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Schlepperversicherung DA-Direkt

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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23 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Schlepperversicherung DA-Direkt

Beitragvon Dennis999 » Fr Jun 11, 2010 6:38

Moin Leute,

hat jemand Erfahrung mit der DA-Direkt Versicherung bezüglich Traktor??

Will dort meinen „schwarz“ angemeldet 30PS Schlepper versichern, weil die eine Einheitsprämie von 76,00EUR haben. Man steigt und fällt nicht in der Versicherung und nach langen E-Mails und Telefonaten habe ich nun herausgefunden, dass es sich bei dem dortigen Tarif „landw. Zugmaschine“ nicht um einen reinen Landwirtschaftstarif handelt.
Das ist mir nämlich wichtig, ich möchte auch Versicherungsschutz wenn ich irgendwelchen anderen Fahrten machen und nicht nur bei reiner Land- bzw. Forstwirtschaft.

Hintergrund:
Ein bekannter bekam ein Problem, weil er für einen Nachbar was gefahren hat (ich glaub Möbel wegen Umzug) und beim rangieren an einem Auto hängen geblieben ist. Die Versicherung meinte nun (nachdem sie das Schadensprotokoll bekam und Fotos vom Unfallgegner), dass es Probleme gäbe weil er zwar schwarz angemeldet hat aber es sich um einen reinen landwirtschaftlichen Tarif handele. Er hätte somit die Nutzungsbeschränkung nicht eingehalten. Pech sozusagen!

Ein Thema das viele verdrängen, aber wenn was passiert hat man dann das Problem.
Da versuch ich lieber vorzubeugen, so weit das halt geht.

Gruß
Dennis
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Re: Schlepperversicherung DA-Direkt

Beitragvon Obelix » Fr Jun 11, 2010 19:11

Hallo,

die EU in Brüssel hat so einen schöne kundenfreundliche "EU-Vermittlerrichtlinie" erlassen, sodaß für den Privatkunden, wenn er sich von einem Versicherungsvermittler vor Ort beraten läßt, rechtlich fast alles in trockenen Tüchern ist. Das kosten Geld.

Ganz Schlaue schließen telefonisch oder über Internet bei einem Direktversicherer ab und verschenken die o.g. schöne gesetzlich geregelte Sicherheit leichtfertig.

Der geschilderte Fall hört sich seltsam an. Da steckt imho mehr hinter und man sollte den Vorgang von einem Fachmann prüfen lassen. So wie geschildert geht es meiner Ansicht nach nicht. Wollte der Kunde ausdrücklich den reinen landwirtschaftlichen Tarif, den es soweit ich weiß eigentlich nur bei grünem Kennzeichen gibt? Oder hat da jemand, weil er unter Preisdruck stand, da irgendetwas gedreht und ein schwarzes Kennzeichen als grün angegeben?

Pech sozusagen eben nicht! Falsch versichert trifft es wohl eher.

Nochmals zur Direktversicherung:
Wer in der Vergangenheit bereits immer das gesamte Kleingedruckte zu seinen Verträgen gelesen und verstanden hat, darf sich gern "direktversichern", falls er in der Lage ist, das Gelesene und Verstandene auch umsetzen. :klug:

Grüße
Obelix
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Re: Schlepperversicherung DA-Direkt

Beitragvon Obsti » Fr Jun 11, 2010 20:28

Hallo Obelix
ich kann dir nur zustimmen. Ich habe mich auch vor kurzem einmal mit Direktversicherungen befasst und habe dann einmal mit meinem Versicherungsmakler darüber gesprochen. Er hat mir bei einigen Tarifen gezeigt was nicht automatisch versichert ist . Das merkt man erst bei einem Schaden wie gut der geglaubte Versicherungsschutz war. Man hat bei den Direktversicherungen auch keinen festen Ansprechpartner der einem im Schadensfall beratend zur Seite steht.
Ich kann nur sagen Finger weg als Laie.

Gruß Obsti
Probleme sind vom Kopf erdacht.
Er hat auch immer die Lösung dafür.
Du siehst den Sonnenuntergang und bist erschrocken weil es plötzlich Nacht ist.
Obsti
 
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Re: Schlepperversicherung DA-Direkt

Beitragvon Dennis999 » Sa Jun 12, 2010 11:24

Obelix hat geschrieben:Pech sozusagen eben nicht! Falsch versichert trifft es wohl eher.


Ja das stimmt, falsch versichert trifft es eher. Er hatte sich da auch keine Gedanken gemacht.

Aber zum Thema Makler hab ich auch so meine Erfahrungen gemacht mit mehreren bereits.
Bekannter wurde auch in den landw. Tarif eingestuft, weil es halt billiger ist. Da wird dann halt verharmlost,
wenn was passiert, gibst du einfach an, dass Du Heu gefahren hast oder so was. Geht halt nicht immer, wenn der Unfallgegner
Fotos macht hat man schon das Problem. Außerdem wäre es Versicherungsbetrug!

Mir wurde es vom Makler auch so verkauft, als ob es nur einen Einheitstarif gäbe (egal ob schwarz oder grün).
Jo, jetzt stellt sich heraus, dass es doch nicht so ist. Er hat es als unwissenheit verkauft, seit 20 Jahren würde er das so machen.
Die Fachabteilung hat ihn nun aufgeklärt wie sich das verhält mit Nutzungsbeschränkung/Tarif usw.
Letzten Endes entscheidet die Fachabteilung und nicht der Makler im Fall X. Da hilft der auch nicht weiter wenn es um höhere Beträge geht. Ist halt so!

Ich finde halt, dass es in meinem Fall wichtig ist (da ich auch mal andere Fahrten als LoF machen will), dass die Versicherung keine Nutzungsbeschränkung LoF hat. Als normale Zugmaschine ist der Beitragssatz gleich doppelt oder dreimal so hoch. Die Da-Direkt hat nur den einen Tarif wo Zugmaschine und landw. Zugmaschine versichert werden.

Auf meine Frage zur LoF Nutzungsbeschränkung bekam ich per Mail die Antwort:
„Der Jahresbeitrag von 76,06 € gilt sowohl bei privater als auch bei geschaeftlicher und gewerblicher Nutzung.“

Ich will hier aber nicht die Direktversicherer loben oder empfehlen. Eher Meinungen einholen, entscheiden muss ja dann jeder für sich selbst.
Meistens ist es ja so, dass man erst weis wie gut eine Versicherung ist, wenn man seine Erfahrungen (z.B. nach Schadensfall) gesammelt hat.

Gruss
Dennis
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Re: Schlepperversicherung DA-Direkt

Beitragvon Paulo » Sa Jun 12, 2010 11:32

Dennis999 hat geschrieben:
Ein bekannter bekam ein Problem, weil er für einen Nachbar was gefahren hat (ich glaub Möbel wegen Umzug) und beim rangieren an einem Auto hängen geblieben ist. Die Versicherung meinte nun (nachdem sie das Schadensprotokoll bekam und Fotos vom Unfallgegner), dass es Probleme gäbe weil er zwar schwarz angemeldet hat aber es sich um einen reinen landwirtschaftlichen Tarif handele. Er hätte somit die Nutzungsbeschränkung nicht eingehalten. Pech sozusagen!


Bevor man einen Unfallbericht schreibt sollte man sich schon etwas "schlau" machen,
dass es beim "Möbelfahren" Probleme geben könnte müsste klar sein...
auf meinem Anhänger wäre sicher noch ein Krümel Stroh oder Holz gelegen :lol: :mrgreen:
..und Servus!
Ich steh auf "einfache" Technik:-)

http://www.schlueter-traktoren.de/
http://www.stockmann-landtechnik.de/
Paulo
 
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Re: Schlepperversicherung DA-Direkt

Beitragvon Dennis999 » Sa Jun 12, 2010 21:43

Ja da hast Du ja recht, aber der Unfallgegner hat halt sofort ein Foto gemacht und das mit seinem
Bericht an die Versicherung geschickt. War dann halt eindeutig...
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Re: Schlepperversicherung DA-Direkt

Beitragvon Obelix » So Jun 13, 2010 7:55

Paulo hat geschrieben: ... Bevor man einen Unfallbericht schreibt sollte man sich schon etwas "schlau" machen ...


Sorry, das kann doch kein Tipp sein!

Wenn ein Unfall da ist, denkt man in der Regel an so etwas nicht. Ferner werden diese Berichte oft von der Polizei aufgenommen und die Versicherung nimmt unter dem Aktenzeichen einblick. Oder setzt, wenn der Schaden entsprechend hoch ist, einen auf Provisionsbasis arbeitenden Detektiv darauf an. Also von "schummeln" kann ich nur dringend abraten. Der Schuß geht nach hinten los.

Der Traktor muss richtig versichert sein. Dazu gehört es, dass man seinem Versicherungsfritzen vor Ort genau und ehrlich erklärt, was man mit dem Taktor macht. Und damit ist der schwarze Peter bei dem.

Grundsätzlich macht man Transporte immer kostenlos. Der Gesetzgeber will, dass sich gegenseitig geholfen wird und daher kann man Deutschland für Schäden aus uneingenütziger kostenloser Hilfeleistung i.d.R. gerichtlich nicht haftbar gemacht werden. Dadurch, dass man dafür rechtlich nicht haftbar gemacht werden kann, folgt natürlich auch, dass die Versicherung dann nicht haftet. Es sei denn, Gefälligkeitsschäden sind im Versicherungsschutz eingeschlossen.

Mancht man Transporte gegen Entgeld, ist man gewerblich und braucht gewerblichen Versicherungsschutz zu entsprechend hohen Kosten, der sich i.d.R. nur für Vollzeitunternehmer rechnet.

Grüße
Obelix
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Re: Schlepperversicherung DA-Direkt

Beitragvon Dennis999 » So Jun 13, 2010 11:07

Obelix hat geschrieben:Wenn ein Unfall da ist, denkt man in der Regel an so etwas nicht. Ferner werden diese Berichte oft von der Polizei aufgenommen und die Versicherung nimmt unter dem Aktenzeichen einblick. Oder setzt, wenn der Schaden entsprechend hoch ist, einen auf Provisionsbasis arbeitenden Detektiv darauf an. Also von "schummeln" kann ich nur dringend abraten. Der Schuß geht nach hinten los.

Der Traktor muss richtig versichert sein.


Sehe ich auch so!

Daher bleibt eigentlich nur ein Tarif zu finden, der nicht rein landwirtschaftlich ist (scheint bei der da-direkt so zu sein) oder das Fahrzeug als normale "Zugmaschine" zu versichern, was halt oft 2-3 mal so viel kostet.

Die meisten Hobby-Schlepperfahrer bzw. Nebenerwerbslandwirte sind ja rein LoF versichert und machen sich halt keine Gedanken drüber. Man fährt halt z.B. mal schnell was für den Nachbar ohne groß drüber nachzudenken ob man das auch versicherungstechnisch darf. So ist es zumindest bei den meisten würde ich sagen. Daher ist es auch nicht ganz so einfach bei den Versicherungen das "rauszukitzeln" welcher Tarif was abdeckt und was nicht. Die Erfahrung habe ich jetzt gemacht! Die wollen halt schnell abschließen und wenn man da keinen Berater hat der öfters mit dem Thema zu tun hat, bekommt man irgendwas schwammiges erzählt und hat dann im Schadensfall den schwarzen Peter. Daher ist der Tipp mit dem persönlichen Berater gut. Hoffentlich läufts dann auch so ab wenn der Fall X eintritt.
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Re: Schlepperversicherung DA-Direkt

Beitragvon S0001520376 » Mi Jun 30, 2010 11:41

Hallo an alle!

Ich bin auf diesen Thread gestoßen, weil ich aktuell auch eine Versicherung für meinen John Deere 710S suche. "Leider" wirds bei mir ein schwarzes Kennzeichen (hat ja auch Vorteile).

Aktuell liegen mir folgende Angebote vor:

GHV (aber über Partner Helvetia) 191 EUR
VHV 159 EUR
R+V 246 EUR
und DA-Direkt 119 EUR

Die DA-Direkt ist da ja erstaunlich günstiger ... kann mir noch einer vielleicht einen Tipp geben, was speziell bei dieser Versicherung "anders" bzw. zu beachten ist? Ansonsten werde ich mich wohl für die DA-Direkt entscheiden ...

Danke!

viele Grüße
Stefan
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Re: Schlepperversicherung DA-Direkt

Beitragvon amwald 51 » Mi Jun 30, 2010 13:59

servus mitanand
S0001520376 hat geschrieben:Hallo an alle!
.... Aktuell liegen mir folgende Angebote vor:
GHV (aber über Partner Helvetia) 191 EUR
VHV 159 EUR
R+V 246 EUR
und DA-Direkt 119 EUR
Die DA-Direkt ist da ja erstaunlich günstiger ... kann mir noch einer vielleicht einen Tipp geben, was speziell bei dieser Versicherung "anders" bzw. zu beachten ist? Ansonsten werde ich mich wohl für die DA-Direkt entscheiden ...
viele Grüße
Stefan

... der preisvorteil der DA-Direkt resultiert wie bei allen "internet-/telefonversicherungen" in der einsparung des außendienstes, sprich örtlichen oder regionalen versicherungsmaklern. im schadensfall mußt du quasi mit einem computer korrespondieren >>> ist halt etwas mühsamer, als den schadensfall dem versichrungsfritzen in die hand zu drücken.
grüße vom alpenrand
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Re: Schlepperversicherung DA-Direkt

Beitragvon Dennis999 » Mi Jun 30, 2010 14:02

Hallo Stefan,

frag doch nochmal bei der DA-direkt nach, was das genau für ein Tarif ist.
Mir hat man erzählt, es gäbe dort nur einen Tarif für landw. Zugmaschinen bzw. Zugmaschine ohne irgendwelche Nutzungseinschränkungen (z.B. nur LoF). Die Call-Center-Dame am Telefon hatte extra nochmal in der Fachabteilung nachgefragt.
Aber telefonischen Auskünften traue ich nicht so...

Würde mich freuen, wenn Du hier dann berichtest.

Gruss
Dennis

PS. Ich hatte einen Schadensfall in der Autoversicherung und Rechtsversicherung (beides Direktversicherungen) und hatte keine Probleme mit der Schadensregulierung bzw. dem Kontakt. Ich empfand es sogar als gut, weil man nicht ewig auf Briefe warten musste, sondern ich erhielt innerhalb 24-48 sofort eine Antwort per E-Mail (PDF zum ausdrucken). Das muss natürlich nicht überall so sein!
Ich fand es sogar gut, weil das per Mail
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Re: Schlepperversicherung DA-Direkt

Beitragvon Obelix » Mi Jun 30, 2010 15:49

amwald 51 hat geschrieben: ... der preisvorteil der DA-Direkt resultiert wie bei allen "internet-/telefonversicherungen" in der einsparung des außendienstes, sprich örtlichen oder regionalen versicherungsmaklern. ...


Hallo,

Ist das so richtig? Wer arbeitet denn Deiner Meinung nach günstiger:
a.) eine festangestellte nach Tarif bezahlte Arbeitskraft (mit Urlaubsanspruch, Krank, Fortbildung, Berufsgenossenschaft, usw.) ?
b.) ein (oft Schein-) Selbstständiger ohne jegliche vorgeschriebene Absicherung, der eine kleine Provision bekommt ?

amwald 51 hat geschrieben: ... im schadensfall mußt du quasi mit einem computer korrespondieren >>> ist halt etwas mühsamer, als den schadensfall dem versichrungsfritzen in die hand zu drücken. ...

Das ist doch nur die kleine, unbedeutende Spitze vom Eisberg, die der Laie wahrnimmt.

Grüße
Obelix
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Re: Schlepperversicherung DA-Direkt

Beitragvon amwald 51 » Mi Jun 30, 2010 16:08

servus mitanand
... die direktversicherung spart sich schlicht und einfach den versicherungsfritzen !!! die abwicklung des schadenfalles geschieht in beiden fällen von angestellten in den zentralen der jeweiligen versicherung >>> deren bezahlung nach gutsherrenart im ermessen der jeweilgen versicherung festgestzt wird, der versicherungsnehmer hat darauf bei keiner versicherung einen einfluß.
grüße vom alpenrand
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Re: Schlepperversicherung DA-Direkt

Beitragvon CarpeDiem » Mi Jun 30, 2010 20:58

Hatte einen Unfallschaden bei dem der Schädiger bei einer Direktversicherung war. Keinerlei Probleme. Abwicklung schnell, problemlos, zuvorkommend.

Meine eigene Versicherung, mit Service, der ich den Schaden zur Info mitgeteilt hatte, hat mich so genervt, dass ich kündigte und zum gegenerischen Direktversicherer gewechselt bin.

Deshalb ist eine Generalaussage nicht möglich. Es kommt, wie bei vielem halt darauf an!!!!
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Re: Schlepperversicherung DA-Direkt

Beitragvon amwald 51 » Mi Jun 30, 2010 21:16

servus mitanand
CarpeDiem hat geschrieben:Hatte einen Unfallschaden bei dem der Schädiger bei einer Direktversicherung war. Keinerlei Probleme. Abwicklung schnell, problemlos, zuvorkommend.
Deshalb ist eine Generalaussage nicht möglich. Es kommt, wie bei vielem halt darauf an!!!!

... war bzw. ist aber wohl nicht HUK direkt ???? oder hat sich da inzwischen was verändert ????
grüße vom alpenrand
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