Ich beschreibe mal, worin das Problem besteht: bei getretener, bzw.festgestellter Bremse wird der Antriebskeilriemen so verstellt (entlastet), so dass keine Übertragung auf das Getriebe stattfindet. Das Lüfterrad steht.
Nachdem ein Jugenlicher heute den 16PS Mäher drei Stunden lang wohl überlastet hat, gibt es was neues: beim Lösen der Bremse strafft sich der Antriebsriemen, das Lüfterrad arbeitet alles funktioniert nur jetzt mit einem sehr lauten Geräusch. Zudem ist ein pulsieren im Bremspedal zu spüren. Was könnte das sein? Gruß Husky1
Hab jetzt nicht genau diesen Mäher sondern nur nen "normalen" Rasentraktor, aber so wie Dus schilderst wird sich irgendwas im Riementrieb verabschiedet haben. Lüfterrad, Du meinst den Motorlüfter? Der hat mit dem Antriebsriemen nix zu tun sondern ist im Motor integriert. Da muss der "jugendliche" nicht unbedingt was für können. Der Riementrieb hat diverse Umlenkrollen samt Lagern. Wenn da eins hin ist machts Krach.Die kann man aber recht günstig selber wechseln. Nur wenns Getriebe einen mitbekommen hat wirds schweineteuer.
Die Kunst der Besteuerung liegt darin die Gans so zu rupfen,daß man möglichst viele Federn bei möglichst wenig Geschrei erhält.
das Lüfterrad für das Getriebe ist gemeint. Ich tippe auch auf Umlenkrolle. Nein, meinen Helfer gebe ich nicht die Schuld. Der Mäher ist 17 Jahre im Betrieb. Klasse Teil. Da darf schon mal was den Geist aufgeben. Wie ausschließen, dass es das Getriebe ist? Augebockt lassen die Räder leicht drehen. Das Differenziel ist in Ordnung. Und der Mäher läuft ja, Eindruck ist, dass die Geräusche von außen, Lager, kommen. Gruß Husky
Ansonsten hilft da dann nur die Ausschlussmethode. Das Lüfterrad hab ich in denZeichnungen gefunden, das hängt im Riementrieb mit drin und wird so wie Du es sagst ok sein, also dass das steht wenn der Riemen entspannt ist. Ich kenn diesen Mäher nun nicht in allen Einzelheiten und mehr Ferndiagnose kann ich so nicht stellen. Vielleicht ist ja noch jemand mit mehr Fachwissen über diesen Mäher hier.
Die Kunst der Besteuerung liegt darin die Gans so zu rupfen,daß man möglichst viele Federn bei möglichst wenig Geschrei erhält.