Wie ehrenwert. Solche Leute gibts viel zu wenig.
Aktuelle Zeit: Do Jan 15, 2026 23:43
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Ein Mitarbeiter in der Greenpeace-Zentrale in Amsterdam verlor bei Währungsgeschäften insgesamt 3,8 Millionen Euro.
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Bei Termingeschäften setzte ein Mitarbeiter der Finanzabteilung auf sinkende Eurokurse.
Hoschscheck hat geschrieben:
Mmh,
wie viel Euro muss man einsetzen um 3,8 Millionen zu verlieren?
Es muss doch nur die Veränderung ausgeglichen werden?
Hoschscheck
Eine Fehleinschätzung bei Greenpeace International hatte gravierende Folgen: ....
Hoschscheck hat geschrieben:Na dann, dann achten wir mal bei der Aufklärung darauf ob es ein anteiliger Verlust einer ursprünglich größeren Summe oder der totale Verlust einer einzelnen Summe ist.
https://www.greenpeace.de/themen/defizi ... ernationalEine Fehleinschätzung bei Greenpeace International hatte gravierende Folgen: ....
Hoschscheck
Aber warum verdammt nochmal wird dann ein Mitarbeiter gefeuert und kommen dann 3,8Millionen Verlust zusammen wenn man sorgsam mit dem Geld umgeht!! Dreckiges Lügenpack. 
Turbomäster hat geschrieben:forenkobold hat geschrieben:Hoschscheck hat geschrieben:
Ne, bei Optionsgeschäften kann das gesamte gesetzte Kapital futsch sein.
DA Steht aber nix von Optionsgeschäften.
Turbomäster hat geschrieben:Habe auf FB einen interessanten Gedanken gefunden. Der geht in etwa so:
"Das Ganze hat auch noch eine andere Dimension. Angenommen Greenpeace bereitet eine ihrer "Aktionen" gegen eine Aktiengesellschaft ( zb Öl, Energie, Chemie usw.) vor und wettet vorher auf fallende Kurse. Damit könnte Greenpeace nicht nur die Aktion bezahlen sondern noch richtig Cash machen. Sind das schon Insider Geschäfte?"
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