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Schaf nimmt Lämmer nicht an. Was tun?

Hier nun auch ein Forum für unsere Schafhalter
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Schaf nimmt Lämmer nicht an. Was tun?

Beitragvon Baumschupser » Do Jan 31, 2013 21:03

Wir haben heute zwei Lämmer bekommen. Nun haben wir jedoch das Problem, dass das zweite Lamm eine Weile später gekommen ist und das Mutterschaf dies jedoch saubergeleckt hat, aber sich nun nur noch um das Erstgeborene kümmert. Zu erwähnen ist noch, dass das Mutterschaf zum ersten Mal gelammt hat. Sie will auch beide Lämmer nicht trinken lassen. Das kräftigere/erste lässt sich dranhängen, wenn man das Muttertier hält das kleinere hat jedoch kaum Interesse an der Zitze zu saugen oder diese überhaupt ins Maul zu nehmen. Am Finger nuckelt es und saugt, ebenfalls an der Spritze mit der wir die abgemolkene Biestmilch verabreicht haben. Da das Mutterschaf wenig Milch hat, haben wir nun abgemolkene Ziegenmilch beigefüttert, was beide Lämmer auch gut annahmen. Schöner wäre es jedoch, wenn sich das Schaf um seine Lämmer selbst kümmern würde. Hat jemand einen guten Rat für uns?
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Re: Schaf nimmt Lämmer nicht an. Was tun?

Beitragvon wespe » Do Jan 31, 2013 23:34

hallo,
Meine Eltern hatten immer Schafe gehabt, und die Erfahrung war das das Flaschenlämmer geworden sind.
Du wirst dir wohl die mühe machen müssen. Diese Lämmer werden aber auch sehr anhänglich dadurch, die folgen dir wie ein Hund.
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Re: Schaf nimmt Lämmer nicht an. Was tun?

Beitragvon Fassi » Do Jan 31, 2013 23:54

Viel Vergnügen, Du hast so oder so die nächste Zeit jedenfalls keinen Grund mehr für Langeweile oder Probleme, was man mit der freien Zeit so anfängt.

Also fangen wir vorne an. Schaf mit Lämmern in ne Ablammbox. Da nicht mehr wie max 1m², damit die Alte gar keine Chance hat, vor den Lämmern weg zu kommen. Die Mutter anbinden (so kurz wies nur geht) und dann die Lämmer unterschieben. Das Ganze so etwa alle 2h in den ersten zwei drei Tagen(dauerhaft angebunden lassen fällt in die Grauzone des Tierschutzgesetzes, ausserdem muss das Mutterschaf auch mal fressen und saufen). Bei Erstlammenden kann es durchaus vorkommen, dass sie nach ein bis zwei Tagen wissen, was machen sollen und man das Problem dauerhaft los ist. Die sind da halt etwas überfordert (passiert sehr gerne, wenn sie zu jung lammen; auch wenn sie sonst Zuchtreife haben). Man kann damit aber auch bis zu vier Wochen zubringen (hier liegt ein Vorteil gegenüber der Flasche, die hat man noch2 bis 4 Wochen länger an der Backe). Wenigstens stehen die meisten Mutterschafe nach ein paar Tagen von alleine, so dass man sich das anbinden ersparen kann.

Am Finger nuckelt es und saugt, ebenfalls an der Spritze mit der wir die abgemolkene Biestmilch verabreicht haben.


Hier besteht das erste Problem, wenn sie wissen, dass aus ner anderen Quelle mehr kommt wie bei Muttern, dann wollen sie nur ungern dort saugen (ist übrigens ähnlich schwer sie an einen Nuckel zu gewöhnen, wenn sie älter sind). Dafür braucht man etwas Geduld. Aber damit kommen wir zu der Sache mit der wenigen Milch. So sie denn wirklich nicht ausreicht, mußt Du sowieso zu füttern. Da würde ich persönlich nen Schnitt machen, das stärkere bei der Mutter lassen und das schwächere an die Flasche nehmen. Ist auf Dauer nervenschonender :wink: . Ziegenmilch ist ne gute Zwischenlösung, auf Dauer fehlt da aber Fett (Schafmilch ist fetter wie Ziegenmilch). Es geht zwar, aber wenn Du die Ziegenmlich nicht selber hast, würde ich auf nen Austauscher umschwenken. Ich häng mal ne Tabelle mit der Rationsberechnung für Flaschenlämmer an. Einfach das Geburtsgewicht (gewogen, nicht geschätzt) eingeben, den Rest macht die Tabelle selber. Ist nicht von mir, hab ich mal in den Tiefen des Internets gefunden. Funktioniert aber recht gut, und auch ohne Verdauungsprobleme (wenn sie zuviel Milch auf einmal bekommen, können sie sterben!).

Übrigens, je nach Schafbestand solltest Du die Mutter entweder im Auge behalten und wenn sie beim zweiten Lammen auch wieder Ärger macht merzen oder wenn sie nichts besonderes ist oder ausreichend Remonte zur Verfügung steht, sie gleich auf die Liste für Kleinsibirien setzen. Ich hab auch gerade wieder so einen Fall (natürlich ein sauteures Zuchttier). Die ist diesjahr noch schlimmer wie letztes Jahr, somit ists halt schade ums Geld, aber das war ihr letztes Jahr. Immerhin gehts nach knapp 7 Tagen endlich ohne Strick und direkten Körperkontakt.

Gruß
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Re: Schaf nimmt Lämmer nicht an. Was tun?

Beitragvon Baumschupser » Fr Feb 01, 2013 0:34

Servus Fassi!
Dein Beitrag hat mir schon sehr geholfen. Habe mir einige Schritte gespart... Das Lamm sitzt jetzt bei mir in einer Box unter der Wärmelampe. In der Küche!!! Der kleine war schon etwas ausgekühlt und hat gezittert. Da haben wir ihn jetzt mit nach Hause genommen. Morgen um 5 Uhr hole ich beim Vater gleich wieder Ziegenmilch. Die Tabelle ist genial! Vielen Dank
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Re: Schaf nimmt Lämmer nicht an. Was tun?

Beitragvon Teufel » Sa Feb 02, 2013 7:35

wespe hat geschrieben:hallo,
Meine Eltern hatten immer Schafe gehabt, und die Erfahrung war das das Flaschenlämmer geworden sind.
Du wirst dir wohl die mühe machen müssen. Diese Lämmer werden aber auch sehr anhänglich dadurch, die folgen dir wie ein Hund.


Ohja dem kann ich nur zustimmen,Flaschenlämmer sind sehr anhänglich.Habe im vergangenem Jahr 7 Lämmer mit der Flasche aufgezogen,es ist sehr viel Arbeit,aber eine wundervolle Erfahrung.Ein Böckchen wurde von einem anderen Schaf trockengeleckt,Die Mama nahm den kleinen nicht mehr an.Vier Tage habe ichs versucht,mit allen Mitteln.Dann war Schluss mit lustig, ich habe den Krümel Konny mit zu mir genommen,er wurde zu gegebener Zeit kastriert,damit er bei der Herde bleiben konnte.
Leider wurde Konny mein Krümelchen nur 5,5 Monate und ich vermisse ihn noch heute.
Viel Erfolg bei der Aufzucht des Lammes.
Ganz liebe Grüsse Waltraud
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Re: Schaf nimmt Lämmer nicht an. Was tun?

Beitragvon Baumschupser » So Feb 03, 2013 11:11

Hallo Leute!
Das Lamm ist gestern gestorben. Wir hatten alles versucht aber es war nicht lebensfähig.
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Re: Schaf nimmt Lämmer nicht an. Was tun?

Beitragvon wespe » Mi Feb 06, 2013 23:34

hallo,
Schade, aber es tröstet einen ein wenig wenn man alles versucht hat.
Man kennt es auch anders herum, wenn welche sich nicht kümmern und dann meinen ,"...das ist halt die Natur".
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Re: Schaf nimmt Lämmer nicht an. Was tun?

Beitragvon Abby » Mi Feb 20, 2013 19:15

Hallo Baumschupser,
ist schade, dass es das Lämmchen nicht geschafft hat, aber einen Versuch ist es meistens wert. Wir haben das Problem auch schon gehabt, dass ein Mutterschaf einfach ein Lamm wollte und das andere nicht oder einfach nicht genug Milch da war für 2. Wenns wieder mal passiert - ich versuche auch grundsätzlich erst mal die Alte zu überzeugen. Gelingt das nicht hab ichs auch schon mal einer anderen untergejubelt. Das birgt aber das Risiko, dass die Amme dann ihr eigenes auch ablehnt. Am ehesten klappts bei Mutter mit Totgeburt, allerdings auch mit viel Geduld und Anbinden. Muss es doch an die Flasche, dann ist die Rotlichtlampe dazu genau richtig, allerdings im Stall - spätestens nach etwa 2 Tagen, damit der Kontakt zur Herde nicht verloren geht. Sonst ziehst du dir nen Knut. Der arme kleine Kerl hat als Kind auch kein eisbärisch gelernt und war dann hoffnungslos überfordert, als er auf einmal auf seine Artgenossen traf. Ansonsten wünsche ich noch maximale Zuchterfolge, denn Lammzeit kann auch Spaß machen.
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Re: Schaf nimmt Lämmer nicht an. Was tun?

Beitragvon Baumschupser » Mi Feb 20, 2013 19:31

Hallo Abby!

Da hast du Recht, Lammzeit kann auch Spaß machen. Bei uns ist es jedoch dieses Jahr eine blanke Katastrophe! Erst das eine Lamm das nicht angenommen wurde und starb, dann hat eins meiner besten Schafe einen Gebärmuttervorfall gehabt und musste erlöst werden. Das Lamm ist nun auch ein Flaschenlamm! Aber es ist total fit und entwickelt sich gut. Nun bekommt es nur noch drei Flaschen am Tag und wird wieder "ausgewildert".

Zwei Rhöner müssen noch lammen. Ich hoffe es geht alles gut....

Ach ja, hab jetzt 4 Lämmer und es sind ALLES Böcke!!!
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Re: Schaf nimmt Lämmer nicht an. Was tun?

Beitragvon Fassi » Mi Feb 20, 2013 22:58

Bei uns ist es jedoch dieses Jahr eine blanke Katastrophe! Erst das eine Lamm das nicht angenommen wurde und starb, dann hat eins meiner besten Schafe einen Gebärmuttervorfall gehabt und musste erlöst werden.


Das kannste laut sagen. 7 Schafe leer geblieben, und die Rechnung des Gebärmuttervorfalls dürfte nächste Woche kommen. GsD hat das Schaf überlebt (läuft seit heute wieder mit in der Herde) und macht auch keine Probleme mit dem Lamm. Aber ich denk mal, ich bin wieder mit min. 200€ dabei (die gute hat sich die Gebärmutter 2 h nach dem Lammen rausgedrückt, abends um kurz nach acht und natürlich die komplette). Zusätzlich hatte ich noch nie so ein niedriges durchschnittliches Geburtsgewicht (4,2kg, eigentlich liegen es ein halbes kg höher). Bock fällt da aus, weil ich zwei im Einsatz hatte und deren Lämmer sich diesbezüglich nicht nennenswert unterscheiden. Und noch ein paar andere mehr oder weniger kleine Ärgernisse, so hab ich zB das Rätsel um die geringe täglche Zunahme der Lämmer eines Schafs mit ansonsten sehr wüchsigen Lämmern geklärt (diesjahr 100g statt wie normal knapp 300g). Sie säugt neben ihren Zwillingen min. 3 weitere Lämmer Dies Jahr war/ist da echt der Wurm drinne.

Gruß
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Re: Schaf nimmt Lämmer nicht an. Was tun?

Beitragvon Baumschupser » Mi Feb 20, 2013 23:51

Mein Schaf hatte sich auch ca 2 Std nach dem Lammen die komplette Gebärmutter rausgedrückt... Ich stell morgen mal Bilder ein. Hat dein Schaf auch so geblutet? Vor dem Lammen hatte sie einen Scheidenvorfall der vom Tierarzt wieder reingeschafft wurde. War abends um 9 und hat 43€ gekostet.
Das geringe Geburtsgewicht kann ich auch bestätigen! Das eine Lamm ist mit 1800 Gramm auf die Welt gekommen! Das ist ja gar nix...
Ich hoffe das bei den 2 Rhönern wenigstens ein schönes Mutterlamm fällt damit ich wenigstens was stehen lassen kann!
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Re: Schaf nimmt Lämmer nicht an. Was tun?

Beitragvon Fassi » Do Feb 21, 2013 11:23

GsD nicht, war mehr Nachgeburt als Blut. Die Gebärmutter hat dabei keinen Schaden erlitten (die reißt ja relativ leicht). War aber wieder mal ne klassiche Selbstmordaktion. Das Schaf hat es fertig gebracht sich mit dem Vorderbein in dem 2cm Spalt zwischen den Holmen der Steckhorden der Ablammbucht in ca. 1m Höhe aufzuhängen und seinen Kopf zwischen die Querstreben zu flechten. Beim Versuch sich zu befreien hat sie dann vermutlich so getobt, dass sie dabei die Gebärmutter rausgedrückt hat. Im ersten Moment hatte ich gedacht, sie wär tot.

Übrigens dabei nen guten Tipp vom TA bekommen. Die Gebärmutter nicht nur mit Wasser übergiessen, sondern noch Essig in Wasser schütten. Der desinfiziert zum Teil und sorgt für eine Kontraktion der Gebärmutter. Recht interessant war auch seine Methode, die Gebärmutter im Schaf dann wieder an ihren Platz zu bringen. Wir haben sie mit ner Gieskanne solange mit Wasser gefüllt, bis es wieder rausgelaufen ist (und dann erst den Uterusstab gesetzt). Durch die Schwerkraft das Wasser würde sie zum einen nach unten gezogen und zum anderen würde man einen Riß sofort merken. Dann kann man sich ja jede weitere Behandlung und dem Tier ein paar Tage Leiden ersparen.

Scheidenvorfälle gabs bei uns nicht mehr, seit ich mir ein paar Vorfallbügel zugelegt hab, allerdings hat ich auch noch keinen Fuchs mit Scheidenvorfall. Wenn, dann drücken die gleich alles raus :regen: .

Gruß
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