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Terroranschlag in Ansbach (Bayern)?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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587 Beiträge • Seite 39 von 40 • 1 ... 36, 37, 38, 39, 40

Re: Terroranschlag in Ansbach (Bayern)?

Beitragvon Vasektomiiiiiiii » Fr Jul 29, 2016 23:12

otchum hat geschrieben:Wir hätten auch noch Adam und Eva...Herodes und so weiter.

Steht alles im direkten Bezug zu heute.

Heiland am Waldrand.... :roll:


Die Welt ist halt komplexer als es so mancher haben will.
Dem einen geht es zu weit zu rück dem andern nicht weit genug.
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Re: Terroranschlag in Ansbach (Bayern)?

Beitragvon Falke » Sa Jul 30, 2016 9:06

https://jungefreiheit.de/debatte/kommen ... wichtiger/
Aber nur wenige sprechen über die Ohnmacht des Staates so unverblümt wie Rainer Wendt, der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft: „Inzwischen haben wir doch Hunderttausende im Land, von denen wir überhaupt nicht wissen, wer diese Leute sind.“ Zu dieser Aussage paßt auch ein internes Papier, das im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) kursiert. Es dokumentiert die mangelhafte Qualitätssicherung der Asylverfahren. Von 282.700 Asylentscheidungen seien gerade einmal 0,01 Prozent stichprobenartig überprüft worden, heißt es darin.

Das heißt ja, dass gerade mal in 28 Fällen auch überprüft wurde, ob die Angaben der Antragsteller auch stimmen, oder?
Mehr haben die Ämter wohl nicht geschafft ... :|

A.
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Re: Terroranschlag in Ansbach (Bayern)?

Beitragvon T5060 » Sa Jul 30, 2016 10:00

Ich meine, wenn man sich so die Situation auf den Höfen, im ländlichen Raum und in den landw. Organisationen so anschaut, stellt sich die Frage :

Ist so ein Thema überhaupt wichtig für uns ? Ich kann noch nicht mal negative Auswirkungen für uns erkennen.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
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Re: Terroranschlag in Ansbach (Bayern)?

Beitragvon sisu » Sa Jul 30, 2016 10:35

Hallo!
t5060!
Bist Du nicht der Meinung das diese Problem ALLE betrifft?
Mit freundlichen Grüßen aus Niederösterreich
sisu

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ein paar Dolmarsägen
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Re: Terroranschlag in Ansbach (Bayern)?

Beitragvon Vasektomiiiiiiii » Sa Jul 30, 2016 11:10

Falke hat geschrieben:https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2016/die-stunde-der-beschwichtiger/
Aber nur wenige sprechen über die Ohnmacht des Staates so unverblümt wie Rainer Wendt, der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft: „Inzwischen haben wir doch Hunderttausende im Land, von denen wir überhaupt nicht wissen, wer diese Leute sind.“ Zu dieser Aussage paßt auch ein internes Papier, das im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) kursiert. Es dokumentiert die mangelhafte Qualitätssicherung der Asylverfahren. Von 282.700 Asylentscheidungen seien gerade einmal 0,01 Prozent stichprobenartig überprüft worden, heißt es darin.

Das heißt ja, dass gerade mal in 28 Fällen auch überprüft wurde, ob die Angaben der Antragsteller auch stimmen, oder?
Mehr haben die Ämter wohl nicht geschafft ... :|

A.


Jetzt kommen doch die EXPERTEN von McKinsey also wird alles gut.

(Ein hoch auf das Outsourcing wie schon beim BND)
Langsam sollte sich rumgesprochen haben das die nur verbrannte Erde hinterlassen für einen kurzfristigen erfolg und absurden Ausgaben.
Vasektomiiiiiiii
 
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Re: Terroranschlag in Ansbach (Bayern)?

Beitragvon T5060 » Sa Jul 30, 2016 12:10

sisu hat geschrieben:Hallo!
t5060!
Bist Du nicht der Meinung das diese Problem ALLE betrifft?


Ich würde sogar sagen, dass betrifft uns gar nicht.
Uns Landwirte drückt wo anders der Schuh und dann sind mir die Leute,
die sich professionell gegen Flüchtlinge richten zu asozial, genauso wie jene die denen in den Ars ... kriechen
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Terroranschlag in Ansbach (Bayern)?

Beitragvon T5060 » Sa Jul 30, 2016 14:53

Solange der Staat sich mit den Flüchtlingen beschäftigen muss, lässt der die bauern und Kleinunternehmer "mehr" in Ruhe.
Da haben die was zu tun.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Terroranschlag in Ansbach (Bayern)?

Beitragvon Ferengi » Sa Jul 30, 2016 14:58

Nö!
Erstens braucht das Staat das Geld, was er für Agrarzahlung ausgibt, für die Flüchtlinge.
Gleichzeitig will er die möglich billig mit Essen versorgen.
Ergo müssen die Preise für Agrarerzeugnisse runter.
Sprich, es trifft uns sogar doppelt.
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Re: Terroranschlag in Ansbach (Bayern)?

Beitragvon ExLW » Sa Jul 30, 2016 16:50

Ferengi hat geschrieben:Nö!
Erstens braucht das Staat das Geld, was er für Agrarzahlung ausgibt, für die Flüchtlinge.
Gleichzeitig will er die möglich billig mit Essen versorgen.
Ergo müssen die Preise für Agrarerzeugnisse runter.
Sprich, es trifft uns sogar doppelt.


Da ist was dran. Agraretat als Steinbruch (schon so gehört).
Dennoch: Steuergeldverschwendung allemal, also egal.

Besser wäre, den Brüsseler Sumpf trockenlegen.
Beschränkung der EU-Kompetenzen auf gemeinsames Wesentliches.
So viel ist das nicht.
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Re: Terroranschlag in Ansbach (Bayern)?

Beitragvon Hauptmann » Sa Jul 30, 2016 17:04

T5060 hat geschrieben:Solange der Staat sich mit den Flüchtlingen beschäftigen muss, lässt der die bauern und Kleinunternehmer "mehr" in Ruhe.
Da haben die was zu tun.


Ich meine eher dass der Staat uns alle mit den Refugees beschäftigt und ablenkt, und wenn die erstmal alle so halbwegs versorgt sind, bleibt für die Landwirte nix mehr. Mag sein dass er nicht mehr so viel Zeit damit verbringt Kleinunternehmer mit Quoten zu gängeln, aber Zeit für Unterstützung ist halt auch nicht da.
Deutschland ist durchgeknallt.
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Re: Terroranschlag in Ansbach (Bayern)?

Beitragvon Welfenprinz » Sa Jul 30, 2016 17:59

Ich glaube nicht, dass momentan wegen der Flüchtlinge irgendwelche Preise runtergehen. :mrgreen:

Eher im Gegenteil............. was da an Hähnchenfleisch und diversen Gemüsen läuft , macht so manches Dollarzeichen im Auge glänzend.

Man könnte auch sagen , manche kommen gar nicht hinterher. :P
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
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Re: Terroranschlag in Ansbach (Bayern)?

Beitragvon Vasektomiiiiiiii » Sa Jul 30, 2016 19:21

ExLW hat geschrieben:
Ferengi hat geschrieben:Nö!
Erstens braucht das Staat das Geld, was er für Agrarzahlung ausgibt, für die Flüchtlinge.
Gleichzeitig will er die möglich billig mit Essen versorgen.
Ergo müssen die Preise für Agrarerzeugnisse runter.
Sprich, es trifft uns sogar doppelt.


Da ist was dran. Agraretat als Steinbruch (schon so gehört).
Dennoch: Steuergeldverschwendung allemal, also egal.

Besser wäre, den Brüsseler Sumpf trockenlegen.
Beschränkung der EU-Kompetenzen auf gemeinsames Wesentliches.
So viel ist das nicht.


Welchen Sumpf genau meinst du?
Und was soll genau dadurch besser werden?
Glaubst du wenn der Dorfbürgermeister entscheidet um es mal überspitzt zu sagen irgend etwas besser wird?
Oder doch nur eher die Kosten steigen weil der Betrieb aufs Maximal aufgebläht wird?
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Re: Terroranschlag in Ansbach (Bayern)?

Beitragvon Qtreiber » Sa Jul 30, 2016 20:39

ExLW hat geschrieben:Dennoch: Steuergeldverschwendung allemal, also egal.

jepp. In RLP 3 Mio. für die Wiederansiedlung des Luchses. :mrgreen:
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Re: Terroranschlag in Ansbach (Bayern)?

Beitragvon Kyoho » Sa Jul 30, 2016 21:23

http://www.swr.de/landesschau-aktuell/rp/kpmg-honorare-am-hahn-empoeren-opposition-mehr-als-6-25-millionen-euro-an-berater/-/id=1682/did=17814750/nid=1682/1v5d2iz/
Da sitzt das Geld eben locker.
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