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Sandstrahlpistolen: taugen die was?

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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Sandstrahlpistolen: taugen die was?

Beitragvon HL1937 » Sa Aug 07, 2010 18:29

Hallo,
ich habe mir einen Kompressor geleistet mit 600 Liter Ansaugleistung und 90 Liter Kessel.
Nun bin ich am überlegen ob ich mir so eine Sandstrahlpistole entweder mit dem 1 l - Behälter oder eine Pistole mit Schlauch in den Granulatsack noch anschaffe um kleinere Teile wie die rostigen Ecken an Schleppertüren oder andere kleinere Sachen selber strahlen zu können.
Wer arbeitet mit sowas und kann berichten ob sowas etwas taugt oder nicht.
Wie gesagt, es wären nur kleinere Teile zu machen wie Ecken oder Kanten.
Danke für Infos.
Früher war alles besser.
Gott schütze unsere Fluren, vor Merkel, den Grünen und anderen Kulturen.

Es wünsch mir einer was er will, es geb´ihm Gott zehnmal soviel.
HL1937
 
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Re: Sandstrahlpistolen: taugen die was?

Beitragvon Fendt 309 » Sa Aug 07, 2010 18:42

Ich würde mir die Pistole mit dem Langen Schlauch kaufen.
Beim SAndstrahlen ist es halt so das der ganze Sand in der Gegend rum fliegt.
Kommt halt darauf an was zu tun ist.
´WEnn es nur was kleines ist würde ich mir eine 90 Liter sandstrahlkabine kaufen.
Gruß FEndt.
Fendt 309
 
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Re: Sandstrahlpistolen: taugen die was?

Beitragvon steeven » Sa Aug 07, 2010 19:45

hi
also 1 liter vorratbehälter wird auf die dauer schwer!! lieber ne pistole mit saugschlauch! aber besser kein billiger eb**-schrott, weil je nach dem wieviel man strahlt ganz schön verschleiß an der pistole bzw düse kommt. gute strahlpistolen haben keramik düsen
grüße steeve
.............ehrlich währt am längsten!!!!!!
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Re: Sandstrahlpistolen: taugen die was?

Beitragvon Eicherfahrer » Sa Aug 07, 2010 20:11

Hallo!
Ich habe auch so ein Ding. Es dauert ewig bis du eine kleine Fläche fertig hast und noch viel länger bis du das Strahlmittel aus allen Ritzen und Fugen entfernt hast.
Beste Grüße
vom Eicherfahrer
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Re: Sandstrahlpistolen: taugen die was?

Beitragvon WollF_JDL310 » Sa Aug 07, 2010 20:16

Eine Schleppertür passt in keine 90 Ltr. Sandstrahkabine :)

Wenn Du nur "kleine" Eckchen strahlst, reicht eine Handpistole mit 1 Liter Dose.
Ich habe zunächst auch mit einer Handpistole angefangen, hab mich aber geärgert, dass eine Ersatzdüse (von diesem Modell( damals um die DM 80.-- kostete-

"Billig" Handstrahlpistolen kosten wenig, ein neues Keramikdüsenset kostet auch nicht viel. bei Deiner Kompressorleistung: Ansaugleistung ---->> demnach Förderleistung bei ca. 400 Ltr/Min. ist eine 4mm Düse angesagt. Bei den größeren Düsen wird der Kompi schlapp, bzw. der Luftverbrauch und bei ca. 6 bar Arbeitsdruck ist nicht ganz ausreichend.
Die Sandkörner sollen den Rost ja nicht streicheln, sondern wegfegen :wink: :wink:

Wenn Du freistrahlst, denk an die Umgebung, damit da nicht zuviel Sand oder Schlacke hinweht.
Ein Einweganzug mit Kapuze ist nicht schlecht, Staubschutzmaske mit Ventil und Strahlhelm auch (dieser muss nicht fremdbelüftet sein)

Ich verlinke mal :wink: http://www.mertigutm.de/wsb633208501/index.html

Ist zwar mehr Glasperlenstrahlen usw. aber so als leichte Hilfskost gedacht. :lol:

Grüße

PS und nachtrag: Wie groß ist der Windkessel ?
WolFgang
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Re: Sandstrahlpistolen: taugen die was?

Beitragvon Fadinger » Sa Aug 07, 2010 20:48

Hallo!
WollF_JDL310 hat geschrieben:PS und nachtrag: Wie groß ist der Windkessel ?
90 Liter ... Nicht klein, recht lange bläst man damit aber auch nicht. Und wenn man zwischendrin immer Verschnaufpausen für den Kompressor einlegen muß, wird es fad mit der Zeit ...
Ich hab auch so eine Billigsdorfer-Pistole. Als Notlösung halt. Für kleine Fleckerl, oder auf Alu reicht es. Ich habe eine mit Behälter, habe den aber schon manchmal weggegeben, einen Schlauch angesteckt, und direkt angesaugt. Funktioniert auch ...

Gruß F
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Re: Sandstrahlpistolen: taugen die was?

Beitragvon WollF_JDL310 » So Aug 08, 2010 9:23

Ja der 90 Liter Kessel :x
Da ist der Kompi am Schaffen, wenn man durchstrahlt.
Sinds immer nur kleine Eckchen zum Strahlen, gehts. Eben dann mit etwas Wartezeit.
Bei einem 230Volt Kompi hats mir mal bei sehr langer Strahldauer einen Betriebs-(Anlauf-)Kondensator durchgeschossen.


Bei meiner Behälterpistole habe ich auch einen Schlauch mit danach einem abgeschrägten Kupferrohr drangemacht. Als Strahlmittelansaugbehälter einen 5 Ltr. Plastikbehälter (vom dest. Wasser) genommen, mir mit einem Gurt um den Hals gehängt und ab aufs Baugerüst um noch einige Schwedenrotkunststofffarbenreste vom Fachwerk abzustrahlen. Hat gedauert, aber ging, weil es sein musste :wink:
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Re: Sandstrahlpistolen: taugen die was?

Beitragvon ferguson-power » So Aug 08, 2010 10:22

http://www.fluidonline.de/kfz-werkzeuge ... ferrerID=7

Für kleinere Strahlarbeiten habe ich mir dieses Gerät angeschafft . Handlich , mobil , klein , Keramikdüse . Für meine Zwecke ideal . Ich habe es jetzt schon einige Jahre . Wie gesagt : nicht für große Flächen , sondern für punktuelle Kleine Stellen . Kommste mit in jede Ecke .
Menschenkind bedenke wohl , dein größter Feind heißt Alkohol .
Doch in der Bibel steht geschrieben , du sollst auch deine Feinde lieben .
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