Vor 13 Jahren wurde an uns der Bauernhof übergeben. Die Milchquote haben die Senioren vorher verkauft. So wurde erst einmal auf Mutterkuh-Haltung umgestellt. Mein Mann ging schon damals Vollzeit zur Arbeit. Nach einer Bandscheiben-OP bei meinem Mann war diese Doppelbelastung einfach nicht mehr möglich. Die Senioren reisen viel, 3 kleine Kinder waren da und wie gesagt die OP. So wurden die Kühe und Kälber verkauft. Diese Entscheidung haben wir uns wirklich nicht leicht gemacht.
Jetzt zu unserem Problem: die Ausgaben für den Bauernhof übersteigen die Einnahmen bei weitem (1/4 zu 3/4). Böden ohne Milch sind schwer zu verpachten.
Jetzt überlegen wir, ob wir nicht etwas mit dem leerstehenden Stall und evtl der Tenne machen könnten. Wir haben schon an verpachten an einen anderen Bauern gedacht, wissen aber überhaupt nicht, ob Bedarf besteht und was wir dann an Pacht verlangen sollen, dass es für beide Seiten o.k. ist.
Hat vielleicht jemand eine andere Idee? Wir wären wirklich sehr dankbar.
Anmerkung: Erstmal vielen Dank für die beiden Antworten. Was darf man denn so verlangen für Wohnwagen, etc.?
