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Restfeuchte im Holzvergaser ???

Hier ist nun auch ein Platz für Diskussionen rund ums Holz.

Moderator: Falke

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13 Beiträge • Seite 1 von 1
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Restfeuchte im Holzvergaser ???

Beitragvon Veldes Klaus » Di Nov 04, 2014 19:06

Hallo zusammen

Mich würde mal interessieren mit wieviel Restfeuchte ihr eure HV betreibt. Welchen Kesseltyp u mit welcher Effizienz.

Ich selbst habe seit 6 Jahren einen Guntamatic Syncro 44 mit 3000 ltr Puffer. Würde heute den HDG Euro vorziehn, aber nu hab ich ihn halt.

Danke für eure Infos.

Grüße an die Holzer..

Veldes Klaus
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Re: Restfeuchte im Holzvergaser ???

Beitragvon storma » Di Nov 04, 2014 19:26

Hast du Probleme mit dem Wirkungsgrad?
Wenn das Holz 2 Jahre gelagert war hat es normalerweise die richtige Restfeuchte.
Wichtig ist allerdings noch die Holzstärke, sollte nicht stärker sein als ein normal gewachsener Unterarm.
Also ca 10-12 cm
Denn bei größeren Stücken ist die Oberfläche zu klein und es brennt nicht ordentlich.
Denn Wirkungsgrad bestimmt man mit einer Abgasmessung.
Auch an den Ablagerungen im Abgasfang kann man beurteilen ob eine vollständige Verbrennung erfolgt.
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Re: Restfeuchte im Holzvergaser ???

Beitragvon 777 » Di Nov 04, 2014 19:38

storma
Oberfläche zu groß
Gruß R.
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Re: Restfeuchte im Holzvergaser ???

Beitragvon storma » Di Nov 04, 2014 19:43

Nein ich meine wenn ich größere Stücke nochmal spalte bekomme ich automatisch eine vergrößerte Oberfläche.
storma
 
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Re: Restfeuchte im Holzvergaser ???

Beitragvon Falke » Di Nov 04, 2014 19:43

Du meinst höchstwahrscheinlich die Restfeuchte des Brennmaterials, oder? :wink:

Mein Brennholz ist 1...10 Jahre abgelagert und lufttrocken - ich schätze also um die 15 % .

Solarfocus Therminator I (früher Prüller PLE-21S) seit 2000. Fast ohne Probleme.

Gruß
Adi
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Re: Restfeuchte im Holzvergaser ???

Beitragvon 777 » Di Nov 04, 2014 21:18

stimmt :? :)
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Re: Restfeuchte im Holzvergaser ???

Beitragvon Pflanzmeister » Di Nov 04, 2014 21:49

Fröling fhg 3000 seit 2005 mit 22000 stunden bei 12-15% fichte nach einem halben jahr trocknung.
Super kessel, bisher einmal brennkammer neu und morgen werd ich zum dritten mal beim sekundärluft motor den festspannungsregler und die transistoren wechseln.,
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Re: Restfeuchte im Holzvergaser ???

Beitragvon Brotzeit » Di Nov 04, 2014 22:31

Ich weiß nicht welchen Feuchtigkeitsgehalt mein Brennholz hat (mangels Messgerät :shock: ). Ob das Holz trocken genug ist, zeigt dir aber auch einfach die Praxis. Wenn das Holz mit einer Doppelseite Zeitungspapier schön zügig anbrennt, isses ok :wink: Ist bei mir nach einer Trocknungszeit von März bis September der Fall (unter Dach).

Meint
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Re: Restfeuchte im Holzvergaser ???

Beitragvon Hub vom Ert » Di Nov 04, 2014 22:36

Hallo
Seit 2006 habe ich einen Guntamatic BMK 20/30 ohne Probleme.
Zu 90% heizen wir mit Eichenholz fein gespalten.20-25 Ster im Jahr.
Der Wirkungsgrad liegt bei ca.92%
Den Kauf noch nie bereut :!:
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Re: Restfeuchte im Holzvergaser ???

Beitragvon warp735 » Mi Nov 05, 2014 10:23

22000h in 9 Jahren?! Wow...
Lieg auch immer so bei 15% und hab keine Probleme (ETA SH30) Hau aber auch ordentliche Spalten rein. Bin nicht so der Freund, Spächtele zu machen...

Gruß Benni
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Re: Restfeuchte im Holzvergaser ???

Beitragvon Taucher2207 » Mi Nov 05, 2014 15:32

Haben seit 7 Jahren einen KWB HV 30 kW. Verheizen jährlich ca. 35 rm Buche. Feuchtigkeit zwischen 10 und 13 %. 2 Jahre im Wind gelagert, 1 Jahr im Keller, dann verheizen.
Bisher keinerlei Probleme, Alles funktioniert einwandfrei und der Schornsteinfegter freut sich über die guten Messergebnisse.
Guß
Taucher
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Re: Restfeuchte im Holzvergaser ???

Beitragvon Fendt_208 » Mi Nov 05, 2014 17:32

Hallo

Ich heize mit einem Köb. Meine Restfeuchte liegt bei 10%.
Seit heuer auch mit Grobhackgut. Das liegt bei 12%.

Mich wundern die 22000 Std. von Planzmeister.
Ich habe meine Heizung so ausgelegt, dass ich nur einmal pro Tag anheizen muss.
Nur in ganz kalten Nächten muss ich ein zweites mal anheizen oder nachlegen.
Das kommt höchstens 10 mal pro Winter vor.

Gruss Sandro
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Re: Restfeuchte im Holzvergaser ???

Beitragvon Loisachtaler » Mi Nov 05, 2014 20:24

HDG Euro 30 seit jetzt 2 Jahren in Betrieb mit aktuell 1209 Bh.

Heize zu 90% mit Fichte, Restfeuchte zwischen 10 und 15% lt. Kaminkehrer.

Abgelagert mind. 1 Jahr im Freien, die erste Zeit immer ohne Plane. Im Heizkeller ist Platz für 8 - 10 Ster, der Rest wird für den Winter im ehemaligen Stall trocken zwischen geparkt, so dass ich im Winter die Kreissäge nicht mehr anpacken muss.
Verbrauch im letzten Jahr nur 15 Ster, aber wir hatten ja auch nicht wirklich Winter. Gerechnet wird aber mit 17-20 Ster/Jahr.
Über den Tellerrand muss man immer noch selber schauen. :prost:
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