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Tango corrupti des DBV

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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23 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Tango corrupti des DBV

Beitragvon Egbert » Di Okt 31, 2006 22:02

Der DBV geriert sich zum Sachwalter der Agrarmaifaindustrie. Kein Wunder bei seiner Zugehörigkeit zur www.fnl.de

Berlin, den 27.09.2006
DEUTSCHER BAUERNVERBAND
PHY(06)63X1

Stellungnahme
des Deutschen Bauernverbandes

zum Richtlinienvorschlag über einen Aktionsrahmen der Gemeinschaft für den nachhaltigen Einsatz von Pestiziden

I. Allgemeine Anmerkungen zum Richtlinienentwurf

Der Deutsche Bauernverband (DBV) steht dem Richtlinienentwurf zum nachhaltigen Einsatz von Pestiziden kritisch gegenüber. Schon heute wird in der deutschen Landwirtschaft nachhaltig mit Pflanzenschutzmitteln gearbeitet, was auch durch die staatlichen Untersuchungen der Gewässerqualität sowie der landwirtschaftlichen Produkte belegt ist. Auch wird die im Richtlinienvorschlag mehrfach geforderte Beschränkung von Pflanzen-schutzmittelanwendungen auf das unbedingt notwendige Maß aus ökologischen und auch aus ökonomischen Gesichtspunkten in Deutschland bereits eingehalten.

In der Richtlinie wird auch in der deutschen Übersetzung von „Pestiziden“ gesprochen. Dieser englische Begriff wurde bisher in deutschsprachigen Gesetzestexten nicht verwandt. Auch definiert die Richtlinie 91/414/EWG genau, was unter „Pflanzenschutzmitteln“ zu verstehen ist. Aus Sicht des DBV sollte dieser oft missverständlich verwendete und zudem sehr negativ besetzte Begriff keine Verwendung finden. Stattdessen sollte generell von „Pflanzenschutzmitteln“ gesprochen werden.

Unakzeptabel für den DBV ist die angestrebte Einschränkung der Nutzung zugelassener Pflanzenschutzmittel. Die Begrenzung der Pflanzenschutzmittelanwendungen in so genannten empfindlichen Gebieten impliziert eine Gefahr durch die Anwendung dieser Mittel die aufgrund strenger staatlicher Zulassungs- und Anwendungsbestimmungen nicht gegeben ist. Die im Zulassungsprozess festgelegten Anwendungsbestimmungen verhindern eine Gefährdung von Menschen und Umwelt bzw. vermindern diese weitgehend.

mehr : http://info.imkerei-mv.de/index.php?topic=1275.0
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Beitragvon gerd gerdsen » Mi Nov 01, 2006 9:03

TÜchtig Tüchtig, unser Bauernverband, durch den inkompetenten Egbert wird mir mal wieder bewußt wie wichtig unserer Berufsverband für uns Landwirte ist, das Bild der deutschen Agrarwirtschaft in der Öffentlichkeit ist sehr viel besser als wie uns dieser Bauernhasser weiß machen möchte, ich sehe die Verknüpfung des DBV's mit der übrigen Wirtschaft (auch der Agrochemie) als sehr positiv an . Übrigens ist das Verhältniss der Landwirte zu den Imkern auch sehr gut, ich habe gerade gestern mit einem gesprochen, es gibt derzeit keinerlei Probleme, sei es mit PSM's oder mit Krankheiten und Seuchen bei den Bienen, dieses Jahr war sogar ein sehr gutes Bienenjahr .
Egbert ist wohl der einzige der Probleme mit seinen Bienen hat, die Schuld dafür liegt aber bei ihm selber, wenn wir hier seine Beiträge mit seinen seltsamen Ideen mal alle durchlesen wird uns bewußt das er es einfach nicht kann :!:
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Beitragvon Egbert » Mi Nov 01, 2006 9:10

Nur zu einem Punkt der heuchlerischen Einlassung des DBV von unzähligen :

die Anwendung dieser Mittel die aufgrund strenger staatlicher Zulassungs- und Anwendungsbestimmungen nicht gegeben ist.


So, wer kontrolliert diese, wer ahndet diese bei Verstößen ? Niemand, ich wiederhole niemand !
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Nicht bös' sein

Beitragvon henry » Mi Nov 01, 2006 9:44

Ärger Dich nicht Gerd,

wer 90% Völkerverluste durch PSM hat, kann einem ja auch deshalb Leid tun. Leider hat das dem Egbert fürchterlich auf den Charakter geschlagen. Er hat sich in andere Foren, dort unter dem Namen "Reblaus", auch schon erbrochen. Und daß man als Reblaus irgendwie Angst vor Pflanzenschutzmitteln hat ist doch wohl klar. :lol:

So lange die Bauern und die Imker miteinander reden, sei es im Forum oder am Feld, und so lange sie auch ein Bißchen verstehen wollen, was den andern drückt, geht die Zusammenarbeit klar. Leider werden jedoch beide Seiten auch noch anders "informiert". Der Bauer bekommt Spritzmittel mit "B4 bienenungefährlich" - Kennzeichnung und denkt natürlich, daß das dann eben ungefährlich ist. Würde ich ja auch denken, wenn's so drauf steht. Wenn er wüßte, daß ein B4-Mittel innerhalb von 24 Stunden 49 von 100 Bienen töten darf und das auch tut, würde er die Sorgen der Imker beim Spritzen in Unterkultur oder in Blüten verstehen. Aber wer außer dem Imker wird ihm das erläutern? Der Verkäufer des Spritzmittels sicher nicht. Der Bauer wird auch nicht erfahren, daß ein B4-Mittel die Biene vielleicht orientierungslos macht, sie also lebt, aber leider nicht mehr heim findet oder daß B4 auch ein Häutungshemmer sein kann, der die Brut im Bienenvolk tötet, der erwachsennen Bienen aber überhaupt nichts tut.

Bei meinen Vorträgen vergleiche ich B4 immer gerne mit Handgranaten. Eine Handgranate, in die Kneipe geworfen, tötet auch nicht alle Gäste. Jedenfalls nicht gleich. Wenn nach 24 Stunden noch mehr als die Hälfte leben und der Rest erst später im Krankenhaus verendet, dann haben Handgranten eindeutig M4-Kennzeichung verdient. Menschenungefährlich. Und ein lebender Mensch ohne Beine oder ohne Augenlicht ist ja wohl eindeutig nicht tot.

Wenn Bauern ein Wenig an diese Problematik denken, beim Einsatz der Pflanzenschutzmittel und beim Schneiden von blühendem Futter ect. dann gibt es keine Probleme.

Dazu ist es nicht notwendig irgendwen und schon gar nicht die Imker aufzuhetzen. Und es ist nicht nötig die Dinge schlimmer darzustellen als sie sind. Pflanzenschutz ist sinnvoll und nötig und er ist mit Imkerei durchaus vereinbar. Kommunikation ist nötig, Offenheit und Ehrlichkeit. Fakten zählen, nicht Gerüchte.
Mit freudlichen Grüßen
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Beitragvon Egbert » Mi Nov 01, 2006 11:08

Ja, Henry, Dein Beitrag , offenbart wieder überdeutlich, dass Du von der Imkerei absolut keine Ahnung hast.

Völkerverluste von 90 % oder mehr sind beileibe keine Ausnahmeerscheinung und schon garnicht auf die " Dummheit " der Imker zurückzuführen. Selbst die von Dir so hochgelobten Bieneninstitute mußten sogar Verluste bis zu 90 % zugeben! Die von den sogenannten " Bienenwisssenschaftlern " , welche in Wirklichkeit gar keine sind sondern die Thesen der Agrargifthersteller nachplappern ( sh. Straßburger Protokoll ) in die Diskussion eingebrachte Virentheorie zum Bienenvolksterben, sind solange lächerlich, als die " Koch,schen Postulate " nicht erfüllt werden.

Seltsam, seltsam, bis Ende der 90 - ziger Jahre hatten wir Winterverluste von höchsten 5 % des Völkerbestandes, trotz flächendeckender Varroamilbenbefall. Seit aber Anang 2000 die neuen neurotoxischen PSM angewendet werden steigen die Bienenvölkerverluste ins unermeßliche !

Sehr seltsam ist , dass die in Rede stehenden PSM in F verboten wurden und sich seitdem die Völkerverluste wieder im normalen Rahmen bewegen. Nur in D darf weiter ungehemmt die Umwelt vergiftet werden,

Erstaunt bin ich allerdings über Deine hellseherischen Fähigkeiten, mein lieber Henry, woher willst Du wissen ob ich Reblaus bin ? Woher willst Du wissen welche Bienenvölkerverluste ich persönlich hatte oder habe ? Schlecht geträumt wie ?

Bleib lieber bei Deinem Job in der PC- Branche, von Imkerei hast Du nun wirklich keinen blassen Schimmer !
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Beitragvon Todde » Mi Nov 01, 2006 12:35

@Gerd,
ja zum Glück haben wir eine einigermaßen sachliche Vertretung.

@Egbert

welche Mittel im Insektiziden Bereich sind denn neu seit 2000?

Liegt es vielleicht daran, daß durch die "Grünen" in den Jahren ab 1998 andere Mittel vom Markt kamen? Einseitige Behandlungen mittlerweile dazu geführt haben, dass eben mehr Insektizide eingesetzt werden müssen?
Schieb nicht immer alles auf eine Seite!

Unkontrolliert wird sehr wohl und nicht zu wenig, Du hast gar keine Ahnung. Und hohe Bußgelder wurden auch ausgesprochen.
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Antwort -- hier issä

Beitragvon henry » Mi Nov 01, 2006 12:46

Egbert hat geschrieben:Erstaunt bin ich allerdings über Deine hellseherischen Fähigkeiten, mein lieber Henry, woher willst Du wissen ob ich Reblaus bin ?
Moin Egbert, die Antwort hast Du Dir selbst schon gegeben:
Bleib lieber bei Deinem Job in der PC- Branche,


Aber Du hast vollkommen Recht. Ein Restzweifel bleibt. Es könnte ja auch jemand den gleichen PC mit der gleichen Provider-IP-Adresse und dem selben Rechnernamen und die selbe EMail-Adresse wie Du haben oder sich nur für Dich an Deinem Rechner ausgeben. Und der schreibt dann auch in der selben Online-Sitzung in beide Foren. Tsss... Aber wir andern sind ja alle blöd.

Weißt Du eigentlich, daß es freie Software gibt, die Foren und ihre Mitglieder überwacht. Ganz einfach und von außen. Denn wenn Mandy wissen will, wenn Sandy sich im Barbieforum einloggt, dann will Mandy doch nicht immer online sein müssen. Die will 'ne Mail in der steht: "Sandy ist drin!". Du mußt Dir das ganz einfach so vorstellen: Es gibt sehr schnelle Tools, die immer dann anschlagen, wenn ein User sich in ein Forum einloggt, und das ganz legal als Gastzugang. Nun ist aber auch klar wo denn das Forum gehostet ist. Der Rest ist Überwachung der IP-Ebene. Wenn also Egbert hier aufpoppt und Reblaus im Imkerforum und beide melden den Forumsservern die selbe IP-Sdresse und den selben Leitweg ... stimmt dann mußt das nicht Du sein. :roll:

Womit, lieber Mehraccounter, schützen sich eigentlich Forenadmins, gegen das Wiederanmelden rausgeschmissener User? Hast Du Dich das mal gefragt? Denkst Du wirklich, Du surfst im Web erstens spurlos und zweitens annonüm? Sei mal froh, daß keine von denen, die's drauf haben, Deine ganzen Anmeldenamen mal zusammenziehen (die alten und die neuen) und öffentlich breit treten. Sowas macht man nicht, auch, wenn's einem noch so juckt. Aber irgendwann wirst Du einen Forenadmin soweit verärgern, dassas so kommt. Du mußt Dir auch mal, eine andere eMail einfallen lassen für die Accountregistrierung, das hilft beim Verschleiern ungemein. :roll:

Ganz nebenbei schreibst Du aber auch in nahezu allen Foren, in denen Du vertreten bist, dat selbe. Und Du machst auch fast immer die selben Schreibfehler und Buchstabendreher. Du nutzt die selben Links, die selben Verweise. Tschuldigung, daß ich deshalb wissen wollte, ob "Großraum München" oder "Ostfriesland" nun Deine wirkliche Heimat sind. Du weißt doch daß der PC, mit dem man sich einwählt immer in der Nähe des nächsten Providerhosts ist? :wink: Auch Billigprovider haben lokale Server über die die Routes führen und jemand aus Ostfriesland wird gewöhnlich nicht über Münchner Server geführt und jemand aus München nicht über Jever. Deine Ersten Beiträge bei den Imkern hast Du mit "E. Bergmann" unterschrieben. Aber auch das waren schon nicht Deine ersten ...

Wie behälst Du nur die Übersicht über Deine ganzen Foren-Zugänge? Oder machst Du das nur wegen der automatischen Geburtstagsgrüße?
Mit freudlichen Grüßen
vom Henry
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Beitragvon Laurenzius » Mi Nov 01, 2006 14:02

Welche Foren sind das denn so, in denen Eggi sich noch herumtreibt? Ich finde seine Beiträge so unterhaltsam, das ich bald nicht genug davon gekommen kann!
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Ich sach nix

Beitragvon henry » Mi Nov 01, 2006 14:27

Nee, Laurenzius,

ich werd' das nicht breittreten, weil dann die Admins wieder die Arbeit haben mit seinen Neuanmeldungen. Du kannst aber mal die Imkerforen absuchen. :wink: Ich nehme an, Du wirst ihn an seinem Stile erkennen. 8) Auch seine älteren Beiträge. Die Nähe zu einer Strahlungsquelle und solche Themen wie Feuerbrand, Gentechnik und Pflanzenschutzmittelverunglimpung sind sein Revier. Kaum ein Vergiftungsverdacht ohne Kommentar von ihm. Seine Eigenthemen beginnen immer mit einer provozierenden Frage an die Leser (oft allerdings schon nicht mehr beantwortet, weil zu plump. :lol: ) oder mit einem Zitat eines Dokumentes der EU, des Bauernverbandes, der Aktion gegen Bayergefahren, dem Umweltbund oder sonst was Wissenswertes.

Ich kenne kein Forum außerhalb von "Unser Imker" wo's keinen Ärger mit den Admins gegeben hätte, weil seine Beiträge editiert werden mußten. Ich bewundere den Gleichmut dieser Admins, wenn sie die Neuanmeldung durchlassen, obwohl sie wissen, daß die alten Anmeldecockies noch auf dem PC rumliegen. :wink:
Mit freudlichen Grüßen
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Beitragvon Egbert » Mi Nov 01, 2006 14:46

Hallo Henry, Du benimmst Dich ganz schön großkotzig. Genauso wie ich Dich aus dem Imkerforum kenne. Keine Ahnung von Imkerei, aber den Alleswissenden markieren. Wirst Du Deine DDR- Vergangenheit denn nie los ? So ähnlich hat sich die SED auch einmal gegeben. Die Partei hat immer recht, sorry Henry hat immer recht ! Hat ganz schön abgefärbt, wie ?

Weise mir einen Rechtschreibfehler oder Buchstabendreher, welche grammatische Fehler sind, nach ! Einen E. Bergmann kenne ich nicht, aber was soll,s Du warst schon immer berühmt für Deine haltlosen Verdächtigungen.
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Beitragvon Todde » Mi Nov 01, 2006 15:09

Wenn der Egbert mal nicht zu anworten weiß, dann wird er ausfallend, wie immer...

:twisted:
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Beitragvon Egbert » Mi Nov 01, 2006 18:01

Todde zu Deiner Frage :
welche Mittel im Insektiziden Bereich sind denn neu seit 2000?


Es geht um die neuen Wirkstoffe in den " Mitteln ".

Z. B. Imidachloprid, erhältlich in über 80 verschiedenen " Mitteln " und ebensovielen verschiedenen Anwendungen. Google mal, Du wirst über die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten überrascht sein. Und erst die vielen Produkte in denen Imidachloprid enthalten ist. Fast unendlich ! Ein wahrer Umsatzrenner für Bayer CropScience !

Z. B. Fipronil, in D in der Tiermedizin gegen Flöhe usw. eingesetzt. Natürlich wird Fipronil auch in allen übrigen europ. Mitgliedsstaaten als Insektizid und Beizmittel in der Landwirtschaft eingesetzt.
Mit zwei Einschränkungen :
In F komplett verboten. In D nur in der Tiermedizin zugelassen, in der Landwirtschaft verboten.

Z. B. Chlothianidin, als Insektizid in Poncho, Janus und Smaragd ( hochtoxisch )

und , und ...... Wolltest Du mich verar.... oder weiß Du das tatsächlich nicht ? Wo bleibt die vom DBV in das Feld geführte Argument der " guten fachlichen Praxis " bei ihren Mitgliedern ?
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Beitragvon gerd gerdsen » Mi Nov 01, 2006 19:39

Imidachloprid z.b. in Gaucho ist aber nicht Bienen gefährlich, dieses ganze sinnlose Theater hier hätten wir garnicht wenn zur Bienenhaltung auch eine Sachkunde verlangt würde, trotzdem kommen die meisten Imker ganz gut zurecht, Menschen wie Egbert sind halt verbittert weil sie nichts richtig auf die Reihe bekommen . Langsam ist es an der Zeit Egbert hier entgültig auszuschließen, damit wir hier wieder zur Sachlichkeit und Kompetenz zurück finden .
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Beitragvon henry » Mi Nov 01, 2006 20:15

Das nützte nichts. Der käme postwendend als was-weiß-ich wieder hoch.
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Beitragvon Trakehnerstar » Mi Nov 01, 2006 20:49

gröllllll...was geht denn hier ab?

Wohnt Mister E. eigentlich wirklich in Ostfriesland?
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