also der Farmer 300LS von Fendt ist zwar nicht mehr der Jüngste, aber das Beste, was aus der Zeit übriggeblieben ist. Zuverlässig und Wertstabil technisch top!
Die beiden Farmer 200S, die vorgeschlagen wurden, sind etwas teuer, besonders der Zweite: 15.000,- max bei dem Typ! Er ist super-kompakt und beistzt einen Haufen technischer Features, allerdings keine Turbomatik.
Nochmal zu dem Italo: Ist viel neuer und kostet wenig. Aber: Das Fahrzeug ist für seine hohen Reparaturkosten (ca. 500-600€/1000BS)berüchtigt. Die Gangabstufung (5 Wechselgäng bei 2fach-LS in 2-4 Gruppen) ist herrlich, aber das Getriebe läßt sich nur schwer schalten. Die Verarbeitung insgesamt und besonders der Kab. ist schlecht, Geräuschdämmung gibt es gar nicht. Diffsperren und Allrad sind dank elektrohydr. Bedienung gut zu schalten, bestehen aber durchweg aus Klauen.
P.S.: Neuere brauchbare Schlepper der Kompaktklasse gehen nicht zu deinem Preis! Meiner Meinung nach solltest Du mit dem 307LSA und auch mit dem 309LSA Kontakt aufnehmen und (Preis-)Verhandlungen einleiten!
Maximales Platzlimit bedeutet jedoch Farmer 200S.
Denke da ist man als Hobby Mann manchmal besser bedient als mit den neueren wo man selben nichts mehr machen kann.
Es stellt sich die Frage ob du auch im Wald in den bestand fährst, dann wäre ein Allrad am besten. Günstige stabiele Variante wären die alten mit ZF Getriebe wie Deutz, IHC (z.B. 946), Schlütter, Eicher usw.
Die sind in der Regel nicht kaputt zu kriegen.
Sehr gut geeignet sind auch die Typen wie IHC 744/745, Deutz 06 er Serie o. entspr. Fendt aus den Bj. (ca. 78 bis 88)
Auch einen älteren MB Trac kann man kaufen, die halten einigermaßen ihren Wert. (Gebe noch einen MB 700 Kommunal im guten Zustand ab)
Einen U 1200 habe ich auch noch mit org. 4200 B.Std. kostet 15.500,-€
Hallo liebe Berufskolegen,
wenn die Bauern nicht bald besser zusammenhalten und mehr Verantwortung für das System übernehmen .......
einen kostengünstigen Schlepper (Allrad) aus den 70er bzw. 80er Jahren ist definitv der Same. Sehr gute wartungsarme Motoren und für die damalige Zeit der beste Allrad (teilweise mit Differenzialsperre vorn). Sehr viele Holzrücker kauften damals die Same zum rücken.
Die meisten die über Same lästern und Fendt und Co. in den Himmel heben sind noch nicht einmal einen Same gefahren bzw. haben mit diesem im Wald gearbeitet. Vorderachse und Bremsen sind bei dem Same viel besser als bei Fendt. Wers nicht glaubt braucht nur einmal eine Vorderachse z. Bsp. beim Fendt 105 S Allrad neu lagern oder die Bremsen neu belegen. Dann kennt er den Unterschied genau.
Ersatzteile bekommt man bei jedem Deutz/Same Händler innerhalb 24 Stunden. Die Preise sind nicht höher als bei den anderen Herstellern.
Und für 50 Ster Holz im Jahr ist doch wirklich der Einkaufspreis das entscheidende Kriterium und nicht was auf dem Typenschild steht!!
Wie jeder hier im Forum preise ich das an was wir selbst Zuhause stehen haben und damit gute Erfahrungen gemacht haben.
Ich würde nach nem Jonni der 50er Serie mit SG2 Kabine ausschau halten. Wir haben selbst einen 2850 von 1988 und der hat jetzt Problemlos 10500 Stunden runter. Er war bis vor 2 Jahren unser größter Schlepper und wurde auch nie besonders geschohnt.
Die SG2 Kabine mit der Schaltung auf der Rechten Konsole ist sehr schön gedämmt. Die 2 fach Lastschaltung ist für einen Schlepper dieses Alters auch nicht zu verachten.
Die Gebrauchtpreise für die 40Km/h Versionen sind zwar auch schon relativ Hoch, aber noch nicht so übertrieben wie bein den 300LSA Fendts. Und von der Qualität sind die genauso gut.