Eins ist damit auf jeden Fall sicher: Die ganze Nummer gestaltet sich deutlich aufwendiger als ich dachte.
Zum Thema Überdachen:
Ja, überdachen wäre eine Option über die ich auch schon nachgedacht hatte. Auf dem Resthof befinden sich aktuell aber schon große (aktuell leerstehende) Gebäude, die mehr als genügend Platz für all unsere Bedürfnisse hätten, wenn sie in einem nutzbaren Zustand wären. Deshalb möchte ich eigentlich nicht noch mehr Überdachen/"Gebäude" schaffen, da ich ohnehin mehr Platz habe als ich brauche, wenn die Gebäude einmal alle kernsaniert/neugebaut sind. Außerdem bräuchte ich dann ggf. eine Baugenehmigung, die wahrscheinlich schwer zu bekommen wird, da wir im Außenbereich sind. Die Siloplatte passte nur gut zur Lagerung vom genannten Brennholz, da das dann für die Trocknung auch ausreichend belüftet wäre an der freien Luft bzw. unterm Strohvlies.
Zum Thema Pflastern:
Das wäre eine Idee an die ich gar nicht gedacht hatte. Allerdings müsste ich mir da natürlich was ausdenken, damit das Pflaster auf dem Beton nicht verrutscht, gerade wenn ich da mit dem Trecker am Verladen bin. Aber dafür gibt es ja bestimmt irgendeine Haftschlämme oder Kleber oder etwas in der Art.
Der kontrollierte Ablauf in der Mitte der Siloplatte durch die Wand hindurch ist natürlich auch eine gute Idee, an die ich ebenfalls nicht gedacht hatte. Das Problem ist nur, dass es auf der anderen Seite der Mauer auch höher ist als die Siloplatte an der Stelle.
Am liebsten wäre mir immer noch das überbetonieren, da ich eine langfristig haltbare Lösung suche. Aber so wie sich das hier anhört muss ich dann entweder wirklich auch den alten Boden rausnehmen um dicker betonieren zu können oder hätte da maximal 1 Jahr lang etwas von.
Und vielen Dank auch nochmal für den Hinweis, dass man ggf. eine Genehmigung zur Brennholzlagerung braucht. Insbesondere das Sickerwasser ist natürlich sehr bedenklich, man stelle sich nur vor im Wald bliebe Holz liegen und das Sickerwasser würde so völlig unkontrolliert wieder im Wasserkreislauf landen

