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Umbruch Greening zu Mais

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Umbruch Greening zu Mais

Beitragvon Homer S » Mo Feb 27, 2023 11:54

Hallo,
ich habe eine Fläche übernommen, auf der mein Vorgänger Greening hatte und dies bis 15.02. stehen bleiben musste. Ich habe bisher alles gepflügt daher die Frage. Wie würdet ihr da rangehen? Zum Bestand, irgendeine Gerrningmischung die spät gedrillt wurde und max. 15cm hoch ist. Pflügen will ich nicht, sonst steht noch ein Catros, ein Allrounder, ein Quadro und ein Karat zur Verfügung. Mein Plan wäre nun bei leichtem Frost mit dem Catros drüber und 2-3Wochen später mit dem Allrounder und dann vor der Saat, wenn auch Gülle kommt, nochmal mit dem Allrounder. Mit den Grubbern habe ich Angst bezüglich Klumpen.
Geht das so wie ich es vorhabe?
Homer S
 
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Re: Umbruch Greening zu Mais

Beitragvon AEgro » Mo Feb 27, 2023 12:53

Wars nur 1-malig Greening Mischung ?
Was für Unkräuter-gräser stehen auf den Fläche ?
Wie sieht deine Fruchtfolge aus, was folgt näechstes,übernächstes Jahr?
Ich hab ab diesem Jahr auch eine solche Fläche übernommen.
Die Hälfte Löß u. Lehm, die andere Hälfte flachgründig Ton auf Muschelkalk.
Dort war 7 x 1-jährige Blühmischung in Folge.
Entsprechend war die Verunkrautung. Vor allem Distel, Winde und Vogelknöterich- z. Glück nur wenig Quecke und Ampfer.
Von der FF her unbd zur Eingliederung in die Rotation meiner sonst. Flächen hätte mir Körnermais am besten gepasst.
Habs dann aber vor allen auf Grund der masiven Distelplatten sein lassen.
Ich konnte ab 15. Jan. flach mit Großferedzinkenegge mit Gänsefussscharen bei leichem Frost ca. 10 cm tief grubbern.
Das abgestorbene Material ( 15 bis 30 cm hoch ) war so mürbe, daß nichts verstopfte und zusammen mit der Wurzelmasse leicht eingemischt wurde.
Vor der geplanten Sommergerstensaat wird noch nicht viel wiederbegrünt sein.
Deshalb will ich auf eine Glyphos-behandlung vor der Saat verzichten.
Allerdings nach der Gerstenernte sicher, allein wg. der Quecken und Winden, entsprechend behandeln.
Die flache Bearbeitung habe ich geziet gemacht, um die riesige Ausfallsamenmenge der Mischung und der Unkräuter nicht zu vergraben
und hoffe, daß möglichst viel davon in der Gerste aufläuft.
Bis auf die Quecke, teils auch Ackerwinde, ist die Unkrautbekämpfung in der Gerste kein Problem.
Im Mais hätte ich mehr Bedenken, vor allen wg. der Disteln.
Und wenn ich mehrfach im Mais Unkraut behandeln müsste, schädigts den Mais erheblich mehr als bei intensiver Unkrautbehandlung der Gerste.
Nachfolgend wird wahrscheinlich Winterweizen oder Dinkel folgen.
Auf dem besseren Teil würden in Zukunft auch Rüben gehen.
Da muss ich aber wohl das Samenpotential noch deutlich reduzieren.
So mein geplantes Vorgehen.
Gruß AEgro
Es gibt Tage, da komm ich einfach mit dem Kopfschütteln nicht hinterher !
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Re: Umbruch Greening zu Mais

Beitragvon Homer S » Mo Feb 27, 2023 14:30

Nix mehrjährig, normales ZF greening. Ausgesäht im Sep/Okt keine Ahnung. Davor war Getreide, jetzt will ich Mais machen und im Herbst WW. Kein besonderer Unkraut- und Grasdruck.
Homer S
 
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Re: Umbruch Greening zu Mais

Beitragvon wastl90 » Mo Feb 27, 2023 17:48

Ist die Mischung schon komplett abgefroren? Grundsätzlich würde ich noch ein wenig warten mit der Bearbeitung.
Ich selbst drille eigentlich genau in solche Mischungen und bearbeite, falls es geht, nur 2x.
1x kurz ca. 4 Wochen vor der Maissaat und 1x unmittelbar nach der Hühnerkotgabe bzw. kurz vor der Aussaat jeweils mit einem Leichtgrubber der ganzflächig schneidet.
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Re: Umbruch Greening zu Mais

Beitragvon gaugruzi » Mo Feb 27, 2023 20:40

Hallo. Ist die Zwischenfrucht nicht abgefroren ?

Sind an dem Allrounder Gänsefußschare dran, die den Boden vollflächig schneiden ?

Ich würde noch einige Wochen warten, bis Boden trocken ist und dann mit dem Allrounder drüber. Nach Einbringung der Gülle in den Boden ist dann die 2 Überfahrt mit dem Allrounder notwendig. Das sollte doch dann reichen.

Den Rest macht dann das Herbizid.
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Re: Umbruch Greening zu Mais

Beitragvon böser wolf » Di Feb 28, 2023 8:19

1,5 l Glyphosat bei 100l Wasser, Gülle einkratzen maislegen fertig .
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Re: Umbruch Greening zu Mais

Beitragvon Limpurger » Di Feb 28, 2023 10:21

böser wolf hat geschrieben:1,5 l Glyphosat bei 100l Wasser, Gülle einkratzen maislegen fertig .

Naja, das Glyphosat braucht dann doch etwas Grünmasse zum Wirken - nur sinnvoll wenn wirklich vorhanden. Und "Gülle einkratzen" hat bei unseren Biogaslern wegen der zu geringen Bearbeitungstiefe in den trockenen Jahren auch nicht überzeugt. Dort war der Boden einfach zu kalt und unterhalb der "Kratztiefe" nicht wirklich locker und in der Folge zu wenig durchwurzelbar und zu wenige Wasser-speicherfähig. Was sich hier über mehrer Jahre bewährt hat war nach Abtrocknen (4-6 Wochen vor der Saat) ein grober Grubberstrich mit wenig Nachzerkleinerung und Rückverfestigung (Walze usw. ausgehoben), dann kurz vor der Saat Gülleausbringung und Saatbettbereitung. Wenn die Begrünung nicht abfrierend ist noch bei Frost (Befahrbarkeit) die grüne Matte mulchen und /oder aufbrechen, sonst dauert das Abtrocknen zu lange. Ein Patentrezept kann dir hier keiner nennen, zu unterschiedlich sind die Bedingungen (Böden/Klima/verfügbarer Maschinenpark). Wenn du vom betriebsüblichen abweichst ist es immer ein Versuch. Aber wer nichts anderes versucht kann auch keine neuen Erfahrungen sammeln.
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Re: Umbruch Greening zu Mais

Beitragvon böser wolf » Di Feb 28, 2023 10:34

Limpurger hat geschrieben:
böser wolf hat geschrieben:1,5 l Glyphosat bei 100l Wasser, Gülle einkratzen maislegen fertig .

Naja, das Glyphosat braucht dann doch etwas Grünmasse zum Wirken - nur sinnvoll wenn wirklich vorhanden. Und "Gülle einkratzen" hat bei unseren Biogaslern wegen der zu geringen Bearbeitungstiefe in den trockenen Jahren auch nicht überzeugt. Dort war der Boden einfach zu kalt und unterhalb der "Kratztiefe" nicht wirklich locker und in der Folge zu wenig durchwurzelbar und zu wenige Wasser-speicherfähig. Was sich hier über mehrer Jahre bewährt hat war nach Abtrocknen (4-6 Wochen vor der Saat) ein grober Grubberstrich mit wenig Nachzerkleinerung und Rückverfestigung (Walze usw. ausgehoben), dann kurz vor der Saat Gülleausbringung und Saatbettbereitung. Wenn die Begrünung nicht abfrierend ist noch bei Frost (Befahrbarkeit) die grüne Matte mulchen und /oder aufbrechen, sonst dauert das Abtrocknen zu lange. Ein Patentrezept kann dir hier keiner nennen, zu unterschiedlich sind die Bedingungen (Böden/Klima/verfügbarer Maschinenpark). Wenn du vom betriebsüblichen abweichst ist es immer ein Versuch. Aber wer nichts anderes versucht kann auch keine neuen Erfahrungen sammeln.


Stimmt natürlich :mrgreen:
Ich wollte halt mal etwas provozieren.
Glyphosat natürlich zu einem späteren Zeitpunkt.
Zum Thema lockern ,
Ich bin der Meinung das sowas im Sommer vor oder bei der zf Bestellung passieren sollte und das Gefüge duch die zf stabilisiert , ist diese Lockerung sehr nachhaltig .
So wie beschrieben scheint es ein sehr schwerer toniger Boden zu sein und da würde ich nur so tief wie irgend nötig bearbeiten.
Aber so aus der Ferne halt schwierig zu beurteilen
böser wolf
 
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Re: Umbruch Greening zu Mais

Beitragvon wetterauer » Di Feb 28, 2023 11:43

AEgro hat geschrieben:Wars nur 1-malig Greening Mischung ?
Was für Unkräuter-gräser stehen auf den Fläche ?
Wie sieht deine Fruchtfolge aus, was folgt näechstes,übernächstes Jahr?
Ich hab ab diesem Jahr auch eine solche Fläche übernommen.
Die Hälfte Löß u. Lehm, die andere Hälfte flachgründig Ton auf Muschelkalk.
Dort war 7 x 1-jährige Blühmischung in Folge.
Entsprechend war die Verunkrautung. Vor allem Distel, Winde und Vogelknöterich- z. Glück nur wenig Quecke und Ampfer.
Von der FF her unbd zur Eingliederung in die Rotation meiner sonst. Flächen hätte mir Körnermais am besten gepasst.
Habs dann aber vor allen auf Grund der masiven Distelplatten sein lassen.
Ich konnte ab 15. Jan. flach mit Großferedzinkenegge mit Gänsefussscharen bei leichem Frost ca. 10 cm tief grubbern.
Das abgestorbene Material ( 15 bis 30 cm hoch ) war so mürbe, daß nichts verstopfte und zusammen mit der Wurzelmasse leicht eingemischt wurde.
Vor der geplanten Sommergerstensaat wird noch nicht viel wiederbegrünt sein.
Deshalb will ich auf eine Glyphos-behandlung vor der Saat verzichten.
Allerdings nach der Gerstenernte sicher, allein wg. der Quecken und Winden, entsprechend behandeln.
Die flache Bearbeitung habe ich geziet gemacht, um die riesige Ausfallsamenmenge der Mischung und der Unkräuter nicht zu vergraben
und hoffe, daß möglichst viel davon in der Gerste aufläuft.
Bis auf die Quecke, teils auch Ackerwinde, ist die Unkrautbekämpfung in der Gerste kein Problem.
Im Mais hätte ich mehr Bedenken, vor allen wg. der Disteln.
Und wenn ich mehrfach im Mais Unkraut behandeln müsste, schädigts den Mais erheblich mehr als bei intensiver Unkrautbehandlung der Gerste.
Nachfolgend wird wahrscheinlich Winterweizen oder Dinkel folgen.
Auf dem besseren Teil würden in Zukunft auch Rüben gehen.
Da muss ich aber wohl das Samenpotential noch deutlich reduzieren.
So mein geplantes Vorgehen.
Gruß AEgro


Durftest du die Fläche wieder in Bewirtschaftung nehmen ?

Ich kenne das so die Flächen die 21 und 22 stillgelegt waren müssen es auch 2023 keine Befreiung der Stilllegung. Die Aussage kam per Mail nochmal extra vom Amt. Dies betrifft auch die Puffer und Ackerrandstreifen welche 21 und 22 mit Code 58 beantragt waren.

Oder hast du dieses Jahr wo anders deine 4 % Stilllegung die du erfüllen musst. dann darf man die Fläche wieder in bewirtschaftung nehmen.
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Re: Umbruch Greening zu Mais

Beitragvon AEgro » Di Feb 28, 2023 16:47

Ich hab die Fläche neu übernommen.
Der abgebende Betrieb wurde aufgegeben.
Das war keine Stilllegung im eigentl. Sinn , sondern einjährige Blühmischung E.2.1 im FAKT-Programm
Baden-Württemberg und war immer Ackerfläche.
Die 5-jährige Mindestverpflichtungszeit nach FAKT war abgelaufen.
Es gab keine Einschränkung, die E 2.1 langjährig auf der gleichen Fläche hintereinander einzusäen und zu beantragen.
Die 4 % Stilllegung nach neuer Regelung mach ich auf anderen Flächen.
Gruß AEgro
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Re: Umbruch Greening zu Mais

Beitragvon Limpurger » Di Feb 28, 2023 21:11

böser wolf hat geschrieben:...Zum Thema lockern , Ich bin der Meinung das sowas im Sommer vor oder bei der zf Bestellung passieren sollte und das Gefüge duch die zf stabilisiert...

Das passt schon, aber vor allem bei nicht sicher abfrierender ZF haben wir im Frühjahr dann das Problem daß unter dem grünen Filz abtrocknen und erwärmen gerne nicht im notwendigen Umfang stattfinden. Zumindest sehe ich das so wenn ich so im Frühjahr die einzelnen Flächen bei denen ich die Historie bez. ZF/Bearbeitung usw. kenne beobachte. Inwiefern sich die Lockerung vom vorigen Sommer "über den Winter" retten läßt ist sicher von sehr vielen Faktoren abhängig, spätestens wenn man aber im Frühjahr mit Güllebombern die Struktur zusammenfährt um danach mit tiefwühlenden Werkzeugen die unsäglichen Spuren wieder zu kaschieren ist klar - davon ist nichts mehr übrig. Oder im Fall von Grünroggen als Vorfrucht vor Silomais bei den Biogaslern ist es eben so daß der Boden gerne schon sehr trocken lagert. Die gefallenen Niederschläge hat sich der Aufwuchs "gekrallt", für eine Pufferung der Bodenfeuchte in tieferen Schichten fehlt jegliche Voraussetzung. Wenn dann nur wie angesprochen und vielfach praktiziert nach der Grünroggen-Abfuhr mit der Scheibenegge die "Gülle eingekratzt" wird findet der Mais im Untergund eben keinen Anreiz tief zu wurzeln. Auch ist dort die Wasserspeicherfähigkeit aufgrund vorgenannter Bedingungen eingeschränkt.
Aufgrund dieser Beobachtungen sehe ich eine tiefere Lockerung auch noch im Frühjahr durchaus als ertragsstabilisierend an. Die Erwärmung, Wasserspeicher-Fähigkeit und Durchwurzelbarkeit wird dadurch aktiv gefördert. Ich spreche wirklich nur von einer Lockerung, nicht von einer kpl. Zerstörung der Bodenstruktur. Bin daher auch kein Verfechter des Pfluges, auch wenn dieser vordergündig sehr gut funktioniert solange man diese Zerstörung des Bodengefüges und die Förderung der Erosionsgefahr außer Acht läßt. Was mir dagegen sehr gut gefällt sind die Ansätze mit Strip-Till, setzt sinnigerweise aber den Einsatz von GPS-Technik voraus. Ist nach meiner Einschätzung der beste Kompromiss um Lockerung und Erwärmung mit Befahrbarkeit und Erosionsschutz in Einklang zu bringen, bei mir vor der Haustür aber noch Zukunftsmusik. Werde daher versuchen den nächtlichen Frost zu nutzen und bei Befahrbarkeit in den frühen Morgenstunden der nächsten Tage die Silomaisflächen mit einem Grubber ohne Einebnungs- und Nachzerkleinerungswerkzeug grob aufzureißen. Aber wirklich nur wenn es trägt, sobald es schmiert bin ich vom Acker.
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Re: Umbruch Greening zu Mais

Beitragvon Kartoffelbluete » Mi Mär 01, 2023 7:26

Ich kann was Limburger schrieb nur unterstreichen!, sehe ich auch so :!:
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