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Ukrainische Landwirtschaft wird zunehmend für deutsche Inves

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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18 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Ukrainische Landwirtschaft wird zunehmend für deutsche Inves

Beitragvon RASPUTIN » Fr Feb 29, 2008 6:56

Ukrainische Landwirtschaft wird zunehmend für deutsche Investoren interessant

Auch wenn die Ukraine meist für recht negative Schlagzeilen in der Politik sorgt entwickeln sich Teile der ukrainischen Wirtschaft recht positiv. Die Landwirtschaft ist gerade dabei ein besonders attraktiver Wirtschaftszweig zu werden. .

Präsident, Victor Juschenko, betrachtet nun das Getreideexportverbot als einen Fehler und verspricht mit Zustimmung von Premierministerin Julia Timoschenko weitere Exportbeschränkungen für die Landwirtschaft aufzuheben.

Nach Angaben des Präsidenten strebt die Ukraine eine zuverlässige und beständige Rolle als einer der großen Getreideexporteure auf dem Weltmarkt an. Hierbei ist die Ukraine bereits der 6 größte Getreideerzeuger der Welt.

Juschenko betont, dass die geplante Liberalisierung des Agrarmarktes einige neue Investitionen anlocken wird, was wohl nicht ganz falsch ist. Gerade westeuropäische Unternehmen finden schon seit geraumer Zeit Gefallen an den fruchtbaren Böden und günstigen Landpachtniveau. Dies liegt wohl auch daran das der Getreidepreis in den letzten Monaten stark gestiegen ist. Weiterhin werden steigende Weltmarktpreise für landwirtschaftliche Erzeugnisse erwartet, da sich Ernährungsgewohnheiten in Asien ändern, die Weltbevölkerung weiter wächst und die Nachfrage nach Bioenergie stetig steigt.

Infolge dessen versuchen einige westeuropäische Unternehmen derzeit Land zu pachten und auch zu bearbeiten. Die Ukraine bietet unweit der EU ausgezeichnete Böden und sehr gute klimatische Bedingungen. J&L assistiert bereits mehreren deutschen und dänischen Unternehmen bei Landwirtschaftsprojekten in der Ukraine. Derzeitig besteht noch ein ausreichendes Angebot an Ackerflächen jedoch wird sich dies wohl bald ändern. J&L bietet derzeit noch interessante Farmen in der West- und Zentralukraine an.

Um erfolgreich einen Farmbetrieb in der Ukraine aufzubauen bracht es neben Fachwissen und eines geeigneten Hofs auch jede Menge Erfahrungen mit den damit verbundenen Rechtsangelegenheiten, Steuerrecht und Buchführung. Diese Fragen sollten am besten für einen Investoren sofort auf der Tagesordnung stehen und in eine Spot-Investigation einbezogen werden.

Die Ukraine ist auf gutem Wege eine gefestigt Demokratie zu werden und ist seit Februar 2008 ebenfalls in der WTO und führt seitdem Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen mit der EU.
RASPUTIN
 
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Beitragvon automatix » Fr Feb 29, 2008 7:20

pachten? darf man da nicht kaufen?
automatix
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knete

Beitragvon hans g » Fr Feb 29, 2008 8:08

was ist denn mit gewinnen,die ich dort erwirtschafte---kann ich die nach D transferieren?
hans g
 
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Beitragvon RASPUTIN » Fr Feb 29, 2008 10:43

Alle Fragen kann ich unter 00380637637995 beantworten, vieles ist moeglich.
Ein Amerikaner hat erst im letzten Jahr bei mir 2 Mio. Dollar in seinem Maschinenpark investiert.
Gruende etwas nicht zu machen gibt es immer.
Hier soll keiner in die Ukraine gelockt werden.
Wer woanders gluecklich ist soll es dort auch sein.
Was aber wollen wir?
Profit und Sicherheit!
Ich habe Sie hier.
Das ist schoen.
RASPUTIN
 
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Beitragvon Irgendenner » Sa Mär 01, 2008 2:24

wie war das nochmal mit der mafia dort ??? :twisted:
Irgendenner
 
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Beitragvon RASPUTIN » Sa Mär 01, 2008 7:48

Mit der "Mafia" ist es genauso wie in Deutschland, wer kuscht hat keine Probleme.
Wer aber in Deutschland gegen den Strom schwimmt hat sehr grosse Probleme!
RASPUTIN
 
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Beitragvon Irgendenner » Sa Mär 01, 2008 9:13

naja mir wurde mal was erzählt das einer der in der ukraine oder so is jeden monat 10 000 euro an die russenmafia zahle müsste... obs wahr is weiß ich zwar ned. aber in solchen ländern is sowas zuzutrauen.
in deutschland is die größte mafia halt der staat selbst
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Beitragvon maexchen » Sa Mär 01, 2008 9:50

@ Rasputin
recht so :!:
die erfolgreichsten Goldgräber sind immer die, die die Schürfrechte und die Schaufeln verkaufen, mit denen die anderen sich dann die Köpfe einschlagen

maexchen
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Beitragvon Carsten » Sa Mär 01, 2008 9:58

Hallo,

ukraine ist nicht Deutschland. Also bevor jemand anfängt mit deutschen Erträgen zu kalkulieren sollte er sich erstmal über die Gegebenheiten / Klima dort informieren. Einstellige Rapserträge sind keine Seltenheit dort.
Gruß
Carsten
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Beitragvon Der rosarote Panther » Sa Mär 01, 2008 10:25

Das durchschnittliche Ertragsniveau von Weizen liegt in der Ukraine zwischen 20 und 30 dt pro ha! Auch in guten Betrieben unter deutscher Führung sollte man für 100 dt Weizenertrag mindestens 2 ha einplanen. Das war jedenfalls das Fazit einer DLG Unternehmerreise in die Ukraine im letzten Jahr.
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carsten,

Beitragvon hans g » Sa Mär 01, 2008 10:26

vergiss aber nicht die´´unendlichen weiten´´dort---da reichen dann bei entsprechend wenig aufwand auch geringe erträge. :wink:
hans g
 
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Beitragvon maexchen » Sa Mär 01, 2008 10:29

Wer, wo auch immer hingeht um sein Glück zu suchen, der sollte sich mehr mit der Volks- und 'Schattenwirtschaft' etc pp beschäftigen, als mit Ackerbau und Viehzucht.
Am schlimmsten sind aber Wanderprediger, die anderen ihr "Glück" aufschwätzen wollen ;)
Wanderprediger sind Leute, die billige Ratschläge für teures Geld verkaufen

maexchen
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Beitragvon RASPUTIN » So Mär 02, 2008 8:56

Diese Wanderprediger gibt es hier reichlich, auch von staatlichen Stellen.
Da gebe ich Dir Maexchen voll kommen Recht.
Bis zum heutigen Tag hat bei mir noch keiner etwas bezahlt und so moechte ich es auch fuer die Zukunft halten.
Meine Ziele liegen auf einer anderen Ebene.
Was Schattenwirtschaft betrifft, so ist die in Deutschland wohl am meisten vertretten!
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Beitragvon RASPUTIN » So Mär 02, 2008 9:23

„Big Brother is watching you“

sagte:

George Orwell: Der Große Bruder ist seinem Roman „1984“ der angebliche Diktator des fiktiven, totalitären Staates Ozeanien. Alle Fäden laufen beim Staats- und Parteiführer zusammen. Er hat die Kontrolle. Die Unterdrückung seiner Bürger wird zur Perfektion getrieben.
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Beitragvon RASPUTIN » So Mär 02, 2008 9:27

„Entscheidend ist was hinten rauskommt“?

Quelle:
Altkanzler Kohl musste sich zu den Problemen bei der Gestaltung seiner Politik äußern und sagte 1984 bei einer Pressekonferenz: „Ich habe keine Probleme. Entscheidend ist, was hinten rauskommt“. Die Doppeldeutigkeit verlieh dem Satz Flügel.
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