Aktuelle Zeit: Do Jan 15, 2026 12:19
Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet
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Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP
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Werte schätzen
]Der Trend ist eine indirekte Folge der Globalisierung. In den Großstädten, den Knotenpunkten der Weltwirtschaft, ist die Produktivität viel höher; die Einwohner Londons beispielsweise produzieren pro Kopf fast das Fünffache des britischen Durchschnitts
Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet
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Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP
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Werte schätzen
]T5060 hat geschrieben:
Ich muss da den Alten wie FranzJosefStrauß und Kohl schon bescheinigen, die hatten das drauf, so haben die ne ausgewogene Politik gemacht.
T5060 hat geschrieben:Der Landwirt verdient an der Tonne Weizen 5 €
Welfenprinz hat geschrieben:Wenn immer weniger Leute auf dem Land wohnen,wie können die dann politisch erdbeben und Wahlen entscheiden?
Vasektomiiiiiiii hat geschrieben:Wart mal ab was die Reregionalisierung bringt durch Automatisierung.
Dann hat ma auf einmal riesiger Vorstädte wie in den USA.
Welfenprinz hat geschrieben:Vasektomiiiiiiii hat geschrieben:Wart mal ab was die Reregionalisierung bringt durch Automatisierung.
Mit der Vorhersage hab ich -vor langer Zeit- schon falsch gelegen.
Als der ganze IT und Internetzauber los ging in den 80ern und 90ern , Heimarbeitsplatz usw....... hab ich gedacht "jou, wohnen im schönen Weserbergland, PC und Arbeitsplatz zu hause und nur einmal die Woche in die zentrale nach Hannover,
".das ist der Versicherungssachbearbeiter der Zukunft
Tja, klassischer Fall von irrtum.Weserbergland stirbt aus, Göttingen und Hannover bleiben, den Mittelzentren wie Alfeld, Holzminden etc gehts zunehmend an den Kragen.
Ich selber war von der Entwicklung natürlich auch überrascht , man beschäftigt sich da ja nun auch nciht wirklich mit.
Deswegen kann ich nur wiedergeben , was mir jemand aus der Regionalplanung dazu gesagt hat.
Erstens bieten Städte heute für junge Familien die grössere Attraktivität, hört sich für uns vielleicht erstmal paradox an, aber wer auf dem Land nicht so sozial vernetzwerkt ist wie wir Alteingesessenen, hats schwer.
Wenn du im Stau stehst oder Überstunden machst, brauchst du jemanden, der das Kind vom Kindergarten abholt. Die Stadt bietet da inzwischen auf grund der Verdichtung an Menschen ("es lohnt sich") viel mehr an(Ganztags) Betreuungsmöglichkeiten, Flexibilität,Alternativen und Gestaltung. Dazu dann mehr Schulen, Vereine, etc. und das alles auf kurzem Wege.
und zweitens-- das hatte ich überhaupt nicht auf dem Schirm, ist aber irgendwie wichtig- legen viele Firmen -natürlich nciht der Müllcontainerdienst- Wert auf "Geschäftsadresse". Die Gewerbeimmobilie kann in Lauenburg, Husum oder Visselhövede ein Bruchteil dessen kosten, was in Hamburg aufgerufen wird........... die Firma, die gute Leute braucht, bezahlt das in Hamburg. Weil der junge ITler, Ingenieur oder Dr sagt "Visselwas....hä?".
Da schliesst sich dann auch gleich der Kreis zu den Familien.![]()
In diesem Trend sind wir mittendrin. Wieweit und wie lange er noch dauert, ist im Moment wohl schwer abzuschätzen
Ferengi hat geschrieben:Wenn der Bullshitt vom Spiegel stimmen würde,
dann frag ich mich warum die NSDAP damals bei uns nie über 11% gekommen ist!?![]()
![]()
Es ist nämlich genau anders rum!
Die Landbevölkerung ist gegenüber fleißigen Ausländern sehr tolerant.
Ich kenne z.B. niemand der was gegen die polnischen Erntehelfer hat.
Im Gegenteil, jeder schätzt die Leute!
Wer allerdings meint die Gastfreundschaft missbrauchen zu können,
der macht sich auf dem Land in der Tat recht schnell unbeliebt.
Und das ist auch gut so!
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