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Stapler - Geländegänglichkeit

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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18 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Stapler - Geländegänglichkeit

Beitragvon Lanze » Fr Okt 30, 2020 12:03

Hallo!

Ich spiele mit dem Gedanken mir einen Stapler zu kaufen.

Leider ist der Hof teilweise geschottert mit einem 0-32 Schotter.

Brauche ich einen Geländestapler oder kann ich mit einem normalen Stapler auch die Schotterfläche befahren?
Was für eine Hubhöhe würdet Ihr empfehlen um eine Säkombination (z.B. Lemken Saphir oder ähnliche), Düngerstreuer und co. mit Big Bags zu befüllen?
Mit der Bauhöhe bin ich jedoch mit 2,4m begrenzt.

Lg
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Re: Stapler - Geländegänglichkeit

Beitragvon zupi » Fr Okt 30, 2020 12:27

Hallo,
hab bei mir auf dem Platz Recyclingmaterial 0-45, das entsprechend verdichtet wurde. Zum Fahren geht das mit meinem Stapler mit recht großer Luftbereifung (250-15 und 7.00-12) ganz gut. Aber vor dem Kragarmregal (3,1m oberster Boden) mit etwas mehr Gewicht und angehoben zu rangieren war mir immer sehr unwohl, deswegen ist davor jetzt gepflastert.
Gruß Christoph
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Re: Stapler - Geländegänglichkeit

Beitragvon Badener » Fr Okt 30, 2020 12:51

Ich weiß jetzt wird wieder diskutiert.... Aber ich kann Dir aus Erfahrung sagen, dass ein Stapler das geländeungängiste Fahrzeug schlechthin ist. Beim Bau unseres Schuppens sind wir auf ebener Fläche (befestigt mit Schotter) abgesoffen. Einmal hin und her lenken und schon ist Ende bei leichter Neigung und Gras brauchst es gar nicht erst versuchen. Wen dann einen Geländestapler oder Radlader.

Von den Waldversuchen und vom Winter fang ich jetzt gar nicht erst an zu berichten....

Grüße
Zu fällen einen schönen Baum, braucht es eine halbe Stunde kaum.
Zu wachsen bis man ihn bewundert, braucht er - bedenke es - ein Jahrhundert.

"Froh schlägt das Herz im Reisekittel, vorausgesetzt man hat die Mittel."
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Re: Stapler - Geländegänglichkeit

Beitragvon Isarland » Fr Okt 30, 2020 14:41

Badener hat geschrieben:Ich weiß jetzt wird wieder diskutiert.... Aber ich kann Dir aus Erfahrung sagen, dass ein Stapler das geländeungängiste Fahrzeug schlechthin ist. Beim Bau unseres Schuppens sind wir auf ebener Fläche (befestigt mit Schotter) abgesoffen. Einmal hin und her lenken und schon ist Ende bei leichter Neigung und Gras brauchst es gar nicht erst versuchen. Wen dann einen Geländestapler oder Radlader.

Von den Waldversuchen und vom Winter fang ich jetzt gar nicht erst an zu berichten....

Grüße

:!: Habe die selben Erfahrungen gemacht. Drum haben wir an einem Schlepper mit Fronthydraulik einen Hubmast.
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
O-Ton "Lisa Fizz"
O Herr, verschone uns vor bösen Geistern, den Blöden und den Grünen.
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Re: Stapler - Geländegänglichkeit

Beitragvon Fadenfisch » Fr Okt 30, 2020 17:24

Ich hatte zu Brennholzhandelszeiten einen Still 2,5to. - Ex Flughafenfeuerwehr Frankfurt.
Behördenausführung mit Triplexmast usw.
Vorne Zwillingsreifen mit Luft.
Schotter war kein Problem.
Matschiger Holzplatz mit etwas Gras ging auch. Man muss halt mit Kopf fahren und mit der Lenkung aufpassen, dass du dich durch hinten nicht eingräbst, wenn du zu stark eingeschlagen hast.
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Re: Stapler - Geländegänglichkeit

Beitragvon Fadenfisch » Fr Okt 30, 2020 17:34

Bis der Untergrund so aussah, konnte man noch fahren.
Also da ging schon was mit dem Stapler.

20141210_155859.jpg


20141210_155707.jpg


20141210_155728 - Kopie.jpg
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Re: Stapler - Geländegänglichkeit

Beitragvon Fendtfreak » Fr Okt 30, 2020 20:23

Badener hat geschrieben:Ich weiß jetzt wird wieder diskutiert.... Aber ich kann Dir aus Erfahrung sagen, dass ein Stapler das geländeungängiste Fahrzeug schlechthin ist. Beim Bau unseres Schuppens sind wir auf ebener Fläche (befestigt mit Schotter) abgesoffen. Einmal hin und her lenken und schon ist Ende bei leichter Neigung und Gras brauchst es gar nicht erst versuchen. Wen dann einen Geländestapler oder Radlader.

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Grüße



Ganz meine Meinung.
Ich hatte deshalb sogar schon einen Transportausfall. Nach einer Leerfahrt nach Regensburg sollte ich dort eine Batterie mit Bauzäunen nach Weil der Stadt laden. Das Problem nur, die Batterie stand im nassen Gras und der Staplerfahrer sah sich außer Stande in der Lage meinen LKW zu beladen. Notgedrungen mußte die Ladung paar Tage später zu einem höheren Preis von unserem einzigen Ladekran-LKW abgeholt werden.

Der ideale Stapler fürs Gelände ist ein Kompaktradlader, fährt sich fast wie ein Traktor mit Frontlader und man hat wegen der höheren Sitzposition einen viel besseren Überblick.
Auch einige ebenfalls kompakte Teleskoplader können durchaus geländetauglich sein.
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Re: Stapler - Geländegänglichkeit

Beitragvon holzheubel » Fr Okt 30, 2020 21:47

Hallo Lanze, Fadenfisch hat recht, Stapler auf nicht gepflasterten Untergrund geht nicht. Habe ich auch schon erfahren muessen....ich wuerde Dir einen Dumper empfehlen, habe ich seit Jahren im Einsatz > Genial!!!!! ich versuche noch ein Bild einzustellen.. Gruß und bleibt gesund
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Re: Stapler - Geländegänglichkeit

Beitragvon holzheubel » Fr Okt 30, 2020 22:55

:oops:
Dumper%20vorne.jpg
Sorry neuer PC hat etwas gedauert...
Dumper%20vorne.jpg (65.32 KiB) 3670-mal betrachtet
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Re: Stapler - Geländegänglichkeit

Beitragvon Kramertrac » Sa Okt 31, 2020 20:56

Da gab ea mal von zettlmeier eine radlader der die Schwinge gegen einen hubmast tauschen konnte wäre men Favorit für den Hof wird in vielen Dingen den Stapler nicht ebenbürtig sein aber die Nutzung ist ja nicht so häufig
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Re: Stapler - Geländegänglichkeit

Beitragvon Alla gut » So Nov 01, 2020 8:13

Es gab und gibt immer noch Hersteller die echte Geländestapler bauen :Manituo ( Claas) ,Heden, O+K ,Fendt ,Hible (IHC) …
Das gab es und gibt es sogar mit Allradantrieb .
Als Basis diente da oft ein Standart Traktorgetriebe mit Motor ,der einfach anders rum fährt .
Aber da was passendes finden für wenig Geld wird schwer .

Besser ist es Plätze zu pflastern oder teeren .

Wenn es um ein normalen Diesel Stapler geht gibt es auch Lösungen um dem Stapler mehr Geländegängigkeit zu geben :Luftreifen , Zwillingsreifen ….
Oder von einer Baureihe den kleinsten der Baureihe zu nehmen .
Beispiel von Linde die Baureihe 351 :
Den gab es als 2 Tonner bis 3 Tonner ,zuletzt sogar als 3,5 Tonner .
Der 2 Tonner wog 4 Tonnen , der 3,5 Tonner wog 5,5 Tonnen .
Nimmt man den 2 Tonner mit Triplexmast hat man schon mal viel Gewicht auf der Antriebsachse und weniger auf der Lenkachse .
Dann passen da an den alten Modellen auch landwirtschaftliche Kipperräder oder LKW Räder auf die Naben der Antriebsachse .
Mit Räder von einem 7,5 Tonner LKW wird der alte Linde 351er H20 dann auch breiter , kippsicherer ,bekommt mehr Bodenfreiheit und Traktion .

Gehen tut das , die BG kann ja das auch anschauen und Empfehlungen abgeben wegen den "Kotflügeln ".
was hier noch fehlt ist ein Bau Forum
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Re: Stapler - Geländegänglichkeit

Beitragvon Lanze » So Nov 01, 2020 12:45

Was haltet ihr von Benzin-Staplern?

Oder ist es doch besser einen Diesel-Stapler zu nehmen?

Auf was sollte ich bei Gebrauchten Staplern besonders achten?
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Re: Stapler - Geländegänglichkeit

Beitragvon Fendtfreak » So Nov 01, 2020 13:07

Lanze hat geschrieben:Was haltet ihr von Benzin-Staplern?

Oder ist es doch besser einen Diesel-Stapler zu nehmen?

Auf was sollte ich bei Gebrauchten Staplern besonders achten?



Recht weit verbreitet sind auch Gastapler, die mit handelüblichen Gasflaschen betrieben werden können. Gasflaschen sind eh in den meisten Hofwerkstätten vorhanden, und der Baumarkt wird dann zur Tankstelle.
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