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Suche Grubber

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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35 Beiträge • Seite 1 von 3 • 1, 2, 3
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Suche Grubber

Beitragvon Fendt 312 Vario » Di Mär 04, 2008 20:31

Hallo,
bräuchte da mal ne Tipp von Euch.
Ich suche einen gebrachten Grubber mit 3m Arbeitsbreite, Stachelwalze,
Flügelschare und vom Verschleiss noch im grünen Bereich.
Würde ca. 2500 - 4500 Euro ausgeben.
1. Bekomm ich für das Geld etwas gutes?
2.Hat zufällig jemand einen zu verkaufen?
3.Lohnt es sich dan einen neuen zu kaufen?
Vielen Dank schonmal
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Beitragvon ostfriese » Di Mär 04, 2008 20:38

kannst dich ja nach gebrauchten un hören bzw. sehen aber wenn du ein preis werten neuen suchst würd ich die nächste ausgabe von profi abwarten da haben die verschidene im vergleich. wir haben ein schwergrubber zusammen mit anderen bauern, auch ein no name läuf sehr gut aber mit eine 50iger stabwalze zum preis kann ich nix sagen
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Beitragvon Willi17 » Di Mär 04, 2008 20:42

Wie wäre es mit dem. So einen ähnlichen hatten wir vor zwei Jahren auch und lief immer Einwandfrei.

http://www3.traktorpool.de/suchen/detai ... _id=868510
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Beitragvon Fendt 312 Vario » Di Mär 04, 2008 20:55

Sieht mal richtig gut aus für denn Preis.
Das Problem ist nur das ich in Plz.7 Wohne!
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Beitragvon Willi17 » Di Mär 04, 2008 20:59

sonst habe ich noch den gefunden

http://www3.traktorpool.de/suchen/detai ... _id=845995
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Beitragvon automatix » Di Mär 04, 2008 21:31

wenn du bereit bist, um die 5000 euro in die hand zu nehmen bekommst nen neuen lemken mit stabwalze.

was genau ist denn eine stachelwalze
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Beitragvon Youngster » Di Mär 04, 2008 21:43

Würde auch zu dem Lemken raten, erfahrungsgemäß sehr gute und zuverlässige Grubber
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Beitragvon hans g » Di Mär 04, 2008 22:56

hab mir nen MÜLLER grubber bj. 80 für 600€ gkauft---das ist ein tolles teil.
der eine nachbar mit dem LEMKEN fragt mich,ob er meinen ausleihen kann,weil der richtig gut arbeitet. :lol:
hans g
 
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Beitragvon Deutz150 » Mi Mär 05, 2008 11:45

hab vor 2 Wochen unseren Landsberg Synkro 260 mit doppelter Stabwalze verkauft, da wir uns einen Lemken Smaragd 9/300 Ü gekauft haben
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Beitragvon kikifendt » Mi Mär 05, 2008 14:38

Willi17 hat geschrieben:Wie wäre es mit dem. So einen ähnlichen hatten wir vor zwei Jahren auch und lief immer Einwandfrei.

http://www3.traktorpool.de/suchen/detai ... _id=868510


Den haben wir auch. Kann ich nur empfehlen. Einziger Nachteil: Die Hohlscheiben sind nicht einzeln gefedert --> Vorsicht bei Steinen!!!
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Beitragvon Rubin » Mi Mär 05, 2008 21:56

hans g hat geschrieben:hab mir nen MÜLLER grubber bj. 80 für 600€ gkauft---das ist ein tolles teil.
der eine nachbar mit dem LEMKEN fragt mich,ob er meinen ausleihen kann,weil der richtig gut arbeitet. :lol:


4 Balkig, 13 Zinken? Katastrophales Teil. Heißt bei uns Gummi Müller.
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Beitragvon hans g » Mi Mär 05, 2008 22:33

Rubin hat geschrieben:
hans g hat geschrieben:hab mir nen MÜLLER grubber bj. 80 für 600€ gkauft---das ist ein tolles teil.
der eine nachbar mit dem LEMKEN fragt mich,ob er meinen ausleihen kann,weil der richtig gut arbeitet. :lol:


4 Balkig, 13 Zinken? Katastrophales Teil. Heißt bei uns Gummi Müller.



das kann ich mir lebhaft vorstellen---im rheinland ist sowieso alles anders :lol:
der grubber ist super,hab für den obstbauern ne fläche 25-30cm tief bearbeitet,da hat mein hirsch aus dem letzten loch gepfiffen.

hab vor jahren mal nen händler getroffen,der kaufte speziell im rheinland gebrauchtschlepper auf----der sagte mir,da traut sich keiner der bauern nen gebrauchten zu kaufen,weil er das gerede der nachbarn fürchtete(jülicher ecke) :roll: :roll:
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Beitragvon Rubin » Mi Mär 05, 2008 22:42

Tief geht der, das ist richtig, aber der hinterlässt einen dermassen welligen Acker, weil die Striegel nicht vernünftig einebnen, das ist nicht mehr schön. Das beste ergebnis erreicht man, wenn man mit 4 km/h flach grubbert, dann schafft man allerdings auch nichts mehr. Und verzogen ist der auch schon unwahrscheinlich. Zudem ist der Turm früher immer gebrochen.
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Beitragvon hans g » Mi Mär 05, 2008 22:55

Rubin hat geschrieben:Tief geht der, das ist richtig, aber der hinterlässt einen dermassen welligen Acker, weil die Striegel nicht vernünftig einebnen, das ist nicht mehr schön. Das beste ergebnis erreicht man, wenn man mit 4 km/h flach grubbert, dann schafft man allerdings auch nichts mehr. Und verzogen ist der auch schon unwahrscheinlich. Zudem ist der Turm früher immer gebrochen.


wenn man sich die zeit nimmt,den richtig ein zu stellen,dann funktioniert der wunderbar---die zustreicher müssen genau mittig auf dem damm laufen und die krümelwalze mit entsprechendem druck über die federn beaufschlagt werden.
obwohl das ding bj.80 ist und vorher ne gemeinschaftsmaschine war,ist weder was verzogen,noch was abgebrochen,lediglich den bolzen am turm oben hab ich ausgetauscht,weil der nicht mehr nach zu stellen war.
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Beitragvon Rubin » Mi Mär 05, 2008 23:19

Glaub mir, ich hab schon Stunden damit verbracht, den richtig einzustellen, ohne Erfolg. Und es wäre bei weitem nicht die erste Maschine die ich eingestellt hab. Werde deine Tips aber beim nächsten Einsatz mal probieren. Evtl fahre ich mit 10 km/h auch zu schnell für den Grubber, aber man will ja auch was schaffen. In meinem Bekanntenkreis liefen auch mal zwei Müller Pflüge, beide Besitzer waren sehr unzufrieden mit deren Qualität.

Aber belassen wir es dabei, geht hier ja nicht um Müller.
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