschüssel, mit der Felge verschweisst sind, kam die Luft raus
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Beitragvon euro » So Aug 19, 2007 20:30

Schlauchlos kann bei länger abgelagerten Reifen zur absoluten Montagequal werden. Hab letztens nach dem 3ten Fehlversuch mit so nem Druckluftbehälter mit Schnabel nen Schlauch reingemacht und fertig.

Zur Pampe, hatte vor nem Monat nen undichten Reifen am Güllefass tubeless, ein Loch war nicht zu finden. Der Reifenhändler sagte zur völligen Abdichtung benötige er 5 Dosen, Kostenpunkt der eines Schlauchs.
Hab den Schlauch gekauft.
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Beitragvon -FELIX- » So Aug 19, 2007 21:12

haben vor einem halben jahr, 2 liter Gel in 450er Hinterrad getan. ( schlauchlos). seither dicht.

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Beitragvon tøKKør » So Aug 19, 2007 22:15

Ich würde ihn einfach kleben lassen.

Bzw. Selber kleben und halt nachsehen ob der Mantel schon was hat.


Mit einem Loch immer wieder aufgepumpt fahren ist wie eine tickende Zeitbombe . . .



Ich denke nicht das diese "Flüssigkeiten" besonders gut sind, sonst würden wir nicht mehr mit Flecken kleben.
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Beitragvon DerMitDemClaasTanzt » So Aug 19, 2007 22:25

Wie gesagt das Reifendichtmittel ist ne Notlösung bei Reifenpannen.

Mein Smart ForTwo hat auch soein Pannenset bestehend aus 12V Kompressor und ner Dose Reifendichtmittel. Das soll eben verwendet werden, wenn man mit nem Platten am Ende der Welt steht und kein Ersatzrad ( Notrad ) vorhanden ist.
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Beitragvon Carsten » Mo Aug 20, 2007 5:28

Hallo,

wie schon geschrieben wurde ist das Reifendichtmittel eigentlich nur für den Notfall gedacht. Als Prophylaxe im Traktorreifen würde ich es eben nicht empfehlen da die Wahrscheinlichkeit doch eher gering ist das man damit platt fährt.

Beim Güllewagen, oder allgemein Tandemfahrwerken, kann es aber doch Sinnvoll sein das Zeug einzufüllen. Das Problem sind doch nicht die Kosten der Reifenreparatur sondern die Arbeit den Reifen abzubauen zum Reifenhändler zu fahren und wieder zurück.
Gruß
Carsten
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Beitragvon aldersbach » Mo Aug 20, 2007 7:41

Danke für die klare Ansage. Heute Nachmittag macht mein Landmaschinenhändler einen neuen Schlauch rein.
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Beitragvon tøKKør » Di Aug 21, 2007 20:04

Pfui, heute ist mir das Mittel in einem Autoreifen untergekommen...


Das hatte so eine beige Farbe. :shock:



Pfui. . . Und wie das Stinkt. . . :?
Ekelig die brühe. :roll:
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Beitragvon Dieselix » Di Aug 21, 2007 21:24

Hatte an einem 650/65 38 (Schlauchlos) Luftverlust, war nicht das Ventil, Hab dann dieses zeugs eingefüllt, seither ists dicht, kosten ca 1/3 eines Schlauches
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