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Strohrotte fördern

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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16 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Strohrotte fördern

Beitragvon Markus Deere » Di Jan 12, 2016 21:32

Servus beinand,
habe mal eine Frage an euch und zwar: Mit was fördert ihr eure Strohrotte? Ich schätze mal die meisten mit Gülle oder? Nun: Was kann man da im Garten machen? Ich baue halt so aus Spaß etwas Weizen und Hafer an. Muss man denn eigentlich immer mit Stickstoff nachhelfen oder geht das denn von alleine bei entsprechender Witterung?
Vielen Dank im Voraus

Gruß Markus
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Re: Strohrotte fördern

Beitragvon StephanB » Mi Jan 13, 2016 0:34

Markus Deere hat geschrieben:Servus beinand,
habe mal eine Frage an euch und zwar: Mit was fördert ihr eure Strohrotte? Ich schätze mal die meisten mit Gülle oder? Nun: Was kann man da im Garten machen?


Stroh- mehr als nur Einstreu
Da der Rohfasergehalt von Stroh sehr hoch ist und ein Großteil aus unverdaulichem Lignin besteht, stehen die Mineralien offensichtlich nur dann dem Pferd zur Verfügung, wenn das Stroh fein gehäckselt ist, was früher bei den Landwirten grundsätzlich praktiziert wurde.

https://www.dr-susanne-weyrauch.de/gesu ... C3%A4hrung

Pilz oder Bakterie?
Wer liefert am effektivsten den Biosprit der Zukunft?
23.11.2012
Dabei setzen sie auf Ideen aus der Natur. Denn Pilze und Bakterien kennen die besten Tricks, wie sich Zellulose, Hemizellulosen und Lignin schnell abbauen lassen. Wie effektiv die Mikroorganismen sind, zeigt die Tatsache, dass in einem Wald das Laub ebenso schnell von Pilzen und Bakterien beseitigt wird, wie die Bäume neues Laub nachliefern. Die Pilze haben dabei ein besonders effektives Konzept entwickelt, wie Shi-You Ding mit verschiedenen mikroskopischen Verfahren zeigen konnte.
...
Um Zellwände schnell und effektiv abzubauen, scheinen die Pilze das bessere Konzept zu haben. Pilze übertrumpfen Bakterien, so fasst denn auch die Wissenschaftszeitschrift "Science" die neuen Ergebnisse zusammen.

Quelle: Deutschlandfunk.de

Glossar der Kompostierung
Actinomyceten
Grampositive Bakterien, die dazu neigen, verzweigte Filamente und Kolonien mit ähnlichem Aussehen wie Pilzkolonien zu bilden. Actinomyceten stellen einen wesentlichen Bestandteil der Bodenmikroflora dar und einige von ihnen verursachen den typisch "muffigen" Erdgeruch. Während der Kompostierung leisten Actinomyceten, darunter auch thermophile, einen Großteil der Umsetzungsprozesse. Sie gehören mit zu den Zersetzern vieler organischer Verbindungen, z.B. Cellulose, Lignin und Chitin. Die meisten Actinomyceten haben einen aeroben Stoffwechsel.

http://www.staff.uni-giessen.de

Diese Bakterienart wächst ähnlich wie Pilze, also mit sogenannten Hyphen oder Filamenten. Ich bin aber kein Mikrobiologe.

Also am Besten Komposterde verwenden, die einen großen Anteil an Holz enthielt, um damit Stroh schnell verrotten zu können. Oder man holt ein bischen Erde aus dem Wald und impft damit den Strohkompost.
"You can fix all the world’s problems, in a garden." Geoff Lawton
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Re: Strohrotte fördern

Beitragvon Markus Deere » Mi Jan 13, 2016 7:26

Wenns mit kompost geht ist ja super. Hab icv mir auch schon überlegt.Also dann einfach über das Stroh den Kompost streuen und dann zusammen flach einarbeiten.
Geht auch KAS?
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Re: Strohrotte fördern

Beitragvon countryman » Mi Jan 13, 2016 8:52

Mit Kompost oder besonderen Mikro-Kulturen impfen ist ja eine Idee, allerdings sind die ganzen Kandidaten schon in einem intakten Boden drin und warten nur auf Futter und geeignete Bedingungen :-)
Das übliche Stichwort zur Strohrotte ist "weites C/N Verhältnis".
Stroh enthält halt reichlich Kohlenhydrate (Kohlenstoff, C) aber zu wenig N (Stickstoff) für die Damen und Herren Mikroorganismen. Daher wird N-Düngung den Abbau immer beschleunigen, ziemlich egal ob der N aus KAS, Harnstoff oder Gülle stammt.
Im Ackerbau wurde die N-Ausgleichsdüngung jahrzehntelang propagiert, heute rückt man aus 2 Gründen davon ab:
-wenn zumindest teilweise organisch gedüngt wird, gibt es eine wesentlich N-Nachlieferung in Folge der Stoppelbearbeitung und der warmen Sommertemperaturen. Speziell Weizen hat infolge der Spätdüngung oft sowieso noch N-Reste im Boden bei der Ernte.
-die Stufen der Düngeverordnung schieben der Herbstdüngung rechtliche Riegel vor. Denn wenn der Abbau der Strohsubstanz weiter voranschreitet, wird oft genug noch vor Winter auch der N aus der Biomasse der gut gefütterten Bodenorganismen wieder frei und fällt der Auswaschung anheim - sprich die N-Überhänge der Düngebilanz werden größer. Und das will keiner...

Fazit für den Hobbygarten: Wenn Kompost vorhanden, gern mit dem Stroh einarbeiten. KAS Strohdüngung ist kritisch zu sehen, funktioniert aber.
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Re: Strohrotte fördern

Beitragvon Markus Deere » Mi Jan 13, 2016 15:11

countryman hat geschrieben: KAS Strohdüngung ist kritisch zu sehen, funktioniert aber.


Ich denke es ist nur dann kritisch zu sehen, wenn nach der Gabe mit KAS nichts mehr angebaut wird! Bei mir wäre dann das gleich die Startdüngung für die Zwischenfrucht.
PS: Ist denn Stroh einfach untergraben (15-20cm) so verkehrt oder verrottet es da nicht. Hab ich letztes Jahr im Sommer gemacht. Muss ich jetzt Strohmatten befürchten?

Gruß Markus
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Re: Strohrotte fördern

Beitragvon Tobi. » Mi Jan 13, 2016 16:35

Hab das einmal gemacht.
Sollte schnell gehen wegen Zwischenfrucht.
Also Stroh ohne weitere Bearbeitung vorweg untergeackert.
Da hat auch 1:1 AHL mit Wasser direkt aufs Stroh nix geholfen... :roll:
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Re: Strohrotte fördern

Beitragvon Markus Deere » Mi Jan 13, 2016 16:42

Tobi. hat geschrieben:Hab das einmal gemacht.
Sollte schnell gehen wegen Zwischenfrucht.
Also Stroh ohne weitere Bearbeitung vorweg untergeackert.
Da hat auch 1:1 AHL mit Wasser direkt aufs Stroh nix geholfen... :roll:


Hattest dann Strohmatte unten drin oder? Werde jetzt dann mal eine Bodenprobe machen und nachschauen. Wenn viel unverrottetes Stroh unten drinliegt werd ich das Beet wohl wieder umdrehen müssen (Mais folgt). Wäre schade da ich mir das Umgraben vor der ZF dann hätte sparen können. :roll:
https://www.youtube.com/watch?v=borzwmkzRW4

Gruß Markus
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Re: Strohrotte fördern

Beitragvon Tobi. » Mi Jan 13, 2016 17:08

Markus Deere hat geschrieben:https://www.youtube.com/watch?v=borzwmkzRW4

:shock:
Und ich dachte immer ICH hätte schon wenig, bzw. kleine Flächen... :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
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Re: Strohrotte fördern

Beitragvon StephanB » Mi Jan 13, 2016 17:44

countryman hat geschrieben:Das übliche Stichwort zur Strohrotte ist "weites C/N Verhältnis".
Stroh enthält halt reichlich Kohlenhydrate (Kohlenstoff, C) aber zu wenig N (Stickstoff) für die Damen und Herren Mikroorganismen. Daher wird N-Düngung den Abbau immer beschleunigen, ziemlich egal ob der N aus KAS, Harnstoff oder Gülle stammt.


Genau! Wenn man keinen Mist oder keine Gülle in der Nähe zu Verfügung hat, kann man auch Material mit einem kleinen C:N-Verhältnis nehmen:

Der Biogarten
Kompost – Dünger und belebte Humuserde vom 'Faulhaufen'
Von Bedeutung für einen guten Verlauf der Kompostierung ist das Verhältnis von Kohlenstoff zu Stickstoff (C/N). Die günstigsten Werte für das C/N-Verhältnis liegen bei 25:1 bis 30:1. Überwiegt der Kohlenstoffanteil sehr, verlangsamt sich die Rotte, weil die Mikroorganismen bei Stickstoffmangel im Aufbau ihrer Körpersubstanz und der Vermehrung sehr eingeschränkt sind und die Rotteleistung gering bleibt. Zuviel Stickstoff ist aber auch nicht günstig. Die Rotte läuft dann zwar sehr schnell ab, aber es entstehen nur sehr wenig stabile Humusverbindungen, was Stickstoffverlust zur Folge hat. Wichtig ist daher bei der Aufschichtung eines Komposthaufens auf das richtige Mischungsverhältnis der Ausgangsmaterialien zu achten. In der folgenden Tabelle sind daher die C/N-Werte einiger organischer Abfälle aufgeführt.
Code: Alles auswählen
Abfallart     C/N-Verhältnis
Küchenabfall    12:1 bis 20:1
Rasenschnitt    12:1 bis 25:1
Laub            30:1 bis 60:1
Sägemehl:alt    500:1

http://www.biozac.de/biozac/biogart/kompost.htm
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Re: Strohrotte fördern

Beitragvon StephanB » Mi Jan 13, 2016 17:59

Markus Deere hat geschrieben:PS: Ist denn Stroh einfach untergraben (15-20cm) so verkehrt oder verrottet es da nicht. Hab ich letztes Jahr im Sommer gemacht. Muss ich jetzt Strohmatten befürchten?


Kommt darauf an wieviel Leben in Deinem Boden ist. So ganz genau kenne ich mich mit den einzelnen Mikro- und Makroorganismen noch nicht aus. D.h. es könnte sein, dass das Stroh nicht nur von Pilzen und Bakterien zersetzt wird, sondern auch von größeren Organismen wie Käfern, Schnecken oder auch Regenwürmern klein gemacht und verdaut wird - wahrscheinlich je nach Verrottungszustand.
Guter Boden produziert seinen Stickstoff für die Strohverrottung übrigens selber:

Themenheft »Fair zum Boden« (NEU)
Diese Kleegrasmischung lockt auch Regenwürmer, wie Bio-Landwirt Josef Braun aus Freising berichtet. (69)
Die Regenwürmer sind wiederum nicht nur Indikatoren für einen gesunden Boden, sondern auch die Architekten und Bauarbeiter einen Rohrsystems, das den Boden mit Sauerstoff und Wasser versorgt und ihn gleichzeitig stabilisiert. Darüber hinaus bilden sie Humus und produzieren Enzyme und Fermente, die für die Gesundheit und Fruchtbarkeit des gesamten Bodenlebens unerlässlich sind. (70) „Es ist durchaus möglich, 600 Regenwürmer pro Quadratmeter zu erhalten. Dann brauchen wir uns mit Pflanzenernährung nicht mehr zu beschäftigen, denn diese Regenwürmer erzeugen pro Jahr 80 Tonnen Kot oder umgerechnet 280 Kilogramm pflanzenverfügbaren Stickstoff. Das ist mehr als das Doppelte von dem, was in der Landwirtschaft derzeit durchschnittlich auf den Acker gebracht wird.“ (71)
69 Braun, Josef (2008): Über die Wandlung eines Landwirts herkömmlicher Prägung zum BioLand-Bauern. http://emanzipationhumanum.de/downloads/landw01.pdf
70 Bauchhensz, Johannes, Zoologe (2009), in: Humus – Die vergessene Klimachance. Film der Ökoregion Kaindorf.
71 Braun, Josef (2010): Wir müssen die Systemfrage stellen – Über Regenwürmer, Bodenfruchtbarkeit und die Zukunft der Landbewirtschaftung. In: Kritischer Agrarbericht, S. 134.

https://www.speicherstadt-24.com/index. ... dt%5D=AOEL

Ergänzung: Diese Zahl 280 Kilogramm Stickstoff bzw. 80 Tonnen Regenwurmkot bezieht sich glaube ich auf einen Hektar.
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Re: Strohrotte fördern

Beitragvon Markus Deere » Mi Jan 13, 2016 20:29

Tobi. hat geschrieben:
Markus Deere hat geschrieben:https://www.youtube.com/watch?v=borzwmkzRW4

:shock:
Und ich dachte immer ICH hätte schon wenig, bzw. kleine Flächen... :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:


:mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :lol:
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Re: Strohrotte fördern

Beitragvon Markus Deere » Do Jan 21, 2016 20:42

Servus,

ich hab mich jetzt eine Zeit lang über Kompost auseinander gesetzt! Ich weiß jetzt nun, dass nur halbverrotterter Kompost wirklich nährstoffreich ist, auch an Stickstoff. Komplett verrotterter Kompost hingegen hat nicht mehr so viele Nährstoffe, jedoch trägt er maßgeblich zur Bodenverbesserung bei, indem er hilft Dauer-/Langzeithumus aufzubauen!
Zur Strohrotteförderung würde also nur halbverrotterter Kompost gehen.
Was meint ihr?

Gruß Markus
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Re: Strohrotte fördern

Beitragvon Uwe » Sa Jan 23, 2016 9:21

Dauerhumus kann man nicht so einfach aufbauen. (nicht zu sagen, mit unseren Mitteln quasi gar nicht...)

Auch Nährhumus lässt sich nur bis zu einem Fliessgleichgewicht aufbauen. Einfach gesagt, je mehr Nährhumus im Boden ist, desto mehr kann auch abgebaut werden. Man kann also den Nährhumusgehalt nicht ins Unendliche steigern. Einzige Möglichkeit da mehr zu wollen ist es dann im Gartenbau einfach jedes Jahr riesige Mengen organischen Materials zuzuführen. Aber wie schon gesagt, das bleibt nicht dauerhaft und muss jedes Jahr nachgeschoben werden, um den Zustand zu halten!

Wer mehr wissen will:

http://www.landwirtschaft-mv.de/cms2/LF ... on-web.pdf

bzw.

http://www.landwirtschaft-mv.de/cms2/LF ... tikel=7858
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Re: Strohrotte fördern

Beitragvon Markus Deere » Sa Jan 23, 2016 13:19

Danke! Aber kann man jetzt Kompost zur Strohrotteförderung einsetzen oder ist er eher ungeeignet?

Gruß Markus
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Re: Strohrotte fördern

Beitragvon Ferengi » Sa Jan 23, 2016 15:12

Nein, das bringt nichts.
Jedenfalls verrottet das Stroh dadurch nicht schneller.
Schön fein häckseln und nasse Witterung hilft da weit mehr.
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