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Schutzgaserlebniss

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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16 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Schutzgaserlebniss

Beitragvon Moorteufel » Do Apr 03, 2008 21:18

Moin Leute, ich renovier gerade meinen Anhänger ( umgebauter Miststreuer ) Ich bin nur ein Gelegenheitshobbyschweißer.
da geht mir doch gestern das Schutzgas aus (18% Kohlensäure+22%Argon )
Bin heute fix nach Bremen rein zu Firma Airliquide, wollte die Pulle auffüllen lassen. Ist eine kleine 2 oder 3 Kilo Flasche.
Bei der Firma angekommen mußte ich erstmal vor einem Bürocontainer auf den Obergasbullen warten. Nach 5 min Wartezeit kam der Bulle und brüllt vom weiten: "Die Flasche füll ich nich auf...hat garantiert kein TÜV mehr"!
Dann reißt er mir die Flasche aus der Hand, begutachtet sie und meint:"Glück gehabt, hat noch 2 Monate TÜV aber da gehört C18 , Crysal rein. Es gibt aber nur noch Atal".
Dann meinte er ,daß er die Flasch einschicken müsse dauert 2-3 Wochen und kostet 116 Euronen. Natürlich hat er mir ein astreines Angebot gemacht, einen neue 10 kilo Flasche gefüllt für nur 200 €.
Bin ohne gas abgehauen und hab mir erstmal vom Bierverleger eine Kohlensäureflasche geliehen.
Wollte der Bulle mich verar.....?Oder ist das Zeug wirklich so teuer geworden.
Hab die Flasche früher immer bei Messer Griesheim auffüllen lassen. Die gibt es hier aber nicht mehr. Hat einen zwanziger gekostet und nach TÜV Stempelnhaben die nie geschaut.
Habt ihr einen Tip für mich?

Ulli
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Beitragvon Philipp » Do Apr 03, 2008 21:55

Wir haben 20 Liter Flaschen.
Die füllen lassen kostet 59 Euro.
Hab diese und Letzte Woche erst 2 verschweißt und weis deshalb.
Ahso ist Argox also Argon fürs Schutzgasschweißen.
MfG
Philipp
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Beitragvon Buddy » Do Apr 03, 2008 22:14

Hallo,

warst du in Ihlpol?
Das ist noch immer Messer, heißen jetzt halt nur Air Liquide und haben keine Luftzerlegeanlage und abfüllung mehr vor ort. Vermutlich ist es deshalb teurer.

Oder bei dem auf dem ehemaligen Vulkangelände, der im blauen Container?
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Beitragvon Moorteufel » Do Apr 03, 2008 22:51

jep ich war in Ihlpohl, da ist nur noch ein Vertriebsbüro für technische und medizinische Gase, ist nur sporadisch besetzt, hängt eine Händynummer an der Tür . die man im Notfall anrufen soll. Hat auch nix mehr mit Messer Griesheim zu tun. Wenn man die alte Messernummer wählt, die man auch noch in den "Gelben Seiten " findet , landet man bei Airliquide. Und die sind am Ende der Hüttenstr. rechts rein.
Auf dem Vulkangelände hab ich im Internet nix gefunden. Werd mal danach suchen.
Ich hätte doch gern meine kleine handliche Flasche wieder gefüllt.

Ulli
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Beitragvon Buddy » Do Apr 03, 2008 23:05

Ich schreib dir mal ne PM
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Beitragvon vtwelder » Fr Apr 04, 2008 11:27

Die Idee mit der Kohlensäureflasche war doch hervorragend. Die Dinger gibt es als Pfandflaschen und die Füllung ist nicht teuer. Wieso bleibst du nicht dabei????? Da du als "Gelegenheitshobbyschweißer" sicher ohnehin keine Anlage hast die weiß was ein Impulslichtbogen ist oder in den Leistungsbereich des Langlichtbogens unter CO2 kommst, fällt mir spontan kein Grund ein warum du nicht immer mit CO2 schweißen solltest!!!
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Beitragvon Buddy » Fr Apr 04, 2008 12:58

Kannst du mal genau sagen, wann und wann nicht mit CO2 geschweißt werden sollte. Sagen wir mal bei normalem Stahl, 0,8er SG2 Draht und von 40 bis maximal 250A Schweißstrom.

Das dürfte für die meißten zutreffend sein.
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Beitragvon vtwelder » Fr Apr 04, 2008 14:40

Als pauschal ist so was immer unglaublich schwierig zu sagen aber einige grundlegende Dinge kann man festhalten.

Reines CO2 hat den Vorteil das es gerade auf Grund der Pfandflaschensituation sehr günstig zu bekommen ist. Der Einbrand mit reinem CO2 ist wesentlich breiter als mit Mischgasen. Es gibt keinen „Argonfinger“. Nachteil ist, das mit CO2 nicht im Impulslichtbogen oder Sprühlichtbogen gearbeitet werden kann. Bei sehr hohen Leistungen kurz vorm Übergangslichtbogen gibt es auch mehr Spritzer als bei Mischgasen.

Mischgase wie 18CO2/82Ar oder 8O2/92Ar haben den Vorteil das sie für allen Lichtbogenformen geeignet sind (Kurz, Impuls, Sprüh, rotierender…). Weiterhin ist gerade bei größeren Leistungen im Kurlichtbogen mit weniger Spritzern zu rechnen. Naähte die mit Mischgas geschweißt sind, haben i. d. R. etwas höhere mechanische Kennwerte (Dehnung, Streckgrenze) weil der Abbrand der Legierungselemente durch den großen Inertgasanteil geringer ist. Das spielt aber beim Schweißen von dünnen Karoblechen oder Profilen aus Standartgüten wie dem S235XX überhaupt keine Rolle, da selbst einfachste unlegierte Zusätze wie der G3Si1 deutlich höhere Kennwerte, auch wenn unter CO2 verarbeitet, haben. Nachteil, neben den Kosten, ist ein in der Mitte konzentrierter Einbrand (Argonfinger), draus resultieren häufig Flankenbindefehler.

Kommt letztlich also immer auf die Anwendung an was man einsetzt. Aber gerade für Homeanwendungen eignet sich CO2 m. E. sehr gut. Also ab 40 A mit 0,8er Draht kein Problem. Das mit den 250 A wird nichts….da der KLB Bereich vom CO2 nicht so weit reicht (Mischgas auch nicht). Aber die meisten Geräte liefern ohnehin keine 250 A an 0,8er Draht oder schaffen die nötige Drahtvorschubgeschwindigkeit nicht. Wär auch nicht sinnvoll, dann lieber auf dickeren Draht umsteigen.
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Beitragvon Buddy » Fr Apr 04, 2008 14:59

vtwelder hat geschrieben:Also ab 40 A mit 0,8er Draht kein Problem. Das mit den 250 A wird nichts….da der KLB Bereich vom CO2 nicht so weit reicht (Mischgas auch nicht). Aber die meisten Geräte liefern ohnehin keine 250 A an 0,8er Draht oder schaffen die nötige Drahtvorschubgeschwindigkeit nicht. Wär auch nicht sinnvoll, dann lieber auf dickeren Draht umsteigen.


Wieso geht das bei solchen stromstärken nicht? Grade das ist für mich ein interessanter Bereich, so um 200-300A. Ok, ich sag gleich, bevor du dich wunderst, das mein Schlauchpaket Wassergekühlt ist und wenn ich keine 16A Steckdose sondern eine 32 hätte könnte ich bis 450A Braten :)
Naja, ich habe auch 1,2er Draht, aber hauptsächlich halt 0,8er, umbauen dauer halt immer so lange...
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Beitragvon vtwelder » Fr Apr 04, 2008 20:11

Naja für 0,8 mm Draht habe ich leider keine Leistungs/Drahtvorschubschaubilder, weil in der Industrie setzt den eigentlich kein Mensch ein. Bei 250 A hättest du aber mit Sicherheit bei einem 0,8 mm Draht eine reinen Sprühlichtbogen (kurzschlussfreies Rauschen). Das ist immer so eine Sache, riesen Schweißbad, weil viel Draht abschmilzt, dann noch so dünner Draht...Schweißbad ziemlich dünnflüssig...dafür gibt es kaum Anwendungen, lässt sich auch nur in PA oder PB händeln. Das Schweißgut läuft dann ger mal vor -> Bindefehler, bei Kehlnähten gibt es auf Grund des langen Lichtbogens schnell Einbrandkerben. Und den Sprühlichtbogen gibt es unter CO2 nicht...das würde nur richtig spritzen aber nie kurzschlussfrei werden.

Wie misst du den Schweißstrom?
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Beitragvon Buddy » Fr Apr 04, 2008 20:31

Da ist ein Amperemeter verbaut. Kann auch gut sein, das es nicht richtig anzeigt und ich liege bei ganz anderen Werten. Die Drahtrolle rotiert aber schon gewaltig. Spritzen tuts normal und wir schweißen mit Korgon meine ich. Die nähte sehen gut aus.

Ich frage wegen dem CO2 nur, weil es immer schwerer wird zu reellen kosten an das Gas zu kommen und CO2 ja die kostengünstige alternative ist.
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Beitragvon Moorteufel » Fr Apr 04, 2008 22:00

Moin Männer, also ich hab mal was mit Elektotechnik gelernt. Was ich da gelernt habe, brauch ich heute nicht mehr im Beruf. Die drei Monate Ausbildungswerkstatt, in der ich U-Stahl mit der Feile schruppen mußte, möchte ich nicht missen. Ich zerlege liebendgern alte Motoren und schweiße alles mögliche zusammen was andere Leute im Baumart fertig kaufen können.Meine Sägeketten feil ich natürlich auch selber. Ist ein prima Ausgleich für einen Bürosesselpupser.
Ich kann aber nur MIG/MAG schweissen. Hat mir ein ganz penibler Kumpel aus der Gas-Wasser-Scheiße-Branche beigebracht. Elektrodenschweisspunkte oder Nähte sehen von meiner Hand gemacht voll scheiße aus .
Ein bischen Theorie hab ich mir aus einer Schweissfibel angelesen.
@Philipp: Argox find ich beim googeln nicht , jedenfalls nicht als Gas.

Das Argongemisch ( C18 ) bevorzuge ich, weil ich mit meiner kleinen 180A Hobbykiste auch mal Guseisen und Legierungen schweisse. Ich hab damit beste Ergebnisse erziehlt. Lasse mich aber gern von den Profis eines besseren belehren.
Für den 0815 Stahl meines Miststreuers hat die Kohlensäure natürlich völlig ausgereicht. ( Der ist heute fertig geworden,3 neue T-Träger eingeschweisst und neue Holzplanken drauf )

Was mich noch interressiert, die Sache mit dem TÜV der Flaschen. Sehen eure Gasdealer das auch so eng ? Hab gehört, bei TOOM kann man 5 und 10 Kilobuddeln tauschen, egal wie lange die TÜV haben.
@ vtwelder: Du bist wohl ein Profi ? Gibt`s das C18 wirklich nicht mehr als Standart? Oder hat der Gasbulle mir einen Bären aufgebunden ? Ach ...was is den ein Argonfinger ?

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Beitragvon Buddy » Fr Apr 04, 2008 22:15

Druckbehalte müßen nach spätestens 10 Jahren zur Druckprüfung auch Flaschentüv genant. Dabei wird der Zustand der Flasche von innen geprüft, ob evtl Rost vorhanden ist. Dann wird sie mit wasser oder Öl gefüllt und auf den Prüfdruck aufgepumpt. Wenn sie nicht platzt ist gut, wenn ja ist sie schrott. Das Ventiel wird dabei mitgeprüft, da das Ventil ein Bestandteil des Druckbehälters ist.

Danach muß die Flasche alle 5 Jahre nochmals getüvt werden. Der Tüv Nord in Hannover, hier in Bremen macht der das nicht kostet ca 170€ plus MwSt, also ich finde den Preis da garnicht so schlecht. Bei anderen Unternehmen kostet es etwa 60 bis 70€.

Ich habe as mit meiner 80l Gasflasche für CNG durchgemacht. Flaschentüv dauert entweder lange oder ist teuer. Naja, dfür fährt mein Ato jetzt wieder billig mit Erdgas :)

Naja, worauf ich hinnaus will, das eigentlich niemand mit einer Flasche ohne TÜV hantieren darf, daher würde es mich sehr wundern, wenn hier ein Gewerbetreibender die Flasche füllt, wenn es nicht unter der Hand geschieht. Gerade Tom und konsorten, die ja nur Kunden von großen Firmen sind können das bestimmt nicht machen.
Soweit ich weiß, verkaufen die auch keine Eigentumsflaschen im eigentlichen Sinne, sondern verkaufen dir nur eine Flasche, die du vermutlich beim umtauschen nie wieder sehen wirst und bekommst eine andere wieder.
Eigentumsflaschen bekommt man immer wieder, da ist auch dein Name eingeschlagen.
Die anderen gekauften Flaschen haben nur den Vorteil, das du keine Miete für die Flaschen zahlen mußt.
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Beitragvon Same Argon » Fr Apr 04, 2008 22:36

Hallo zusammen,

ich beziehe meine Gase von Basi Schöberl in Rastatt. Die haben auch diverse Stützpunkte wo wan dann das Gas abholen kann. Die bieten auch mehrere Modelle an:

1. Man kann sich eine Flasche kaufen.
Vorteil - man hat seine eigene Flasche, nur Kosten für die Füllung
Nachteil - Wenn die Flasche weg ist zum füllen ( ca. 1 Woche ) kann man in der Zeit nicht schweißen außer man hat eine zweite. TÜV - Abnahme

2. Flasche leihen
Vorteil - wenn Flasche leer, einfach hin gehen und tauschen, kein TÜV - Problem, kein warten bis die Flasche wieder voll da ist, Mietfrei im Monat der Abholung und Abgabe
Nachteil - relativ hohe Miete

3. Flasche auf Zeit mieten 3,5,10 Jahre
Vorteil - keine Monatsmiete, Flasche tausche wann man will
Nachteil - Bindung, einmalige Miete



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Beitragvon DerMitDemClaasTanzt » Sa Apr 05, 2008 12:33

Ich hole meine immer bei Obi. Da muss mal einmal Pfand zahlen und tauscht die dann nur noch um wenn die leer ist.
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