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STIHL Akku-Kettensäge MSA 120 C-BQ Erfahrung?

Hier ist nun auch ein Platz für Diskussionen rund ums Holz.

Moderator: Falke

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7 Beiträge • Seite 1 von 1
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STIHL Akku-Kettensäge MSA 120 C-BQ Erfahrung?

Beitragvon Jens Pfinztal » Mo Sep 19, 2016 12:11

Hallo Zusammen,

hat mit dieser Säge jemand Erfahrung, die 300 € inkl. großem Akku 20 u. Ladegerät die gerade Stihl aufruft reizt mich so was zu kaufen.

Interessant wäre wie lange ich da am Stück sägen kann. Klar ist dies immer von der Stärke des Holzes abhängig. Hat hier jemand Erfahrung für wieviel Schnitte durchschnittlich der Akku reicht.

@Ich möchte jetzt auch keine Akkusäge für 301-500 € kaufen, dazu nehme ich dann Benzin. Vielleicht gibt es ja auch noch bis 300 € gute Alternativen.

Mir geht es darum ab u. an beim Obstschnitt nicht gleich die "Benzinkeule" herauszuholen sowie z.B. einen kleinen Baum 30-40 cm Stärke umsägen zu können.

Danke für Eure Info.

Gruß Jens
Jens Pfinztal
 
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Re: STIHL Akku-Kettensäge MSA 120 C-BQ Erfahrung?

Beitragvon Stefan87 » Mo Sep 19, 2016 12:30

Hallo Jens,

ich persönlich bin von den Akkugeräten sehr angetan. Vorteil ist für mich einerseits, dass ich sie auch mal ein paar Tage im Auto lassen kann, ohne dass alles gleich stinkt. Knopf an und das Teil sägt. Gerade auch für den Hochsitzbau sehr zu empfehlen, sodass ein Akkugerät auch für deine Zwecke ausreichend sein sollte.
Angaben der Akkulaufzeit etc. findest du vom Hersteller im Internet, muss sagen, dass die bei mir ziemlich genau gepasst haben.
Persönlich habe ich mich für die Husqvarna 536 LIXP entschieden, da diese eine Kettengeschwindigkeit von 20 m/s hat, die von Stihl lediglich 13,2 m/s und ich nicht unbedingt der Geduldigste bin. Ist dann allerdings auch wieder teuerer.
Für Notfälle oder spontane Waldbesuche habe ich immer eine klappbare "Japansäge" im Kofferraum. Damit solltes du Obstbäume eigentlich auch bearbeiten können, Kosten betragen im Vergleich einer Akkusäge davon dann nur ein Bruchteil und du sparst dir die Muckibude...
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Re: STIHL Akku-Kettensäge MSA 120 C-BQ Erfahrung?

Beitragvon Ugruza » Mo Sep 19, 2016 13:41

Also wenn es darum geht mal ein paar Äste vom Baum zu sägen ist die Säge ok - dafür ist sie ua ja gemacht. Wenn ich dann aber lese Bäume fällen mit 30cm Durchmesser - das könnte auch eine Fichte bei 25m Höhe sein - da wirst mit dem Akku Teil nicht glücklich werden. Also alles abhängig vom Einsatzzweck.
Grundsätzlich sind die Stihl Akku Geräte aber top!

Lg Ugruza
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Re: STIHL Akku-Kettensäge MSA 120 C-BQ Erfahrung?

Beitragvon brennholz jürgen » Mo Sep 19, 2016 18:07

Hallo
Kann ich empfehlen! Habe mir das Gebläse und den Fadenschneider geholt. Zwei Geräte ein Akku für 352€. Nächstes Jahr will ich die Heckenschere. Die Säge ist super, brauche ich aber nicht. Das Gebläse ist der Hammer und leise!!!
Brennholz Jürgen
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Dieser Beitrag zeigt die Historische Brennholzgewinnung bis zur Moderne und ist nicht gänzlich zum Nachmachen empfohlen!
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Re: STIHL Akku-Kettensäge MSA 120 C-BQ Erfahrung?

Beitragvon togra » Mo Sep 19, 2016 20:51

Die Akku-Geräte "rechnen" sich meiner Meinung nach nur bei häufigem Einsatz, weil der Akku mit Sicherheit irgendwann fertig ist, sich kaputt liegt.
Die Kunst ist es, die max. möglichen Ladezyklen vor dem "natürlichen Tod" zu erreichen.
Als Hobbyanwender schafft man das nicht, denke ich.

Da so weit ich weiß aber keine Erfahrungen vorliegen, nach welcher Zeit der Akku grundsätzlich unbrauchbar ist, ist meine These nur eine Prognose; basierend auf den Erfahrungen selten gebrauchter Akkuschrauber aus der Vergangenheit.

Bei häufigem Einsatz sinken die Betriebskosten nach meiner bisherigen Erfahrung im Vergleich zu gleich "starken" Benzingeräten um etwa 60% unter der Prämisse, dass man alle 4 Jahre die Akkus tauschen muss und alle 5 Jahre das Ladegerät für 100€ repariert, weil da irgendwas auf der Platine abgeraucht ist.
Und das bei gleicher Arbeitsgeschwindigkeit aber deutlich weniger Lärm und kein Abgas.

Wir haben MSA 160, HSA 86 und FSA 85 in Betrieb, mit 2xAP 115 und AL500.
Den Handpuster fand ich unnötig: Saumäßig kurze Akku-Laufzeit bei sehr magerer Leistung.
Den BG86 gibt's nahezu für's gleiche Geld und der ist gefühlt 10 mal so stark. (Allerdings auch 10 mal so laut :( )

Alle anderen Maschinen sind top, gerade die Heckenschere ist eine Waffe :klug:

Bis jetzt 3 Jahre gewerblicher Dauereinsatz; alle Akkus noch komplett da und ansonsten 1 mal das Heckenscheren-Messer getauscht, weil sich der Anprallschutz vorne am Messer in Selbiges gebogen hat und das Messer dadurch gestaucht und unbrauchbar wurde.
Warum und wie genau das passierte weiß ich leider nicht, obwohl es mich selbst ereilte.
Ging in Sekundenschnelle beim Bodendecker schneiden.... :roll:

Die "Kraftstoffkosten" betrugen in den 3 Jahren max. 5€ Stromkosten, wenn wir die Geräte an unserem Hof und nicht wie üblich beim Kunden geladen haben.
Alle anderen Kosten für Ketten, Öl, Mähfaden, Fett etc hätte ich bei einer Verbrennermaschine auch gehabt. Zusätzlich zu etwa 500€ Kraftstoffkosten pro Jahr und etwa 50€ pro Jahr und Gerät für Luftfilter, Zündkerzen, Ölwechsel und sonstige Kleinigkeiten, die ein Elektromotor gar nicht erst braucht.

Selbst wenn ich jedes Jahr 2 neue Akkus kaufen müsste, würde ich mit dem System noch besser fahren.
Bzgl. der Langzeithaltbarkeit kann ich nichts sagen; ist mir aber auch egal, denn nach dem 3. Jahr könnte ich alles neu kaufen und hätte immer noch Geld gespart.
Dieses 3. Jahr ist rum und es sieht nicht aus, als ob eine der Maschinen in Kürze ableben würde.

Von daher: :prost:
Der Klügere gibt so lange nach, bis er der Dümmere ist...
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Re: STIHL Akku-Kettensäge MSA 120 C-BQ Erfahrung?

Beitragvon AEgro » Mo Sep 19, 2016 21:58

Ich kann Togra nur zustimmen.
Habe im "Geschäft " die gleichen Geräte im Einsatz, ausser MSA 200 statt 160.
Insgesammt 4 Akkus und 2 Ladegeräte.
Die beiden kleinen Akkus sind jetzt genau 5 Jahre im Einsatz. An ca. 120 bis 130 Tagen im Jahr durchschnittlich 2-3 Stunden täglich.
Bis jetzt kann ich noch keine Leistungs- oder Kapazitätsverlust der Akkus feststellen.
Sind die Akkus und Geräte nicht in Betrieb, lagern sie in beheizter, trockener Werkstatt.
Das hat wahrscheinlich positiven Einfluss auf die Lebensdauer.
Zum Akkublasgerät: Das setze ich sehr gerne ein. Sicherlich könnte die Leistung besser und der Strombedarf geringer sein, aber wenn ich schon die Vorteile der anderen Akkugeräte bei der Grünanlagenpflege inbesondere der geringeren Lärmbelastung, dann möchte ich beim anschließenden " Saubermachen " nicht datauf verzichten.
Gruß AEgro
Es gibt Tage, da komm ich einfach mit dem Kopfschütteln nicht hinterher !
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Re: STIHL Akku-Kettensäge MSA 120 C-BQ Erfahrung?

Beitragvon Jens Pfinztal » Mi Sep 28, 2016 16:46

Danke mal für die Info's, hört sich gut an. Ich werde mal in der nächsten Zeit auf Tour gehen.

Zur Japansäge, habe ich noch ein Tipp. Geht natürlich gut, wenn ich aber auf der Leiter stehe u. so einen Stamm mit + 10 cm Durchschneide habe ich mir mal in aller Unvernunft so ein Teil im Discounter zugelegt. (soll jetzt keine Werbung sein)

FLORABEST® Akku-Astsäge FAAS 12 A1 mit 1500 mAh für 39 €, wird ohne Anschlagschutz genutzt

Also da kann ich min. 30 Schnitt machen bis der Akku leer ist. Das gefällt mir irgendwie besser wie auf der Leiter in >5 m Höhe mit der Hand die Obstbaumäste abzusägen, kann man sich einfach "umhängen". Hat mich selbst überrascht dass da soviel Leistung drin ist. Dies reicht mir dann immer für einen Samstag, da wenn's mehr wird ja auch noch die Kettensäge gibt.

Gruß jens
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