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stabilität und verarbeitung von Grubbern

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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19 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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stabilität und verarbeitung von Grubbern

Beitragvon -FELIX- » Mi Feb 06, 2008 22:27

Hallo,

wir möchten uns zur kommenden saison einen neuen Grubber zulegen.

kann jemand was über die Stabilität und Verarbeitung der folgenden Grubber sagen? In engeren Betracht kommen:
-Horsch Terrano3 Fx
-Kerner Komet K300 Üh
-Lemken Thorit 8/300Ü
-Vogel&Noot Terraflex 300

(bezeichnungen ändern sind noch nicht passend zur arbeitsbreite, aber von der Grubberbauweise her richtig.)

diese sind alle 3 balkig. wir möchten den Grubber auf sehr schweren Lehmböden verwenden. Arbeitsbreite zwischen 4,0 und 5 Meter mit einem 920Vario davor.
Desweiteren würden mich Hubkraftbedarf und Zugkraftbedarf interessieren.

danke schon im vorraus für hoffentlich zahlreiche antworten. mfg felix
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Beitragvon Deutz150 » Do Feb 07, 2008 19:06

Ich würde den Horsch und den Lemken in die engere Wahl ziehen.
Der Lemken ist meiner Meinung nach sehr stabil gebaut, wobei der Horsch meiner Meinung nach besser arbeitet. Zu Hubkrarftbedarf kann ich leider nichts sagen.
Bei den Bezeichnungen sind dir anscheinend Fehler unterlaufen, wenn du schreibst, du möchtest einen Grubberin 4-5m Arbeitsbreite, dann musst du "Horsch Terrano 5FX" oder "Lemken 8/500Ü" schreiben. :wink:
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Beitragvon -FELIX- » Do Feb 07, 2008 19:16

jo ich weiss. die bezeichnungen beziehen sich auf die 3 meter variante. aber das system des grubbers stimmt zur bezeichnung.

mfg
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gruber

Beitragvon horsch pronto dc » Do Feb 07, 2008 19:44

Also ich würde zu Horsch tendieren, der mischt besser wie z.B. der Lemken und du kannst tiefer grubbern, allerdings ist der Zugbedarf bei Horsch sehr groß, mit 200PS würd ich nicht mehr wie 4 Meter nehmen, ein bekannter fährt nen 3 Meter mit 180PS.
mfg
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Beitragvon Meck-Pommer » Do Feb 07, 2008 20:01

Horsch, Horsch und nochmal Horsch. Ich kann Mr. Pronto in allen Punketn zustimmen.
"Wenn die Welt untergeht, gehe ich nach Mecklenburg, denn dort geht sie 50 Jahre später unter." (Otto von Bismarck)
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Re: gruber

Beitragvon ropa_eurotiger » Do Feb 07, 2008 20:47

horsch pronto dc hat geschrieben:..., allerdings ist der Zugbedarf bei Horsch sehr groß, mit 200PS würd ich nicht mehr wie 4 Meter nehmen, ein bekannter fährt nen 3 Meter mit 180PS.
mfg
horsch pronto dc


komisch, Horsch wirbt doch immer dass der Terrano FX sehr leichtzügig sein soll. Liegt das evtl. an euren Böden? :roll:

Ich hab mich für den Kerner Komet gegen den Horsch Terrano FX entschieden.
Gründe:
1. Schnellwechselsystem für Schare, ich will den Grubber zur flachen Stoppelbearbeitung und zur tieferen Lockerung anstatt des Pfluges z.B. nach Zuckerrüben nutzen.
2. Denke dass die Kerner-Crackerwalze mit die beste, wenn nicht die beste Walze am Markt ist :!:
3. Habe den Kerner Komet letztes Jahr als Vorführer probiert und bin voll und ganz überzeugt von dem Gerät :!:

P.S. Da war mal ein Test von allen 4 von Dir gennanten Grubbern in der Profi drin, glaube Ausgabe 04/06 (bin mir aber nicht ganz sicher)
MfG ropa_eurotiger

Keiner stirbt als Jungfrau, denn das Leben fickt jeden !!!

Manche haben einen Horizont mit dem Radius r=0 und das nennen sie dann ihren Standpunkt !
[17:59:03] ladyesprit: das ist hier keine vagina
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Beitragvon Der rosarote Panther » Do Feb 07, 2008 21:09

Es hängt auch davon ab, ob du pfluglos wirtschaftest oder nicht. Wenn du den Terrano zur tiefen Bearbeitung 25 cm tief fährst brauchst du für 4 m über 200 PS! Auch der Hubkraftbedarf ist bei den dreibalkigen aufgrund der Länge enorm, v.a. mit ner schweren Packerwalze hinten dran. Kollege hat mit 5 m Terrano und 8000er Johnni mit 230 Pferden Probleme damit. Was bei Horsch nerven kann ist der Wechsel von Gänsefußscharen für die erste flache Bearbeitung zum Mulchmixschar, das ist ne elendige Schrauberei. Einige fahrn deshalb immer mit dem Mulchmixschar. Am wichtigsten ist meiner Meinung nach, dass du die Grubber intensiv testest oder auf Feldprobe kaufst, wie gesagt, v.a. wenn du pfluglos arbeitest.
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Beitragvon Ramali » Mi Feb 13, 2008 12:16

Bei den Kerner Dreipunktgeräten hast du die Möglichkeit auch nur mit dem 3m breiten Mittelstück solo zu arbeiten. Kannst also Flache Bearbeitung mit 4,20 oder 4,80 m machen und tiefe Bearbeitung mit 3 m. Wobei mit 200 PS es in der Tiefe auch schon mit 3m Arbeitsbreite schwer wird - egal welches Fabrikat.
Alle modernen Grubber brauchen eine ausreichende Fahrgeschwindigkeit um ein ordentliches Arbeitsbild abzuliefern. Oberhalb 10, besser oberhalb 12 km/h sollte es gerne sein.
Weiterhin stellt sich die Frage nach der Steinsicherung. Eine mechanische (mit Metallfedern) ist bei einer Auslösekraft zwischen 500 und 700 kg in der Regel am Ende. Es kann also passieren, dass bei tiefer Bearbeitung der Zinken allein vom Bodendruck auslöst und die geforderte Tiefe gar nicht halten kann. (fälschlich wird das oft mit 'Leichtzügigkeit' verwechselt :wink: ).
So, erstmal genug vorgetragen, vielleicht hab ich später noch mehr Anregungen.
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Beitragvon Hessenbäuerchen » Mi Feb 13, 2008 12:20

Nur so zur Info, Horsch ist für 2008 ausverkauft!
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Beitragvon Ramali » Mi Feb 13, 2008 12:21

Dann kann Felix ja einen aus der Liste streichen!
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Beitragvon -FELIX- » Mi Feb 13, 2008 14:50

steinsichernungen brauchen wir normalerweise nicht. scherschrauben genügen. mit welchen grubbern kann ich noch mit dem mittelstück solo fahren?

zur stabilität kann keiner was sagen? habe gehört dass die kerner probleme damit hätten. ( aber von einem der etwas gehört hat. und der hats wieder von jemand usw. )

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Beitragvon Ramali » Mi Feb 13, 2008 15:14

Ok, ich dachte weil du Üh geschrieben hattest, es handelt sich um die Ausführung Ü-berlastsicherung, h-ydraulisch. Gibts aber auch ohne.

Der Kerner hält schon was aus, ich habe schon einige gesehen im Umfeld und der Rahmen, die Zinken und alles drumherum macht einen sehr soliden Eindruck. Vom Hubkraftbedarf sollte der 920er selbst mit der geschlossenen Crackerwalze keine Probleme haben (in 4,20m Arbeitsbreite) - genug Frontballast vorrausgesetzt.
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Beitragvon Hanseman » Mi Feb 13, 2008 16:18

Hallo,

Ich hab immer Sommer einen Kerner Komet (4,2m Ab) und einen Horsch terrano 3 FX (3m Ab) getestet. Beides waren gut verarbeitete Grubber. Wenn man die Arbeitstiefe oft verstellen muß nimm den Kerner. Mit dem Lochraster
ist die Arbeitstiefe gleich verstellt und die Verstellung der Sternräder geht gleich mit. Die Verstellung der Arbeitstiefe beim Horsch mit den Clips ist sehr umständlich und nervt wirklich. Der Feldaufgang vom Kerner ist sehr gleichmäßig. Das liegt aber wahrscheinlich an der Krackerwalze. Der Horsch war mit der Federstempelwalze ausgerüstet und konnte mich bei den etwas feuchteren Bedienungen nicht überzeugen. Ich glaube aber das es für den Horsch jetzt auch so eine Art Krackerwalze gibt. Die Mischarbeit von beiden Grubbern war gut. Ein Grubber mit ca. 4m AB müsste das richtige für den 920 er sein. Ein 5m wird zu schwer und ist nur mit Fahrwerk sinnvoll und dann ist ein 924 er Untergrenze.
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Beitragvon NH TM » Mi Feb 13, 2008 16:52

Wir hatten letztes Jahr auch einen Horsch Terrano 3FX zur vorführung. Der hat mir echt gut gefallen, auch auf unseren z.T. sehr schweren Böden hat der sehr gut gearbeitet. Nur die Höheneinstellung hat mir nicht wirklich gefallen, (wie ein vor redner auch schon sagte) diese Abstandsklammern sind eigentlich ganz gut, nur die quallität der dinger war nicht so gut -eine ist uns auseinandergefallen(die nieten sind gebrochen). Aber im vermischen ist der Horsch sehr gut.
Hast du auch schon mal an Pöttinger gedacht? Von denen hatten wir letztes Jahr den Synkro3003 der war auch echt gut aber auch sehr schwer.

mfg
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Beitragvon -FELIX- » Mi Feb 13, 2008 20:59

pöttinger synkro fällt raus, da der nur 2 balkig ist, oder?


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