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So genannte "Naturfreunde"..wie weit gehen diese S

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17 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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So genannte "Naturfreunde"..wie weit gehen diese S

Beitragvon Rumpsteak » Sa Jan 10, 2009 13:59

Ich habe gestern mit meinem Onkel (ebenfalls Jäger) telefoniert und dabei folgende Geschichte zu hören bekommen:

Er wollte in der Nacht von vor Gestern auf Heute zum Ansitz ins Revier fahren. Als er dann am gewünschten Hochsitz ankam, stand dieser nicht mehr an Ort und Stelle..sondern LAG an Ort und Stelle. :shock:

Er sah sich die Sache dann genauer an, und fand neben dem liegenden Hochsitz ein Schild mit einem Fuchs drauf. Dieser Fuchs hatte eine Sprechblase am Mund in der stand: Naturschutz ohne Jagd!

Er hat natürlich Anzeige bei der Polizei gemacht, allerdings nur gegen Unbekannt.

Aber wie weit gehen diese Spinner eigentlich ? Das ist nicht der erste Vorfall solcher Art von dem ich gehört/gelesen habe. Entweder beschädigen sie irgendwelche Jagdlichen Einrichtungen oder sie stolzieren laut rufend durch die Innenstadt.

Habt Ihr sowas auch schon mal erlebt ?
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Beitragvon Wadersloher » Sa Jan 10, 2009 14:18

Ja, Ja, die Jagdgegner.... Das sind eh die größten Pfeifen :D . Habe immer ein Lächeln im Gesicht, wenn ich an den Westfalenhallen herkomme um einmal im Jahr wenn ich zur jagd & Hund fahre. Da stehen dann meist immer Jagdgegner in der nähe der Kasse und geben irgendwelche Sprüche ab, die völlig Schwachsinnig sind. Meist haben diese Leute noch Schilder oder Plakate dabei, wenn man sich sonst nicht lächerlich machen will dann halt so :-D . Haben bis jetzt noch keine Probleme mit diesen Pfeifen gehabt....
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Beitragvon Rumpsteak » Sa Jan 10, 2009 20:01

Lächerlich finde ich sie auch, aber trotzdem ist es ärgerlich mit welcher Ignoranz solche Deppen irgendwelche Dinge beschädgigen, nur weil sie meinen mit ihrer Meinung recht zu haben!
Rumpsteak
 
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Re: So genannte "Naturfreunde"..wie weit gehen die

Beitragvon fahrer380 » Sa Jan 10, 2009 20:07

Rumpsteak hat geschrieben:Er wollte in der Nacht von vor Gestern auf Heute zum Ansitz ins Revier fahren. Als er dann am gewünschten Hochsitz ankam, stand dieser nicht mehr an Ort und Stelle..sondern LAG an Ort und Stelle. :shock:



Abend!

So blöd sich das vielleicht jetzt auch anhört, aber besser als dass was "nur" angesägt ist und der Jäger sich dann sämtliche Knochen bricht. :roll: Gibts ja auch. Jagdgegner habe ich hier bei uns aufm Land noch keine bemerkt, heißt aber nicht, dass es sie nich gibt.

Servus
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Beitragvon DX85 » Sa Jan 10, 2009 20:49

Ist sicherlich nen ernstes Problem. Was diese Pappnasen anrichten können ahnen die selbst nicht oder (schlimmer...) es ist ihnen egal.
Das selbst eine ordentliche Forstwirtschaft ohne Jagd nicht funktionieren kann ist solchen Furzbirnen aber leider nicht beizubringen. Aber Spinner wird es halt immer geben.

Allerdings muß man das Verhalten mancher Jäger auch in Betracht ziehen. Das soll jetzt um Himmels Willen keine Rechtfertigung für sowas sein, aber bei manchen Jägern könnte ich auch das kalte Kotzen kriegen.

Vielleicht wirds ja mal besser wenn die Jäger irgendwann mal von der idiotischen Idee der Trophäenjagd wegkommen....
Sicherlich nicht förderlich fürs Image und erst recht hinderlich für die (doch wichtigere) Bewirtschaftung des Waldes.

Lars
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Beitragvon Kugelblitz » Sa Jan 10, 2009 21:42

@DX85
solch Spinnerjäger gibt es bei uns auch (Sorry) ein Wessi.
Mutter hat er auch schon wegen dem Hund angemacht, trotz Leine und auf dem Feldweg!
Mich selber wollte er auch mal was wo ich mit der Kettensäge zu meinem Waldstück fahren wollte, (mit Moped) stellte sich mit seinem Auto quer auf dem Weg.
Hatte dann auch irgendwas in seinem Bart gebrabbelt was mir irgendwo auch scheiß egal war, jedenfalls habe ich im Dresche angeboten und dann ging es wieder. Hatte seinen Kadaver wieder ins Auto geschwungen und fuhr weiter. Total der Spinner!!!!
Ich mache es so: wenn ich mal zufällig an seinen Futterstellen vorbei komme Pisse ich mich erstmal richtig aus :lol:
Manche von denen Typen denken sonstwas was sie sind oder wollen werden.
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Beitragvon Rumpsteak » Sa Jan 10, 2009 22:01

@DX85,

natürlich ist das Verhalten mancher Jäger nicht besonders Vorbildlich, aber solche Menschen findet man überall egal in welchem Zusammenhang. Das rechtfertigt aber noch lange nicht, das Verhalten irgendwelche selbst ernannten "Tierschützer"! Sowas kann nämlich auch mal wie du schon sagst "schief gehen".

Aber ob man mit solchen Menschen über die Jagd diskutiert oder nicht, die interessiert sowieso nur ihre eigene Meinung. Und nur die ist richtig. :roll:
Rumpsteak
 
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Re: So genannte "Naturfreunde"..wie weit gehen die

Beitragvon Fokko » So Jan 11, 2009 0:00

Horrido Rumpsteak!

Rumpsteak hat geschrieben:Aber wie weit gehen diese Spinner eigentlich ? Das ist nicht der erste Vorfall solcher Art von dem ich gehört/gelesen habe. Entweder beschädigen sie irgendwelche Jagdlichen Einrichtungen oder sie stolzieren laut rufend durch die Innenstadt.


Hier erfährst Du mehr über diese Sorte Zeitgenossen:

http://www.ibwollny.de/jagdgegner/

Waidmannsheil & Fette Beute

wünscht
Fokko

Ein gesparter Pfennig ist ein verdienter Pfennig - und zwar ein steuerfrei verdienter!

http://selbstversorger-blog.over-blog.de/
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Beitragvon Kormoran2 » So Jan 11, 2009 1:37

Ich kenne solche "Jäger" auch. Haben für sehr viel Kohle die Mitbewerber um die Jagd ausgestochen und glauben nun, daß sie die Herren dort im Wald sind. Rücken mit ihrem Rangerover und blankpolierten Schuhen an und suchen zu allererst Mitmenschen, denen sie ihre vorgebliche Macht demonstrieren möchten.

Deshalb bin ich auch dagegen, daß Jagdreviere meistbietend an irgendwelche Bosse aus der Stadt verpachtet werden. Die Jagdrechte sollten bei der Landbevölkerung bleiben, es sollte möglichst ein Einheimischer den Zuschlag bekommen, der auch regelmäßig in der Lage ist, sich um das Revier zu kümmern. Der Jagdzins sollte zweitrangig sein.

Schon vor 20 Jahren hat es hier einen Vorfall mit "Naturschützern" gegeben. Es wurde ein Hochsitz angesägt. Der Revierförster bestieg ihn und ist aus 6 m Höhe abgestürzt. Er erlitt sehr schwere Schädelverletzungen und konnte sich noch gerade zur nächsten Straße schleppen.
Sowas ist Anarchie und Mordversuch. Für diese Typen ist Naturschutz nur ein Vorwand für ihre anarchistischen Gelüste.
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Beitragvon DX85 » So Jan 11, 2009 2:05

Das solche Typen von Naturschutz sicherlich keine Ahnung haben bleibt sicher unbestritten.

Trotzdem muß ich mich hier outen.... ich habe eine Aversion gegen Jäger. Jetzt nicht falsch verstehen. Gehöre sicher nicht zu der körnerfressenden 'Nicht-Die-Tiere-Tot-Schiessen' Frakton. Aber wir haben hier nur die ****** der Zunft. Genau die, die ehrenhafte Jäger selbst nicht dulden.
Wir haben hier zu 90% die Jäger die im Ruhrgebier / Industriegebiet ne nette Firma haben und bei uns auf dem Lande den Dicken makieren. Das solche nicht gut ankommen ist wohl verständlich.

Den Jägern, die Ihrer Pflicht nachkommen und wirklich der Jagd huldigen wird hier bei uns sowieso nix eingeräumt. Hier darf nur schiessen wer Geld hat.....

Und was will (und soll...) der schiessen???? Nen starken Hirsch oder ne andere Trophäe. Was denn sonst? Das der Wald das Ziel nicht verkraftet ist ja wurscht.....
Ich kann nicht soviel essen wie ich ko..... möchte.
Ich würd sicher nicht auf die Idee kommen nen Hochsitz anzusägen.... watt ne Schwachsinn.... aber eine Tüte Intelligenz für den Grßteil der Jäger wär schon nett.

30% meines Abi-Jahrgangs waren Jagdscheinanwärter und daher sicherlich nicht wirklich dumm, aber deren Ansichten gehörten eher ins 19. Jahrhundert......

Das Alles ist nicht böse gemeint, aber wie soll ein (intelligenter) Mensch denn dazu stehen ???
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Beitragvon Kormoran2 » So Jan 11, 2009 13:10

Hallo DX,

so wie Du es schilderst, ist es natürlich besonders schwierig, für die Jägerschaft Sympathien aufzubringen.

Solche Typen kenne ich auch zur Genüge. Die gibt es z.B. bei den Reitern auch. Gehen gerne in Reitstiefeln einkaufen, gucken gerne hochherrschaftlich von ihrem Zossen auf die Fußgänger herab und verkünden ihre Rücksichtslosigkeiten.

Es ist eben die Sucht vieler Mitmenschen, sich unbedingt profilieren zu wollen, sich herauszuheben aus der Masse.

Ich weiß, daß es diese Typen gibt. Ich kann nix dran ändern, aber hier im Wald möchte ich sie nicht sehen. Deshalb ist es mir auch am liebsten, wenn die Jagdreviere an Einheimische vergeben werden.
Da gibt es motivierte Burschen, die die Pirsch wirklich ernst nehmen.

Es ist wie bei den Menschen allgemein: Es gibt so´ne und so´ne.
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Re: So genannte "Naturfreunde"..wie weit gehen die

Beitragvon schaukelpferd » So Jan 11, 2009 15:24

Rumpsteak hat geschrieben:Ich habe gestern mit meinem Onkel (ebenfalls Jäger) telefoniert und dabei folgende Geschichte zu hören bekommen:

Er wollte in der Nacht von vor Gestern auf Heute zum Ansitz ins Revier fahren. Als er dann am gewünschten Hochsitz ankam, stand dieser nicht mehr an Ort und Stelle..sondern LAG an Ort und Stelle. :shock:

Er sah sich die Sache dann genauer an, und fand neben dem liegenden Hochsitz ein Schild mit einem Fuchs drauf. Dieser Fuchs hatte eine Sprechblase am Mund in der stand: Naturschutz ohne Jagd!

Er hat natürlich Anzeige bei der Polizei gemacht, allerdings nur gegen Unbekannt.

Aber wie weit gehen diese Spinner eigentlich ? Das ist nicht der erste Vorfall solcher Art von dem ich gehört/gelesen habe. Entweder beschädigen sie irgendwelche Jagdlichen Einrichtungen oder sie stolzieren laut rufend durch die Innenstadt.

Habt Ihr sowas auch schon mal erlebt ?


Bei uns wurden letztes Jahr einige Hochsitze mutwillig zerstört und sogar angesteckt.Alles von sogenannten Natur -und Tierschützern ( die haben sich sogar dazu bekannt).
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Beitragvon Rumpsteak » So Jan 11, 2009 21:26

DX85 hat geschrieben:watt ne Schwachsinn.... aber eine Tüte Intelligenz für den Grßteil der Jäger wär schon nett.



Hallo DX85,

ich kann dich beruihgen, der Großteil der Jäger hat genug Intelligenz und kommt seiner Aufgabe als Jäger auch gerecht. Es gibt wie gesagt solche und solche Typen, aber die gibt es überall.
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Beitragvon DX85 » So Jan 11, 2009 22:35

Sorry, der Ausdruck war nich so böse gemeint wie er klingt.... nicht falsch verstehen.
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Beitragvon Cora » Mi Jan 21, 2009 14:04

In jeder Bevölkerungsgruppe gibt es Bescheuerte. Und die Bescheuerten in jeder Gruppe sind stets die, die am meisten auffallen. Deswegen bemerken die meisten Leute ausgerechnet die bescheuerten Vertreter zuerst. So entsteht der Eindruck, in einer bestimmten Gruppe gebe es überdurchschnittlich viele Bescheuerte. Das führt dann zu den bekannten Pauschalurteilen Gärtner sind doof, Nichtgärtner sind doof, Jäger sind doof, Reiter sind doof, ja, und Hosenträgersammler und Ohrenschützerdesigner sind sowieso alle vollkommen verblödet ...... - Davon sollte man sich tunlichst nicht so schnell täuschen lassen. -- Ich selber esse übrigens lieber Wildfleisch als zu Tode gequälte Käfigviecher (nur schade, dass es trotz "Wildschweinplage" so teuer ist).
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