4,4 Tonnen 2-Seitenkipper: Schläuche sind neu gekommen, nun auch zusätzlich zur Handpumpe mit Schlepperanschluß.
Die Rohre sind geblieben, außen 12 mm, innen 9mmm.
Die alten Schläuche für die letzten 40 cm habe ich zum Hydraulikservice gebracht zum Nachbauen bzw. ändern auf 12 L-Verschraubung, damit alles einheitlich für einen 22iger-Schlüssel ist.
Auf dem neuen Schlauch steht 7,9 mm. Anhand des alten Schlauches kann ich nicht erkennen, was es war.
Ich habe mal geschaut, was ich sonst für Schläuche verwende, da steht immer grundsätzlich DN 10 drauf, da ist der Innendurchmesser dann wohl 9,5 mm
Mal abgesehen davon, daß ich nach der Umrüstung normal kippen kann:
1.) Die langen Rohre mit 9 mm Innendurchmesser und dann vor den Zylindern auf 7,9 mm reduziert, warum eigentlich? Warum macht man nicht mit DN 10 auf den letzten 40 cm weiter? Hat das einen Grund? Oder hat der Schlauchpresser einfach irgendwas gepteßt was so ähnlich aussieht wie das 40 Jahre alte Muster? Also es steht nichts auf dem alten Schlauch drauf, kann man den innendurchmesser anderweitig beurteilen? Eine Seite war 12S-Außengewinde für das Rohr und die andere Seite zum Zylinder war für 19er Schlüsselweite (ich mußte also auch den Außengewindestummel am Zylinder auf 12 L umrüsten).
2.) Über T-Stück bin ich vom Rohr zu einer Schnellwechselkupplung auch mit einem 40 cm Schlauch 7,9 mm Innendurchmesser gegangen, also der gleiche Schlauch, wie ich ihn auch an den Zylindern habe (Ich habe also 3 gleiche Schläuche in Auftrag gegeben). Jetzt muß ich noch den langen Schlauch zum Schlepper fertigen lassen (MF 35). Nehme ich da nun auch 7,9 mm wie die anderen Schläuche oder DN 10 mit 9,5 mm, was näher am Durchmesser der langen Rohre ist?
Es kann ja sein, daß es egal ist, ob man 7,9 mit 9 und 9,5 mm mischt, aber etwas Theorie und gängige Praxis wäre ganz nett. Und würde mich ärgern, wenn sich der Schlauchpresser keine Gedanken gemacht hat, welcher Durchmesser der alte Schlauch hat.
Danke
Jens
